Berichte
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Reiseberichte



Liebe Gäste unserer Internet-Seite

Urlaub sind die wichtigsten Wochen des Jahres, und eine Reise zu buchen, bedeutet einen großen Vertrauensvorschuss.
Wir können Ihnen natürlich viel erzählen, aber lassen wir lieber unsere Kunden zu Wort kommen.
Wenn Sie unsere Kunden persönlich kontaktieren wollen, senden wir Ihnen auf Anfrage deren E-Mail Adresse zu.

 
  2010  
     
  Frau Engelbrechten
Reise Februar 2010: Buenos Aires & Transfer nach Chascomus
 
  Hallo, lieber Herr Mohr,

nach Tagen der Verzögerung wegen des Lufthansa-Streiks bin ich gestern abend in Bremen gelandet. Es waren wunderbare Tage bei der Verwandtschaft in der Pampa.

Ganz besonders möchte ich betonen, dass ich auf das Beste von Pablo Menendez betreut wurde. Da ich vor der Fahrt nach Chascomus noch Zeit hatte, bat ich ihn, mit mir noch eine Tour durch Bs.As. zu machen (gegen Entgelt natürlich), auf der ich noch viele neue Eindrücke gewinnen konnte. Was für eine lebendige, schöne, aufregende Stadt! Das Hotel Dazzler ist sehr empfehlenswert. Gut zentral gelegen, so dass auch von dort schöne Spaziergänge unternommen werden können.

Für meine Rückfahrt habe ich wieder Pablo angerufen, der mich vom Busbahnhof Retiro zum Hotel Solar Soler (hat er für mich reserviert) gebracht hat. Auch dieses kleine Hotel hat mir sehr gut gefallen, auch von hier konnte ich schöne Spaziergänge machen, bevor ich von einem Bekannten von Pablo – er hatte keine Zeit – zum Flughafen gebracht wurde.

Sie haben sich so um mich gekümmert und alles so gut organisiert! Es wird nicht meine letzte Reise nach Argentinien sein. Ich werde mich dann wieder an Sie wenden und auch Ihre Firma auf das herzlichste anderen empfehlen.

Es grüßt Sie und Ihr Team auf das Wärmste und
mit freundlichem Gruß

Ihre Sigrid von Engelbrechten

 
     
  Herr Schulz Nürnberg
Reise Februar 2010: Buenos Aires - Mendoza
 
  Lieber Herr Mohr,

ich bin wieder wohlbehalten - allerdings mit am letzten Tag eingefangenen Magen-Darm-virus) zurückgekommen (außerdem mit Zwangszwischenstopp in Madrid, weil die Flüge nach Frankfurt wegen dem Orkan gestrichen wurden). Ich fand die Reise insgesamt wunderbar. Ich habe allerdings eine kleine Einschränkung und einen kleinen Ratschlag.

Doch zuvor noch die positiven Seiten. Die beiden Privatführungen waren sehr gut und für mich sehr lohnenswert. Die Nacht-Busfahrt natürlich absolut außergewöhnlich mit diesem Komfort. Die beiden Unterkünfte in BsAs und Palermo waren sehr gut.

Ein negatives muss ich anbringen. Der Wechsel der Pension in Mendoza wurde mir nicht mitgeteilt(auf dem Baustein Mendoza vom 19.1. stand noch La Escondida) , sondern ich habe ihn erst in BsAs per Zufall festgestellt, als ich beim nachlesen auf meinem Voucher eine andere Pension las. Wenn ich nicht Frau Marty vorher telefonisch erreicht hätte, wäre sie zur falschen gekommen. Sie schrieben mir damals die Unterkünfte sind "einfach aber schön". Die zugewiesene Pension in der Mazastraße ist allerdings nicht schön, im Gegenteil. Mein Zimmer war einfachst, ein wackliger Stuhl als einzige Sitzgelegenheit, das Bad sehr klein und einfachst. Im Zimmer Wasserflecken an der Decke und von den Wänden fiel der Putz. Es gab keine Deckenleuchte, eine Wandleuchte war defekt(man bekam einen kleinen Schlag). Einzige "Fensteröffnung" war eine Wandöffnung ohne Glas sondern nur mit breiten  Metalllamellen die zum Lichtflur hinausging. Der Frühstücksraum wurde um Plätze in der Garage erweitert. Als ich da war, waren den ganzen Tag Handwerker zugange und es roch stark nach Farbe. Da Frau Marty um 16 Uhr kam, was ich wegen der Ankunftzeit morgens angenehm fand, musste ich meine Siestazeit auf diesem Zimmer verbringen! Insgesamt war der Eindruck einfach trist. Nur das Personal war nett.

Wenn eine Unterkunftwechsel zwingend war, so sollte der Ersatz gleichwertig oder besser sein (dies sollte das Risiko des Veranstalters sein und nicht des Gastes), außerdem sollte ein Grund angegeben werden. Nach allem was ich erfahren und gesehen habe, ist von einer Gleichwertigkeit mit La Escondida nicht auszugehen, schon gar nicht mit den Unterkünften in BsAs (in diesen waren zum Beispiel sehr schöne Gemeinschaftsräume). Es war auch sehr hellhörig- mein Zimmer war das erste auf diesem Lichthof-Gang, links. Übrigens ist die Bezeichnung BB und dann der Hotelname nicht eindeutig, ich fände besser man würde eindeutig "Bed&Breakfast" schreiben.

Nun noch ein Tipp zum Ausflug in die Alta Montana. Der Ausflug war sehr beeindruckend und gut geführt. Es gab viele Aufenthalte und Pausen. Problematisch finde ich den letzten Teil (die 8 km auf den Paso de la Cumbre). Der Ausblick oben ist fantastisch. Die Fahrt allerdings auf der Schotterpiste im wahnsinnigen Tempo steil durch die Kurven. Zum Teil wurde vom Busfahrer die Fahrbreite hin zum Abgrund (zum Schluss immerhin 1000m ohne jede Absperrung) "ausgereizt". Es war für mich ok (für manche Nord/Mtteleuropäer im Bus nicht). Ich würde empfehlen bei Ihren Angeboten "Polyglott on tour" zitieren "die schmale holprige Piste sind nichts für Fahrer mit schwachen Nerven". Es sollte auch erwähnt werden das ein Höhenunterschied von Mendoza (800m) auf 4000 m in sechs Stunden hingelegt wird. Möglicherweise gibt es da Risikogruppen für die dies problematisch sein könnte.

Wie gesagt - insgesamt bin ich sehr zufrieden (Lob an Frau Oehrlein und Frau Marty!) allerdings mit der Einschränkung Pensionumbuchung ohne Vorankündigung.

Mit besten Grüßen

Froben Schulz

… das war unsere Reaktion und selbstverständlich haben wir Herrn Schulz die Kosten für die Unterkunft in Mendoza ersetzt.

Lieber Herr Schulz,

erstmal freue ich mich, dass Sie trotz des Fehlers meiner Mitarbeiter mit der Reise insgesamt zufrieden waren. Wir werden Ihnen die Kosten für die Übernachtung in Mendoza selbstverständlich ersetzen.

Wie Sie ja vielleicht von Frau Marty erfahren haben, die ich nur ein paar Tage vor Ihnen getroffen hatte, ging ich auch davon aus, dass Sie im La Escondida untergebracht sind. Das ganze ist dadurch zustande gekommen, dass wir beide Unterkünfte abgefragt hatten. Wir hatten zuerst eine Zusage von Escondida, die dann recht kurzfristig storniert wurde und dann hat meine Mitarbeiterin das Varietales gebucht.

Ich selbst war nach fast 4 Jahren jetzt erst wieder in Mendoza und kannte keine der beiden Unterkünfte. Auch Frau Marty hatte die beiden bis zu dem Zeitpunkt noch nicht besucht gehabt. Ich hatte mir dann beide Unterkünfte auf der Seite von Tripadvisor angeschaut und auch da sahen die beiden in den Bewertungen recht identisch aus. Ich habe Ihnen die beiden Seiten mal kopiert und da schnitt das Varietales sogar besser ab und auch der Preis ist identisch. Daher hat dann auch meine Mitarbeiterin die Reservierung im Varietales wahrgenommen.

... es ist ja unser Anspruch, dass wir die Unterkünfte persönlich kennen, aber leider reichen da doch manchmal meine drei Besuche in Argentinien pro Jahr nicht aus, alles zu sehen.

Was mich wirklich freut ist, dass Ihnen die beiden Führungen mit Frau Öhrlein und Frau Marty gefallen haben und sich damit auch Ihr Hauptanliegen für den Besuch erfüllt hat. Was die Fahrt in die Alta Montana betrifft, freut mich, dass sie Ihnen gefallen hat, da ich das bisher immer mit dem eigenen Auto gemacht habe - und wenige tage vor Ihnen war ich auch zum ersten mal oben auf dem Christo Redentor. Da war mir auch nicht klar, dass das ab dem Park Aconcagua nochmal fast 2000m nach oben geht ... aber das ist schon eine "spektakuläre" Straße und dann Aussicht.

Liebe Grüße

Fritz Mohr

 
     
  Familie Fuerstenberg
Reise Januar 2010: Nordpatagonienuenos & El Calafate / El Chalten
 
  Lieber Herr Mohr,

Endlich komme ich dazu, Ihnen eine Rückmeldung von unserer Reise zu geben. Es war ein absoluter Traum. Toll ausgesucht und organisiert, alles hat zuverlässig geklappt, die Taxifahrer pünktlich und freundlich. (Vor allem die beiden, die uns am ersten Tag abholten vom Flughafen, ich glaube, Pablo und...?), die Mietwagen warteten schon auf uns, die Hotels waren gut ausgesucht etc.. Sie hatten sogar darauf geachtet, uns in der Hosteria Milla Piuke ein Zimmer fernab der Straße zu reservieren !!

Silvana ist eine sehr liebe Mitarbeiterin, die immer ihr möglichstes getan hat, um unseren Wünschen entgegen zukommen. Sie spricht wirklich ausgezeichnet deutsch. Quique im Casa de Tango konnte kaum glauben, dass wir mit vier Kindern reisen, auch er wahnsinnig nett und hilfsbereit.

Das Hotel El Principe ist sehr gut gelegen in Buenos Aires. Die Besitzer bzw. das Personal, mit dem man in Kontakt kommt, besticht durch seine Unfreundlichkeit. Haben noch nie so derart schlecht gelauntes Hotelpersonal erlebt, was uns zwei deutsche Damen, die wir dort trafen, bestätigten. Kein Lächeln in drei Tagen !

Ihre Reaktion auf unser Entsetzen angesichts der unhygienischen, wirklich dreckigen und ungepflegten Cabana „Lago del desierto“ inmitten eines Campingplatzes war absolut professionell und wir danken sehr dafür, denn immerhin hatten wir vier Nächte geplant in El Chalten. Im Nachhinein war es aber gut, eine Nacht in El Calafate zu verbringen, von wo aus wir den Perito Moreno besuchten. Diese Tour wäre für einen Tag zuviel gewesen, hätten wir noch die Anreise aus El Chalten vor uns gehabt. Die Eigentümer von der Hosteria Los Barrancos sind sehr nett !

Eine kleine Unstimmigkeit hatten wir in Pehuenia, diesem traumhaften Ort, mit dem Eigentümer der Hosteria El Paraiso, Walter.

Wir hatten zwei Zimmer in zwei verschiedenen Stockwerken. Natürlich liefen die Kinder ins Zimmer ihrer Eltern. Walter fuhr sie ziemlich unfreundlich an, was sie denn ständig hin und herlaufen würden, woraufhin ich einen kleinen Zusammenstoß mit ihm hatte. Er erklärte mir, sie würden keine Kinder unter 12 Jahren aufnehmen, woraufhin ich sagte, dass er doch wohl das Alter unserer Kinder gekannt habe, was er negierte. Ich ermahnte unsere vier, hier besonders ruhig zu sein, woraufhin sie kaum zu schnaufen wagten und wir leiser waren als alle anderen Gäste zusammen. Monica, seine Frau, schenkte uns am nächsten Tag ein Mate-Gefäss, sagte, das wäre von ihr persönlich und nicht von der Hosteria und war wahnsinnig freundlich. Walter sahen wir nicht mehr.

Die Bustour Buenos-Aires – Neuquén hat allen Spaß gemacht und fast alle haben gut geschlafen. Der Taxifahrer hat den Busbahnhof nicht eher verlassen, bis wir alle sicher im richtigen Bus saßen. (Er hat uns auch am ersten Tag am Flughafen mit Pablo zusammen abgeholt).

Einen Wermutstropfen, den wir uns allerdings selbst zuzuschreiben haben, hatten wir in Buenos Aires. Dort wurde uns bei einem sehr gut inszenierten Gerempel in der Subte die kleine Digitalkamera gestohlen. Die Rempler waren beide etwa 65 Jahre alt und taten so, als hätten sie sich in der Richtung geirrt. Die Kamera war einfach nicht gut gesichert. Dann bemerkten wir, dass die Porteños ihre Geldbörsen mit einer Kette gesichert in der Hosentasche tragen. Schlimmer als in Brasilien.

Wir können Ihre Reiseagentur nur weiter empfehlen, was wir auch machen werden.

Mit herzlichen Grüßen

Friederike v. Fürstenberg

… da es eine für uns unübliche große Gruppe war und wir die Reise recht kurzfristig organisieren mussten. Fanden wir in El Chalten in unseren Standardunterkünften nichts mehr und wichen auf eine „Cabana“ aus, die wir nicht persönlich kannten. Glücklicherweise hatten die Kunden schon einen Ersatz gefunden und konnten auf unsere Kosten umziehen.

 
  2009  
     
  Familie Rieger
Reise Dezember 2009: Nordwesten
 
  Sehr geehrter Herr Mohr,

Sie haben mir über Ihre Reiseagentur „Argentinien anders“ eine fantastische Reise in den Nordwesten Argentiniens organisiert. Ich konnte die Reise allein mit meiner Frau im Mietwagen ohne jegliche Probleme durchführen. Alles hat bestens geklappt. Die ausgesuchten Hotels waren sehr gut, Ihre Hinweise hinsichtlich Streckenführung und besonderer Höhepunkte, sowohl was Landschaft als auch Kultur betraf, waren prima. Herzlichen Dank für einen voll gelungenen Urlaub, bei dem das Wetter trotz der nicht optimalen Reisezeit Anfang Januar bestens mit gespielt hat.

Schöne Grüße, auch von meiner Frau.

Dr. Hansjörg Riege

 
     
  Peter Fischer
Reise Dezember 2009: Patagonien - Chile
 
  Sehr geehrter Herr Mohr mit Team,

Bin ned der große Redenschreiber, bedanke mich bei Euch auf diesem Wege für die tadellose Organisation meiner Reise in Südamerika. Von Buenos Aires über Ushuaia weit nach Chile hinauf.

Macht weiter so!

Gruß P. Fischer

 
     
  Frau Bogedan & Herr Harder
Reise November 2009: Patagonien - NordPatagonien
 
  Lieber Herr Mohr,

zunächst einmal möchten wir Ihnen für die tolle Vorbereitung und die freundliche Unterstützung auf unserer Argentinien-Reise danken. Wir hatten eine wunderbare und reibungslose Reise, die uns Eindrücke beschert hat, die wir vermutlich ohne ihre Tipps so nicht selbst hätten erkunden können. Die Materialien waren fast immer sehr hilfreich und ihre Beschreibungen haben uns viel Arbeit und Suche vor Ort erspart. Die schönen Erfahrungen werden wir noch lange bewahren und mit Sicherheit werden wir in dieses tolle Land noch einmal zurückkehren.

Bei der Nachbereitung sind wir noch auf zwei Belege gestoßen, die Sie angeboten hatten zu übernehmen. Die Inklusivkilometer bei dem Mietwagen Rio Gallegos – El Calafate waren nicht ausreichend. Wir mussten 460 Arg$ nach zahlen und würden uns über die Erstattung freuen. Gleichfalls mussten wir auf das Flugticket El Calafate – Bariloche Steuern nach zahlen in Höhe von 76 Arg$.

Da wir für die Mietwagen jeweils einen Tarif wählen, der nur begrenzte Kilometer pro Tag umfasst, kann passieren, dass diese nicht reichen. In der Regel haben wir dann schon mit dem Verleiher geklärt, dass die Kunden diese nicht direkt bezahlen müssen. Ist das aber doch der Fall, erstatten wir die Kosten den Kunden nach ihrer Rückkehr.  

Auch würden wir uns gerne erlauben, Ihnen ein ausführliches Feedback zu Unterkünften und Reiseplanung zu geben. Vielleicht hilft es Ihnen, Ihre Unterlagen weiter auf dem aktuellen Stand zu halten und eine weitere Perspektive bei der Planung zu berücksichtigen.

 1.-Absolute Highlights für uns waren – vor allem auch, weil wir es selbst vermutlich nie in die Reiseplanung einbezogen hätten: Bahia Bustamante und die Thermen in Copahue. Allerdings ist uns bis zum Schluß in Bahia Bustamante verschlossen geblieben, was mit der Aktivität: Versteinerter Wald gemeint war, denn weit und breit gab es keinen versteinerten Wald. Als Aktivität haben wir die Peninsula erkundet und eine Bootsausflug gemacht. Die Betreuung vor Ort war unglaublich liebevoll und wir haben sehr viel über das Leben auf einer solchen Estancia gelernt. Bei den Thermen waren wir/ich sehr froh, dass mein Mann Spanisch-Muttersprachler ist. Eine Verständigung für Nicht-Spanisch Sprechende kann ich mir nur äußerst problematisch vorstellen, da dort ausschließlich Spanisch gesprochen wurde. Ein besonderer Dank geht auch an Pablo, unseren Fahrer in Buenos Aires, der uns sehr liebevoll betreut hat und viele nette Tipps hatte. Als sehr angenehm haben wir auch das Handy empfunden, auch wenn wir es nur wenig genutzt haben. Auch Valeria war eine hilfreiche und sehr aufmerksame Hilfe. Dass sie auch hervorragend Deutsch sprach, war eine freudige Überraschung.

 2.-Was wir gar nicht weiter empfehlen würden sind das Hotel Las Maras in Puerto Madryn und das Hotel Los Barrancos in El Calafate sowie die Hosteria Fitz Roy. Letztere entsprach in Einrichtung und Kundenumgang eher einer (schlechten) Jugendherberge. Erstere beiden Hotels zeichneten sich dagegen eher durch für uns völlig überraschend unfreundliches Personal aus, das offensichtlich von Gästen genervt war, die nur eine Nacht bleiben. In Deutschland hätte uns dieses Verhalten vermutlich weniger überrascht, als in einem Land, in dem uns sonst nur Freundlichkeit und große Hilfsbereitschaft begegnet sind.

 3.-Die Routenplanung hat uns sehr gut gefallen – auch wenn wir rückblickend lieber etwas weniger Stationen gemacht hätten. So würden wir vermutlich nicht noch ein zweites Mal den Abstecher nach Chile machen, da die Landschaft zwar wunderschön, aber die spannende Wandertouren im NP Torres del Paine sehr lange Touren waren. Hinderlich hat sich dabei auch die Unterbringung in Cerro Castillo erwiesen, da diese uns über 1 Stunde Fahrtzeit bis zum NP gekostet hat, das waren ca. 2,5 Stunden am Tag für hin und zurück, die wir verloren haben. Die fast durchgängige Schotterpiste sollte man zudem nicht fahren, wenn man nach einem langen Wandertag müde ist.

 4.-Die im Reiseplan beschriebenen möglichen Aktivitäten waren eine sehr große Hilfe bei der Planung, die uns viel Sucharbeit abgenommen hat. Ein paar Dinge würden wir etwas anders einschätzen bzw. haben sie anders erlebt, als von Ihnen beschrieben: Wir würden die wenige touristischen und sicher auch schlechter zu erreichende Pinguinkolonie in Dos Bahias der in Punta Tombo vorziehen. Mit der Besichtigung von beiden hatten wir einen extrem langen Tag und kamen erst sehr spät in Bahia Bustamante an. Unseres Erachtens sollte man Punta Tombo lieber sein lassen und direkt zu Dos Bahias fahren. Das vorgeschlagene Icetrekking in El Calafate dauert ca. 9-10 Stunden. Es ist also nur möglich, wenn man einen ganzen Tag Zeit hat und nicht wie wir noch nach El Chalten will. Fast hätten wir es gebucht, haben uns dann aber für das Viedma Ice Trekking entschieden, das den Vorteil hatte, auch „familiärer“ und weniger touristisch zu sein. In Villa Pehuenia gibt es das Segelboot nicht mehr (wie wir von den Hoteliers erfahren haben schon mehrere Jahre wohl nicht mehr). Im Übrigen sprechen die Hoteleigentümer nur Spanisch, was für Reisende aus Deutschland ohne Spanischkenntnisse schwierig sein dürfte. Zumindest empfingen die Gastgeber es als schwierig, wie sie uns sagten. Beide übrigens sehr zuvorkommend und freundlich.

 5.-In den Unterlagen haben wir den Hinweis auf die doch sehr ausgiebigen Mittagszeiten in den Städten/Orten vermisst. Die Orte Comodoro Rivadavia, Neuquen und Rio Gallegos bieten als Städte wenige Sehenswürdigkeiten. Es lohnt also nicht Zeit einzuplanen, um sich die Orte noch anzugucken. Wichtig ist auch zu bedenken, dass an den Feiertagen (insbes. Weihnachten) viele Restaurants geschlossen hatten. Der Hinweis, dass die Mitnahme von Lebensmitteln im Flugzeug nicht gestattet ist, scheint nicht mehr gültig zu sein. Wir wurden diesbezüglich nicht gefragt. Die Kontrollen in El Calafate waren so lasch, dass sie nicht mal den Laptop sehen wollten.

 6.-Last but not least ein Hinweis zu den Preisen. Diese haben extrem angezogen und wir hatten teilweise ein deutsches Preisniveau. Im Vergleich zu Ihren Angaben und das was wir bspw. im „Lonely Planet“ von 2009 gefunden haben, haben wir zwischen 50- und 100-prozentigen Preissteigerungen erlebt. Patagonien ist damit kein günstiges Reisevergnügen. Das sollten Reisende einkalkulieren.

Alles in allem sind wir dankbar und froh über dieses schöne Reiseerlebnis und es bleibt uns nur, unseren Dank für diese wundervoll organisierte und vorbereitete Reise zu wiederholen. Wir empfehlen sie gerne weiter!

Mit den besten Grüßen

Claudia Bogedan und Ernesto Harder

Solch ausführliche Feed-Backs helfen uns im Kontakt mit unseren Partner in Argentinien. Nicht nur melden wir gute Kommentare zurück sondern erkundigen uns auch, wenn es Kritik gab. Das hilft uns einen konstant guten Service anzubieten. Auch haben wir seit dieser Saison eine Mitarbeiterin, die sich darum kümmert auch unsere Tipps für Aktivitäten an den verschiedenen Orten immer auf dem aktuellen Stand zu halten – da ist uns die Kritik von Frau Bodegan & Herrn Harder Ansporn das noch besser zu machen.
 
 
     
  Familie Feldbach
Reise November 2009: Nordwesten
 
  Hallo, Dr. Mohr,

wir sind wieder wohlbehalten in unserem Heimatort angekommen und blicken auf eine Urlaubsreise zurück, die alle unsere Erwartungen übertroffen hat. Und Sie haben einen großen Anteil daran - dafür möchten wir uns bei Ihnen ganz herzlich bedanken.

Sie haben dafür gesorgt, dass wir alle unsere Sorgen und Problemen weit hinter uns lassen konnten: herrliche Fahrten durch die Anden, ausgezeichnete Hotels und durch Fiorenza immer das Gefühl, gut behütet zu sein.

Wir werden Sie gerne weiter empfehlen und hoffen, wenn es die Gesundheit und der Geldbeutel zulassen, noch einmal Ihre Unterstützung für eine tolle Urlaubsfahrt in Anspruch nehmen zu können.

Es grüßen Sie ganz herzlich

Bärbel und Micha Feldbach
 
 
     
  Frau Schneider & Herr Kellinghusen
Reise November 2009: Patagonien : Valdez- El Calafate bis Ushuaia
 
  Hallo Herr Mohr,

seit langem sind wir schon aus Argentinien zurück und der Alltag hat uns voll im Griff. Auch dieses Mal hat alles wunderbar geklappt und es war sicher nicht unsere letzte Reise in mein Heimatland. Danke für die gute Organisation!

Die drei Wochen waren viel zu kurz für die tollen Eindrücke, die langen Fahrten waren doch sehr anstrengend und wir hatten teilweise sehr wenig Zeit vor Ort die wunderbare Natur zu genießen, somit hat sich mal wieder die Erkenntnis bestätigt, dass oft "Weniger mehr ist". Bahia Bustamente war besonders schön, die herzliche Aufnahme dort war einfach besonders.

Auch der Wettergott hat es ziemlich gut mit uns gemeint, für Patagonien war es richtig gut!

Herzliche Grüße

Carmen Schneider & Detlev Kellinghusen

Frau Schneider und Herr Kellinghusen sprechen ein letztlich kaum zu lösendes Problem an: Argentinien ist so groß und hat so viele, aber leider oft nur schwer zu erreichende, landschaftliche Höhepunkte zu bieten, dass die Reise, dann doch manchmal zu dicht und anstrengend wird --- es ist auch für uns nicht immer ganz einfach den Kunden zu vermitteln dass „weniger oft mehr ist“.

 
     
  Frau Groiss & Herr Waltl
Reise Oktober 2009: Provinz Chubut - Halbinsel Valdez
 
  Hallo Herr Mohr,

wir melden uns nach unserer Rückkehr bei Ihnen mit einem großen Dankeschön! Wir konnten durch Ihre perfekte Planung und Durchführung eine wunderbare Reise erleben und genießen. Die von Ihnen für uns ausgewählten Pensionen, Hotels und Firmen waren allesamt ideal! Ihre Reisetipps sehr hilfreich und alle Menschen, die für unsere Reise mit verantwortlich waren, waren sehr zuvorkommend. Was will man mehr?

Die wenigen Kleinigkeiten, die wir im Nachhinein gesehen etwas anders gemacht hätten – für Sie (und unsere) Nachfolger als Zusammenfassung:
 … hier machten uns die Kunden auf einige Aktivitäten an den verschiedenen Orten aufmerksam, die sie selbst entdeckt und ausprobiert hatten …

So das wars – nochmals vielen Dank. Sende Sie Grüße an Valeria, Quique und Pablo. Wenn wir wieder einmal nach Argentinien wollen, werden wir uns garantiert bei Ihnen melden !!!

Liebe Grüße

Stephan und Karin
 
     
  Familie Kaell
Reise Oktober 2009: Valdez & Misiones (Esteros Ibera- Iguazu)
 
  Guten Abend liebe Fiorenza, sehr geehrter Herr Mohr,

Nachdem Fabienne und ich jetzt wohl erhalten und mit einem großen Lächeln im Gesicht wieder zu Hause angekommen sind, ist es jetzt Zeit uns die Reise Revue passieren zu lassen und Ihnen mitzuteilen was besonders gut war, aber auch was wir, würden wir die gleiche Reise noch mal machen, ändern würden.

Als aller Erstes möchte ich mich für die sehr gut organisierte Reise bedanken! Vom organisatorischen Standpunkt aus ist die Reise kaum zu übertreffen.

Der absolute Höhepunkt der Reise hatten wir gleich zu Anfang in der Bahia Bustamante! Noch nie in unserm Leben haben wir ein solches Paradies erlebt! Ein wenig misstrauisch waren wir schon als wir kurz vor Sonnenuntergang in das scheinbar verlassene Dörflein einfuhren. Aber was für eine geniale Überraschung! Nicht nur, daß die Natur von ungeahnter Schönheit war, auch die Belegschaft der Estancia war mit Leib und Seele dabei und hat uns einen unvergesslichen Aufenthalt dort beschert! Dem Ranger (Nicolás) und der Empfangsdame/Frau für alles (Marisol) würde ich am liebsten einen Verdienstorden für die besten Ferien aller Zeiten aushändigen! (Das können Sie gerne so weitergeben ;-) )

Ähnlich aufregend was die Fauna angeht fand ich die Esteros de Iberá.

Trotz der gewaltigen Schönheit von den Wasserfällen von Iguazu, waren wir leicht genervt durch die Unmassen an Touristen die sich alle im dichten Gedränge über die Brücken quälten und einer dem anderen vor die Linse sprang im Gefecht um ein schönes Bild. Schade, dass ein solch schönes Naturspektakel so touristisch ausgebeutet wird...

Während der 2-wöchigen Reise gab es allerdings auch einige Sachen die zu bemängeln sind, oder die anders vielleicht besser zu lösen wären. Als erstes würde ich den Nachtbus nach Mercedes erwähnen. Niemals möchte ich mich wieder einer solchen Tortur unterwerfen! Auch wenn die Sitze breit sind und der Bus modern, weder Fabienne noch ich konnten ein Auge schließen und wir sind total gerädert in Mercedes ausgestiegen. Vielleicht hätte man besser nach Posadas fliegen sollen und dann von dort mit dem Auto zurück nach Carlos Pelligrini.

Dann muss ich auch sagen, daß unsere Zeit in Pelligrini zu kurz war (weniger als 24 Stunden). Ich bin mir nicht sicher ob das so geplant war, aber Heinz, der Fahrer, wollte schon um 10 Uhr morgens mit uns nach Posadas fahren. Deshalb konnten wir die Natur in Iberá nur im unbefriedigenden Schnelldurchlauf erleben. Andererseits saßen wir schon um halb 2 nachmittags in Posadas, einer Stadt die gar nichts zu bieten hat, in einem Hotel das nicht zu empfehlen ist! Auf dem ursprünglichen Plan stand allerdings an dieser Stelle die Estancia Sta Inés. Wieso wurde das denn umgeändert?

Ich würde vorschlagen, daß der Fahrer genau darauf hingewiesen wird um wieviel Uhr er die Gäste abholen soll. Für uns war das auf jeden Fall ein verlorener Tag den man viel besser in der Natur hätte verbringen können.

Der Kritik zum Trotz möchte ich noch einmal sagen, daß dies für uns eine absolute Traumreise war und wir bei der nächsten Argentinienreise (die kommt bestimmt!) auf jeden Fall wieder mit Ihnen reisen möchten!

Viele Grüße aus Luxemburg,

Fabienne & Dennis Kaell


Auch dieses Feed-Back half uns – wir nahmen mit unserem Fahrer in Misiones Kontakt auf, um zu klären, warum er die Gäste bei nur einem Tag in den Esteros de Ibera nicht -wie vorgesehen- erst gegen13 Uhr sondern schon um 10 Uhr abgeholt hatte. Denn dann wären die Gäste erst am Abend in Posadas angekommen und das Hotel -nur gedacht zum Übernachten- auch passend gewesen, denn für die Estancia will man mindest einen Tag zur Verfügung haben. Aber gleichzeitig sprechen die Kunden wieder eines der Grundprobleme an. Die Esteros de Ibera sind der absolute Traum, aber schwer zu erreichen. Aber selbst wenn man nur einen Tag hat, sollte man sie nicht versäumen. Die Busfahrt wurde bisher von den Kunden als zwar anstrengend,aber nicht als Tortur empfunden. Die einzige andere Möglichkeit in die Esteros zu kommen ist ab Posadas -der Weg den wir wählen, wenn man weiter nach Iguazu reist. Diese Strecke hat aber das Problem, dass sie bei Regen bis zu 6 Stunden dauern kann ... und bei der Familie Kaell besonders bedauernswert, da Herr Kaell selbst den Pilotenschein besaß, was ich erst nach dieser Mail erfuhr - hatte ich vergessen die Alternative eines Flugs mit einer kleinen Maschine ab Posadas zu erwähnen.
 
   
     
  Familie Vollmer
Reise Oktober 2009: Nordwesten & Misiones (Esteros Ibera- Iguazu)
 
  Lieber Herr Mohr,

seit 1 Woche sind wir nun wieder zurück aus Argentinien , voller Eindrücke von phantastischen Landschaften, von interessanten Begegnungen mit Menschen und von den vielen Widersprüchen in diesem Land, die für uns als Deutsche manchmal äußerst schwer zu ertragen waren, wie der oft so eklatante Unterschied zwischen Arm und Reich.

Wir hatten vier intensive Wochen, bei deren Gelingen Sie und Ihre Mitarbeiter einen großen Anteil hatten. Vielen Dank für Ihre Geduld, Herr Mohr, im Vorfeld unserer Reise und die immer prompten Antworten und Reisevorschläge. Phantastisch war es nach dem langen Flug von Pablo am Flughafen abgeholt und sicher zu unseren Freunden verfrachtet zu werden, gleiches gilt für den Rücktransport am Ende der Reise. Seine ruhige Fahrweise war sehr angenehm im Vergleich zu manchen Teufelsritten, die wir unterwegs in öffentlichen Taxis hatten.

Der Kontakt zu Fiorenza im Vorfeld unserer Reise war schon sehr positiv. Obwohl es für sie einen erheblichen Umweg bedeutete, hat sie uns am ersten Tag bei unseren Freunden im Stadtteil Flores abgeholt und ist mit uns zum Retiro gefahren, um unsere Bustickets dort abzuholen. Während unserer Reise hat sie sich immer wieder nach unserem Wohlergehen erkundigt und hat uns auch während unseres "Polizeiabenteuers", soweit möglich, am Handy, auch in Gesprächen mit den Polizisten tatkräftig unterstützt.(Das Leih-Handy mit argentinischem Netz, das wir gleich am Ankunftstag von Pablo überreicht bekamen, war ein Segen für uns!!!)

Am Ende unserer Reise in BA hatten wir noch einen sehr netten Abend mit Fiorenza, an dem wir ihr unsere positiven und negativen Eindrücke weitergeben konnten.

Nach unseren Tagen in BA und Cordoba sind wir dann ja weiter nach Tucuman. Einige Details unserer missglückten Autoübernahme kennen Sie ja schon, aber wir möchten Ihnen doch auch noch einmal die Dinge aus unserer Sicht schildern. Wir waren zunächst sehr froh, als der junge Mann von der Autovermietung pünktlich im Hotel erschien. Dummerweise war bei der Autoübergabe unsere Tochter nicht dabei, so dass wir versucht haben, mit ihm Englisch zu sprechen. Dass er des Englischen so gut wie nicht mächtig war, ist uns erst bei unserem zweiten, zwangsläufigen Treffen nach weiteren 3 Stunden deutlich geworden. Als wir ihn nach Versicherungsunterlagen für das Auto befragt haben, zeigte er uns die kleine grüne eingeschweißte Karte, die wohl so etwas wie eine Zulassung ist. Wir haben uns das Auto dann von ihm zeigen lassen, das zwar von außen sauber war, sich innen aber in einem erbarmungswürdigen Zustand befand. Unser Auto sieht bei der Benutzung durch eine große Familie auch nicht so aus, dass man es in eine Vitrine stellen könnte, aber was sich die Autovermietung dabei gedacht hat, uns ein solches Auto auszuliefern, wissen wir wirklich nicht!!! Auf dem Fahrzeugboden lag zerfledderte Zeitung herum, das Handschuhfach war voller Gebäckkrümel, die Sitze voller Flecken, voller Haare und Kleiderflusen und die Fächer in den Türen voller eingetrockneter Getränkespuren!!! (siehe angehängte Fotos!!!). Es hat uns jedesmal geekelt, in dieses Auto einzusteigen. Als wir  versucht haben, unseren Autoüberbringer auf diese Missstände hinzuweisen, hat er nur mit den Schultern gezuckt! Ehrlich gesagt haben wir nicht glauben können, dass dieses Auto nur etwas über 11 000 km auf dem Buckel haben sollte! Im weiteren Gebrauch zeigte sich zum Beispiel auch, dass die Kupplung fürchterlich hakte und der rechte Scheibenwischer praktisch nutzlos war und vor der Übergabe hätte dringend erneuert werden müssen. Trotzdem fuhren wir dann recht frohgemut, nachdem sich die Hotelrezeptionistin netterweise noch um Rücknahme einer Anzeige wegen falschen Parkens gekümmert hatte, los. Kurz vor der Abzweigung Richtung Tafi de Valle wurden wir dann auf der 6-spurigen Strasse Richtung Süden in der Polizeikontrolle von vier Polizisten angehalten. Außer der kleinen grünen Karte und unserem Mietvertrag hatten wir leider nichts vorzuweisen. Nachdem wir unser gesamtes Gepäck ausgeladen hatte, wurde uns dann auch bewusst, dass uns das Fahrzeug ohne die vorgeschriebenen Dinge wie Verbandskasten, Sicherheitsweste, Feuerlöscher und Warndreieck übergeben worden war. Den Verlauf der nächsten zwei Stunden kennen Sie sicherlich schon aus den Schilderungen von Fiorenza und aus unserem Anruf bei Ihnen. Die Einschüchterungsmaßnahmen begannen mit der Androhung einer hohen Strafe und eines Eintrags in den Pass meines Mannes, der eine zukünftige Erteilung für ein weiteres Visum verhindern würde. Die nächste Stufe war die Androhung der Konfiszierung des  Autos, womit wir dann mit einem kranken, fiebrigem Kind und unserem Gepäck an einer 6-spurigen Strasse zurückgelassen worden wären. Nach dieser Eskalation kam am Ende das "Friedensangebot", dass sie uns nach der Zahlung von 1500 $ fahren lassen würden, was wir aber abgelehnt haben. Unsere Bestürzung und vor allem die unserer Tochter, die als Dolmetscherin die ganzen Verhandlungen führen musste und sich die ganze Zeit einer Übermacht von vier unfreundlichen Polizisten gegenüber sah, können Sie sich sicherlich vorstellen. Sie hat unzählige Telefonate mit der Autovermietung, zunächst umsonst, da danach alle Handys auf Seiten der Vermieter ausgeschaltet waren, und mit Fiorenza geführt. Als sie dann vor lauter Erschöpfung anfing zu weinen, haben sie uns dann nach zwei Stunden nach Tucuman zurückfahren lassen,unter der Auflage, alle fehlenden Sachen nachzurüsten. Als dann der Knabe von der Autovermietung, der wie ein begossener Pudel aussah, im Hotel zwar mit einigen Dingen, aber immer noch ohne Verbandskasten auftauchte und dann noch einmal los musste, um den dann auch noch zu kaufen, ist uns dann fast der Kragen geplatzt. Letztendlich sind wir dann mit 4 1/2 stündiger Verspätung wieder in Tucuman losgefahren, was wir uns dann auch auf dem Mietvertrag haben bestätigen lassen. Wir konnten dann unterwegs keine Rast mehr machen, was bei der schönen Strecke sehr schade war. Außerdem mussten wir aus besagtem Zeitmangel dann auf den Besuch die Ruinen von Quilmes verzichten und am nächsten Tag von Cafayate aus nochmal dorthin zurückfahren. Obwohl wir ohne Pause gefahren sind und auf Sightseeing verzichtet haben, sind wir trotzdem erst weit in der Dunkelheit angekommen.

Dass wir Sie unter diesen Umständen um einen kräftigen Preisnachlass für die Autokosten, die Sie sich wiederum von der Autovermietung zurückholen sollten, bitten, werden Sie sicherlich nachvollziehen können. Wir sollen Ihnen von Herrn Graefe vom Selva Montana ausrichten, dass er Ihnen eine sehr gute alternative Autovermietung in Salta vermitteln kann.

Die nächste Woche, die wir ja selber gebucht hatten,verlief dann bis auf ein paar für uns amüsante  Wetterkapriolen (Sandsturm auf der Puna, Schnee auf dem Regenwald und Kälterekord von -7° Grad in Salta!!!), zum Glück ohne Probleme und voller großartiger Natureindrücke. Das Hostal de Valle in Cafayate, wo wir zwei Nächte verbrachten, können wir Ihnen für den schmaleren Geldbeutel sehr empfehlen. Es ist sehr sauber, die Zimmer im  Anbau bestens, das Personal sehr freundlich und der Wintergarten zum Frühstücken im zweiten Stock mit Rundumblick bezaubernd. Unser Favorit war allerdings das Hotel El Cortijo in Cachi, gegenüber vom ACA- Hotel, eine Empfehlung aus dem diesjährigen Argentinien-Heft von Merian. Ein altes Gebäude, wunderschön renoviert, alle Zimmer zum Innenhof gehend und jedes der 12 Zimmer unter einer bestimmten Thematik individuell eingerichtet und mit einem sehr netten, aufmerksamen und hilfsbereitem Hotelmanager, der unaufgefordert das Gepäck von und zum Auto transportiert hat. In San Lorenzo und Purmamarca haben wir uns an ihre Empfehlungen gehalten und sind damit sehr gut gefahren. Die Autorückgabe an denselben jungen Herrn ging dann pünktlich und ohne Probleme über die Bühne.

Die Busverbindung Salta- Posadas (bzw. weiter nach Iguazu) gab es nun tatsächlich (Flechabus), wenn auch statt des gebuchten Cama-Busses leider ein Semi-Camabus, angeblich wegen Motorschadens, eingesetzt wurde. Der war allerdings proppenvoll war, d.h. soviele Personen hätten garnicht in einen Cama-Bus gepasst. Aber das ist eben Argentinien... Da wird eben flexibel reagiert...

Heinz Egg erwartete uns pünktlich am Sonntagmorgen in Posadas und obwohl sein Auto in der Werkstatt war und ein anderer Fahrer mit Ersatzfahrzeug für ihn eingesprungen ist, hat er es sich nicht nehmen lassen, uns nach Carlos Pellegrini zu begleiten. Die Fahrten mit ihm waren alle sehr angenehm, interessant und amüsant. Nach einem Tag dort war für uns klar, dass wir unseren Aufenthalt gerne um einen Tag verlängern wollten, denn die Natur ist einzigartig, und dort kann man hervorragend zur Ruhe kommen und trifft auf sehr interessante Menschen!!! Wir hatten drei großartige Bootsausflüge mit dem sehr netten jungen Bootsführer Rodrigo, eine Kanutour, einen Rundgang zu Fuß und mein Mann und Moritz sind noch mit einem echten Gaucho ausgeritten. Das Personal auf der Lodge hat sich hervorragend um uns gekümmert, auch wenn wir uns merkwürdig vorkamen, von so unterwürfigem, im Kolonialstil gehaltenem Personal bedient zu werden. Die Verlängerung unseres Aufenthaltes lief dann zwar für uns angenehm ab, da die Besitzerin Elsa für uns alles regeln und sich mit Ihrem Büro in BA in Verbindung setzen wollte. Es war aber letztendlich für uns sehr peinlich, da man Heinz Egg, den wir zuerst befragt haben wollten, nicht per Handy, sondern nur per mail informiert hat. Da ihn diese unglücklicherweise nicht mehr erreichte, da er den ganzen Tag unterwegs war, tauchte er einen Tag zu früh in Carlos Pellegrini auf. Er hat dann aber zum Glück nach außen hin sehr gelassen reagiert und uns keinerlei Zorn spüren lassen und sich einen schönen Tag mit dem Beobachten von Schlangen gemacht. Zudem hatte Elsa uns empfohlen, Posadas als Zwischenstation zu streichen, da es nicht sehenswert sei und das Hotel schlecht, und uns von ihm direkt nach Iguazu fahren zu lassen, was für ihn natürlich mächtig anstrengend war. Auch das hat er hingenommen und uns sicher und unterhaltsam nach Iguazu chauffiert. Wir haben dieser Vorgehensweise dummerweise zugestimmt, da wir falsch informiert wurden. Elsa meinte, man könnte leicht und locker in 6 Stunden von Carlos Pellegrini nach Iguazu fahren, was völlig falsch ist. Hätten wir gewusst wie lange die Fahrt dauert, wären wir vermutlich über Nacht in Posadas geblieben. Vielleicht kann ihr Büro Elsa bitten, Gästen gegenüber korrekte Reisedaten zu geben.

Unser Quartier in Iguazu, die Villa 14, war dann für uns nach dem Highlight vorher doch ziemlich enttäuschend, zumal ich, auf ihr gutes Urteil vertrauend, privat noch um 3 Nächte verlängert hatte, da wir noch nicht zurück nach BA und lieber die ganzen Möglichkeiten rund um Iguazu nutzen wollten.(Der Flug mit LAN ließ sich ohne Aufpreis problemlos verschieben, war pünktlich, mit gutem Service, sehr zu empfehlen!!!). Unser Zimmer war sauber, hatte ein schönes Bad, war aber bei Tag sehr dunkel und nicht gerade sehr gemütlich. Das Frühstück war in Ordnung, die Umgebung dafür allerdings wenig einladend: eine Küche, in der ziemliche Unordnung herrschte, u. a. waren die gesammelten Schuhe der Familie in einem offenen Regal direkt unter den Küchenutensilien gestapelt. Während wir frühstückten, saß Carlos daneben an seinem Computer und nahm, außer wenn wir ihn ansprachen, keinerlei Notiz von uns. Claudia hat sich auch nur einmal kurz zu uns gesetzt und wirkte ansonsten eher etwas gestresst, bzw. hatte wohl viele Führungen. An einem Abend saßen wir nach einem Gewitter ab 20 Uhr im Dunkeln, wohingegen alle Häuser ringsherum Licht hatten. Da unsere Vermieter nicht zuhause waren und wir sie auch nicht auf dem Handy erreichen konnten, blieb uns nichts anderes übrig, als ins Bett zu gehen, da es draußen aus Kübeln goß. Als wir das am nächsten Tag erwähnten, hieß es nur lapidar, dass das häufig vorkäme. Da frage ich mich dann doch, wie es um die Elektrik dieses Hauses, das sich ja doch noch in einem sehr rudimentären Zustand befindet, aussieht und warum es keine Streichhölzer zu der Kerze in unserem Zimmer gab. Wir haben mehrfach Stromausfälle erlebt, was durchaus manchmal eine sehr romantische Note hatte, aber dann waren eigentlich alle darauf vorbereitet. Das auf der Homepage der Villa 14 abgebildete Wohnzimmer, bzw. den Aufenthaltsraum gab es leider auch nicht, was eigentlich das größte Ärgernis für uns an dieser Station war! Wir fühlten uns also nicht so ganz richtig wohl und auch nicht so richtig willkommen.

Organisatorisch gesehen hat mit dem Ausflug zur brasilianischen Seite der Wasserfälle und zum Vogelpark (wärmstens zu empfehlen) und dem Transfer am nächsten Tag zum Flughafen alles bestens mit einem sehr netten Fahrer namens Hector Sosa geklappt. Bereut haben wir unsere Entscheidung, länger in Iguazu zu bleiben, absolut nicht, da die Wasserfälle so gigantisch sind, dass man davon kaum genug bekommen kann und wir es auch besonders athmosphärisch fanden, am zweiten Tag die Wasserfälle bei regnerischem Wetter zu erleben.

Auch wenn sich mein Bericht über manche Strecken für Sie, Herr Mohr, negativ anhõren mag, so mõchte ich noch einmal betonen, dass wir vier tolle Wochen hatten!!! Sie und Ihr Team haben dazu einen maßgeblichen Beitrag geleistet! Dass einige Dinge, die Sie zum Teil nicht in der Hand hatten, schief gelaufen sind bzw. verbesserungsbedürftig sind, kann man nicht ändern. Wir würden uns jederzeit wieder an Sie und Ihr Team wenden bzw. Sie jederzeit weiter empfehlen.

Mit herzlichen Grüßen

Andrea Krahner- Vollmer

Auf der Reise der Familie Vollmer sind fast alle negativen Dinge, die man leider in Argentinien auch erleben kann, zusammen gekommen. Am ärgerlichsten für die Kunden, aber auch für uns, war das Verhalten unseres damaligen Autoverleihers in Salta. Wir haben danach die Geschäftskontakte abgebrochen, obwohl wir davor fast 5 Jahre zu unserer Zufriedenheit mit ihm gearbeitet hatten. Wie die Fotos von Frau Krahner-Vollmer zeigten, war das Auto in einem nicht akzeptablen Zustand – etwas was wir mit dem Verleiher bis dorthin nie erlebt hatten. Dann die „Verhandlungen“ mit der Polizei, die zum Glück schon meine Mitarbeiter über das Handy, das wir den Kunden geben, führen konnten – und dann glücklicherweise lösen konnten. Bezüglich der Busverbindung Salta – Posadas, behielten leider wir recht und die Informationen, welche die Tochter bekam, die im Rahmen eines Praktikums in Argentinien war, stimmten nicht. Die Auskunft der Besitzerin der Posada in den Esteros de Ibera war eher davon bestimmt, dass die Saison wegen einer Epidemie der Grippe A – die dann Deutschland als „Schweingrippe“ heimsuchte – für viele Hotels sehr schwierig war ... und wenn mir Frau Krahner-Vollmer gesagt hätte, dass sie plante fünf Tage in Iguazu zu verbringen, dann hätte wir auch nicht das B&B Villa 14 empfohlen ... daher freut es uns natürlich besonders, das man uns trotzdem weiter empfehlen würde.

 
     
  Familie Karl
Reise Juli 2009: Nordwesten - Halbinsel Valdez
 
  Lieber Herr Mohr!

Die Zeit verfliegt und wir sind wieder in Österreich.

Ich möchte mich herzlich für die Organisation und Zusammenstellung der Reise bedanken. Ich war mit den Reservierungen zeitlich sehr knapp unterwegs, es hat aber trotzdem alles 'perfectamente bien' funktioniert. Auch Ihre Mitarbeiter dort sind sehr hilfsbereit und zuvorkommend, liebe Grüße an alle!

Am Ende waren auch die beiden Mietautos groß genug um unser Gepäck unterzubringen - mit viel Taktik und Phantasie haben wir unsere vier Taschen im Kofferraum verstaut.

Herzlichen Dank nochmals und ich kann Sie nur weiterempfehlen!

Beste Grüße von uns allen

Birgit

 
     
  Familie Zellinger
Reise April 2009: Nordwesten
 
  Lieber Herr Mohr,

 im Frühjahr dieses Jahres haben Sie für uns eine Argentinienreise vorbereitet, die am 10.04.09 in Buenos Aires begann und uns als erstes mit dem Nachtbus nach Tucuman brachte.

Wir fuhren dann mit dem Leihwagen 1.326 km durch den Nordwesten Argentiniens und waren am 15.04.09 um Mitternacht wieder in Buenos Aires.

Die Reise war äußerst eindrucksvoll, erlebnisreich und hat uns zu weiteren Argentinienbesuchen animiert.

Wir waren froh, dass wir mit einem Jeep ein stabiles Auto bekommen haben, mit dem wir über alle Sandpisten, Bachläufe und Schlammstrecken gekommen sind. In Cafayate hat Sie der Besitzer vom Hotel Hostal Killa gut gekannt. Er hat uns auch eine gute Adresse für eine Weinprobe genannt, wo wir auch Wein eingekauft haben.

Wir bedanken uns bei Ihnen für die umsichtige Planung der Reise, wie schon gesagt, es war ein wirkliches Erlebnis.

Auf einem Weg, den wir nicht fahren konnten, wollen wir Sie hinweisen und zwar lege ich Ihnen einen Kartenausschnitt und einen Ausschnitt aus der Fahrtenbeschreibung bei. Es handelt sich dabei um die Strecke von Cachi nach Salta. Hier wird empfohlen, über das Valle Encantando zu fahren. Diesen Weg wollten wir fahren aber es war unmittelbar nach der Einmündung ein Schild aufgestellt, das hieß Finca Mino 4 km, was heißt Ende des Weges nach 4 km. Wir haben uns dann nicht getraut, diese Straße zu nehmen. Ob das nur ein vorübergehender Hinweis war oder nicht, konnten wir nicht erfragen.

Die Strecke, die wir dann weitergefahren sind, war ebenfalls sehr reizvoll.

Nochmals vielen Dank und viele Grüße.

Mit freundlichen Grüßen


 Albert Zellinger Auch unsere Wegbeschreibungen versuchen wir ständig weiter zu verbessern. Ganz offensichtlich war es nicht deutlich genug, dass die Fahrt in das Valle Encatado nur ein Abstecher ist.

 
     
  Gruppe Tack- Schilling- Maret
Reise Januar 2009: Patagonien - Torres del Paine - Bariloche
 
  Lieber Herr Mohr, liebe Fiorenza,
inzwischen sind wir wieder zurück nach Deutschland und ins „normale“ Leben zurückgekehrt. Wir hatten eine wunderschöne Reise und dazu noch überraschend gutes Wetter. Deshalb vielen Dank für die gute Beratung und gute Organisation! Vor allem von Fiorenza und Pablo fühlten wir uns sehr gut betreut!!!

Damit Sie unsere Erfahrungen für folgende Reiseplanungen berücksichtigen können, möchte ich Ihnen über die Dinge, die uns besonders gut gefallen haben, und das, was uns nicht so gut gefallen hat, kurz berichten.

Buenos Aires: Hotel Solar Soler in BA war ok. Gästen, denen die Kosten gleichgültiger sind, würde ich allerdings eher das Malabia House bzw. vor allem das Home Hotel empfehlen, das ganz in der Nähe liegt. Für uns wäre im Nachhinein eine Unterbringung im Zentrum der Stadt sinnvoller gewesen, da wir dort am meisten unternommen haben, aber das war uns bei der Planung der Reise nicht so bewusst. Das Essen in La Brigada in San Telmo war zu teuer und auch nicht so gut, ist wohl eher ein Touristenschuppen. Die Steaks, der Service und das Preis-Leistungs-Verhältnis im Rio Alba waren die besten während unserer ganzen Reise. Die Stadtrundfahrt im offiziellen Bus war nicht so gut, ein persönlicher Führer wäre viel schöner gewesen. Vielleicht kann man so etwas ins Programm mit aufnehmen. Die Tango-Show im El Viejo Almacien hat uns sehr gut gefallen.

El Calafate: Hotel Design Suites hat uns sowohl wegen seiner Lage und seiner Atmosphäre sehr gut gefallen, Essen in La Tablita war auch gut. Überhaupt nicht gefallen hat uns das Hotel Los Barancos und zwar nicht nur wegen seiner fehlenden Atmosphäre. Wer einen Nachbarn neben sich hatte, konnte ab 6.00 Uhr nicht mehr schlafen, da man über die Badezimmer jedes Wort verstehen konnte.

Lodge Cerro Guido: Wunderschöner Panoramablick und auch schöne Zimmer. Das Reiten war mit 100 US-Dollar pro Person und Tag viel zu teuer und die Pferde schlecht gepflegt, vor allem was die Hufe betraf. Bei fasst allen Pferden fehlte ein Teil der Hufeisen, die Hufe waren entweder zu lang oder ausgebrochen, so dass den Pferden jeder Schritt weh tat, wenn sie auf einen Stein traten, was während der gesamten Strecke immer wieder vorkam. Dem mürrischen Gaucho, den wir darauf ansprachen, war das egal. Er war der einzige, der ein gutes und auch gut gepflegtes Pferd hatte. Die Pferde waren zwar brav, konnten aber mit dem Schritttempo des führenden Pferdes meist nicht mithalten, sodass sie die meiste Zeit im Trab hinterherzockelten, was für die Reiter recht unbequem war. Das einzig Schöne an diesem Ausflug war die Strecke, die Pampa, durch die wir geritten sind.

Im Torres del Paine sind wir an einem Tag am Lago Azul gewandert, was inklusive der Anfahrt sehr schön und auch recht menschenleer war. Die Fahrt durch den Park mit mehreren kurzen Spaziergängen und Aufstiegen war auch sehr schön.

Das Hotel Los Pioneros hat uns sehr gut gefallen, sowohl wegen der netten Atmosphäre als auch wegen des sehr bemühten Services.

Gute Nerven benötigten wir beim Grenzübertritt von Argentinien nach Chile und zurück. Bei der Rückfahrt haben wir 1 ½ Stunden gebraucht, bis wir alle Stempel hatten. Es wäre gut, wenn Sie die Reisenden auf die bürokratischen Schikanen an der Grenze vorbereiten würden und vor allem darauf hinweisen, dass man kein Obst oder andere frische Lebensmittel mitnehmen darf. Ein anderer Reisender hat uns dies zum Glück noch rechtzeitig gesagt.

Die Hosteria El Kaulem in El Chalten hat uns sehr gut gefallen und auch das Wandergebiet rund um El Chalten war wunderschön. Wir haben den Fitz Roy und den Cerro Torres ohne Wolken gesehen! Die einzige Tankstelle war out of Order und auch der Bankautomat tat es nur, wenn er Lust hatte. Da sollten Sie Ihre Kunden drauf vorbereiten.

Bariloche: Das Hotel Sol de Nahuel war mit seinem tollen Blick und dem Schwimmbad ein gelungener Abschluss. Das Ehepaar Schilling hat hier noch einmal eine Reittour unternommen, die sie Ihren Kunden weiterempfehlen können und zwar bei Carol Jones von Cabalgatas Carol Jones (Tel. 426508, www.caroljones.com.ar) Der Tagesritt kostete nur 100 Pesos pro Person, die Pferde waren in Ordnung und es gab sogar ein uriges Assado unter freiem Himmel. Die Empfehlung stammte aus dem Lonely Planet Argentinien. Zwei Restaurantempfehlung aus dem Lonely Planet sind wir gefolgt: El Vegetariano (wir wollten mal einen fleischlosen Tag einlegen): totale Pleite, schlechtes fades Essen und schlechter Wein, obwohl als himmlische Menüs angepriesen. Kandahar: schöne Atmosphäre, gutes Essen, guter Wein, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Jetzt haben wir noch eine ganz wichtige Bitte. Unser Flug mit Aerolineas Argentinas wurde wegen technischer Probleme kurzfristig gestrichen. Die Information erhielten wir erst ¼ Stunde vor Abflug, obwohl die Maschine aus El Calafate kommen sollte und dort gar nicht gestartet war. Da hatten wir längst eingecheckt und unser Gepäck aufgegeben. Eine viertel Stunde später , also um 18.30 Uhr, gab es noch einen Flug nach BA mit der chilenischen Fluglinie LAN. Sonst ging an dem Tag nichts mehr. Aeroneas Argentinas war jedoch nicht bereit, uns auf diesen Flug umzubuchen, obwohl sie uns dies zunächst noch versprochen hatten, sondern sie wollten uns lieber eine weitere Hotelübernachtung in Bariloche bezahlen.  

Da wir in BA noch einiges unternehmen wollten und deshalb keine Lust hatten, eine weitere Nacht in Bariloche zu verbringen, wollten wir unbedingt mit dieser Maschine, die auch noch recht viele freie Plätze hatte, mitfliegen. Dass das nicht einfach war, können Sie sich sicher vorstellen – die Schilderung unserer Bemühungen würde zu lange dauern. Wir haben es geschafft und sind mit Gepäck, das wir eigenhändig vom Rollfeld zurückgeholt haben,  mit LAN Nach BA geflogen. Allerdings war dies nur möglich, wenn wir pro Person 175 Dollar bzw. den entsprechenden Betrag in Pesos sofort bar bezahlten. Das haben wir gemacht und den Bankautomaten am Flughafen sehr erleichtert. Jetzt hätten wir gern von Aerolineas Argentinas zumindest den Betrag zurück, den wir über das Reisebüro Argentinien Anders für den Flug bezahlt haben. Fiorenza hat uns versprochen, dass sie bzw. Ihr Reisebüro für uns den Betrag zurückfordern werden. Es wäre nett, wenn Sie sich möglichst sofort darum bemühen könnten. Die Belege (Bordkarten für beide Flüge) haben wir verwahrt und können sie Ihnen gerne zuschicken, falls sie diese benötigen. Die Maschine von LAN Chile hatte übrigens qualitativ einen wesentlich besseren Eindruck als die Maschinen von Aerolineas Argentinas und war sicher auch einen höheren Flugpreis wert.

Bis auf diesen etwas ärgerlichen Zwischenfall war unsere Reise jedoch sehr schön.

Herzlich Grüße

Karin Tack

... auch das kann in Argentinien leider passieren. Unsere Mitarbeiter schafften es aber, die Tickets erstattet zu bekommen und -wenn auch mit einiger Verzögerung- konnten wir dieses negative Erlebnis ausbügeln.

 
     
  Familie Butsch  / Berlin
Reise Januar 2009: Feuerland – Patagonien - Neuquen 
 
 

Lieber Herr Mohr

Wir wünschen einen guten Tag aus Berlin,jetzt wo die ersten bzw. letzten Eindrücke vom Urlaub gesackt sind können wir ein Resümee der Reise machen. Erst einmal besten Dank für die gute gelungene Reiseplanung. Es hat wirklich alles sehr sehr gut geklappt. Die gebuchten Unterkünfte waren alle recht gut bis sehr gut. Vor allem war die Lage der Unterkünfte gut gewählt.
Zum Thema Busreise über den Tag. Es war gut geregelt und abgestimmt. Die Busse (Großbusse) waren in normalem gutem Zustand, hatten jedoch technische Probleme (Motor), die bei der ersten langen Überlandfahrt zu einer Ankunft um 23:00 Uhr aufliefen. Das Hotel von El Chalten gebucht war allerdings nicht gut. Hätten wir ein Zelt dabei gehabt, wären wir vermutlich lieber dort eingezogen.
Total heruntergekommen.Putz fiel von den Wänden, Schimmel imSanitärbereich u.a. --> Pech aber nicht Ihre Schuld!!!!
ZZur zweiten Überlandfahrt wurde ein anderer Bus + Besatzung mit Reisebegleiterin gestellt. Service war sehr gut, aber leider hatte der Bus zweimal einen Reifenschaden, sodass wir in Bariloche nach Ladenschluss ankamen und somit mit einem Taxi ins Hotel fahren mussten. --> Pech aber auch nicht Ihre Schuld!!!
Im Hotel in Bariloche lag schon eine Nachricht der Autovermietung vor und wir machten eine Autoübernahme für den Folgetag 09:00 Uhr im Hotel aus. Nach Warten und mehrmaligen Telefonaten bekamen wir dann so gegen 10:30 Uhr das Fahrzeug im Hotel übergeben. Danach waren wir wieder für uns selbst verantwortlich und Dank Ihrer vorzüglichen Planung auch wieder gut bedient. Wir werden Ihr Unternehmen auf alle Fälle in unserem Bekannten-/ Kollegenkreis positiv weiterempfehlen.
Ach ja, die Tagesüberlandfahrten muss man sich nicht unbedingt antun. Es gibt zwar das Eine oder Andere zu sehen, aber man ist halt im Bus gefangen, kann nicht reagieren und vor allem nicht zum Fotostopp halten. Aber bis auf die Pannen war es trotzdem nicht schlecht.
Nochmals besten Dank für Ihre Planung und ein großes Lob an das Personal vor Ort.

Heike Butsch

 … und diese Mail erreichte uns dann später:

 Sehr geehrter Herr Mohr, ich möchte mich nochmals recht herzlich für die gute Organisation der Reise im Februar dieses Jahres bedanken. Auf dieser Reise sind sehr viele Bilder entstanden, die ich in einem Buch veröffentlicht habe. Der Bildband "Faszination Patagonien und Feuerland" ist nun in der 2. Auflage auf hochwertigem Fotopapier erschienen.

Auszüge aus dem Buch können Sie unter nachfolgender Link anschauen:

 
"Faszination Patagonien"

Sollte Ihnen das Buch gefallen würde ich mich freuen, wenn Sie es weiter empfehlen würden.

Mit freundliche Grüßen

Heike Butsch
.

 
     
 

Frau Beulich / München
Reise Januar 2009: Misiones – Mendoza

 
 

Hallo Herr Mohr,
Freitag Abend bin ich in Deutschland angekommen, also noch nicht ganz so lange. Habe jetzt 1 Woche etwas gefroren aber so langsam mich jetzt doch an das Wetter hier gewöhnt.
Eine kurze Zusammenfassung hatte ich Ihnen ja auch noch zugesagt. Alles in allem ist Argentinien ein tolles Land,ein sehr beeindruckender Urlaub.Ich möchte auch mal wieder dorthin aber dort leben wollte ich nicht unbedingt. So.dann fangen wir mal an.

1. Buenos Aires: Treffen mit Valeria. Hatte ich kurz geschrieben.War für mich halt sehr enttäuschend.

Valeria war voll im Streß für Ihre Arbeit,da am nächsten Tag Abschlusspräsentation war und ich denke sie hatte nicht wirklich Platz für andere Gedanken. Sie ließ mich über 20 Minuten warten, obwohl sie in der Straße wohnt,wo wir uns getroffen haben geht nicht ans Telefon und dann wußte sie auch nicht,wie ich die innerargentinischen Nummern mit dem deutschen Handy anwähle (ob mit 9 oder nicht etc).Das hat mir dann meine Freundin Maria gesagt. Überhaupt war sie nicht wirklich informiert,ihre Chefin hatte ihr wohl die Voucher in die Hand gedrückt und das wars.

2. Busfahrt nach Mercedes: Retiro echt nicht so schlimm wie befürchtet. Busfahrt gut. Die Jungs,Gaston und Pedro haben mich abgeholt.Beide super nett. Gaston ist auch so nett und läßt einen an seinen Computer an seinem Schreibtisch. Ausfahrt Lagune 2 x mal ok. Leider ohne Sonnenuntergang. Nix war dann diese Wanderung.Das war nur so ein kleiner Spaziergang.

Unterkunft ging so. ..... ich wollte es echt nicht glauben aber dort hat man mir im Bad mein Nagelset mit Augenbrauen-Pinzetten geklaut. Der Kosmetikbeutel hing im Bad an der Wand und beim packen habe ich es vermisst. Inzwischen habe ich alles wieder neu gekauft aber ist schon gemein.

3. Transfer nach Posadas: Haben die Jungs wieder prima gemacht. Der Samstag mit Nanny war toll !!! Sie ist eine hervorragende Gastgeberin. Das Essen wirklich sehr gut,insbesondere das Frühstück am Sonntag.  

Gegen 13 Uhr war ich dann wieder zurück auf der Estancia.Nanny nicht da,nur Andrea.

Die hat mit dann irgendwie was zu essen besorgt und ist nachmittags eine kurze Runde mit mir spazieren gegangen. Richtig blöd war dann, dass Riccardo Besuch hatte,mich komplett ignoriert hat und die Meute hat dann den Pool am Haus belegt und ich bin auf der Veranda rumgesessen. Da bin ich mir wirklich wie ein Eindringling vorgekommen. Habe ich Estrella erzählt,als sie mich am nächsten Tag zum Bus gebracht hat. Sie meinte,sie kennt den Riccardo,der meint er wäre immer noch der große Estanciero....

4. Busfahrt nach Iguazu: Transfer von Estrella auch prima.Hat mit mir gewartet, bis der Bus eintraf.

In Iguazu hat der Taxifahrer mich am falschen Hotel rausgelassen aber Claudia und Roberto haben mich dann dort abgeholt.

Ich hatte schon geschrieben,das Claudia meine Favorit ist.Das B&B 14 super sauber.Tolle neue feste Matratzen,eine Dusche mit Duschschlauch und nicht dieser fixe Duschkopf. Claudia drückt einem gleich Insektenschutzmittel in die Hand,gibt einem die das Spray fürs Zimmer und man kann sich mit ihr wirklich über alles unterhalten.Steht voll im Leben und denkt einfach praktisch.Die ganze Familie ist echt in Ordnung. Frühstückszeit nach Wunsch,Frühstück reichhaltig mit selbstgebackenen Weihnachtsgebäck. Kann ich wirklich besten Gewissens weiterempfehlen. 

Auch der Ausflug auf die brasilianische Seite war gut halt etwas früh,danach hatte ich noch ewig Zeit bis zum Flug und im B&B14 war nur noch die Putzfrau da. Claudia und Familie waren schon zum Weihnachtsfest aufgebrochen.Ich war dann bei diesem Shopping Center an der Grenze (voll mit Brasilianern),bis ich wieder abgeholt wurde zur Fahrt zum Flughafen.

5. Busfahrt nach Mendoza

Fahrt ok bis auf die Verspätung und die Sache mit dem Trinkgeld. Zur Autovermietung bin ich gelaufen,da eine riesige Schlange bei den Taxiständen war.Die haben mir dann dort sehr schön den Weg zum Parador erklärt und mir auch noch gleich gesagt,daß auf dem Weg dorthin eine Shopping Mall ist :-))). Danach war so kaputt, daß ich nur geschlafen habe. Evtl. die Klima Umstellung.

Der Parador ist auch gepflegt,wirklich schön aber halt nicht so persönlich.Empfehlen kann ich noch im Ort die "Backstube",Reposteria Alemana von Roswitha Erika Pletz. Erika und ihre Freundin haben mich gleich zu Kaffe und Kuchen eingeladen. Haben mir auch eine Mege Tipps gegeben u.a. daß man in der Bibliothek ins Internet kann und wo man gut Wein kaufen kann.Beide sind seit jeweils gut 27 Jahren in Argentinien.Das machen sie bei jedem Besuch der aus Deutschland kommt, daß sie Kaffee und Kuchen spendieren. Ausflug zum Aconcagua ok,leider regnerisch,windig und kalt,

6.Fahrt nach San Rafael: Das Hostal Parque San Blas ist wirklich blöd zu finden. Man fährt über eine kleine Brücke,sieht das grüne Schild "Toledano" und dann gleich links.Noch vor dem Olivenölhändler (weiß den Namen nicht mehr). Dann ewig fahren,bis das Holzschild kommt.Wieder links die Schotterstrecke entlang rattern,bis dann das Hostal kommt.

Dort waren dann außer mir noch 2 Männer + Sohn aus BsAs. Das Hostal ist klasse,Zimmer und Bad riesig. Auch etwas verwahrlost wie die Estancia aber die Familie total herzlich..Zuerst habe ich das Zimmer abgeschlossen,später nicht mehr,da ich dann alleine war und man wohnt und lebt ja richtig mit denen zusammen.Ich weiß leider nicht mal die Namen von den netten Leuten. Die Schwiegertochter Sofie und ihr Mann sind seit Juni aus Miami zurück.sie haben dort 8 Jahre gelebt, jetzt haben sie genug vom Streß -mit Mitte 20 !- und kümmern sich so mehr oder weniger um eine Oliven und Nuß Finca.Die Familien-Mama hat scheinbar Angst gehabt,daß ich verhungern könnte.Zur Begrüßung gabe es gleich ein Körbchen mit Obst. Sie bieten dort auch Bewirtung an,am Samstag gab es Parilla de Cabra.

Ein super Abendessen ! Die Gäste aus BsAs haben den Wein spendiert und es war ein lustiger Abend,die Großeltern waren auch noch mit dabei,die wohnen dort ebenfalls. Frühstück auch lecker und reichhaltig. Nachdem ich die Rundfahrt gemacht habe, -auch schön,wie das ganze Land-. habe ich abends gefragt,ob die Mama mir ein Glas von ihrem selbstgemachten Ketchup verkauft. Hat sie dann für 5 Peso gemacht und mir noch ein Glas ihrer Orangenmarmelade dazu geschenkt,weil sie sich so gefreut hat. Wenn sie mal wieder hinkommen sollten,sie das Hostal wirklich besuchen.  

Bei der Rückfahrt nach Mendoza wusste ich nicht,ob ich die gleiche Straße nehme wie auf der Hinfahrt oder die andere.Da gab es dann keinen Tipp mehr von Ihnen.Habe mich dann aber für die gleiche Strecke entschieden. Die Autovermietung hat mir dann angeboten,daß ich mein Gepäck im Auto lassen kann,bis der Bus fährt und sie mich kurz vorher zum Busbahnhof bringen.Fand ich sehr nett. Als ich später dann im Büro stand,wollte die Dame allerdings erstmal Geld von mir,da mein Tarif falsch berechnet worden seit. Hat sich nach ein paar Telefonaten mit Argentinien-Anders und ihrer Chefin dann aber geklärt (Auto hat um die 1.100 Peso gekostet, Kilometer hat gut gepasst,bin nicht drüber).

Den Bus habe ich dann noch rechtzeitig erwischt. Der Gepäckmann hat dort übrigens sehr höflich nach Trinkgeld gefragt und natürlich auch bekommen.
So,das war das Wichtigste. Wie schon geschrieben landschaftlich braucht man da nicht in die USA (Niagara Fälle oder Grand Canyon).In Argentinien hat man einfach viel mehr ursprüngliche Natur und darf auch noch überall ran.Denen ist es egal,wenn da mal ein Touri wo runterfällt, selbst schuld.
Shoppen nicht so toll,was Klamotten angeht.Ich habe viel Marmelade mitgenommen und in Igauzu gab es auf der brasilianischen Seite sehr schönen Schmuck.Aber der Flohmarkt in San Telmo war beeindruckend, Recoleta haben wir aber nicht mehr geschafft, es war zu heiß.
Nervig sind die Bankautomaten,immer nur 60 Pesos ist auf die Dauer ganz schön teuer und fast keiner nimmt Kreditkarten, in San Rafael nicht mal die Esso Tankstelle.  

Vielen herzlichen Dank und viele Grüße

Sabine Beulich 

 
  2008  
     
 

Herr Gaudeck – Frau Krüger / Menslage
Reise Dezember 2008: Tango – Nordwesten - Misiones

 
  Hallo Herr Mohr,
 wir sind jetzt inzwischen 2 Wochen wieder von unserer Argentinienreise zurück und wollten uns noch einmal bedanken für die Anregungen und Organisation durch Sie. Insgesamt war es eine phantastische Reise mit vielen grandiosen Eindrücken. Wir sind auch sehr froh, das wir uns tatsächlich fast 5 Wochen dafür Zeit genommen haben, so dass wir die Erlebnisse auch auf uns richtig wirken lassen konnten. Gerne möchten wir auch ein Feedback geben, um Ihnen vielleicht für zukünftige Reisen Anregungen zu ermöglichen: Casa Tango in BsAs: Hat uns sehr gefallen, Dique? war sehr nett, das Haus hatte Charakter und wir haben uns rundum wohl gefühlt. Besonders hatte es uns die Bar schräg gegenüber angetan und wir haben eine tolle Woche in BsAs verlebt. Die Transfers mit Pablo waren sehr gut. Auf ihn konnte man sich super verlassen und er hat sogar vorgedacht: Als am Freitag sehr viel Stau war, rief er an, um uns vorher als vereinbart abzuholen. Super! Bus fahren in Argentinien ist mit den Luxusbussen fast ein Vergnügen, aber auch die etwas weniger Luxuriöse Busfahrt von Tucuman nach Posadas (17h) war ein Erlebnis uns für uns absolut ok. Der Mann von der Mietwagenfirma (Salta, Tucuman) war auch sehr nett und der Wagen (Nissan Frontier) hat uns gut über die nächsten 2500 km durch die Berge und über die Pisten gebracht. Einzig, dass am hinteren Reifen eine Radmutter fehlt machte uns Anfangs etwas sorgen – aber man gewöhnt sich daran. Insgesamt waren wir froh ein 4x4 zu haben, auch wenn es relativ trocken war und man sicher das meiste auch mit einem normalen PKW hätte fahren können, fühlten wir uns doch so viel sicherer. Route Tucuman, Cafayate, Cachi, Salta: Die Route ist super und landschaftlich sehr beeindruckend. Das Hotel Killa in Cafayate hat uns sehr gefallen (Nr. 1 der ganzen Reise) und wir haben auch noch eine Flusswanderung die Wasserfälle des Rio Colorado hoch gemacht(mit Badeschuhen!! für die vielen Durchwatungen). Die Qubarda de la Flecha nach Cachi ist grandios. Hotel ACA in Cachi erfüllte gut seinen Zweck. Und die Fahrt über Los Cordones nach Salta ebenfalls grandios. Salta, San Lorenzo: Das Hotel Selva Montana ist ok, hatte aber schon bessere Tage gesehen. Ein Vorteil ist, dass der Bus nach Salta quasi vor der Haustür abfährt, so das der Standort schon ok ist, um Salta kennen zu lernen und einen kleinen Zwischenstopp zu machen. Salta ist wirklich lohnenswert aber es gibt sicher auch in San Lorenzo bessere Hotels. Route Salta, San Antonio de Los Corbes, Pumarmarca, Iruya: Ebenfalls grandios, auch der Abstecher zum Viaducto La Polvorilla war gut zu machen, wenn auch die Piste ziemlich schlecht.Die Terrazas de la Posta in Purmamarca waren schön, allerdings würde eine bessere Wegbeschreibung helfen, es schneller zu finden. Dann die Fahrt nach Iruya ist ein Erlebnis für sich (hier waren wir richtig froh einen 4x4 zu haben) und Iruya ist einfach beeindruckend insb. die Atmosphäre dort, die Condor beim Frühstück auf der Terrasse der Hosteria der Iruya - phantastisch. Vielleicht fahren wir irgendwann noch mal dorthin. Lozano, San Salvador de Jujuy – Salta: Die Dschungel der Yungas haben ihren Reiz, auch wenn wir nicht solche Dschungel-Fans sind. Die Wegbeschreibung zur Hosteria Cierro Azul könnte besser sein. Wir haben uns tatsächlich verfahren und waren schon bis Tiraxi (auch ein sehr interessanter, aber abenteuerlicher Weg). Die Besitzer der Hosteria waren sehr nett und wir haben uns interessant auf englisch unterhalten. Die Unterkunft selber ist etwas rustikal und wenig gegen Insekten abgedichtet. Da wir leider ziemlich Regen hatten, sind wir nur eine Nacht geblieben. San Salvador de Jujuy kann man sich sparen (hier haben wir uns auch das einzige mal etwas unsicher gefühlt). Dique Cabra Coral, Quebrada de Las Conchas, Tafi de Valle: Es war der richtige Ort zum Ausspannen. Das Hotel ist gut und schon relativ luxuriös, hat aber auch schon bessere Tage gesehen und ist wenig besucht. Wir haben von hier den Stausee erkundet und auch die Quebrada de Las Conchas durchfahren (Beeindruckend!! wenn wir nicht sowieso hierüber zurückgekommen wären, würden wir unbedingt empfehlen sonst in Cafayate einen Tag länger zu machen und den dafür zu nutzen). Tafi de Valle war dann zum Schluss auch ganz nett, erinnert einen an die Almen in den Alpen. Das Posada La Guadalupe war ok, leider ist das eigene Restaurant geschlossen und man ist etwas abseits, so das man zum Abendessen wieder mit dem Auto los muss. Posadas, St Ines, Iguazu, Bs.As.: Erst mal vielen dank für die kurzfristige Organisation dieses Reiseteiles. Die eindrücke waren ebenfalls sehr schön. Allerdings hatten wir das Gefühl, das diese Kurzfristigkeit Ihre Organisation etwas überfordert hat. So das die hohe Qualität der sonstigen Organisation nicht erreicht wurde: Wir haben in Tucuman 4h auf dem Busbahnhof verbracht, da Abholung Mietwagen und Busabfahrt nicht so richtig abgestimmt waren. In Posadas haben wir 3h auf die Abholung warten müssen, was erst nach mehreren Telefonaten erfolgte, angeblich weil der Fahrer ein Motorschaden hatte. Wir hatten aber eher den Eindruck, das was in der Kommunikation nicht geklappt hatte, und das obwohl ich am Vortag noch eine Erinnerungsmail geschickt habe. Dann Abholung von St. Ines 2h verspätet (hier scheint es wirklich ein Motorschaden gewesen zu sein). Dann Abholung in Iguazu um 10:30 statt um 8:00 (was im prinzip ok war, aber ich hatte am Vorabend per SMS noch mal gefragt, wann wir abgeholt werden und bekam 8:00 als Rückantwort). Dann als wir Abends im Solar Soler in BsAs ankammen sagte man uns es wäre alles Ausgebucht und man hätte das auch Ihren Leuten gesagt. Nur leider hat man das uns nicht weitergeben, dann hätten wir uns selbst um diese eine Nacht gekümmert. Zum Glück haben die uns im Solar Soler geholfen und kurzfristig was organisiert. Das ist alles nicht schlimm (wir sind in Südamerika und wir hatten ja Zeit mitgebracht). Aber der Qualitätsabfall zur restlichen Organisation ist doch frappierend und in diesem Zusammenhang fraglich, ob der Preisbestandteil für die Organisation dieser Woche wirklich gerechtfertigt ist. Sie können ja noch mal drüber nachdenken. Die Erlebnisse auf St. Ines, der Fahrt nach Iguazu (San Ignatio und Geburtsort Che) und natürlich die Wasserfälle in Iguazu (Argentinische und Brasilianische Seite) werden uns in Erinnerung bleiben. Der persönliche Transport über die 300km von St. Ines nach Iguazu wäre nicht unbedingt nötig gewesen. Estancia Buena Vista: Die Tage auf der Estancia waren so, wie wir sie uns gewünscht haben. Buena Vista ist keine typische Touristen Estancia, sonder hier ist man direkt in die Familie und das Arbeitsleben integriert (und Klaus hat sich nett um uns gekümmert und wir haben viel über das Umfeld erfahren). Wir waren 2 Tage mit den Gauchos ausreiten, zum Schluss mit Kühe und Büffeltreiben. Wir haben es sehr genossen. Solar Soler in BsAs: Auch das Solar ist eine schöne Unterkunft und wir haben uns bei unser Rückkehr schon richtig heimisch in BsAs gefühlt. Eine tolle, vielseitige Stadt. Alles in allem war es ein fantastische Reise und wir danken für die Routen, Empfehlungen und Unterstützung von argentien-anders.

Liebe Grüsse

Jörn Gaudeck & Jeannette Krüger
 
     
 

Frau Loschwitz, Hubach und Strauch / München
Reise Dezember 2008: Halbinsel Valdez – Patagonien bis Feuerland - Misiones

 
  Lieber Herr Mohr,

 wir sind jetzt nun schon drei Wochen wieder hier, und sind noch voller Eindrücke von der tollen Reise. Die ruhigen Tage nach Weihnachten/Neujahr nutzen wir, um uns bei Ihnen für die gute Organisation der Reise zu bedanken. Das waren wirklich Wochen, die wir nie vergessen werden, so abwechslungsreich und unglaublich beeindruckend. Besonders Orte wie Bahia Bustamante (das jetzt übrigens Nationalpark wird, wie uns Matias berichtete) hätten wir mit Sicherheit ohne Sie nie ausfindig gemacht (jetzt steht es im neuen Argentinien-Merian, die ruhige Zeit ist wohl vorbei). Unser Programm war sehr straff, doch wir bereuen nicht, die Tour genau so gemacht zu haben. Wir haben einen einigermaßen umfassenden Eindruck von dem Land bekommen, obwohl es natürlich noch viel zu entdecken gibt. Ohne Ihre Planung und Organisation hätten wir das so niemals geschafft! Herzlichen Dank dafür. Es hat auch alles völlig reibungslos geklappt. Nicht mal die Unpünktlichkeit der Flüge können wir bestätigen! Einen besonderen Dank möchten wir auch Pablo aussprechen, der uns in Buenos Aires zuverlässig gefahren hat und sehr hilfsbereit und flexibel war. In Buenos Aires waren auch beide Übernachtungsadressen wirklich gut gewählt: Quique im Casatango war überaus gastfreundlich und hat uns mit wertvollen Tipps immer weitergeholfen. Das Carlos Via Boutique Hotel fanden wir sehr günstig gelegen und die individuellen Zimmer haben uns bestens gefallen. Wir möchten Ihnen aber auch ein Feed-Back geben der Dinge, die noch verbesserungsbedürftig sind. Die folgenden Punkte sehen Sie bitte eher im Sinne eines Professionalisierungspotenzials, als unter dem Gesichtspunkt harter Kritik. Da wären zuerst einmal die Reiseunterlagen, die, man muss es wohl so sagen, tatsächlich in weiten Teilen wenig Spaß machen zu lesen. Da müsste wirklich mal ein Sprach-Profi sorgfältig redigieren und sortieren. Es kommt da, so denken wir, nicht nur auf den gut recherchierten Inhalt an. Es wimmelt in den Unterlagen von Flüchtigkeitsfehlern, Übersetzungsfehlern und schlechtem Deutsch; die Wegbeschreibungen sind viel zu kompliziert und es ist auch einiges nicht aktuell. So war beispielsweise die Ruta 40 zwischen El Calafate und Chile in einem 1A-Zustand – es war tatsächlich eine der besten Schotterpisten des Urlaubs. Die Mahnung, ja rechtzeitig in El Calafate loszufahren um frühzeitig Chile/Cerro Castillo zu erreichen war also völlig überflüssig. Erstaunlich dagegen die Laxheit, mit der Sie empfehlen ab Puerto Piramides über Schotterstraßen nach Bahia Bustamante zu fahren. Wir sind nur einen Bruchteil der empfohlenen Straßen gefahren und haben dafür schon ewig gebraucht, hier scheint uns die Ruta nacional schon rein zeitlich alternativlos – auch wenn sie nicht so schön ist. Gleiches gilt auch für die neue Straße zum Nationalpark Torres del Paine, die zwar vielleicht neu ist, aber einfach viel länger ist als die alte in den Norden, und keinesfalls besser. Auch z.B. der Hinweis in den Reiseunterlagen, schon in El Calafate Devisen zu kaufen, schien uns veraltet, da uns die Banken schlicht kein chilenischen Pesos hatten. In Cerro Castillo wurde dies dann auch nur bedingt leichter, es gibt dort ja keine Bank und insofern darf man beim All-in-one Laden (Souvenirs/Café) zu einem eher unbefriedigenden Kurs tauschen. Das andere ist, dass die Unterlagen zum Teil Erwartungen schüren, die dann nicht erfüllt werden. Teilweise wäre es besser einfach zu sagen, was einen erwartet, auch wenn es nicht so toll klingt. Dazu gehört beispielsweise die Beschreibung der Fahrt zum brasilianischen Teil von Iguazu. Das klang in den Unterlagen, als könnten wir flexibel und eigenständig bestimmen, wann wir wo sein und wie lange wir bleiben möchten („ ... nehmen Sie sich Zeit, der Fahrer wartet ...“). Stattdessen fährt Tourismo Verde eben einfach eine Summe x an Touristen zum brasilianischen Iguazu-Park, man ist Teil einer Gruppe mit straffen Programm – was uns an dem Tag extrem geärgert hat, weil wir eben anderes erwartet hatten. Dem sehr netten Fahrer, der uns routiniert über die Grenze brachte, ist hier kein Vorwurf zu machen, ebenso wenig ist es dramatisch, sich einer Gruppe anschließen zu müssen, aber wenn einem Individualität und Flexibilität versprochen wird und man sich dann doch wieder auf feste (d.h. frühe…) Abholzeiten einstellen muss, dann sind hier schlicht falsche Informationen an die Reisenden im Umlauf, die korrigiert werden sollten. Ähnliches gilt auch für die Estancia Sta.Ines in Posadas. Dort kocht nicht mehr Roberto (was nicht schlimm ist, da die Angestellten sehr lecker nach seinen Rezepten kochen) und auch Nanni betreut die Gäste leider nicht komplett. Stattdessen führt offenbar die junge Nichte Andrea inzwischen die Estancia. Andrea hat nicht annähernd das kommunikative und integrative Geschick ihrer Tante Nanni, wirkt manchmal unbeholfen und ist mit der Gästebetreuung insgesamt offensichtlich überfordert (sie ist extrem schüchtern, das macht es ihr etwas schwer). Sie gibt sich Mühe auf der einen Seite und lässt Lustlosigkeit an anderer Stelle erkennen, und es beschleicht einen die Frage, wieso an Regeln wie gemeinsamen Mahlzeiten überhaupt festgehalten wird. In unserem Fall hatten die gemeinsamen Essen eher gezwungen mühsamen Charme (was nicht an Sprachproblemen lag) und wir fragten uns, wieso Mahlzeiten überhaupt gemeinsam eingenommen werden und die Gäste nicht einfach (- und entspannter -) sich selbst überlassen bleiben. Deswegen war es eine riesen Erleichterung, als Nanni am zweiten Tag auftauchte und die in den Unterlagen geweckten Erwartungen sich schließlich doch erfüllten! Insgesamt war es sehr interessant, einen Einblick in das Leben auf einem ehemals großen Landgut zu bekommen und Nannis Erzählungen über die Plantagen und der Besuch des eigenen Pools im Bambuswald waren schon spitze. Hier zeigte sich aber wieder, dass die Erlebnisse auf der Estancia wirklich personenabhängig sind und dieser Fakt in Reiseplanungen mit Ziel Sta. Ines vielleicht auch mal überdacht werden sollte. Etwas kritisch sehen wir auch die Gesamt-Betreuung vor Ort. Nun haben wir nicht eine Rundumbetreuung gebraucht, im Gegenteil, wir sind ohnehin sehr gut alleine klargekommen. Aber ehrlich gesagt, sind wir da auch froh drum. Fiorenza ist wirklich ein sehr sympathischer Mensch. Allerdings merkt man ihr an, dass Sie das als Nebenjob macht und ihre Interessen bei ihrem Studium liegen. Es ist beispielsweise einfach nicht professionell, E-Mails nicht zu bestätigen und wir waren oft nicht sicher, ob unsere Fragen/Infos überhaupt ankamen, Antworten waren sowieso eher rar. Um ganz offen zu sein, uns scheint es, dass Fiorenza mit der Betreuung mehrerer Reisender einfach überfordert ist - natürlich ist ihr anzumerken, dass Betreuungstätigkeiten eben nur Nebenjob zum Studium sind und dementsprechend wenig lustvoll durchgeführt werden. Sie ist wirklich nett und kümmert sich auch um vieles, aber man merkt, dass ihr die Aufgaben über den Kopf wachsen und das ist für viele Gäste, die tatsächlich Betreuung brauchen und erwarten, einfach nicht zuzumuten. Andere Reisende haben uns ähnliche Erfahrungen geschildert, insofern leidet hier aus unserer Sicht auch die Professionalität Ihrer Reiseangebote. Und nun zu den absoluten Highlights: Dazu gehörte auf jeden Fall Bahia Bustamante. Das Ambiente ist dort sehr angenehm, ebenso die Betreuung durch Nicolas, und die Tour mit dem Catamaran zu den Tierkolonien und auch die Fahrt mit dem Jeep zur Pinguinkolonie gehörten zu den absoluten Höhepunkten des Urlaubs. Aber auch beispielsweise Ihr Tipp, zur Pinguinkolonie Bahia dos Cabos zu fahren war super. Wir waren dort fast die einzigen – nur ein argentinisches Ehepaar war noch da, das wir später auf der einsamen Schotterpiste aufsammelten, weil sie einen Benzinleitungsschaden hatten. Wir quetschen die Frau noch zu uns in den Fiat Uno (und bei der Gelegenheit fiel uns wieder auf, dass unser Leihauto zwar ein sehr robuster und gut geländegängiger Fiat war, der aber beileibe keine Golfgröße hatte, die in den Unterlagen angekündigt war, und die wir wohl auch bezahlt haben! Vielleicht ist aber auch das wieder ein Übersetzungsfehler in den Unterlagen, da auf den argentinischen Vouchern „Fiat/Gol“-Typ steht und sich das argentinische Modell „Gol“ von unserem „Golf“ unterscheidet.) Insgesamt hatten wir natürlich auch super Glück mit dem Wetter. Es war nämlich immer gut, und wir haben sowohl den Gletscher, als auch die Wasserfälle bei strahlendem Sonnenschein gesehen. Für uns gut – für Argentinien wohl weniger, in Misiones warteten sie dringend auf Regen. Also noch mal zusammengefasst – eine wahnsinnig tolle Reise, dicht gepackt mit wunderbaren Erlebnissen und absolut einmalig – herzlichen Dank!

Viele Grüße,

Gesa Loschwitz, Vera Hubach, Uta Strauch

Anmerkung: Auch bei diesen Kunden freuen wir uns, dass Sie die Reise rundum genossen haben. Aber natürlich nehmen wir die Kritik ernst und werden für die kommende Saison die Wegbeschreibungen nicht nur überarbeiten sondern durch aktualisierte Informationen an den einzelnen Urlaubsorten ergänzen. Auch werden wir versuchen weitere deutschsprachige Mitarbeiter für die Betreuung der Gäste zu gewinnen.
 
     
 

Familie Daamen / München
Reise Dezember 2008: Nordwesten – Patagonien – Feuerland

 
 

Hallo Herr Mohr,
die Reise hat uns großartig gefallen, Argentinien ist ein wunderbares Land. Vielen Dank an dieser Stelle für Ihre Unterstützung.
Herzliche Grüße an Fiorenza, sie hatte uns stets prima unterstützt.

Alles Gute für 2009.

Thomas Daamen

 
     
 

Frau Polovaya / Köln
Reise Dezember 2008: Patagonien – Misiones

 
 

Thank you, Valeria. We had a really great time - we were at the tango show till around 2 am, so it was just reasonable to go to the hotel after that. We really had fun! The show was great but the show which Latin American people did after that was just incredible. People enjoy the life there. You should be proud to leave in Argentina and enjoy this atmosphere. Thanks for all your help in Argentina. We had a safe trip back to Europe.
Dear Herr Mohr,
Many thanks to you and all the team involved in planning of our trip and all the support before and during our trip. You have 5 star rating for all the organisation and execution. We enjoyed the nature, hotels, meal, atmosphere, hospitality - well, everything. Excellent organisation. If you want to have more feedback I am happy to tell you more in details.
 
Many thanks and Happy New year!
 
Oksana

 
     
 

Andreas Sporn / Neustadt
Reise Dezember 2008: Nordwesten – Atlantikküste

 
 

Olá Fiorenza,
Hallo Herr Dr. Mohr,

ich will nicht versäumen mich sofort nach meiner Rückkehr zu melden und Ihnen nochmals meinen herzlichen Dank für die gute und zuverlässige Betreuung vor Ort und die überaus hohe Zuverlässigkeit von Pablo aus zu sprechen. Fiorenza Ihnen hatte ich ja versprochen noch näheres zu dem Badeaufenthalt in Mar de las Pampas zu schreiben. Das werde ich auch tun, sobald ich den Papierstapel auf meinem Schreibtisch abgearbeitet habe.
Nur soviel schon mal vorab: Im Großen und Ganzen war der Aufenthalt ok, vielleicht etwas zu ruhig für meinen Geschmack, aber darüber war ich ja vorgewarnt. Dann bleibt mir erstmal nichts mehr als Ihnen beiden und ihren Kollegen einen Guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen.

Andreas Sporn

 
     
 

Herr Hahn – Frau Saal / Nürnberg
Reise November 2008: Tango – Halbinsel Valdez – Patagonien - Uruguay

 
 

Hallo Herr Mohr,

die von Ihnen organisierte Reise durch Argentinien und Uruguay hat uns sehr gut gefallen. Alles hat wunderbar geklappt. Ihnen und Ihren Mitarbeitern vor Ort vielen Dank dafür. Auch der Tangounterricht bei Quique war klasse.

Besonders gefallen hat uns der Aufenthalt in Bahia Bustamante. Matthias und sein Team haben uns zu einer Bootstour zu den Tieren bei Sonnenauftrag um 5 Uhr morgens "überredet", die wirklich einmalig war. Die Pinguine, Robben, Seelöwen und Vögel frühmorgens so quirlig zu sehen, war ein echtes Erlebnis. Davor in Valdez haben wir viele Wale gesehen, ein Muttertier samt Jungtier war über 15 Minuten direkt an unserem Boot ganz nah zu sehen. In Uruguay war das Hotel Posada Plaza Major superklasse, der Innenhof mit dem Springbrunnen war echt traumhaft. Alles in allem haben wir viel gesehen, viele Eindrücke und uns trotzdem sehr gut erholt. Wenn wir jetzt die Augen zumachen, sind wir noch dort .....
Das war sicherlich nicht unsere letzte Argentinienreise. Gerne wenden wir uns dann wieder an Sie.

Mit freundlichen Grüßen

Doris Saal
Jürgen Hahn

 
     
 

Herr Ruemelin / München
Reise Oktober 2008: Halbinsel Valdez – Patagonien bis Feuerland

Hallo Herr Mohr,

ich wollte mich noch für den Argentinien 2009 Kalender bedanken. Danke auch für den Hinweis auf Weinseminar. Das fände ich generell interessant, aber im europäischen Winter bin ich eher auf Skifahren eingestellt. Ich habe für dieses Jahr noch keine Urlaubsplanung gemacht, vielleicht zieht es mich in der zweiten Jahreshälfte ja doch wieder Richtung Südamerika.
... und noch ein paar Hinweise, die vielleicht für Ihre anderen Gäste nützlich sind:
Bahia Bustamante: ... hat mir sehr gut gefallen. Alledings bin ich erst am frühen Abend angekommen, weil ich von Porto Pyramides kommend über Punto Tombo noch die wirklich sehr schöne Küstenstraße genommen habe. Für die 150km Schotter braucht man einfach 3...4 Stunden (in der Zeit habe ich auf der Straße übrigens nur ein anderes Auto gesehen). In Bahia Bustamante hatte man meine Ankunft eher zur Mittagszeit erwartet. D.h. ich hatte in Bahia Bustamante leider nur einen Ausflug. Der war aber sehr schön. Statt drei Nächten in Pyramides und einer in Bustamante hätte ich im Nachhinein lieber jeweils zwei Nächte gehabt. Einen gewissen Aufpreis hätte ich dafür gerne in Kauf genommen.
Einreise Chile: Kein Obst, Fleisch, etc. Sie sollten in die Unterlagen einen Hinweis haben, der deutlich darauf hinweist, daß man nach Chile keinesfalls Obst, Fleich und sonstige landwirtschaftliche Produkte einführen darf. Die angedrohten (Geld) Strafen sind drastisch. Ich stand bei der Einreise etwas nervös am Zoll, weil ich im Auto noch etwas Obst und andere Lebensmittel hatte. Der Zöllner hat dann natürlich auch ins Auto geschaut, hat aber die Tüte mit dem Proviant übersehen. Ist nochmal gut gegangen, aber wenn der Zöllner einen schlechten Tag gehabt hätte ... Stand zwar auch irgendwo in meinen Reiseführer, aber das habe ich dann erst später gemerkt.
Bargeld vs. Kreditkarte (Chalten, Chile): In Chalten gibt es ja bekanntlich keinen Geldautomaten. Leider konnte man im Fitz Roy Inn die zusätzlichen Mahlzeiten/Getränke nicht mit Karte zahlen (obwohl am Eingang ein VISA/MasterCard Schild hängt). Das war aber kein Problem, ich hatte in Chalten genug Bargeld dabei. In Ihren Unterlagen schreiben Sie, daß man in Chile praktisch überall mit Kreditkarte zahlen kann. Leider hat sich das nicht ganz so bestätigt. Im Los Pioneros Hotel in Cerro Castillo konnte ich das Essen ebenfalls nicht mit Karte zahlen. Das war dann etwas schwieriger, weil ich nicht soviel Chile$ hatte. Den Rest habe ich dann mit US$ gezahlt und anschließend nochmal € in Chile$ getauscht. Möglicherweise war aber auch gerade nur das Gerät kaputt. Ein Ehepaar aus den USA konnte die Übernachtung jedenfalls auch nur in bar zahlen. In Torres del Paine hätte ich übrigens gerne einen kleinen Aufpreis für eine Übernachtung direkt im Park gezahlt (auch wenn das Wetter ziemlich schlecht war). Das erste Hotel (zwei Nächte im Los Pioneros) war zwar sehr nett, aber die Hin- und Rückfahrt zum Park war etwas lästig. Im zweiten Hotel (Hosteria Tyndall) war das Zimmer o.k., aber auch schon wieder außerhalb des Parks; das Essen war dort eher uninspiriert ... Da am morgen wegen schlechtem Wetter die Berge nicht zu sehen waren, bin ich gleich nach dem Frühstück über Porto Natales nach Punta Arenas gefahren.
Wegbeschreibung zur Unterkunft in Ushuaia (Bosques del Sur):Durch den Streik an der chilenischen Grenze saß ich dort 4 Stunden fest. Insgesamt war ich dadurch ~14 Stunden unterwegs. Deshalb bin ich erst im Dunkeln (und bei Regen) nach Ushuaia gekommen. Am Ortseingang habe ich ein Schild Nationalpark gesehen, dem bin ich dann oben am Hang entlang gefolgt (anstatt runter Richtung Zentrum/Hafen) zu fahren. Nützlicher Hinweis: "Fahren sie am Ortseingang Richtung Zentrum/Hafen und von dort weiter Richtung Flughafen." Irgendwann am Ortende (Richtung National Park) habe ich dann ein Schild zum Flughafen gesehen. Also runter zum Beagle Kanal und von dort zurück auf Hotelsuche. In der Beschreibung stand "v om Flughafen kommend am Kreisverkehr links und dann an der zweiten Kreuzung wieder links". Leider war das nicht ganz eindeutig; mehrere kleine Straßen münden ein. Viel einfacher wäre gewesen: "vom Flughafen kommend am Kreisverkehr nach links (Richtung NP,Av. Hipolito Irigoyen) und dann nach der Apotheke ("Andina") links abbiegen." Dürfte etwa ein Kilometer auf der Hauptstraße sein, die Apotheke ist nicht zu übersehen. Nachts ist das große Schild sogar beleuchtet. Wahrscheinlich wäre es einfacher zu finden gewesen wenn es hell gewesen wäre und nicht geregnet hätte. So bin ich eine 3/4 Stunde auf der Suche nach dem Hotel durch Ushuaia gefahren ... Insgesamt waren die Beschreibungen aber gut und hilfreich.

Schöne Grüße aus Unterhaching,

Johann Rümelin
 

 
     
 

Familie Daude / Bremen
Reise Oktober 2008: Nordwesten – Misiones

 
 

Hallo Herr Mohr,

wir sind wohlbehalten aus Argentinien zurückgekehrt und ich möchte Ihnen gerne ein kurzes Feedback zur Reise geben.
Insgesamt hat uns die Tour sehr gut gefallen und wir haben viele tolle Eindrücke mitgenommen. Die Tagesetappen waren bequem zu erreichen und die ausgewählten Hotels haben im Großen und Ganzen unseren Erwartungen entsprochen. Lediglich von dem Hotel Belén waren wir etwas enttäuscht (wirkt leicht heruntergekommen) und auch der Stadt konnten wir nicht ganz viel abgewinnen. Den Circuito Chico sind wir nicht gefahren, so daß man es an diesem Tag eventuell noch bis nach Chilecito geschafft hätte, aber das ist sicher auch Geschmackssache.
Zum Ende der Autotour wäre der Abstecher nach Valle Fertil nicht mehr unbedingt notwendig gewesen. Das Valle de la Luna war zwar interessant, vermittelt aber nach der langen Fahrt durch die Hochebene und die verschiedenen Gesteinswüsten nicht mehr unbedingt neue Eindrücke. Wir waren dann soweit, daß wir uns nach etwas Grün gesehnt haben.
Andererseits war jedoch die Unterkunft in Valle Fertil sehr angenehm. Das Media Luna ist eine kleine Hacienda die wir als sehr gastfreundlich empfunden haben, allerdings ist die Anfahrt zum Hotel nicht unproblematisch und mit einem normalen PKW für einen gemeinen Mitteleuropäer vielleicht etwas riskant. Der Weg zur Hacienda führt Bergauf durch ein Flußtal, wobei die "Straße" 11 Mal den Fluß kreutzt und man entsprechend durch die Wasserlöcher fahren muß, was nicht bei jeder Furt ganz einfach war. Auf dem Rückweg sind wir einmal steckengeblieben, konnten uns jedoch ohne Hilfe wieder aus dem Fluß befreien. Ich würde hier empfehlen die Unterkunft nur für Gäste zu buchen die mit einem 4x4 unterwegs sind. Wir haben für die 10 km von Valle Fertil nach La Majadita und zurück jeweils 1 Stunde gebraucht, einmal oben angekommen lag das Media Luna aber sehr idyllisch und man hätte hier nach dem beschwerlichen Weg auch gut noch einen Entspannungstag verbringen können (der Besitzer bot u.a. einen Ausritt an).
Beim Besuch in Iguazu wäre es unseres Erachtens nach nicht unbedingt notwendig den Transfer vom/zum Flughafen und auf die brasilianische Seite über einen Tourservice zu organisieren, besonders da wir am Abreisetag unser Gepäck ohnehin im Hotel lassen mussten hätten wir die Wege sicher auch gut mit einem Taxi bewerkstelligen können. Beim Ausflug auf die brasilianische Seite mussten wir mit dem Tourservice recht früh bereitstehen, da noch bei diversen Hotels in Foz de Iguazu Gäste abgeholt wurden und wir somit bis zu den Wasserfällen recht lange brauchten. Auch auf dem Pfad entlang der Wasserfälle hätte man sich gut ohne Begleitung bewegen können, da ohnehin keine besonderen Erklärungen erfolgten und man den Park individuell vielleicht etwas freier und flexibler hätte erkunden können.
Auf der gesamten Reise haben alle Transfers und Buchungen problemlos geklappt. Besonders beeindruckt waren wir von dem armen Kerl der uns per Bus von Salta nach La Rioja folgte um dort den Mietwagen wieder zu übernehmen. Als wir am Flughafen ankamen wartete er bereits.
Auch die Betreuung durch Fiorenza war sehr gut, obwohl wir sie bis auf die Buchung der Tangoshow und der Verlängerungsnacht in Buenos Aires kaum in Anspruch nehmen mußten. Alle Wegbeschreibungen waren völlig ausreichend und korrekt. Verfahren haben wir uns kein einziges Mal.
Wir müssen sicher das Erlebte noch ein wenig sacken lassen, aber zu den Highlights zählten sicher die vielen Wale auf dem Weg von Trelew zur Isla Valdez, der Besuch in Iguazu aber auch die Tour von Salta über San Antonio und die Hochebene nach Purnamarca, sowie die Strecke von Salta über Cachi nach Cafayate.
Vielen Dank für die hervorragende Planung und die wirklich schöne Reise. Vielleicht haben wir eines Tages Gelegenheit noch einmal eine weiter Reise zu buchen um dann einen anderen Teil des Landes kennenzulernen.

Mit freundlichen Grüssen

Per-Olof Daude

 
     
 

Familie Eckerl / Forchheim
Reise Oktober 2008: Halbinsel Valdez - Misiones

 
 

Lieber Herr Dr. Mohr,

nachdem wir schon wieder eine Woche aus Südamerika zurück sind und der Alltag uns schon wieder ganz gut im Griff hat, möchten wir nicht versäumen, uns noch einmal bei Ihnen zu melden.
Das vielleicht Wichtigste vorweg: Es hat alles mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks geklappt und wir möchten uns an diese Stelle noch einmal ganz herzlich für die hervorragende Organisation bedanken.
Ansonsten hat Argentinien definitiv zwei neue Fans gewonnen. Was wir vom Land gesehen haben – sowenig es auch insgesamt sein mag – hat uns begeistert und ich denke, die Auswahl unserer Ziele hat deutlich gemacht, wie unterschiedlich und vielfältig ein Land solcher Ausmaße ist. Mehr noch aber als die Natur haben uns die Menschen begeistert. Die Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Zugänglichkeit der Argentinier macht das Reisen im Land wirklich zum Vergnügen.
Buenos Aires hat uns als Stadt sehr gut gefallen und wenn es nicht das Problem des Gepäcktransports gäbe, hätten wir uns vielleicht mit Einkäufen an den Rand des Ruins gebracht.
Stark beeindruckt hat uns Patagonien, insbesondere ist für uns Mitteleuropäer die Weite und Leere dort unfasslich. Leider hat es aus Wettergründen nicht zu einer Bootstour zu den Walen gereicht und wir mussten uns mit einer Gruppe Orcas in Strandnähe zufrieden geben, aber dafür hatten wir reichlich Zeit für Punta Tombo, was mich mindestens so begeistert hat.
Als absoluten Höhepunkt der Tour haben wir aber den Aufenthalt in Carlos Pellegrini empfunden. Die Flora und Fauna in den Sümpfen ist wirklich umwerfend und wir hatten mit Maximo einen Führer, der wirklich Bescheid wusste und seine Begeisterung für die Natur gut vermitteln konnte. Und auf der Weiterfahrt haben wir – sozusagen als Abschiedsgeschenk – eine gelbe Anakonda von gut 3 m Länge angetroffen. Heinz Egg hat sie am Straßenrand entdeckt und wir haben in Gesprächen darüber mitbekommen, dass das eine echte Rarität ist.  
Zum Schluss noch ein kleiner Vorschlag: Empfehlen Sie doch in Ihren Reisebeschreibungen, insbesondere für die Peninsula de Valdez und die Esteros de Ibera den Gästen die Mitnahme eines Fernglases. Das hätten wir des Öfteren gut gebrauchen können.

Viele Grüße und vielleicht bis zu einer weiteren Argentinien-Reise

Kirsten und Helmut Eckerl

 
     
 

Familie Heinen / Rösrath
Reise September 2008: Nordwesten - Misiones

 
 

Lieber Herr Mohr, 

spät aber hoffentlich nicht zu spät möchten wir uns bei Ihnen für die wunderschöne Reise und die ausgezeichnete Organisation bedanken. Eigentlich hat alles wunderbar geklappt, bis auf die Tatsache, dass der erste Inlandsflug nicht nach Salta sondern nach Jujuy ging, weil der Flughafen in Salta gesperrt war. Aber auch das konnte gemanagt werden. Wir hatten sehr nette Begegnungen in Selva Montana, in der Estancia St. Ines und auf der Fahrt zu den Iguazu-Wasserfällen. Darüber hinaus ist die Landschaft im Norden Argentiniens wirklich beeindruckend und die Tour trotz des vielen Unterwegsseins nicht zu anstrengend.
Wir bedanken uns herzlich und werden Sie weiter empfehlen. Für die nächste Argentinientour werden wir sicher noch einmal bei Ihnen anfragen.

Mit herzlichen Grüßen

Ihre Birgit und Norbert Heinen

 
     
 

Familie Siegfried/Münchwilen – Schweiz
Reise: Juli 2008: Nordwesten

 
 

Guten Morgen Herr Mohr

Unsere Reise in den Norden von Argentinien ist vorbei. Wir waren begeistert!!!
Begeistert nicht nur von der Landschaft, sondern auch von der Organisation der Reise.
Das erste Mal haben wir gestaunt, als wir die Unterlagen der Reise bereits Mitte der Woche zur Gastfamilie unserer Tochter bekamen und gleichentags noch ein Anruf von Ihrer Mitarbeiterin aus Argentinien kam, ob wir alles bekommen haben und sie uns noch irgendwie behilflich sein kann.

Das 2. Mal staunten wir, als wir mit dem Bus in Salta ankamen. Der junge Mann war da und hat uns das Auto (und was für ein super Auto, man sieht nicht so viele davon in Argentinien) übergab. Wir haben mit ihm vereinbart, dass wir ihm das Auto eine Woche später in Tucuman am Busbahnhof zwischen 18.30 und 19.00 Uhr zurück geben.
Eine Woche später sind wir um 18.40 Uhr in den Parkplatz in Tucuman gefahren, mein Mann konnte den Motor noch nicht mal ganz abstellen und der junge Mann stand schon da.
Auf unserer Reise hatten wir einen kleinen Unfall. Bei einem Überholmanöver hat uns ein anderes Auto tuschiert. Die Farbe war leicht weg. Unterwegs haben wir dann gefragt, was die Reparatur kosten würde. Man sagte uns ca. 300 Pesos. Der junge Mann hat sich den Schaden angesehen, hat telefoniert und hat zusammen mit 180 km, die wir zusätzlich gefahren sind, 350 Pesos verrechnet. Also auch hier super, man hat uns nicht über den Tisch gezogen.
Die Hotels waren ausgezeichnet. Die Hotelies sehr zuvorkommend. Der Höhepunkt an Hotels war natürlich das Hotel Molino de Cachi. Mit einer Suite haben wir nicht gerechnet!
Alles war super und perfekt. Man hätte nichts noch besser machen können! Auch unsere beiden Töchter waren begeistert. Wenn wir wieder eine Argentinienreise machen, werden wir wieder auf Sie zu kommen.

Herzlichen Dank.

Freundliche Grüsse aus der Schweiz

Doris Siegfried und Familie

 
     
 

Familie von Ameln/Hürtgenwald
Reise: Juli 2008: Misiones – Nordwesten – Halbinsel Valdez

 
 

Sehr geehrter Herr Dr. Mohr,

nachdem wir nunmehr bereits wieder zwei Wochen in Deutschland sind, möchten wir ihnen als Organisator gerne ein Feedback zu dieser wirklich tollen Reise geben.
Vorab ist natürlich zu bemerken, dass wir dank der Orts- und Sprachkenntnisse unserer Tochter natürlich einen erheblichen Vorteil gegenüber anderen Touristen hatten. Insbesondere durch den möglichen Dialog im Taxi, in Restaurants etc. haben wir sehr viel über landesinterne und spezifische Dinge erfahren, die wir sonst nicht erkannt und verstanden hätten.
Aber nun zu unserer Rundreise:
Nach einem planmäßigen und dennoch anstrengenden Hinflug und den ersten zwei interessanten Tagen in Buenos Aires, an denen wir bereits einige der Sehenswürdigkeiten besichtigt haben ( inkl. einer "kritischen " Demonstration mit Militärbeteiligung und kurzfristigem Zwangsaufenthalt in einer schützenden Kirche), haben wir die Reiseunterlagen von Valeria im Cafe Tortoni überreicht bekommen.
Am Abend haben wir uns dann mit komfortablen Nachtbus der Fa.Cruzero del Norte( empfehlenswert!) auf den Weg nach Posadas gemacht. Die Fahrt war sehr angenehm. Am nächten Morgen wurden wir von einer Mitarbeiterin abgeholt und zum ersten Highlight , der Estanzia Santa Ines, gebracht. Die positiven Reiseberichte und somit unsere Erwartungen wurden übertroffen. Die Freundlichkeit der Familie, insbesondere die Tochter des Hauses Andrea, die Kochkünste Ricardos( einmalige Menüs, die man wirklich geniessen muß), die gemütlich und stilvoll eingerichten Zimmer und natürlich die tolle Umgebung der Estanzia waren ein super Start, nur der Ausritt am Nachmittag war leider zu kurz geraten; beim nächsten Mal würden wir mit Sicherheit ein oder zwei Tage länger bleiben.
Pünktlich kam auch Heinz Egg am nächsten Morgen (leider mussten wir schon abreisen) und holte uns zur Weiterreise nach Iguazu ab. Die Fahrt war sehr unterhaltsam und informativ; Heinz ist ein idealer Reiseführer, so dass die mehrstündige Reise sehr kurzweilig war. Der Abstecher in die Ruinen nach Misiones war eine willkommene Unterbrechung, bevor wir am Nachmittag von Heinz an den Iguazu - Wasserfällen auf der brasialinischen Seite abgesetzt wurden. Da auch die bras. Seite sehr schön ist, war der vereinbarte Zeitrahmen von 2 Stunden sehr eng. Aber es war der Vorgeschmack auf den nächten Tag, den wir komplett im argent. Park von Iguazu verbrachten. Die Wasserfälle sind auch im sogen. Winter ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis, die angebotenen Flossfahrt auf dem Wasser ran an die Fälle waren sehr spannend; ebenso die etwas ruhige Fahrt im Ecologico - Park, wo wir nicht nur Kaimanen sondern auch Tukanen begegnet sind. Toll!
Das Hotel "Los Orquidas"war sehr nett, gutes Essen, schöne Zimmer, leider war das Restaurant im Umbau, so dass die wenigen Gäste in der Bar speisen konnten.
Der Rückflug über BA direkt nach Salta hat ebenfalls geklappt, da wir der Linie LAN geflogen sind. Unser Glück, denn alle Aero Argentinias Flüge waren chaotisch organisiert (wie später von uns erlebt auf dem Hinflug nach Trelew) und stets verspätet. Deshalb LAN empfehlen.
Nach unserer Ankunft in Salta haben wir den Leihwagen erhalten (nette und ordentliche Mitarbeiter) und uns auf den Weg nach San Lorenzo gemacht. S.L. liegt zwar etwas ausserhalb, ist aber absolut besser und empfehlenswert, da die in Frage kommenden Hotels in Salta - wie von ihnen beschrieben - nicht so schön liegen.
Das Hotel Selva Montana war top, super Lage , nette Leute und vor allem das von ihnen empfohlene Restaurant Andres war spitze. Der Ausritt in die Quebrada am ersten Tag war erlebnisreich und bei Temperaturen von rd. 25 Grad im Winter! angenehm warm.
Ein weiteres Highlight war dann der Trip in die Wolken nach San Antonio de los Cobres. Einmalige Landschaft tolle Strecken.Mit der dünnen Luft in fast 4000 m hatten wir keine Problem. Die anschließende Fahrt über die endlos wirkende Puna-Ebene , mit über 80 km Schotterfahrt nach Purmamarca war zwar für den Fahrer sehr anstrengend, aber dennoch aufgrund der einmalig schönen Landschaft ein Erlebnis. Der Polo Leihwagen hat zwar alles ausgehalten, angenehmer dürfte aber sicherlich ein Tourenwagen oder Pickup sein.
Purmamarca war für uns die Überraschung. In diesem verschlaffenen aber sehr schönen Dörfchen in den Anden hätte man ein so kleines gemütliches und schönes Hotel nicht erwartet. Das Terrazas de las Postas ist auch ein Empfehlung wert. D er Ort bietet tolle kleine Geschäfte und Bodegas und einen reichlich gefüllten Markt, den am nächsten Morgen auch einige Busse ansteuerten. Die vielfarbigen Berglandschaften, die Schluchten, frei laufende Lamas und anderen Tiere versüßten die Rückfahrt nach Salta.
Nach einer weiteren Übernachtung im Selvana Montan haben wir uns dann auf den Trip nach Cacchi gemacht. Andere tolle landschaftliche Eindrücke, stets nette Einheimische, die uns auch bei Fragen weitergeholfen haben. Die Beschreibungen im Reiseführer waren jedoch weitgehend ausreichend.
Das relativ neue Hotel Merced del Alto war schlichtweg der Hammer. Etwas außerhalb von Cacchi gelegen, bietet es einen kulinarischen und räumlichen Aufenthalt auf hohem Niveau, wenn man sich bei den wenigen Gästen auch etwas verloren vorkam. Aber absolut empfehlenswert, wenn das Essen sich auch preislich etwas vom üblichen Niveau abhebt, die Qualität ist aber entsprechend.
Die Fahr nach Cafayate ins ebenfalls schöne Hostal Killa, individuell  und urgemütlich hergerichtet, war - wie beschrieben anstrengend, aber bei der Landschaft- und der zwischenzeitlich gewonnenen Sicherheit beim Schotterfahren- war auch dies leicht zu ertragen. Die in der Reisebeschreibung dargestellten Highlights wie z.B. Los Cardones mit seinen unzähligen riesigen Kakteenfeldern, erfüllten alle Wünsche und Vorstellungen. Das auf dem Weg liegende Museeum Pachamama ist auf jedenfall einen Zwischenstopp wert.
In Cafayate kann man ebenfalls zwei drei Tage verweilen und wir haben neben einer Weinprobe,von Hotel Killa organisiert,  auch die Umgebung ausgiebig erkundigt.
Die Weiterreise nach Tucuman endete mit dem abenteuerlichen Waschen des Leihwagens auf einer Einfahrtsstrasse von Tucuman bei den "Streetboys" der Stadt. Frei an der Autobahnstrasse ca 50 offenen Waschboxen zu erleben und dort sein Auto für rd. 10 pesos erstklassig von solchen Jungs waschen zu lassen - schon toll.
Tucuman selbst war enttäuschend, wir waren über den Einstieg in den Nachtbus froh; die Linie war zwar gut, doch war der Service bei Transfer Line nicht so gut wie bei der o.a Linie.(Tipp).
Nach zwei weiteren Tagen in BA sind wir  von BA nach Trelew geflogen.Neben dem Walbeobachten hatten wir allerdings gehofft, auch weitere Tiere, wie beschrieben zu sehen. Leider gab es ausser ca. 20 Seerobben waren noch keine  - löwen oder - elefanten auf Halbinsel Peninsula Valdez  angekommen. Diese werden  erst lt. ök. Centrum ab August/September mit den Pinguinen erwartet, so dass die Wale unsere volle Aufmerksamkeit bekamen. Das Whalewatching auf hoher See war toll. Noch besser war aber die Fahrt an der Strandstrasse El Doradillo entlang, von der aus man an den Strand gehen konnten und die Tiere, u.a. mehrere Muttertiere mit ihren Babies, massig und in einer Distanz von 20 m. super sehen konnte.
Die Halbinsel Peninsula Valdez selber  war leider, wahrscheinlich wegen der Jahreszeit , die einzige Enttäuschung und ist definitiv z.dieser  nicht zu empfehlen. Die20Landschaft ist sehr eintönig. Das sogenannte ``Hotel" Herradura Suites war so "bescheiden", dass wir uns nach zwei Übernachtungen zum Abreisen entschieden hatten. Die offenkundigen Mängel werde ich ihnen  per Bild zustellen; sie belegen, dass das Hotel keine 30 Dollar pro Nacht wert wäre und es bestenfalls als schwach renovierte Hütte zu bezeichnen ist. Die Inhaber sind zwar nett, aber es ist dennoch keine Reise wert. Das selbst zu gestaltende Frühstück fiel aus. Weitere Details möchte ich ihnen ersparen; Bilder sagen oft mehr als Worte. Wir haben dann auf eigene Kosten in Purto Madryn ein Hotel bezogen (rd. 60,- € inkl. gutem Frühstück) und sind dann von dort aus zum Flughafen gefahren.
Da dies aber die einzige negative Reiseempfehlung aus unserer Sicht war, kann sie den sehr guten Gesamteindruck nicht verwischen. (Bilder schicke ich separat)
Dank unserer Tochter haben wir Valeria nicht allzu oft in Anspruch nehmen müssen, lediglich in Peninsula Valdez haben wir um eine Ersatzunterkunft nachgefragt; die Empfehlung kam postum.
Von daher möchten wir uns an dieser Stelle herzlich bei ihnen bedanken und betonen , dass - bis auf den Trip gen Süden- alles andere auch für Dritte empfehlenswert ist, wenn auch unser Programm auf dem Papier stressig aussah, kam dies im täglichen Ablauf nicht so rüber.
Da Argentinien - auch für uns überraschend- noch viel mehr bietet, werden wir sicherlich überlegen, dort nochmals hinzufahren. Auch die Jahreszeit war keinesfalls negativ- auch der Winter , vor allem im nördlichen Bereich bietet von den Temperaturen her , viel angenehmes.
BA ist im Übrigen aus unserer Sicht in einem Reiseplan mit maximal 4 Tagen gut zu erleben.
Sollten sie noch irgendwelche Rückfragen haben, stehen wir gerne zur Verfügung.
Nochmals vielen Dank für die Begleitung und Vorbereitung und Dank auch an ihre Mitarbeiter, auf die man sich verlassen kann.
Argentinien war eine Reise wert.

MfG
Ellen, Dieter u. Marina  von Ameln

 
     
 

Frau Dix / Deutsch-Evern
Reise April 2008: Estancia Dos Hermanos

 
 

Hallo Herr Mohr,

es war alles bestens und die Estancia kann ich empfehlen. Es war zwar nicht die schönste Anlage aber bestimmt die herzlichsten Menschen.
Vielen Dank. Ich hoffe ich werde nächstes Jahr erneut nach Argentinien reisen. Dann aber mit Kindern und ich werde mich bestimmt melden.

Herzliche Grüße auch an die Mädels in Argentinien.

Karin Dix

Anmerkung:
Frau Dix hatte eigentlich geplant Misiones zu besuchen, aber aufgrund von Bränden und großer Rauchentwicklung und dann noch zusätzlich Straßensperren durch protestierende Farmer verbrachte Sie kurzfristig Ihre Tage auf der Estancia

 
     
 

Familie Nedopil / München
Reise April 2008: Nord-Patagonien – Misiones

 
 

Lieber Herr Mohr,

im Großen und Ganzen waren wir sehr zufrieden. Differenziert betrachtet hätte ich schon einige Anregungen:
Pablo als Taxifahrer und Führer in Buenos Aires war ausgezeichnet, wir haben ihn am Samstag engagiert uns den ganzen Tag herumzufahren, was "super" war. Valeria war überflüssig und auch nicht besonders kompetent oder informiert, musste alle Fragen weiter reichen.
Die Busfahrten waren sehr gut und die Busunternehmen sicher und zuverlässig.
Das Hotel in Caviahue war durchschnittlich, zum Essen geht man besser woanders hin. Im Fangobecken waren wir mutterseelenallein, was zunächst ganz lustig war, nach einem Sturz vom mir im Schlamm jedoch die Risiken aufzeigte, so dass ich älteren Herrschaften doch eher das offizielle Fangobecken empfehlen würde. Vielleicht ist es ja auch in der Hauptsaison anders.
Sehr gut war das Hotel in Villa Pehuenia auch das Essen war dort gut. Der Ausflug auf den Vulkan war ausgesprochen lohnend.
San Martin war ansprechend. Das Hotel hat leider nicht das reservierte Zimmer bereit gehalten. Wir musssten in einem rel. spartanischen Appartment absteigen. Die Schotterstraße nach Bariloche war nicht das wirklich Wahre. Berge, die sich in Seen spiegeln, sind zwar beeinduckend, aber für den Alpenländer nicht wirklich was neues. Argentiniens Antwort auf den Königsee. und die lange Schotterstraße bei relativ viel Verkehr am Ostersonntag war nicht prickelnd. Das Hotel in Bariloche war gut, das Essen "Hirschmedaillon" ausgezeichnet, die Rundfahrt ansprechend aber für Alpenländler nichts ungewöhnliches.
Zum Mietauto sollte man den Vermieter doch bitten, kein allzu tief gelegtes Auto (Opel Astra)anzubieten, und den Reisenden mitteilen, dass Reifenwechsel nicht ganz ungewöhnlich sind, wenn man lange Schotterstraßen fahren muss. Ausßerdem sollte die Rückgabe besser geregelt sein. Ich musste über eines Stunde am Schalter am Flughafen in Bariloche warten, weil der Mitarbeiter nicht informiert war, obwohl wir vorher angerufen hatten.
Informationen zum Gepäcklimit von AArgentinas (15 kg) beim Inlandflug wären hilfreich.
Nanni in Posedas war eine wirkliche Erfahrung, gerne wären wir einen Tag länger auf St. Ines geblieben. Heinz Egg war zuverlässig und informativ. Er bittet Sie, die Mitarbeiter zu einem Reisebriefing nach Deutschland einzuladen. Iguazu ist wirklich ein "Muss". Ein ganzer Tag - so wie geplant - reicht.
Bei erneuter Planung würde ich mich für eine kürzere Zeit im Süden und eine etwas längere Zeit im Norden entscheiden. Meine Frau würde nur in den Norden fahren.
Die Pension in Buenos Aires war nett und gut.
Das Ganze mag jetzt etwas kritisch klingen, ist aber nicht so gemeint, sondern auch als Anregung für mögliche Verbesserungen. Sie haben bei allen, mit denen wir gesprochen haben, einen sehr guten Ruf. - und wir waren zusammengefasst auch begeistert von der Reise. Es hat alles sorgenfrei geklappt und wir haben uns immer aufgehoben gefühlt. Daran hat Pablo einen nicht unerheblichen Anteil.
Allerdings finde ich den Preis in Anbetracht der tatsächlichen Kosten in Argentinien relativ hoch, selbst wenn er sich von vergleichbaren Angeboten - die es so nicht gibt - nicht wesentlich unterscheidet. Die Reisebeschreibung bedarf der stilistischen, orthographischen und grammatikalischen Überarbeitung.
Zusammenfassung: Schon toll aber mit kleinen Kritikpunkten.

Beste Grüße

Norbert Nedopil

 
     
 

Familie Schlabach - Multmeier / Krefeld
Reise April 2008: Nord-Westen: Salta – Jujuy

 
 

Lieber Fritz,

seit gestern Abend sind wir wieder zurück. Das war eine der großartigsten Reisen die wir bisher gemacht haben.Die Erinnerung und die Bilder werden uns noch lange begleiten.Die Organisation, die traumhaften Hotels und die ganz wichtigen Wegbeschreibungen waren spitzenmäßig. Diese Reise macht Lust,noch mehr von Argentinien kennen zu lernen.S ehr beeindruckt waren wir von der Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft der

Menschen.Herzlichen Dank auch an Fiorenza und Pablo.

Liebe Grüße, Uschi und Walter

Liebe Fiorenza, lieber Herr Dr. Mohr,

inzwischen sind auch wir problemlos zurück.
Die Reise war sehr gelungen, es war alles nicht nur gut organisiert, sondern auch die Hotels haben uns sehr gut gefallen. Die Schönheit der Landschaften des Nordens hat bei uns tiefe Eindrücke hinterlassen; die Freundlichkeit der Menschen war auch diesmal wieder unvergesslich.
In einem Punkt hatten wir etwas Pech: Durch die Blockaden auf einigen Straßen fiel unser Bus von S.M.de Tucumán nach Córdoba aus, so dass wir erst einen Bus später und nur "semi-cama" fahren konnten.

Vielen Dank für Ihre Mühe, die uns diese wunderschöne Reise ermöglicht hat.


Familie Multmeier

 
     
 

Frau Schneider & Herr Kellinghusen
Reise März 2008: Nordwesten

 
 

Hallo lieber Herr Mohr,

Es ist schon wieder so lange her, dass wir aus Argentinien zurück sind…. Der Alltag hat uns längst fest in seinen Klauen aber die Reise war unvergesslich schön.
Auf unserer Reise hat alles gut geklappt und wir danken Ihnen für die gute Organisation! Die liebevoll ausgesuchten Unterkünfte haben uns alle gut gefallen.
Es war ganz bestimmt nicht unsere letzte Reise in dieses wunderbare Land! Obwohl wir gerne auch den Süden kennenlernen möchten, würde ich am liebsten wieder nach Purmamarca und Cachi - habe mich richtig verliebt in diese Ecke…
Wir werden uns bei unserer nächsten Reise wieder an Sie wenden.
Herzliche Grüße

Detlev und Carmen

... und das machten die Kunden. Im Jahr 2009 durften wir für sie eine Reise in den Süden Argentiniens organisieren.

 
     
 

Familie Bartsch / Frankfurt
Reise März 2008: Nordwesten – Misiones

 
 

Lieber Herr Dr. Mohr,

nachdem wir jetzt seit ziemlich genau einem Monat zurück in Deutschland sind, möchten wir alle uns bei Ihnen für die tolle Organisation unserer Reise bedanken.
Von der Abholung am Flughafen in BsAs bis zur Taxifahrt zum Auslandsflughafen am Abreisetag hat alles perfekt geklappt.
Im Nachhinein betrachtet hätten wir noch mehr auf Sie hören sollen und z.B. den vollen Aufenthaltstag auf der Estancia Santa Ines nicht weglassen zugunsten eines weiteren Tages in Cafayate. Der Aufenthalt auf der Estancia war in unserem Falle auch noch erheblich verkürzt, da der Bus von Tucuman nach Posadas durch streikende Farmer aufgehalten worden war. (Das konnte niemand vorher ahnen). Auf der Estancia und bei unseren liebenswürdigen Gastgebern wären wir gern länger geblieben.
Wahrscheinlich sind wir die einzigen Touristen, die es nicht geschafft haben, das Polvorilla-Viadukt zu finden, das ich als Bauingenieur nur zu gerne gesehen hätte. Bis heute ist uns nicht klar, was wir falsch gemacht haben, denn wir sind in San Antonio richtig abgebogen und haben dann am Straßenrand ein Schild unmittelbar befolgt, das das Viadukt nach rechts zeigte. Dort war allerdings keine richtige Kreuzung, sodass wir eher auf "Wegen" gefahren sind, bis es nicht mehr weiterging. Auch die anschließende Erkundung der Umgebung zu Fuß brachte nicht das gewünschte Ergebnis. Wegen der fortschreitenden Zeit mussten wir die Suche dann abbrechen, da wir am Abend bereits in Purmamarca sein wollten/mussten.
Insgesamt waren alle Unterkünfte und Transporte (Wir sollen schöne Grüße von Herrn Egg ausrichten) absolut in Ordnung.
Durch die Spanischkenntnisse unserer großen Tochter hatten wir ohne Zweifel Vorteile bei der Verständigung in Restaurants, Taxis, beim Einkaufen usw. Dadurch haben wir vielleicht erschöpfendere Auskünfte bekommen als als auf Englisch.
Insgesamt hat der ganzen Familie die Reise sehr gut gefallen und wir haben uns vorgenommen, in zwei bis drei Jahren Patagonien zu bereisen, weil Argentinien uns so begeistert hat, dass wir mehr davon sehen möchten.
Wir werden uns zu gegebener Zeit mit Ihnen in Verbindung setzen.
Wir bedanken uns noch einmal, wünschen Ihnen und Ihren Mitarbeitern - vor allem Frau Galvan - Frohe Pfingsten und Alles Gute


Thomas, Marianne, Magdalena und Teresa Bartsch

 
     
 

Familie Sorba / Kreuzlingen - Schweiz
Reise März 2008: Valdez – Nordwesten – Misiones

 
 

Lieber Herr Mohr
Ganz herzlich möchte ich mich für die hervorragende Planungen und Betreuung Ihrer Firma bedanken.
Unsere Erwartungen wurden mehr als 100% erfüllt und wir werden Sie sehr gerne weiterempfehlen.
Sie haben meine Anfrage sehr gut verstanden und unsere Wünsche voll umgesetzt.
In der Folge möchte ich Ihnen ein kurzes Feed-Back geben. Überhaupt nichts als Kritik, lediglich als Hinweise.

Benotung:
10: könnte es mir nicht besser vorstellen - 5: OK - 1: Katastrophe
Hotel Dandi Royal: Hervorragende Betreuung – sehr individuell, wir fühlten uns auf Anhieb wohl: 9
Leihwagen in Trelew: Wir wurden von Pedro herzlich Willkommen geheissen und zuvorkommend bedient: 10
Estancia Elvira: Die etwas kleinen Zimmer wurden durch die aufmerksame Betreuung mehr als wett gemacht. Ein Ausritt, geführt von Diojenes, dem Gaucho, ist ein Erlebnis !: 10
Posada Los Mimbres: Aschelem und Lorena haben uns sehr aufmerksam betreut. Marcella hat sich mit uns alle Mühe gegeben: 8
Leihwagen in Salta: Die Vermieter haben uns sogar zum Hotel gelotst. Der Service war, auch bei einem kleinen Problem sehr prompt und zuvorkommend. Würden wir die Reise nochmals machen, würden wir einen 4x4 vorziehen. Die offerierten Leistungen wurden jedoch voll erbracht: 9
Hotel Selva: Von der Beschreibung her hätten wir hier etwas mehr erwartet. Dem Hotel fehlt in der Inneneinrichtung der Charme. Obwohl sich das Personal sehr bemüht hatte, waren wir nicht so zufrieden. (Beispiel: Obwohl es dort permanent regnete, waren beim Empfang keine Regenschirme vorhanden – völlig falsche Schlussrechnung – falsches Buchungsdatum, Sonntag statt Samstag etc.) Das offerierte Zimmer war voller Insekten und wir haben deshalb für die Jungs auf ein „gehobeneres Zimmer“ gewechselt und den entsprechenden Aufpreis bezahlt: 5
Manatial de Silencio: Ein Geheimtipp – insbesondere hätten wir dort nie eine so schöne Suite erwartet !: 10
Molino de Cachi: Es war ein Erlebnis, dort übernachten zu dürfen. Allerdings muss man es mögen, ständig von Schäferhunden umgeben zu sein (waren allerdings sehr brav): 8
Hotel Killa: Die warmherzige Betreuung von Doña Martha ist unvergesslich: 10
Hotel Cristoforo Colon: OK für eine „Transfernacht“: 4
Hotel Sheraton: Es gibt keine bessere Ausgangslage für den Besuch der Wasserfälle – ein unvergessliches Erlebnis: 10
B&B Solar de Soler: OK für eine „Transfernacht“ – allerdings eine etwas „kalte Dusche“ nach der Suite im Sheraton ;-): 8.
Mit dem heutigen Wissen, hätten wir für die Übernachtungen in Buenos Aires gerne einen Mehrpreis bezahlt, wenn wir auch die 2 weiteren Nächte im Dandi Roayl hätten verbringen können. Allerdings war insbesondere das Solar de Soler sehr sauber und man wurde höflichst bedient. Kleine Anmerkung: Wir haben eines der Zimmer noch bis zum Abend gemietet. So konnten wir uns vor dem Abflug noch frisch machen und in Ruhe die Einkäufe verstauen. Das nächste mal möchten wir dies von Anfang an so planen.
Nochmals möchte ich betonen, dass wir mit Ihren Leistungen äußerst zufrieden waren. Nicht zuletzt möchten wir uns bei Valeria herzlich bedanken. Bei unseren kleinen Problemen hat sie uns hervorragend geholfen! Sie war äußerst zuverlässig und hat unsere Anliegend sofort verstanden und umgesetzt.

Sehr gerne werden wir Sie weiterempfehlen und erwägen nochmals eine Reise nach Argentinien zu unternehmen – natürlich mit „argentinien anders“ !

Herzliche Grüsse

Joachim Sorba

 
     
 

Geschwister Eberl /Regensbur
Reise Februar 2008: Bariloche – Atlantikküste

 
 

Hallo Herr Mohr,

hier noch einmal ein ausführlicheres Feedback. Als wir angekommen sind, hat uns Pablo schon erwartet und uns ins Hotel gefahren. Kaum haben wir den Zimmerschlüssel in der Hand gehabt, stand auch schon Valeria im Hotel und hat uns die Vouchers und die Strassenkarten und den Rest übergeben. Wir haben uns noch ein bißchen mit ihr unterhalten, sie ist ja wirklich sehr nett.
Am nächsten Tag sind wir ja nach Bariloche weitergeflogen. Vielen herzlichen Dank für den Tip mit der Hosteria de la Luna, das Zimmer mit dem herrlichen Seeblick war mit Abstand das Schönste während des gesamten Urlaubs. Die Aussicht war wirklich überrangend und auch die Bauart der Hosteria und die Einrichtung des Frühstücksraums sind wirklich süß und einfach zum wohlfühlen.
Wir sind ja dann mit Vía Bariloche nach Cipolletti und mit Don Otto weiter nach Las Grutas. Bei Vía Bariloche möchte ich ausdrücklich den Service und den Komfort hervorheben, es gab Kinofilme am Flachbildschirm, einen vernünftigen Snack und eine sehr aufmerksame Bedienung. Für die Weiterfahrt nach Mar del Plata hätte es auch Decken gegeben.
Bei Don Otto hatten wir die besten Plätze oben ganz vorne, vielen Dank dafür. Bei denen gab es gleich nach dem Start um 22:30 Uhr so eine Art Tablett mit Essen wie im Flugzeug, das war so lala, nicht besonders gut, aber auch nicht schlecht. Auch die hatten Decken für die Nachtfahrt. In Las Grutas haben wir nur einmal geklingelt um fünf in der Früh und schon war jemand da und hat uns aufgemacht. Erstaunlich, daß man sogar in einem kleinen Ort wie Las Grutas mitten in der Nacht ein Taxi am Busbahnhof bekommt. Das hotel in Las Grutas war sehr sauber und ordentlich, die haben ständig geputzt, im Zimmer und auch sonst überall, das war extrem sauber. Aber das Ambiente in der Hosteria ist nicht zu überbieten.
Mit El Cóndor Estrella sind wir dann von San Antonio nach Bs As. In San Antonio gab es um zehn Uhr abends für die ganze Belegschaft des Busses ein frisch gekochtes Essen im Busbahnhof, ein wirklich hervorragendes paniertes Schnitzel mit Kartoffelbrei, das wahr schon beeindruckend. Überhaupt fanden wir die Organisation des Fernbuswesens in Argentinien einfach großartig. Als dickes Manko muß man bei El Cóndor allerdings festhalten, daß es für die gesamte Dauer der Nachtfahrt KEINE Decken gab. Da am Anfang auch noch die Klimaanlage gelaufen ist, war es vor allem am Anfang sehr ungemütlich. Wir hatten wieder die besten Plätze oben ganz vorne, allerdings begann ca. eine Stunde vor der Ankunft in Bs As aus der Klimaanlage das Wasser zu tropfen, genau über meiner Schwester, und das nicht wenig. Sie haben uns sofort einen anderen Platz angeboten, den wir aber nicht genommen haben, weil wir die Einfahrt in Buenos Aires von vorne viel besser sehen kann.

Alle Transfers und alle Hotelaufenthalte haben ganz reibungslos geklappt, nochmal vielen Danl für die hervorragende Organisation. Vor allem vom Fernbusverkehr waren wir echt beeindruckt, das scheint ja wirklich wie am Schnürchen zu klappen. Sogar in den kleinsten Provinzbahnhöfen ist immer jemand die ganze Nacht da, und zwar mit makellos gebügeltem weißen Hemd und Krawatte.
Echt toll.

Wir fanden den ganzen Urlaub einfach fantastisch. Mir hat vor allem Patagonien einfach überragend gefallen, ich habe viel gelesen und viele Fotos gesehen, aber die Wirklichkeit hat alle Erwartungen einfach ganz lässig getoppt. Nie habe ich solche großartigen Landschaften gesehen. Bariloche liegt ja wirklich wie im Paradies, und Las Grutas hat einfach einen gigantisch großen und schönen Strand. Was mir persönlich nicht so gut gefallen hat, war Bs As, ich hatte mit dem schwülheißen Klima ganz schön zu kämpfen, außerdem fand ich die Stadt furchtbar laut. Meiner Schwester hingegen hat die Stadt ganz hervorragend gefallen, sie will dort jetzt ein Auslandssemster machen.
Alles in allem war ein unvegeßlicher Urlaub, und der nächste Urlaub führt ganz sicher wieder nach Patagonien.
Allerdings hätte ich noch eine Frage zum Schluß: Überall, wo wir hinkamen, waren unglaublich freundliche nette Leute, die sich richtig gefreut haben, wenn wir uns ein bisschen mit ihnen unterhalten haben, alles war aufgeräumt, pünktlich, sauber und gut organisiert. Wir dachten eher ein bißchen, es gäbe da mehr so ein bißchen eine lockere südländische Mentalität, aber die waren zum Teil ja ordentlicher und besser organisiert und pünktlicher als in Deutschland, alles ist gelaufen und hat funktioniert oder zumindest sah es für uns Touristen so aus. Warum haben die solche riesigen wirtschaftlichen Probleme? Ich habe in Bs As jeden Tag den Clarín gelesen und an Problemen mangelt es ja nun wirklicht nicht. Warum kommen die nicht auf die Füße? Das würde mich wirklich interessieren.
Nochmals vielen Dank für die Organisation der Hotels und der Transfers,

liebe Grüße,

Ihre Miriam Eberl

 
     
 

Familie Nofri – Berg / Meerbusch
Reise Februar 2008: El Calfate – Torres del Paine – Buenos Aires

 
 

Liebe Fiorenza,

wir sind zwischenzeitlich - "selbstverständlich!" - gut zuhause angekommen. Das Tagesgeschehen hat uns wieder.
Das war allerdings nicht "selbstverständlich". Noch auf dem Flughafen in Ezeiza gab es eine Aufregung. Lediglich die beiden Herren Berg und Nofri waren in der Business-Class gebucht. Beide Frauen nicht. Nach einigem Hin und Her hat sich das aber geregelt. Wir sind alle vier in der Business-Class pünktlich und ordentlich nach Deutschland zurück geflogen worden.
Alles in allem war der Aufenthalt in Argentinien und Chile gut und in Ordnung. Lediglich mit der Estanzia sind wir alles andere als glücklich.
Von einer "Working-Range" keine Spur. Das alte Gemäuer ist weitgehend noch renovierungsbedürftig. Lediglich in den wenigen Räumen, in denen wir uns aufgehalten haben (einschließlich der Zimmer), ist etwas getan worden. Ansonsten hat das Objekt es noch dringend nötig. Auch das Essen war, zumindest bezogen auf die argentinischen Spezialitäten (Fleisch!), alles andere als gut. Was uns dort an Fleisch zugemutet wurde, würde man in Deutschland nicht essen. Warum es da so ist, können wir uns gar nicht vorstellen. Wo doch Argentinien das Land der Steaks ist. In der Tat haben wir nirgendwo schlechter gegessen als die beiden Mittagessen in der Estanzia, wohingegen die Abendessen - bestehend aus Pasta - durchaus in Ordnung waren. Allerdings reise ich nicht nach Argentinien, um italienische Pasta zu essen.
Das Claridge hätte auch da und dort noch eine Renovierung nötig. Die Zimmer, die wir erhalten haben, waren "mini". Das Ehepaar Berg hat ihr Zimmer nicht akzeptiert und hat nach einer entsprechenden Beschwerde ein anderes Zimmer erhalten.
Auch das Auto, das uns in El Calafate zugedacht war, entsprach nicht der verabredeten Klasse (Chevrolet Blazer). Tatsächlich erhielten wir einen Toyota Pick up. Wir mussten ihn schließlich akzeptieren, weil wir sonst keine Chance gehabt hätten, die Fahrt nach Chile anzutreten. Im Nachhinein hat sich das Auto als robust und zuverlässig erwiesen. Das geht in Ordnung, auch wenn wir unser Gepäck nicht wegschließen konnten und somit in unserer Bewegungsfreiheit gehandikapt waren.
Das alles wollen wir allerdings nicht zu hoch hängen. Keine Beschwerde oder Ähnliches.
Ganz hervorragend hat uns das Programm in Viejo de Almazen gefallen. Wir waren von dieser Show begeistert. Das war es, liebe Fiorenza, was wir Ihnen noch mitteilen wollten, nachdem wir Sie am Abend unseres Abfluges von Ezeiza telefonisch nicht mehr erreichen konnten.
Bis auf Weiteres war das auch garantiert unser letzter Argentinienaufenthalt.
Wir wünschen Ihnen eine gute Zukunft und bedanken uns für Ihre Bemühungen und verbleiben

Mit freundlichen Grüßen

Familie Nofri


Anmerkung:
Obwohl auf dieser Reise einiges nicht so geklappt hat, wie wir das von uns erwarten, war die Gruppe, wie uns Herr Nofri telefonisch nochmal versicherte mit der Reise, vor allem auch dem Teil in Torres del Paine zufrieden. Wir haben allerdings die Estancia aus unseren Empfehlungen gestrichen und auch bei unserem Autoverleiher in El Calfate nach gehakt.

 
     
 

Herr Zanke / Frankfurt
Reise Februar 2008: Feuerland - Torres del Paine – Atacama – Nord-Westen

 
 

Lieber Herr Mohr,

ich werde Ihnen in den nächsten Tagen noch ein ausführliches Feedback schicken, aber ich möchte Ihnen nach meiner Rückkehr schon einmal für die tolle Organisation und einen wunderschönen Urlaub in Argentinien und Chile danken. Ich bin gestern Nachmittag nach Hause zurückgekommen, und habe die gut 3 Wochen wirklich sehr genossen. Meine schon recht hohen Erwartungen wurden deutlich übertroffen, und ich habe mich bestens erholt. Die Organisation der Reise war perfekt, die Hotelauswahl ausgesprochen gut, und auch die Reiseroute hat so viele Highlights zusammengefasst, dass es mir sehr schwer fällt zu sagen, was nun eigentlich der Höhepunkt der Reise war.
Ich bin mit sehr vielen neuen Eindrücken nach Hause zurückgekehrt und kann mich bestens erholt und mit neuen Kräften morgen früh wieder ins Berufsleben stürzen. Dafür möchte ich Ihnen und Ihren Mitarbeitern sehr herzlich danken!

... wie angekündigt hier mein ausführliches Feedback zu meiner Reise. Ich habe meine persönlichen Reiseeindrücke kombiniert mit jeweils einer subjektiven Bewertung der von Ihnen organisierten Reiseteile (Flüge habe ich ausgelassen, die haben ausnahmslos völlig problemlos geklappt und waren auch maximal 30 Minuten zu spät…).

1. Ushuaia / Feuerland:

Allgemeine Eindrücke
: Nach dem Sommer in Buenos Aires waren die Kontraste in Feuerland spannend. Schon als das Flugzeug durch die Wolkendecke geflogen ist, haben die schneebedeckten Berge, die karge Vegetation und der sturmgepeitschte Beagle Canal einen in den Bann gezogen. Der Sturm war auch das vorherrschende Motiv der 3 Tage, und die Naturgewalten am „Ende der Welt“ waren wirklich sehr beeindruckend. Im Feuerland NP haben anfangs die Busladungen mit Touristen ein wenig genervt, die vormittags durch den Park gekarrt wurden (evtl. war das die Ladung eines Kreuzfahrtschiffs). Gegen Mittag sind die Touristen aber fast alle in Lapataia in den Katamaran gestiegen, und danach herrschte himmlische Ruhe. Besonders schön fand ich die Küstenwanderung durch den Park. Die Bootstour am Sonntag wurde wegen des unsicheren und stürmischen Wetters leider abgesagt, und auf ein größeres Boot wollte ich nicht umgebucht werden. Ich bin stattdessen zur Estancia Haberton gefahren. Mir hat die Strecke sehr gut gefallen, weil sich die Landschaft bei der Estancia öffnet, die Berge zurücktreten und man somit ein ganz anderes Landschaftserlebnis dort hat.
Hotel Ushuaia
: Einer, wenn nicht der Hotelhöhepunkt gleich am Anfang; angefangen bei den individuell eingerichteten Zimmern, der schönen Lage bis hin zu der äußerst gastfreundlichen Betreuung (ein Glas Rotwein und dazu eine individuelle Beratung über die möglichen Unternehmungen gleich zum Empfang) und zu guter Letzt dem sehr leckeren und frisch zubereiteten Essen im Restaurant hat einfach alles gepasst: Bestnote!
Mietwagen Ushuaia
: Hier hat leider einiges nicht geklappt: Zunächst wurde ich nicht am Flughafen abgeholt (angeblich hatte die Agentur eine andere Ankunftszeit erhalten), dann hat weder die Festnetz- noch die Mobilfunknummer funktioniert (erstere hatte ein Band laufen, dass nun „Siesta“ sei, letztere hatte trotz Bestätigung der Nummer durch den Mitarbeiter eine Ansage, dass der Anschluss nicht erreichbar sei). Ich bin erst einmal mit dem Taxi ins Hotel gefahren und habe mir das Auto dann dorthin bringen lassen. Das Auto war meiner Meinung nach nur bedingt verkehrssicher (Lenkrad ließ sich nur mit großer Kraft bewegen und hat dabei furchtbar gequietscht, die Beifahrertür ließ sich von außen nicht öffnen, die Wind­schutz­scheibe hatte einen Sprung, der quer durch ging, das Auto gab während der Fahrt ständig eigenartige Klopfgeräusche von sich, und ein Hinterrad hat permanent Luft verloren). Zum Abflug war dann wieder kein Mitarbeiter von Alamo da. Eine halbe Stunde vor Abflug kam dann endlich jemand (Handy funktionierte weiter nicht), als ich den Schlüssel gerade bei AVIS hinterlegen wollte, um durch die Security gehen zu können. Die Begründung war dieses Mal, dass man 19.15 Uhr nicht für die Abflugzeit, sondern für den Rückgabetermin gehalten habe…

2. El Calafate / Patagonien

Allgemeine Eindrücke
: Der Flug nach El Calafate mit Blick auf die patagonischen Weiten war schon ein Erlebnis für sich, der sich nach der Landung noch verstärkt hat. Die graubraune Steppe, in der erst der türkisfarbene Gletschersee Lago Argentino und dann die schnee­bedeckte Andenwand aufgetaucht sind, hat schon etwas sehr Surrealistisches. Der Perito Moreno war trotz der Touristenmassen ein beeindruckendes Erlebnis. Aufgefallen ist mir, dass man die Dimensionen komplett unterschätzt hat (z.B. die Länge der Gletscher­zunge). Die Touristenmassen haben sich erneut gegen Mittag verringert, und ich habe das Glück gehabt, durch meinen langen Aufenthalt den Abbruch von mehreren 50 Meter hohen Eisnadeln mit­er­le­ben zu können – beeindruckende Naturgewalten! El Calafate selbst hat mir weniger gefallen, es ist halt ein reiner Touristenort, der eigentlich kaum etwas typisch Argentinisches an sich hat.
Hotel El Calafate
: Ein eher einfaches Quartier, was aber wegen des kurzen Aufenthalts (späte Ankunft am ersten Abend, frühe Abreise am zweiten) nicht schlimm war. Positiv sind mir aufgefallen die schöne Lage, die freundliche Betreuung und die Bereitschaft, für mich nach der zweiten Nacht bereits für die Abreise um 5.45 Uhr ein Frühstück vorbereitet zu haben.
Mietwagen El Calfate
: Hier wurde ich erneut nicht vom Flughafen abgeholt; immerhin hat die Telefonnummer funktioniert, und der Mitarbeiter hat ohne Begründung für sein Nicht­er­scheinen gesagt, ich solle mir das Auto in der Stadt abholen. Mit etwas Glück habe ich das letzte Taxi erwischt (es waren nur 20 Leute auf dem Flug, es war der letzte Flug des Tages, und der Flughafen hat sich rasend schnell geleert…); der Fahrer hat dann netterweise die 50 Pesos direkt vom Alamomitarbeiter kassiert; das Auto war aber in Ordnung, und die Rückgabe hat auch problemlos funktioniert
3. Torres del Paine – Punta Arenas
Allgemeine Eindrücke
: Der Transfer mit Chalten Travel hat problemlos geklappt, allerdings war ich durch den zeitaufwändigen Grenzübertritt und zahlreiche Fotostopps auf der chile­nischen Seite erst am Nachmittag in Pudeto; das war aber nicht weiter schlimm, weil wir einen „Führer“ hatten, der sehr viel Interessantes über die Gegend zu berichten hatte. Am Parkeingang konnten wir sogar ein brütendes Condorpärchen beobachten. Am 2. Tag habe ich dann die Wanderung zum Glaciar Gray unternommen, die ich sehr beeindruckend fand. Der Torres del Paine ist sicher ein landschaftlicher Höhepunkt, der mich mit seinem Kontrast­reichtum (Bergmassiv aus Granit und Basalt, umgeben von patagonischen Weiten und den eindrucksvollen magellanischen Gletschern) sehr begeistert hat. Die wanderbegeisterten, interessierten und weltoffenen Chilenen haben das Bild abgerundet.
Refugio Lodge Montana
: Perfekte Ausgangbasis für wunderschöne Wanderungen in den Nationalpark, hat mich sehr an norwegische Wanderhütten erinnert; die Ausstattung mit den Mehrbettzimmern und dem Essen in der Cafeteria entsprach den Erwartungen und muss denke ich nicht extra bewertet werden, da dieser Aspekt nicht im Vordergrund stand
Transfer Pudeto – Puerto Natales
: Hat problemlos geklappt
Transfer Puerto Natales – Punta Arenas
: Hier habe ich bei Ankunft erfahren, dass man mich auf eine andere Busgesellschaft umgebucht hat; der Abfahrtsort war aber nur 2 Blocks entfernt, und der Bus führ auch nur eine halbe Stunde später, sodass hier keine Probleme entstanden sind
Hotel Punta Arenas
: Einfaches Hotel mit kleinen, aber sauberen Zimmern; für die kurze Nacht vollkommen ausreichend, bei einem längeren Aufenthalt hätte es etwas geräumiger sein können. Positiv aufgefallen sind wiederum der freundliche Empfang und die Bereitschaft, das Frühstück wegen meines frühen Aufbruchs (6.30 Uhr) früher zu servieren (ungefragt und ohne Aufpreis).
4. San Pedro de Atacama
Allgemeine Eindrücke
: An San Pedro ist sicher manches extrem: ein kleines Dorf, das sich zum touristischen Zentrum entwickelt hat und sehr kommerziell ausgerichtet ist - das ist die eine Seite. Auf der anderen Seite hat sich San Pedro Charme bewahren können, weil man den Dorfcharakter belassen hat (die Teerstraße endet am Ortseingang, durch den Ort führen nur enge, staubige Gassen; dazu ist der gesamte Ort inklusive aller Hotelkomplexe in der eingeschossigen, typischen Lehmbauweise gelassen worden), dazu ein leicht alternativer Charakter, da das Dorf überwiegend von Alt-Hippies und jungen Backpackern bevölkert ist. Die Land­schaft rund herum ist aber einfach nur traumhaft und so ganz anders als die argentinische Ostseite der Anden. Während dort durch den Erosionsfaktor Wasser tief eingeschnittene Täler und (weiter unten) üppige Vegetation das Landschaftsbild prägen, ist der vorherrschende Erosionsfaktor auf der chilenischen Seite der Wind, d.h. die Atacama steigt langsam, aber stetig und nahezu vegetationslos wie eine schiefe Ebene in Richtung der Vulkangipfel an. Durchbrochen ist das von Ebenen mit riesigen Salzpfannen, bizarren Sandsteinformationen wie dem Valle de la Luna, den Geysiren vom El Tatío, und dem Altiplano, der höher liegt und einen ganz anderen Charakter hat als die argentinische Puna: er ist weitgehend vegetationslos, ist von surrealistisch gefärbten Lagunen durchsetzt, der Himmel ist durch die dünne Höhenluft fast außerirdisch blau, und die Berge leuchten durch die Vulkanasche auch in den verschiedensten Farben. Ich habe selten eine Landschaft erlebt, die der Welt so entrückt ist. Touren zu organisieren ist kein Problem, da es in San Pedro Veranstalter wie Sand am Meer gibt. Mein persönliches Highlight war eine Tagestour zur bolivianischen Laguna Verde. Diese Tour haben nur wenige Veranstalter im Programm, der Guide war nur spanischsprachig, wodurch es wenige Touristen auf der Tour gab. Ich hatte einen wunderschönen Tag mit 6 südamerikanischen Studenten und einem Frühstück mit Cocablättern im bolivianischen Altiplano…
Hotel San Pedro de Atacama
: Sehr schönes Hotel, laut Fahrer im Transferbus sogar das beste am Ort; geräumige, wenn auch etwas spartanisch eingerichtete Zimmer; Betreuung sehr freundlich, wenn auch weniger individuell als z.B. Tierra de Leyendas (dafür ist es wahrscheinlich zu groß); das Hotel liegt sehr ruhig an einer Seitenstraße ca. 10 Fussminuten vom Zentrum, was eine ideale Kombination aus ruhiger Lage und guter Erreichbarkeit der Infrastruktur bedeutet.
Busfahrt San Pedro – Salta
: Hat problemlos geklappt, sehr komfortabler Bus; die Fahrt an sich ist traumhaft, keine Minute langweilig und beinhaltet so viele landschaftliche Höhepunkte wie manche komplette Urlaubsreise nicht
5. Salta / Jujuy / Tucuman
Allgemeine Eindrücke
: Der Nordwesten hat mich sehr mit seiner Vielfältigkeit überrascht: Die Puna, die Hänge mit den Kandelaberkakteen, die tief eingeschnittenen Täler mit subtropischer Vegetation, die schneebedeckten Berge und die beeindruckenden Buntsand­stein­formationen machen diese Gegend zu einer der abwechslungsreichsten, die ich je kennengelernt habe. In Cafayate kam als Programmpunkt noch die Besichtigung der Wein­güter dazu. Bei Ihrer Beschreibung von Salta möchte ich anregen, die Besichtigung des Museo de Arqueología de Alta Montaña (MAAM) mit den Inkamumien vom Llullaillaco in Ihre Tipps aufzunehmen. Den Tip habe ich von Werner Gräfe erhalten, und das Museum ist absolut empfehlenswert. Das MAAM liegt direkt an der Plaza 9 de Julio.
Mietwagen
: Sowohl die Übernahme in Salta als auch die Rückgabe in Tucuman haben dieses Mal perfekt geklappt; das Auto war einwandfrei
Hotel San Lorenzo
: Traumhafte Lage im Bergnebelwald, große, geräumige Zimmer, teilweise mit Balkon, und auch sonst weiß das Anwesen mit Pool und Außenanlagen zu begeistern
Hotel Purmamarca
: Sicher eines der schönsten Hotels auf der Reise, wo ich gerne länger als eine Nacht geblieben wäre; luxuriöse Zimmer, schöne Gemeinschaftseinrichtungen und ein qualitativ hochwertiges Restaurant; dazu ein Zimmer mit direktem Blick auf den Cerro de los Siete Colores – was will man mehr?
Hotel Cachi
: Schönes Anwesen, die Zimmer sind eher einfach und recht klein, im kleinen Cachi aber sicher alternativlos
Hotel Cafayate
: Zum Abschluss noch einmal ein tolles Erlebnis, mit einem schönen Zimmer und privater Terasse vor dem Eingang, eine ausgesprochen herzliche Wirtin, die mir viele gute Tipps für Unternehmungen gegeben und mich zielsicher zu den besten Bodegas gesteuert hat…
6. Buenos Aires
Allgemeine Eindrücke
: Vor der Reise habe ich einen sehr schönen, 3stündigen Ausflug mit den Ciclos Naranjos durch San Telmo, La Boca, das Naturreservat am Rio de la Plata und die Innenstadt gemacht, den ich weiterempfehlen kann. Nach meiner Rückkehr von der Reise war mir die Stadt ehrlich gesagt zu heiß (ca. 35° und sehr hohe Luftfeuchtigkeit), sodass man in seiner Bewegungsfreiheit sehr eingeschränkt war. Daran habe ich dann auch mein „Pro­gramm“ ausgerichtet mit Besuchen des Zoos, des Japanischen Gartens und der MALBA, sowie einer Shoppingtour in der Innenstadt; gut gefallen hat mir aber das Leben in Palermo. Ansonsten bin ich nicht so der Stadtmensch. Obwohl Buenos Aires laut und voller Abgase ist, ist die Stadt viel europäischer als die anderen argentinischen Städte, die ich kennengelernt habe – nicht unbedingt typisch lateinameri­kanisch…
Bustransfer Tucuman – Buenos Aires
: Hat problemlos geklappt und war pünktlich: Danke für den tollen Einzelsitz oben vorne! Ich habe nachts ganz wunderbar geschlafen…
Hotel Buenos Aires
: Kleines, eher einfaches Zimmer, aber tolle Lage und sehr hilfsbereites Personal; ein guter Standort, um die Stadt zu erkunden; das Publikum war auch auffallend nett.


Liebe Grüße

Christoph Zanke


Anmerkung:
Durch solch ausführliche und detaillierte Feed-Backs können wir bei unseren Partner direkt nachhaken. Da wir immer wieder feststellen müssen, dass auch bei vorher zuverlässigen Partnern plötzlich Probleme mit dem von uns erwarteten Niveau des Services auftauchen.

 
  2007  
     
 

Familie Becher / Bürstadt
Dezember 2007: Patagonien – Misiones

 
 

Sehr geehrter Herr Mohr,

die Familie Becher ist von der Argentinienrundreise zurück. Wir möchten uns alle ganz herzlich für die hervorragende Organisation der Rundreise bedanken. Dies um so mehr, da von A-Z, sowohl die div. Transfers, die Flügel, Leihwagen und Hotels, alles reibungslos geklappt hat. Dies gilt auch für die Unterstützung durch Fiorenza, die optimal war. 
Besonders gut hat es uns auch auf der Estancia Santa Ines gefallen mit der Gastfreundschaft von Nanny und Ricardo. Genossen haben wir zum Schluss der Rundreise die erholsamen Tage in Villa La Angostura bei herrlichem Wetter. Auch mit der Hosteria Amigos del Bosque waren wir zufrieden (gepflegt, saubere Zimmer, freundliche Inhaber und eine schöne und sehr gepflegte Außenanlage).
Wir haben Argentinien als Land der Gegensätze mit der Hektik und dem Verkehr in Buenos Aires, dem tropischen Regenwald im Norden und der Stille und Weite im Süden und in den Bergen Patagoniens kennengelernt. Man bekommt Lust auf "Mehr". Der Nordwesten mit Mendoza wäre sicherlich auch eine Reise wert.
Vielen Dank auch für den schönen Kalender. Da wir mit Ihrer Organisation rundum zufrieden sind, können wir Sie bedenkenlos weiterempfehlen.
Nachmals vielen Dank und alles Gute. Grüße aus Bürstadt

Karin, Björn und Dieter Becher

und aus Buenos Aires von Sonja Becher

 
     
 

Familie Plenge / Berlin
Dezember 2007: Misiones – Patagonien - Mendoza

 
 

Lieber Herr Mohr,

heute vor 2 Wochen sind wir von unserer Reise zurück und jetzt ist auch unsere Seele wieder angekommen.... und Sie sind noch unterwegs auf der Suche nach neuen Plätzen? Für uns war es eine wunderbare Reise, einfach traumhaft! Es hat alles toll und reibungslos geklappt, alle Flüge, alle
Autovermietungen und die Hotelreservierungen, Valeria und Graciela sehr sympathisch und hilfsbereit und Ihre Empfehlungen hielten was Sie versprachen. Wir waren beeindruckt von der Zuverlässigkeit der Organisation und konnten uns so unsere Zeit gut nutzen.
Ein dickes Kompliment an Sie und Ihr Reisebüro!!!
Valeria übergab uns alle Voucher und dann gings los. Nicolas und Ola mit ihrem flüssigem Spanisch haben so viel Nähe zu den Menschen ermöglicht, dass wir viel erfahren haben und viel Spass hatten.
In BsAs sind wir auf Nicos Spuren unterwegs gewesen, haben viel gesehen und gut gegessen, auch Tango getanzt...Das Kempinski war ein nobler Einstieg.

Ihre Empfehlung, 2 Tage auf der Estancia zu bleiben, war genau richtig. Wir waren die einzigen Gäste und sind sehr vewöhnt worden, vom Frühstück über den Ausritt mit Nanny, dieser Familieanschluss ist schon etwas ganz besonderes! Wir haben uns da s e h r wohlgefühlt!!!!! Die Nachtbusfahrt ganz ok., wir konnten inder Tat gut schlafen, obwohl mir am Busbahnhof in BsAs meinTagesrucksack geklaut wurde, im quirligen Geschehen des Gepäck aus Taxi schaffen.Aber Glück im Unglück: Keine Pässe, keine Reiseuntelagen, kein Geld, nur schöne persönliche Dinge, um die ich noch etwas trauerte. Die Wasserfälle dann d a s h i g h l i g h t der Reise, ähnlich der Gletscher! Wir waren alle sehr beeindruckt und sind es noch!! Die Fotos bezeugen es, gigantisch!!!!! 2 Tage haben wir nur gestaunt, an verschiedenen Plätzen, mein Mann hat alles mitgemacht, auch die Bootsfahrt direkt in die Gischt!

Das Quartier in El Calafate war nicht so prickelnd, (vielleicht hat Sie die Nähe zum Flughafen bestochen, ) der Tag am Gletscher liess es zur Nebensächlichkeit schrumpfen; abgehakt.
Wir hatten überall bestes Wetter, bis auf Ushuaia im Schnee mit abenteuerlicher Autofahrt ins Inland, weil die Bootsfahrt in den Beagel Canal nicht sinnvoll, keine Sicht..und bei der Ankunft in Mendoza, Unwetter mit Hagel und überschwemmten Strassen. In der Dunkelheit und der mangelnden Sicht fanden wir den Weg in unser Hotel nicht, hatten aber grosses Glück, beim Fragen auf 2 ganz nette Männer zu treffen, die nach ihrer Arbeit uns voran fuhren bis vor s Hotel. Wir hätten es allein nicht gefunden, z.T. fehlten die Strassenschilder. Wir waren sehr beeindruckt ob solcher Hilfsbereitschaft!
Die Tage dort waren dann aber paradiesisch, wir haben es sehr genossen dort , ein sehr geschmackvolles Hotel, dort hat mein Mann seinen vedorbenen Magen auskuriert und ich mein tolles Buch in Garten ausgelesen. Graziela hat uns Mendoza gezeigt und vor allem zu 2 Künstlern geführt, das war besonders! Das Auto sind wir nicht gefahren, nach den Erfahrungen vom Vortag. Wir hatten es mit leerem Tank am Flughafen übernommen und mit vollem wieder abgegeben. Das ist vermerkt und Ihr Reisebüro könnte sich den Überschuss zurückgeben lassen, so war die Auskunft dort. Die Weingegend um Mendoza hatten wir uns anders vorgestellt, weit vor der Stadt Weinfelder hinter Stacheldraht, das kannten wir von Südafrika anders, so zum Durchwandern.
Der letzte Tag in BsAs ein guter Ausklang, auch das Hotel ganz nett und weiter zu empfehlen.
So, jetzt ist genug erzählt. das wandern im Torres del Paine fällt mir noch ein, gute Sicht und jeder kam auf seine Kosten, nach 1. enttäuschender Nacht neben lauter und stinkender Nacht die 2. dann eine Entschädigung....
Es war eine wunderbare Reise,von der wir noch lange zehren. Wir 4 haben uns gut verstanden und hatten viel Spass zusammen. Die Kinder fanden es auch auf der Fähre sehr schön, obwohl das Wetter nicht so gut war. Sie sind immer noch unterwegs,...

Ganz liebe Grüsse von uns allen und und herzlichen Dank an Sie!


Maja und Georg Plenge

 
     
 

Familie Maurer / Effretikon - Schweiz
November 2007: Patagonien – Misiones

 
 

Ein herzliches Grüezi aus Effretikon!
Wir sind gesund und munter und mit vielen hübschen Erinnerungen, Fotos und Videosequenzen wieder daheim.
Vorweg, es hat alles wie am Schnürchen geklappt und wir mussten sogar kaum irgendwo Verspätungen hinnehmen. Glück?!. Sie haben unsere Reise ganz toll beschrieben, so dass wir auf unseren Fahrten kaum Mühe hatten, alles zu finden. So wurden wir schon nett und geduldsam vom Fahrer Pablo empfangen und auch die Begegnung mit Fiorenza, die uns im Dandi Royal alle Vaucher übergab, lässt keine Wünsche offen.
Dennoch denken wir, Ihnen mit einigen Hinweisen, Ihre grosse Erfahrung ergänzen zu können.
Wir empfehlen am Flughafen ausreichend (ca. 500.—Euro) Bargeld einzutauschen. Geringe Gebühren und ausserhalb Buones Aires selten Wechselstuben und oft kann die Kreditkarte nicht eingesetzt werden (nicht einmal bei Tankstellen und auch nicht in El Molino Cachi). Bewährt hat sich die Travelcashkarte und Postomatkarte an vielen Bankautomaten (selbst in Cachi);
Im Nachhinein wurde uns nach der langen interessanten Punafahrt bewusst, dass ein Abschleppseil bei einer Panne erstes Hilfsmittel sein könnte (Kontrollieren bei Mietwagenübergabe). Wir hatten immer positive Gedanken und freuten uns an den herrlichen Landschaften. Doch nach den vielen Pannenberichten anderer Touristen konnten wir unseren sparsamen und zuverlässigen Clio nur loben;
Herr Gräfe hat uns, wie von Ihnen empfohlen, in San Lorenzo einen Ausritt mit guten Pferden vermittelt. An den übrigen Orten ist die Reiterei eher für Unerfahrene. In Cafayate hatten wir eine sehr gute, englische Führung durch die Bodega El Esteco (Michel Torino).
Von Cafayate ist eine Fahrt (ca. 40 Km) entlang der Strasse in Richtung Salta empfehlenswert (Bunte und abwechslungsreiche, bizarre Felsformationen. Auf der Fahrt nach Tucuman konnten wir den Schuppen „D’Oro Empanada“ leider nicht finden, konnten dann aber unsere Essgelüste im Zentrum Tuchuman stillen. Abgabe des Mietautos mit 1400 gefahrenen Kilometern war reibungslos;
Die Erfahrung mit dem Flug (inkl.Verpflegung an Bord!) nach Posadas war ein Hit! – ein super Pilot; bei Nanny und Richardo fühlten wir uns sehr gut aufgehoben;
Orchideas Palace nicht speziell, jedoch sauber und sehr verkehrsgünstig gelegen: wir machten gute Nachtessenerfahrungen in Puerto Iguazu(Centrum): El Andariego“, Perito Moreno No. 229 und das etwas teurere „Victoria“ an der Av. Brasil 39. Wir fuhren mit Bus ( 1 Peso/Pers.) vor dem Hotel in die Stadt – zurück mit Taxi (10 Peso); zu Wasserfällen nahmen wir ein Taxi vor dem Hotel (30 Pesos) und zurück vom „alten Hotel“ den Bus, alle halbe Stunde (4 Peso/Pers).
Nochmals herzlichen Dank, dabei benützen wir die Gelegenheit, Ihnen und Ihrer Familie schöne Festtage zu wünschen. Als Anhang drei von vielen Fotos(Cessna, San Lorenzo, NationalPark zwischen Cachi und Cafayate)! Wir hoffen, wieder nach Argentinien zurückzukommen.

Freundliche Grüsse


Anne und Hansruedi Maurer

 
     
 

Familie Cramer / Liederbach
November 2007: Patagonien – Misiones

 
 

Hallo Herr Mohr,

es hieß leider Abschied nehmen von Argentinien und nun sind wir wieder zurück in Deutschland!
Auf diesem Wege möchte ich mich bei Ihnen herzlich für die Organisation dieser super schönen Reise bedanken. Wir waren beide begeistert von Argentinien und der genialen Mischung aus Natur- und Tierwelt. Wir kommen sicherlich wieder. . .
Gerne möchte ich Ihnen noch mal zu den einzelnen Stationen Feedback geben, was evt. für weitere Gäste hilfreich ist oder auch für Sie selbst. Natürlich sind wir Individualreisende eben alle individuell und deswegen erhalten Sie wahrscheinlich immer andere und unterschiedliche Meinungen.
Trotzdem möchte ich mich noch mal äußern:
BA: Hotel Solar de Soler:
Ein super kleines und schönes Bed & Breakfast – kann ich jederzeit empfehlen!! Wir hatten das Glück sowohl die neuen kleineren Zimmer als auch die größeren, noch mit Holzmöbeln, eingerichteten Zimmer kennen zu lernen. Beide haben uns sehr gut gefallen. Das Personal ist freundlich und hilfsbereit aber nicht aufdringlich!!
Tipp: Bei der Buchung ist evt. darauf hinzuweisen, nicht die Zimmer zur Strasse zu nehmen – die müssen wohl sehr laut sein, dies haben wir von zwei Pärchen mitbekommen, die ihr Zimmer wechseln wollten.
Pablo: Ein super Lob an Pablo, immer zuverlässig und pünktlich!! Er hat uns übrigens sehr geholfen, da er bemerkt hat, dass das Busticket auf den falschen Tag ausgestellt war. Er hat vor Ort alles geregelt und uns neue Tickets besorgt – ich weiss nicht, ob wir den Bus nach Mercedes an diesem Tag sonst hätten nehmen können. Bitte leiten Sie ihm ein großes Lob weiter!!
Valdes: Super Landschaft, tolle Tiere, eine ganz klasse Gegend!! Das Hotel war sehr einfach aber das hatten Sie mir ja mitgeteilt und für zwei Nächte ausreichend, mehr Nächte würde ich nicht empfehlen–
Personal ist recht unfreundlich bis auf die ältere Dame.
Meine persönliche Meinung: Wale zu sehen ist der absolute Hammer aber am Strand „El Dorillo“ völlig ausreichend – eine Bootsfahrt würde ich heute nicht mehr machen – das muss ja die Hölle für die Tiere sein, wie viel Boote da am Tag rausfahren!!
Bahia Bustamante: Ein Traum!! Wir mussten allerdings am Abreisetag unser Lunch (50 Peso pro Person) selbst bezahlen, da das Lunch für den Anreisetag geplant war. Mittags dort anzukommen ist allerdings mit einer Anfahrt von Valdes nicht zu schaffen, wenn man nicht früh morgens losfährt und dann „durchbrettert“ soweit das dort möglich ist!! Hier wäre vielleicht HP ausreichend, je nachdem woher die Gäste kommen.
El Calafate: Alles prima! Hier haben wir aber zusätzlich für einen Tag noch das Auto buchen müssen, da wir um 10:00 Uhr das Auto geholt haben und unser Flug aber erst um 16:50 Uhr ging, also brauchten wir das Auto nicht für 2 sondern für 3 Tage. Die Leihgebühr für einen weiteren Tag waren 169 Peso, ich denke, das entspricht auch Ihrem Tarif?!
Ushuaia: Alles prima!
Bus nach Mercedes: super Transfer und sehr bequem und komfortabel. Die Flecha Busse kann ich jederzeit weiterempfehlen.
Heinz Egg: auch er war immer pünktlich und zuverlässig – prima und mit seinem schweizerischen spanisch ein Unikat!! Es war übrigens mal sehr angenehm mit einem deutsch-sprachigen Fahrer zu fahren und zur Abwechselung mal wieder alles zu verstehen! Aber im Ernst – Infos über das Land zu erhaltenund viele Fragen stellen zu können fand ich sehr spannend und interessant!!
Iberá: die Rancho Ypa Sapukai war ebenfalls sehr schön und mit einer entsprechenden Umgebung ein schöner Aufenthalt.
Posadas: Estancia Santa Ines - die Enstancia ist der Hammer und sticht vor allen Dingen mit dieser super netten und freundlichen Familie hervor. Nanny ist absolute klasse und wir haben uns die zwei Tage pudelwohl gefühlt – natürlich auch mit hervorragendem Essen!!!
Iguazu: Das ist die einzige Station über deren Timing bzw. Ablauf ich mich ein wenig geärgert habe, aus folgendem Grund:
Fangen wir mit der Anreise von der Estancia an: mein dringender Vorschlag: lassen Sie auf der Fahrt sowohl das Museum Che Guevera als auch die Edelsteinmine weg – das ist absoluter Touristennepp und braucht KEIN Mensch. Das Museum haben wir von vornherein weggelassen und diejenigen, die Fans von Che Gueverra sind werden nach dem Museum fragen – dann kann man es immer noch anfahren. Ausserdem gibt es, soweit ich informiert bin, noch ein Museum, welches wohl auch, wie soll ich sagen, das „echtere“ ist. Wir sind mittags um 14:00 Uhr im Hotel angekommen – der Tag war ziemlich verloren, weil meiner Meinung nach hat die Stadt Iguazu nichts zu bieten und zu den Wasserfällen wollten wir am nächsten Tag fahren, da wir ja dachten, einen Tag haben wir Zeit für die argentinische Seite und den anderen halben Tag für die brasilianische Seite nach der es dann direkt
zum Flughafen geht ABER falsch gedacht!! Vorschlag: lieber noch einen halben Tag auf der Estancia verbringen oder sehr früh losfahren um doch noch zu den Wasserfällen zu fahren.
Also sind wir am Anreisetag dann durch das heiße Iguazu gelaufen und haben Caricol aufgesucht, die uns dann mitteilten, dass sie uns nicht montags auf die brasilianische Seite fahren und uns im Anschluss zum Flughafen bringen, das wäre zeitlich nicht zu machen. Also gut, dann haben wir an dem einen Tag (sonntags) beide Seiten gemacht um dann festzustellen, dass die brasilanische Seite mit Anfahrt ca. 3 Std. Zeit in Anspruch genommen hat. Da frage ich mich, warum es nicht möglich war montags die Tour zu machen. 08:00 Uhr morgens losfahren – dann wären wir um ca. 12:30/ 13:00 Uhr am Flughafen gewesen, vollkommen ausreichend!! Wenn Sie das doch so buchen, wieso macht
Caricol das dann nicht?? Wir wussten ja nicht, wie der zeitliche Aufwand sein wird, deswegen haben wir auch nichts gesagt. Montags, unser Abreisetag, wurden wir dann um 12:30 Uhr aus dem Hotel abgeholt und waren um 13:00 Uhr am Flughafen – aber wieder war ein halber Tag verloren!!!
Die argentinische Seite haben wir aus Zeitgründen dann auch nicht ganz geschafft - wir sind schon extra morgens um 08:00 Uhr dort gewesen aber den Wasserfall Macuco konnten wir nicht mehr machen. Wir haben mit der Garganta del Diablo angefangen, danach den Inferior und Superior Weg
gemacht und waren um 12:00 Uhr fertig – um 14:00 Uhr wurden wir im Sheraton für Brasilien abgeholt – in zwei Stunden war es leider nicht mehr möglich mit dem Zug zum Eingang zu fahren und zum Macuco zu laufen oder in das Besucherzentrum zu gehen. Die Isla San Martin war gesperrt – warum auch immer - die aventura Boote sind gefahren, zur Isla sind sie nicht gefahren (wahrscheinlich weil Wahlen waren und die Argentinier keine Lust hatten – das kann ja schon mal vorkommen). Zu viel Wasser war jedenfalls nicht der Grund!!!
Vielleicht sprechen Sie noch mal mit Caricol, dass Sie die Buchung auch so durchführen, wie Sie es gebucht haben. Einen Voucher hatten wir übrigens nicht. Daher war es auch erst mal etwas schwierig den Leuten im Büro zu erklären, dass die Fahrt gebucht und bezahlt ist etc. Bei Vorlage Ihres Logos wussten sie dann, was Sache ist. Die Transfers haben alle gut und zuverlässig geklappt!!
Noch zum Hotel: Furchtbar!! Nicht nur das unser Zimmer dunkler war – das ganze Hotel ist grauenhaft – unfreundliches Personal – schlechtes Essen – die Atmosphäre stimmt dort nicht. Wir haben uns Zimmer von einem anderen Pärchen angesehen (auch ihre Kunden, aus Köln, mir fällt der Name gerade nicht ein). Das Zimmer war mindestens doppelt so groß mit einem neuen Bad. Unseres war klein, dunkel mit Mosquitos drin und einem uralten Bad!! Ich hoffe, wir haben hier den untersten Preis bezahlt, der dennoch zu viel ist!!! Aber zwei Nächte vergehen zum Glück schnell. Die anderen Hotels drum herum machten jetzt auch keinen so tollen Eindruck – aber das wissen Sie sicherlich
besser als ich. Wir haben viel Wasser von vielen Seiten aus gesehen und die Fälle sind wirklich gigantisch. Die brasilianische Seite ist auch unbedingt zu empfehlen. Wie Sie selbst sagten, sieht man wirklich das ganze Ausmaß dieser Wasserfälle – klasse!!
Diese lange Beschreibung von Iguazu soll bitte nicht zu negativ klingen, nehmen Sie es bitte nur als Info und meinen persönlichen Eindruck.
Ich hoffe, das waren jetzt insgesamt nicht zu viele Informationen und mit der ein oder anderen können Sie etwas anfangen. Noch mal vielen Dank für alles und vor allen Dingen, dass die Buchung unserer Reise so kurzfristig im September wahr geworden ist. Gerne empfehle ich Sie weiter und komme natürlich auch selbst wieder auf Sie zurück wenn es wieder nach Argentinien geht!! Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Herzliche Grüße aus Frankfurt


Nadine Cramer


Anmerkung:
Nach dieser Rückmeldung haben wir nicht nur das Timing des Abschnittes Bahia Bustamante verbessert sondern auch das Büro für die Excursionen In Iguazu gewechselt. Außerdem buchen wir in unserem Standardhotel in Iguazu nur mehr die Zimmer Superior. Wenn das Hotel diese nicht mehr hat, da die Reservierung zu kurzfristig war, weichen wir auf ein anderes Hotel aus.

 
     
 

Familie Müller / Straussberg
September 2007: Misiones – Patagonien

 
 

Hallo Herr Mohr,

da sind wir wieder, gesund und voller schöner Reiseeindrücke und Begegnungen mit netten Menschen!
Wir möchten Ihnen und all ihren "Verbündeten" danken für die Organisation eines unvergesslichen Urlaubs. Trotz unserer späten Reiseplanung, haben Sie für uns eine optimale Zusammenstellung der einzelnen Bausteine inclusive Flüge , Busfahrten und PKW getroffen. Alles hat funktioniert und unsere Erwartungen übertroffen.
Nicht zuletzt auch durch eine gute Auswahl zuverlässiger, sehr netter Menschen, die uns auf unserem Weg durch Argentinien begleiteten. Es waren nicht nur die beeindruckenden Naturerlebnisse, sondern auch diese ganz persönlichen Begegnungen mit den Menschen, die für uns in der Erinnerung ein schöner Teil Argentiniens sind.
Es waren die Begegnungen mit der netten und hilfsbereiten Valeria oder Pablo (wir haben ihn in unser Herz geschlossen) oder Unikum Heinz Egg (mit seinen Schilderungen von Land und Leuten ) oder die liebenswerte Naturfreundin Nanny, der Superkoch (mit seinen Küchenhelfern) Ricardo und die lebenslustige 85- jährige Oma.Von allen haben wir den Auftrag bekommen den "Fritz Mohr" ganz herzlich zu grüßen. Wenn Sie dann das nächste mal in Richtung Argentinien starten, überbringen Sie bitte auch liebe Grüße an all unsere "Wegbegleiter".Vielleicht kommen wir nochmals wieder, es gibt ja noch so viel zu sehen!
Unser erstes Hotel in BsAs haben wir nach einer Übernachtung verlassen, da es dort keine Möglichkeit gab Gepäck unter zustellen, was gerade nicht gebraucht wurde. Mit Valerias Hilfe haben wir die ganze restliche Zeit bei unserer Sternfahrt immer das Bed & Breakfast in BsAs Solar Soler angefahren. Eine empfehlenswerte Adresse, Gepäck konnte deponiert werden, es gab Computer mit Internet Anschluß, ein gutes Frühstück mit frischem Obst, nette Angestellte, ordentliche Zimmer und einen vernünftigen Preis.
Unsere Naturbeobachtungen in Patagonien waren super (Wale und ihre Babys zum Greifen nah), aber auch enttäuschend. Nach vielen Schotterpistenkilometern (zum Glück bei schönem Wetter) stand plötzlich mitten in der Natur ca. 20 KM vor Punta Tombo ein verschlossenes Tor, weil die Pinguine noch nicht angekommen waren.Das letzte Stück der Straße 75  war im Bau und sah aus als ob es noch in diesem Jahr fertig wird.Wir hatten trotzdem die Hoffnung nicht aufgegeben und sei es nur, einen einzigen Pinguin zu sehen. Der letzte Haltepunkt in Richtung Süden war für uns Bahia Bustamante. Das war Natur pur, leider nur eine Übernachtung. Matthias, der junge sympathische Besitzer der Algen-Estanzia hat uns empfohlen, nach Dos Bahias zu fahren.Nach seiner Erfahrung trifft man dort immer Pinguine an und wenn es nur die alten und schwachen aus dem letzten Jahr sind . Alles hat sich bestätigt, wir haben die weite Patagonien-Reise nicht umsonst angetreten und mindestens 5 ( ! ) Pinguine gesehen, neben Walrossen, Guanacos und Emus- ein phantastisches Stück Natur und das Allerbeste: nur wir und die Natur!
Auch bei unserem Aufenthalt in Bolivien hat alles gestimmt: die Flüge waren pünktlich, die Begegnung mit unserem ehemaligen Gastkind und ihrer Familie war voller Freude und  großer Herzlichkeit.Wir waren sehr froh, unsere Tochter nach längerer Zeit wiederzusehen und gleichzeitig einen Dolmetscher an unserer Seite zu haben. Bei dieser individuellen Art zu reisen ist es schon ganz gut, wenn wenigstens einer die Landessprache spricht.
Ja, lieber Herr Mohr, es war nicht nur Argentinien anders, es war überhaupt der ganze Urlaub anders ! 
Danke auch für all ihre guten Hinweise, Tipps und Wegbeschreibungen, die sehr hilfreich für uns waren und auf die man sich immer verlassen konnte.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Mitstreitern persönlich alles Gute und allzeit zufriedene Urlauber, so wie wir es waren.

Mit vielen herzlichen Grüßen


Familie Müller

 
     
 

Familie Lang/ Deggendorf
Reise Juni 2007: Nordwesten – Rio de Janeiro

 
 

Der Name “argentinien-anders” ist sicherlich ein zutreffender Name für den Veranstalter unserer Argentinienreise vom 27.05. bis 18.06.07. Unserer Erfahrung nach könnte die Bezeichnung ebenso gut lauten: “Argentinien bereisen - geht nicht gibt’s nicht”.
Bereits bei der Vorbereitung der Reise zeigte sich, dass Herr Dr. Mohr, unser alleiniger Ansprechpartner für die gesamte Organisation, durchdachte und selbst erprobte Vorschläge unterbreitete. Änderungswünsche, sei es in Bezug auf Transport, Unterkunft oder Route, werden jedoch (unter Hinweis auf mögliche Bedenken) bereitwillig umgesetzt. Damit besteht die Möglichkeit, die angebotene Individualreise wirklich zu 100% den jeweiligen Wünschen angepasst zu erleben.
Ziel unserer Reise war neben Buenos Aires und Montevideo der Nordwesten Argentiniens. Aufgrund vieler vorangegangener Fernreisen war unsere Erwartung an die Organisation und das Reiseziel hoch. Sie wurde aber sogar noch erheblich übertroffen.
Die von Herrn Dr. Mohr vorgeschlagene Tour um die wunderschöne Stadt Salta war mit das beeindruckendste, was wir bisher erlebt haben. Neben der faszinierenden Landschaft, den ausgesucht schönen Unterkünften und den grandiosen Steaks allabendlich war es der Weinbau, dessen Qualität und Vielfalt uns überraschte. Der Besuch verschiedener Weingüter in und um Cafayate war für uns ein großartiges Erlebnis, allerdings immer verbunden mit dem schmerzlichen Bewusstsein, leider nichts von den exzellenten Erzeugnissen mitnehmen zu können.
Die wahre und wohl einmalige Stärke von “argentinien-anders” zeigte sich, als es wegen eines Streiks des Flughafenpersonals zu Verspätungen, Flugstornierungen und damit zu einer Änderung des Reiseablaufs kam. In dieser Situation zeigte sich, wie wertvoll ein vor Ort befindlicher deutschsprachiger Ansprechpartner ist, der rund um die Uhr zur Verfügung steht. Dieser Service ist in einer derartigen Situation, besonders bei eher rudimentären Spanischkenntnissen, unbezahlbar. Die professionelle Hilfe im Hintergrund organisierte ein den Umständen nach optimales Ersatzprogramm ohne jegliche bürokratische Hemmnisse. Sogar Herr Dr. Mohr selbst, der sich in Buenos Aires aufhielt, kümmerte sich in einem Maße um unser Wohlbefinden, das “argentinien-anders” als Veranstalter in höchstem Maße auszeichnet.
Schließlich endete die Tätigkeit von Herrn Dr. Mohr nicht schon mit unserer glücklichen und gesunden Heimkehr. Vielmehr unterstützte er uns entgegenkommender Weise, eigene Versäumnisse während der Reise noch aufzuarbeiten.
Nach unseren Erfahrungen können wir “argentinien-anders” uneingeschränkt empfehlen. Ein befreundetes Paar konnten wir bereits überzeugen, ebenfalls nach Nordwestargentinien zu reisen - mit Herrn Dr. Mohr. Das gegenwärtige Preis-Leistungsverhältnis in Argentinien lässt auch kaum eine andere Wahl!


G. Knogl und F. Lang

 
     
 

Herr Fischer / Waiblingen
Juni 2007: Nordwesten

 
 

Sehr geehrter Herr Mohr,

Argentinien anders ist ned nur anders sondern auch absolut zuverlässig. Ich danke denjenigen die mich absolut zuverlässig durch meinen 5 Wochen dauernden Argentinienurlaub betreut haben und mich nie im Stich gelassen hatten. Auf diesem Wege auch Dir Herr Mohr nochmals vielen herzlichen Dank! Grüße an Pablo!

Freundliche Grüße

Peter Fischer

 
     
 

Familie Metz / München
März 2007: Nordwesten

 
 

Lieber Herr Mohr,

hiermit melden wir uns zurück aus Argentinien! Alles lief bestens. Ihre Rundreisebeschreibung war sehr gut, ebenso wie Ihre für Buenos Aires vorgeschlagenen Rundgänge. Solar de Soler war ok, die Quartiere auf der Rundreise absolut super. Auch die große Fiesta war natürlich ein Erlebnis, sowie drei private Treffen in Buenos Aires zum Essen bzw. im Café Tortoni und Bummel durch San Telmo. Jedenfalls würden wir sofort wieder nach Argentinien reisen, um noch viel mehr kennen zu lernen. Salta und die Andenrundreise war jedenfalls klasse.
Valeria hat uns bestens betreut. Auf dem Handy (sehr nützlich für die privaten Verabredungen) waren nach ihrer Aussage ca. 5 Pesos. Die haben wir am letzten Tag aufgebraucht. Ich habe ihr gesagt, wir geben sie mit dem Handy an Pablo zurück, aber sie sagte, das sollen wir mit Ihnen ausmachen.
Am Flughafen mussten wir vor Abflug noch 36 US-$ Steuer bezahlen. Da wir es vorher nicht wussten, war es ein Glückszufall, dass wir es gerade noch hatten. Dies nur zu Ihrer Information.

Vielen Dank und herzliche Grüße, auch von meinem Mann,


Jutta Metz

 
     
 

Familie Haag / Schwabmünchen
Februar 2007: Nordwesten

 
 

Liebe Valeria,

ich muss mich zuerst entschuldigen, dass ich erst jetzt antworte, aber die ersten Tage zu Hause waren mit viel Arbeit verbunden. Mit den gebuchten Hotels waren wir zufrieden. Der Service war überall recht ordentlich. Es gab kein Haus, welches wirklich schlecht war oder unfreundliches Personal hatte. Manche waren einfach herausragend.
Bei der Reiseplanung mussten wir feststellen, dass für Salta und Umgebung die Zeit aufgrund den Regenfällen noch etwas früh war. Leider konnten wir die Strecke über die Puna nach Purnamarca nicht fahren. Wir hatten in Salta am Morgen ein Unwetter und die Straße nach San Antonio de Los Cobres war nicht befahrbar. Wir haben an einer Tankstelle gefragt und haben dann die Route über San Salvador de Jujuy genommen. Selbst hier war die Straße teilweise überschwemmt. Die Zeit haben wir am Nachmittag genutzt und sind nach Humahuaca gefahren, wo es uns sehr gut gefallen hat. Ich denke die Gegend um Salta sollte man nicht vor April bereisen. Vielleicht wäre es besser gewesen einen Abstecher südlich von Mendoza zu machen.Die Straße Nr. 3 von Tinogasta nach Belen ist praktisch mit einem Pkw nicht mehr befahrbar.
Im Nationalpark Talampaya haben wir eine ca. 3,5-stündige Wanderung mit einem Guide gemacht, das war absolut toll. Die Wanderung oder eine Tour mit dem Fahrrad, welche ebenfalls angeboten wird sind aus unserer Sicht ein Muss für Naturliebhaber, da man so wesentlich mehr vom Canyon mitbekommt, als wenn man mit dem Minibus durchfährt. Die Organisation war super, so dass man als Fußgänger zu keiner Zeit von den Fahrzeugen belästigt wurde.
Das Gästehaus in Libertador General San Martin ist sehr schön. Der Inhaber hat mit uns eine Wanderung im Nationalpark Calilegal unternommen. Er ist ein absoluter Naturfreak, kennt sich sehr gut im Park aus und hat ein absolutes Gespür für die Tiere. Er ist mit uns von 08:30 bis ca. 15 Uhr durch den Nebelwald gewandert. Dazwischen gab es ein Picknick, welches im Preis enthalten war. Mit Sicherheit war das wesentlich besser, als die geplante Tour mit dem Allrad- Fahrzeug. Trotz den zahlreichen Moskitos haben wir den Ausflug genossen.
Das mit der Annahme und Abgabe des Autos hat problemlos geklappt. Aufgrund der Regenfälle und zahlreicher gesperrter Straßen mussten wir mehrfach einen Umweg machen und sind mit den eingeplanten Kilometern nicht ganz ausgekommen.

Viele Grüße


Alexandra Haag

 
     
 

Familie Hünert / Ammersbeck
Januar 2007: Mendoza – Misiones – Uruguay

 
 

Lieber Dr. Mohr,

zunächst einmal recht herzlichen Dank für den Wein aus Mendoza den wir bereits in Argentinien sehr genossen haben.
Die Reisen, mit Bus, Flugzeug und Mietwagen, von Buenos Aires nach Mendoza, Carlos Pelligrini, Posadas, Iguazu und nach Uruguay waren hervoragend organisiert und haben uns, dank ihrer Auswahl der Hotels, auch einen kleinen Einblick in die Lebensweise der Argentinier vermittelt.
Herzlichen Dank an Sie und Ihr Team in Argentinien

Brita & Peter Huenert

 
     
 

Familie Zöckler / München
Reise Januar 2007: Patagonien – Misiones

 
 

Hallo Fritz,

vielen Dank für die perfekte und freundliche Organisation unserer Reise und den Wein. Sorry für die späte Antwort - man ist sofort doch wieder mit so viel beschäftigt. Tine ist mittlerweile Doktor usw.
Reise war super. So viele Eindrücke. Wir haben 1400 Bilder und diskutieren immer noch darüber was uns am besten gefallen hat (Upsala Gletscher, Estancia oder doch die Wasserfälle??).
Hotels waren alle gut bis auf die Unterkunft in Bariloche. Die war alt, brauchte dingend eine Renovierung und laut, weil an der Strasse. Ausblick war schön. Überhaupt hat uns Bariloche am wenigsten gefallen. zu viel Menschen.
Copahue war super. Hotel war ja neu aber nicht sehr freundlich wenn man nicht so gut spanisch spricht. Sehr nett waren die Leute im Hotel Nevado. Mit denen sind wir auch ausgeritten und die hatten einen sehr netten Typ, der sich Englisch über Fernsehen beigebracht hat und der abends auch noch im Restaurant bediente. wir hatten echt richtig viel Spass. Die Landschaft und die Mapuche haben uns tief beeindruckt. Die Unterkunft in San Martin war auch super. Unsere Estancia in Posadas war ebenfalls toll. Wir waren die einzigen Gäste und es war ein  bisschen komisch so im Mittelpunkt zu stehen. Aber wir sind wirklich sehr freundlich aufgenommen worden.
 orres del Paine war leider in Wolken 3 Tage lang. Aber es waren trotzdem tolle Wanderungen und auch lustig die Leute kennen zu lernen. Die Trekkingtour war allerdings seeeehhhhr basic. Es war ja all inclusive aber abends gab's nur Wasser zum trinken und das einfachste Essen. Die Reisegruppe hatte wohl 4 tage lang immer dasselbe gegessen und dann rebelliert. Da waren wir aber noch nícht mit von der Partie. Wir haben andere Reisegruppe gesehen, die etwas besser ausgerüstet waren.

Liebe Grüße und vielen Dank noch mal - auch an Fiorenza, die war nämlich auch super, da immer zu erreichen.


Ulrich (+ Tine)

 
  2006  
     
 

Gruppe Walker / Frankfurt
Dezember 2006: Patagonien – Misiones – Nordwesten

 
 

Hallo lieber Fritz Mohr,

eigentlich wollte ich mich ja sofort hinsetzen und mich für die tolle Argentinien-Planung bedanken...aber nach 6 Wochen Urlaub (davon 4 Wochen Argentinien) ist der Schreibtisch voll und will dringend erledigt werden.
Aber es ist sicher nicht zu spät mich für die tolle Reiseplanung zu bedanken. Alles hat auf die Minute geklappt, die Empfehlung der einzelnen Reiseziele, die Hotels, die Mietwagen (ob mit Fahrer oder ohne) waren sehr gut gewählt. Wir haben in den 4 Wochen einen wirklich umfassenden Überblick über das Land gewonnen.
Alle Hotels waren einmalig, gepflegt, sehr gute Betten und freundliche bis liebevolle Aufnahme und Empfang. Wie Sie so abgelegene Estanzias, wie diese Nähe Posadas, gefunden haben beweist Ihre ausgezeichnete Kenntnis Argentiniens. Wir haben trotz Regen dort 2 wunderschöne Tage verbracht, wurden vom Inhaber aufs Feinste bekocht. Ein besonderes Erlebnis dort war der "Spaziergang" durch den rainforest.
Sie werden sich erinnern - ich wollte auf keinen Fall eine längere Strecke mit dem Bus fahren. Sie hatten uns überzeugt es doch zu tun und es war SUPER!!!!!
Auch Ihr Vorschlag in Buenos Aires im Garufa zu wohnen war sehr gut. Wir haben uns dort so wohlgefühlt. Regina ist ein echter Schatz und hat uns immer mit Rat und Tat geholfen.
Können wir nur empfehlen.
Ich bin sehr viel gereist, beruflich und auch privat - selten hat eine Reise so gut geklappt wie die über "Argentininen anders" gebuchte.
Nochmals ganz herzlichen Dank, wir haben Ihre Agentur bereits im ganzen Freundeskreis weiterempfohlen.
In Argentinien waren wir nicht das letzte Mal...und dann aber nur wieder mit ""Argentinien anders".

Liebe Grüße aus Frankfurt

Rainer Walker

 
     
  Familie Theissl-Fischer / Schwäbisch- Hall
Reise Dezember 06: Buenos Aires - Misiones
 
  Hallo Herr Mohr,

Danke für die Zusendung des Argentinien        Kalenders ,durch den wir die Erinnerung an die schöne Reise auch zu Hause täglich vor Augen haben.
Ich möchte Ihnen gerne noch eine Rückmeldung zu Ihrer Organisation der Reise geben :
Es war sehr schön, dass wir am Flughafen in Buenos Aires abgeholt und ins Hotel gebracht worden sind und das Hotel haben Sie auch gut ausgesucht:
es lag zentral und man könnte sich darin trotzdem gut vom langen Flug erholen.
Ihre Mitarbeiterin Fiorenza ist richtig nett, es war schön mit ihr einige Zeit in Buenos Aires zu verbringen und sie hat sich rührend um alles gekümmert Super war auch, dass für uns die Flecha Bus Fahrkarten schon bereit lagen und dass Pablo uns zum Retiro begleitet hat, bis wir den richtigen Bus gefunden hatten.
Uns hat es in San Salvador de Jujuy sehr gut gefallen ; es ist eine sehr bunte, quirlige Stadt voller Leben-vor allem am Abend es gibt dort einen sehr schönen Park ,eine Kathedrale und die Universität sowie ein paar Gebäude aus der Kolonialzeit und jede Menge gute Restaurants und viele Kulturveranstaltungen.Die Stadt ist sehr vielseitig und ihre Lage umgegben von hohen Bergen ist sehr schön.
Die Busfahrt von Jujuy über Tucuman nach Posadas war ziemlich lang aber die Strecke war sehr abwechslungsreich und durch einen Zwischenstopp mit Stadtbesichtigung in Tucuman von ca 4 Stunden kam es uns nicht so lange vor.
Wir waren sehr froh, dass wir am Terminal von Miguel abgeholt und ins hotel gebrachtr wurden, auch dieses Hotel hat uns gut gefallen.
Besonders hervorheben möchte ich noch die durchweg hervorragende Begleitung durch unseren Fahrer: Er hat uns zuverlässig überall hingebracht, uns alles erklärt und gezeigt und uns zudem auch noch alle weitern Wünsche von Versorgung bis Fahrt zu einem Briefkasten erfüllt. Es war schön, dass er uns für mehrere Fahrten zur Verfügung stand.
Das Programm in den Esteros die Ibera war super der Ausritt am Morgen (meine Töchter haben den Ausritt am Abfahrtsmorgen um 5 Uhr früh nochmal wiederholt ) wird uns in unvergessener Erinnerung bleiben, wie auch die Bootsfahrt bis zum Sonneruntergang und die sehr nette Begleitung durch Martin, unseren Führer von der Posada und durch die sehr netten Posadas -Inhaber.

Das Essen und die Bewirtung in der Posada Ibera Pora waren auch sehr gut .
Wir möchten sie sehr gerne weiterempfehlen .
Ihr Vorschlag, dass wir in Posadas ein weiteres Mal Zwischenübernachten sollen, hat sich als sehr gut erwiesen.
Zum einen, weil es uns in Posadas sehr gut gefallen hat, zum anderen, weil das Programm Fahrt durch Missiones mit Jesuitenruinen, Solara del Che und Mine Wanda einen ganzen Tag gedauert hat und es wirklich schade gewesen wäre, dafür weniger Zeit zu haben.
Diese Fahrt- wieder mit Miguel - war prima und alle 3 Ausflüge auch.
Überrascht waren wir von der schönen Lage und Gestaltung des Hauses und der Gedenkstätte von Che Guevara.

In Iguazu haben Sie schöne Cabanas bzw ein schönes Hotel für uns ausgesucht und das Buffet im Hotel war spitze!
Puerto Iguazu war eigentlich kein Ort ,um Sylvester zu feiern (wir sind im dunkeln dort angekommen und fanden es ziemlich düster und verlassen, ) aber wir haben dann nach einigem Herumlaufen ein Offenes Restaurant gefunden, in dem eine Art Feria stattfand mit Grill , verschiedenen langen Büfets und vorreservierten Tischen , die sich mehr und mehr mit einheimischen Familien füllten und wir haben dann auch noch einen Tisch bekommen und so inmitten vieler Familien gemeinsam bis Mitternacht gegessen und gefeiert und dann auf s Neue Jahr angestossen .
Es war ein richtig schöner Abend.
Am nächsten Tag haben wir die argentinische Seite der Wasserfälle besucht und waren restlos beeindruckt.
auch der darauffolgede Tag mit dem Fahrer auf die brasilianische Seite war gut organisiert -wir waren auch noch im Vogelpark, der uns insgesamt gut gefallen hat, leider war die Zeit darin viel zu kurz und so sind wir ziemlich spät erst bei unserem Fahrer angekommen und wir haben es nur seinem Geschick zu verdanken, dass wir noch rechtrzeitig beim Bariloche Bus nach Buenos Aires ankamen.
bei dieser Hektik habe ich dann meinen Foto im Taxi liegenlassen.
Besonders bedanken möchte ich mich bei Ihren Mitarbeitern und allen anderen Beteiligten dafür, dass ich durch Ihre Bemühungen meinen Fotoapparat noch in Argentinien zurückbekommen habe :.er kam an meinem Geburtstag mit Lan in Buenos Aires an und ich konnte ihn abholen.
Am Ende waren wir froh darüber, dass wir nicht mehr nach Villa Gesell gefahren sind, sondern noch ein paar Tage In Buenos Aires verbringen konnten.
Die letzten Tage in BsAs waren schön und das Hotel Saramiento Suites lag wieder zentral und war o.k. Wir nutzten die Gelegenheit ,um einige Ihrer Vorschläge ,wie die Fahrt mit dem Bus 152 und 29 umzusetzen und um uns nochmals mit Fiorenza zu treffen.

Ich möchte mich bedanken für die von Ihnen sehr gut vorbereitete und durchgeführte Reise, an die wir uns lange erinnern werden.
Gerne werden wir "Argentinien anders reisen" weiter empfehlen und wieder auf Sie zurückkommen, wenn wir nochmals eine Reise nach Argentinien vorhaben.

Viele Grüße

Elsa Theißl-Fischer
 
  Familie Röhrig / Heppenheim
Reise Dezember 06: Buenos Aires - Patagonien
 
  Hallo Herr Mohr,

Argentinien ist eine weitere Reise wert !
Es war ein ganz toller Urlaub!
Tausend Dank für diese phantastische Organisation und Ihre Geduld uns im Vorfeld der Reise so lange und so gut zu beraten!
Wir haben es sehr genossen, dass wir keinen Stress mit Flügen, Hotels und Mietautos hatten und konnten ganz entspannt Land und Leute entdecken.
Pablo hat uns in BsAs schon erwartet und uns den Zeitpunkt des Treffens mit Fiorenza mitgeteilt. Spätestens ab da waren wir dann völlig überzeugt "Diese Reise wird gut !"
Überhaupt war es immer sehr schön am Flughafen empfangen zu werden und einen Autoschlüssel in die Hand gedrückt zu bekommen.
Wir waren froh, dass Sie die Inlandsflüge für uns klar gemacht hatten, denn sie waren so ziemlich ausgebucht. Nie und nimmer hätte man diese 4 Stationen in 16 Tagen geschafft, wenn das nicht alles klar gewesen wäre.Und alleine hätten wir das nie organisieren können!
Ein bisschen bedauert haben wir, dass die von Ihnen angekündigte, erlebnisreiche Busfahrt von BsAs nach Bariloche nicht stattgefunden hat und wir doch geflogen sind. Aber es war auch so ok für uns.
Bis auf eine Autorückgabe hat alles super gut geklappt. In Calafate scheinen wir mit dem Rückgabezeitpunkt aneinander vorbeigeredet zu haben.Wir wollten abgeben weil unser Flieger ging, aber keiner war da. Gut war, dass wir die Kilometer nicht überzogen hatten, sodass wir dann nach einem Anruf den Schlüssel im Auto hinterlegen konnten.
Ansonsten waren die Autos gut und geländegängig gewählt und wir hatten keine Panne oder sonstige Schwierigkeiten.
Ihre Hotelwahl hat uns beeindruckt. Der Knaller war in Bariloche! Super!
Aber auch in Torres del Paine und Ushuaia lagen die Hotels wirklich schön. Da habe ich richtig was von Ihnen gelernt, denn in Zukunft werde ich Wert darauf legen, dass ich in schönen Landschaften auch in schön gelegenen Hotels wohnen möchte, vor allem, wenn ich ein paar Tage da sein werde.
In BsAs war es super, dass wir mittendrin gewohnt haben und alles zu Fuß machen konnten.
Jede unserer 4 Stationen hatte etwas zu bieten hat uns auf ihre ureigenste Art beeindruckt. Immer war es spannend oder gigantisch oder wunderschön.
Was war am Schönsten?
Torres del Paine war eine Wucht und wir hatten 2 Tage schönes Wanderwetter.
Nach Bariloche müssen wir unbedingt nochmal, denn da haben wir ja so viel noch nicht gesehen.
In Ushuaia hatten wir zum ersten Mal in unserem Leben die Gelegenheit so nah Seelöwen und Pinguine zu besuchen, ich war hin und weg.Außerdem hat es immer dann nicht geregnet, wenn wir mit dem Schiff unterwegs waren, obwohl 10-12°. "Barracuda" war ein Super Tip.Außerdem waren wir in Haberton- ist kein Problem mit dem Auto (90 Min von Ush.) Die Besichtigung war ganz nett, wenn auch nicht sehr spektakulär. Dafür war der Ausflug zur Pinguininsel Martillo von dort aus einfach super, den Tipp hatten wir im Hotel bekommen.
Ja und BsAs, da würden wir uns am liebsten mind.4 Wochen eine Wohnung mieten um in dieser Stadt zu leben und die kulturellen Angebote wahrzunehmen und evtl. Sprachkurs und Tangokurs machen.
Außerdem waren Ihre persönlichen Restaurantempfehlungen super. Wein und Parilla und Umgebung, alles hat gestimmt und gepasst. Vielen Dank nochmal, dass Sie uns diese Aufstellung gegeben haben.
Ja und jetzt nochmal zurück zu meinem ersten Satz!
Wir wollen unbedingt Nord-Argentinien kennenlernen!
Kann man den Norden in unserem Sommer, dh. Juli/August bereisen, denn da hätten wir 3-4 Wochen Zeit ?Allerdings muss ich gleich dazuschreiben, dass mich Mücken praktisch auffressen und so ziemlich jeder Stich wahnsinnig anschwillt.(in BsAs bin ich am Wasser auch gepiesakt worden)
Wenn ja, dann könnten wir Sommer 2008 durchaus schon mal ins Auge fassen.
Oder sind unser Herbst oder Ostern die bessere Reisezeit ?- allerdings haben wir da immer nur 2 Wochen zur Verfügung
Oder doch Weihnachtsferien ab 25.12.08 ?

Viiiiiiiieeeeeeeelen Dank nochmal und ganz liebe Grüße

Petra Röhrig
 
  Familie Füngerlings / Berlin
Reise Dezember 06: Mendoza - Misiones / Iguazu
 
  hallo Herr Mohr,

auch auf diesem Wege möchte ich mich nochmals recht herzlich bei Ihnen und Ihren Kollegen vor Ort für die erstklassige Betreuung meiner Reise bedanken. Jederzeit hatte ich das Gefühl, gut aufgehoben zu sein und vor Ort hat auch alles wunderbar geklappt, ich hatte eigentlich mit ein paar kleinen Pannen hier und da gerechnet, eben südamerikanischer ;-). Argentinien ist ein ganz tolles Land und ich war sicherlich nicht das letzte Mal dort! Hier ist es momentan definitiv zu kalt und ich werde noch lange von den vielen schönen Eindrücken zehren. Ich rühre schon kräftig die Werbetrommel und verschicke Ihren link.
Der Kalender hängt bereits in meinem office, vielen Dank dafür! In den nächsten Tagen werde ich einen kleinen Reisebericht schreiben, den Sie gerne online stellen können. Ich habe gedacht, dass ich einen Multiple-Choice Bogen bekomme (für die Statistik, so handhaben wir das, aber bei einem etwas größerem Hotelkonzern geht das nicht anders) und war überrascht über Ihren Brief. Bilder habe ich en masse, die werden in den nächsten Tagen bearbeitet, ich brenne Ihnen am besten eine CD, die Fotos können Sie gerne in Ihre Arbeit einbinden.
Eigentlich wollte ich nächstes Jahr über Weihnachten/Neujahr auf die Philippinen und nach Tibet, aber ich denke, ich werde doch noch mal nach Südamerika reisen. Ich dachte an den Zeitraum ca. ab 20./21./22.12. vier Wochen, leider habe ich nur 25 Tage und muss meinen Chef wieder davon überzeugen, mich vier Wochen "am Stück" gehen zu lassen. Einige Flecken habe ich ja schon gesehen, wir können uns ja mal Gedanken machen. Auf jeden Fall werde ich eine bis 1 1/2 Wochen in BsAs verbringen, vielleicht wäre es hier sinnvoll, ein Appartment zu mieten während dieser Zeit. Aber das Jahr ist noch lang.
Nochmals ein großes Lob an Sie und Ihr Team, vielen herzlichen Dank für alles!

Auf bald,

Alexandra Füngerlings
 
  Familie Kraatz-Dunkel / Garching
Reise Dezember 06: Mendoza - San Rafael
 
  Lieber Herr Mohr,

vielen Dank für Ihren Brief. Der Kalender ist toll und wir werden sicher einen schönen Platz dafür in unserer Wohnung finden!
Die Reise hat uns mehr als gut gefallen. Wir waren regelrecht begeistert! Das Land ist toll und die Menschen sehr freundlich und aufgeschlossen. Die Argentinier, die wir durch Sie kennen gelernt haben, waren sehr sympathische Menschen. Besonders gut haben wir uns mit Daniel aus Mendoza, Pablo und Valeria verstanden.
Die Reise war auch ausgesprochen gut organisiert - wir waren sehr von Ihrer Professionalität beeindruckt! Ihre Routenvorschläge rund um Mendoza waren wirklich ganz aussergewoehnlich schön. Zeitweise waren wir auf unseren Autotouren regelrecht sprachlos über das, was sich da vor uns an Bergen aufbaute! 
Nur das Hotel in San Rafael fiel da etwas aus dem ansonsten perfekten Rahmen. Die Tour durch den Canon war jedoch wunderschön - dafür hat sich die Fahrt nach San Rafael und auch die eine Nacht im Hotel gelohnt. Nach dieser Nacht haben wir es aber vorgezogen, wieder bei Daniel in Mendoza einzuziehen. Dort war es übrigens ganz wunderbar - vielen Dank für die Vermittlung an dieses wunderschöne Hotel mit Familienanschluss! So stellen wir uns einen erholsamen Urlaub vor.
Das Nitra II ist wirklich sehr schön gelegen. Uns kam es aber so vor, als ob bei unserer Anreise nur eine Art Haushälterteam anwesend und die normale Belegschaft nicht im Hotel war. Die (insgesamt 4) Hotelgäste liefen nur so als Nebensache mit. Die Belegschaft war mit anderen wichtigeren Dingen (unerklärlich, welche das waren) beschäftigt.
Das fing schon damit an, dass die Tresenkraft uns beim Check-In komplett ignoriert hat, obwohl wir verloren mitten in der Eingangshalle standen, als sie noch telefonierte und die restliche Belegschaft in der Hotellobby das Fußballsaisonendspiel im Fernsehen ansah (dafür hatten wir natürlich Verständnis - wir waren ja in Argentinien).
Als sie fertig war, ging sie einfach wieder raus, faltete ihre Zeitung auf und setzte sich draußen auf einen Sessel in die Sonne. Erst als wir mit der Glocke läuteten, kam sie wieder rein und nahm den Check-In entgegen. Außerdem war der Belegschaft nicht bekannt, dass wir reserviert hatten. Vom Fruehstueck am nächsten Tag möchte ich gar nicht reden: Wir wurden von einem anderen Gast eingewiesen, alles war alt und vertrocknet (zum Glück haben wir gerade noch gemerkt, dass ein großer Teil des Fruehstueckstees aus Abführteebeuteln bestanden hat)! Die Zimmer waren richtiggehend deprimierend und das große Hotel menschenleer.
Soweit also zum Hotel Nitra II. Wir haben schon in unkomfortableren Hotels übernachtet und der Standard war schon nicht schlecht. Aber nachdem Sie mit Daniel's Parador del Angel die Latte so hoch gelegt hatten, wollten wir uns einfach nicht noch eine Nacht im Nitra unwohl fühlen, zumal wir wussten, wie schön es in Daniel's Hotel ist. Es war also keine Entscheidung, die wir aus Frustration oder Ärger getroffen haben, sondern einfach ganz spontan aus dem Bauch heraus.
Ansonsten stelle ich gern meine Email-Adresse für Nachfragen und Empfehlungen zur Verfügung. Wir haben jede Menge Fotos gemacht, die wir Ihnen auch sehr gern zugänglich machen wollen. Schreiben Sie doch einfach, wie und wann wir dies in Angriff nehmen sollen.
Sehr schnell haben wir beschlossen, wieder nach Argentinien zu fahren, wenn wir die Möglichkeit dazu haben. Der Zeitpunkt ist noch unklar, aber wir wissen, dass wir bisher nur einen kleinen Teil dieses tollen Landes gesehen haben und dass wir die nächste Reise in jedem Fall wieder mit Ihrem Reisebüro planen möchten! Mein Mann spielt ernst haft mit dem Gedanken, unter Inanspruchnahme der Dienstleistungen von Daniel, den Aconcagua zu besteigen!
Wir haben Sie schon sehr oft gegenüber Freunden und der Familie erwähnt und werden Ihre Prospekte gern an alle Interessenten weitergeben!
Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Reise mit Ihrem Reisebüro geplant haben. Sollten Sie noch Fragen haben, rufen Sie einfach an: Wir sind im neuen Jahr wieder in München.

Nochmals vielen herzlichen Dank!

Wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Mitarbeitern im In- und Ausland ein fröhliches Weihnachtsfest und ein schönes neues Jahr 2007!

Herzliche Grüsse,

Katharina und Jörn Dunkel

Anmerkung: Wir haben unseren Gästen selbstverständlich die nicht genutzte Nacht in San Rafael ersetzt. Das Problem bestand darin, dass San Rafael zwar wunderschön, aber vom ausländischen Tourismus noch unberührt ist, dann kann in der Nebensaison so was leider passieren. Wir haben aber nach dieser Rückmeldung jetzt eine neue, sehr viel persönlichere Alternative in unser Programm aufgenommen - und nach unserer Unterkunft in Mendoza tut sich jedes Hotel schwer.

 
  Familie Ölscher / Königswinter
Reise Dezember 06: Uruguay - Punta del Este
 
  Guten morgen Herr Mohr!

Wir sind heute nacht nach hause gekommen. Es waren zwei wunderbare wochen in südamerika, unter anderem dank ihrer hilfe!!! Vielen dank!
Wir sind froh, dass wir uns für das hotel serena entschieden haben. Es ist wirklich das einzige direkt am strand. Kein anderes in punta del este hätte uns besser gefallen! und die jahreszeit war genau richtig. Noch nicht zu heiss und vor allem waren noch relativ wenig leute da. Wenn man die vielen hochhäuser in punta sieht bekommt man ja gänsehaut!!! Das hotel hat einen hervorragenden service, sehr aufmerksam und freundlich. Die einrichtung hat uns auch sehr gut gefallen. Dieses hotel würde ich jedem empfehlen. Es ist ein traum im himmelbett am strand zu liegen oder abends bei sonnenuntergang unter den leichten bambusdächern ein schönes glas weisswein zu trinken. Wunderbar!
Auch valeria hat ihre aufgabe sehr gut gemacht. Ebenso der remisfahrer. Sehr nett und zuverlässig!!!

Vielen dank und frohe weihnachten!

Denise Ölscher

 
  Familie Sommer / Frankfurt
Reise November 06: Patagonien - Misiones
 
  Hallo Herr Mohr,

Hier ein kleiner Bericht zu unserem Urlaub im November. Es hat uns sehr gut gefallen, leider ist es schon wieder ziemlich lange her, aber ich versuche unsere Erlebnisse nochmal kurz zusammen zu fassen….
Die Abholung und Betreuung in Buenos Aires hat gut geklappt. Ein besonderer Dank gilt Pablo -dem Taxifahrer- der uns immer von und zum Flughafen gefahren hat und da sehr geduldig war, weil wir doch laufenden Verspätungen ausgesetzt waren.
Durch Valerias Vermittlung hat es auch kurzfristig mit der Radtour geklappt. War ne tolle Sache und absolut empfehlenswert. Sind ca. drei Stunden vom Plaza St. Martin über den Hafen durch die ökologische Zone zum Rio de la Plata gefahren. Man konnte kaum glauben, dass man sich in einer Großstadt befindet und wir wäre dort ohne die Tour bestimmt nicht hingekommen. Auch die Fahrt durch la Boca und St. Telmo waren sehr interessant und immer wieder von den Guides mit englischen und sogar deutschen Vorträgen versehen.
Was ziemlich dumm gelaufen ist, war die Sache mit dem Fussball. Natürlich war das Ganze im Vorfeld etwas kompliziert, aber wir haben extra einen Tag für Fussball eingeplant und dann hat es nicht geklappt. Wir haben Valeria so verstanden, dass sie nicht so die Erfahrung mit Fussballtickets hat und dadurch wurden Tickets für fast € 100, als zu teuer eingestuft und nicht gekauft. Wir haben das Stadion besichtigt und erfahren, dass die (sicheren) Sitzplatztickets sich fast immer in dieser Preisklasse bewegen. Unser Fehler, dass wir nicht gesagt haben, dass wir durchaus bereit waren diesen Preis für solch ein Erlebnis zu zahlen, ein bisschen unglücklich, dass es keine Rückfrage von Ihrer Seite gab. Dadurch hatten wir mindestens einen Tag zuviel in Buenos Aires und wir waren ziemlich enttäuscht, weil es mit ein Highlight unserer Reise sein sollte.
Buenos Aires hat uns insgesamt nicht so gut gefallen, natürlich ein rein persönlicher Eindruck. Toll fanden wir La Boca (was wir mit dem Linienbus nochmal ausgiebig besucht haben) und den Markt am Sonntag in St. Telmo. Wir haben ganz Palermo abgelaufen, aber auch den dortigen -toll angekündigten Markt- fanden wir nicht der Rede wert.
Dann sind wir nach Calafate geflogen (natürlich mit Verspätung). Mit der Übernahme des Autos hat es prima funktioniert, Unterkunft war klasse und wir haben abends das beste Steak der Welt gegessen. Für den nächsten Tag haben wir uns entschieden die Minitrekkingtour zu machen. Um neun sind wir mit dem Schiff übergestzt um dann den Gletscher zu erobern. Ganz ganz tolle Sache, nette Guides, wahnsinnig beeindruckende Landschaft und ein absolutes Highlight unserer Reise !!!! Waren dann noch an der Spitze um einen Blick auf den Gletscher zu werfen, aber das Erlebnis über 2 Stunden mit Spikes auf dem Gletscher zu laufen war einfach nicht zu toppen. Doch, vielleicht von dem mitten im Gletscher servierten Whiskey auf Gletschereis. Am Ende des Tage saßen wir noch auf der super schönen Hauptstrasse in einem Kaffee und haben bis acht Uhr die Sonne genossen. Den Weg zu den Höhlenmalereien haben wir erst nach langer Zeit gefunden. Vielleicht können Sie Ihre Beschreibung noch mit dem Hinweis auf das Kassenhäuschen ergänzen. Haben es allerdings letzlich nicht gemacht, weil wir ziemlich spät dran waren und wir uns nicht ganz sicher waren, ob es seinen Preis wert war.
Und dann kam der nicht so schöne Teil des Tages. Unser Flug hatte 3 Stunden Verspätung, es gab am Flughafen keinerlei Informationen ausser die Anzeigetafel, die die ganze Zeit "In Time" anzeigte und einzelnen Ansagen auf Spanisch, die etwa 80% der Anwesenden nicht verstanden. Kein Mensch von der Airline war sichtbar und eine kleine Ansage auf verständlichem Englisch müsste auf einem "Touristen"-Flughafen schon drin sein.
Irgendwann hatten wir es geschafft und sind in Ushuaia angekommen. Der Mann von der Autovermietung war wieder da und es gab ein -unverständliches- Problem mit meiner Kredtitkarte, das der junge Mann aber großzügig gehandhabt hat. Wahrscheinlich hatte er nach der langen Warterei auch keine Lust mehr, ähnlich wie wir. Unsere Pläne für einen Besuch des Presidios an diesem Nachmittag mussten wir bei Ankunft um halb neun leider aufgeben. Wir haben das Hotel am Beagelkanal schnell gefunden und ich kann unsere Gesichter beim Anblick des Jaccuzzis in unserem Zimmer gar nicht beschreiben.
Nur schade, dass wir kaum etwas von dem tollen Zimmer hatten. Sind dann gleich zum Abendessen ins Restaurant (sehr lecker) und am nächsten Morgen mussten wir schon wieder früh los um die Baracuda zu bekommen. Hat auch prima geklappt und es war sicher schöner die Tour mit diesem Boot zu machen als mit den grossen Schiffen. Die junge Frau an Bord sprach sogar super deutsch !! Bei Regen und niedrigen Temperaturen machten wir uns dann auf dem Weg in den Nationalpark. Haben einige kleine Trails gemacht. War sehr nett. Nachmittags sind wir dann noch ins Presidio, war ganz nett. Auch an diesem Abend hatten wir wieder über eine Stunde Verspätung und waren dann erst um halb drei in der Stadt. Dort haben wir unsere Klamotten ausgetauscht und sind am nächsten Morgen nach Iguazu geflogen.
Überraschenderweise hatten wir wieder Verspätung und dadurch -und die durch die Zeitverschiebung in Brasilien- war es dann schon zu spät und stressig um auf die brasilianische Seite zu fahren. Da wir ja ausreichend Zeit hatten war das ja nicht so schlimm und wir sind direkt ins Hotel. Tolles Zimmer, netter Pool und klasse Wetter. Abends waren wir zu faul und haben im Hotel gegessen, was wirklich nicht so dolle war, aber wir waren ja vorgewarnt. Am nächsten Tag hat uns der Fahrer für den Trip nach Brasilien abgeholt, alles toll gemanaged und alles hat prima funktioniert. Auch der Besuch des Bird-Parks war ok. Mein Mann war begeistert, ich fand es micht so toll, so unterschiedlich sind halt die Meinungen ;-) Abends wollten wir mit dem Bus ins die "Stadt" fahren, aber der Taxifahrer machte ein prima Angebot und hat uns in ein tolles Restaurant gefahren wo wir wieder tolle Steaks gegessen und sehr nett gesessen haben. Am nächsten Tag sind wir mit dem Linienbus zum Park gefahren, haben uns dort umgesehen, eine "heftige" Dusche unter dem Wasserfall genommen und waren nachmittags zurück im Hotel. Hat uns ganz toll gefallen in Iguazu. Es hat alles gepasst, die Kombination aus Sehenwürdigkeit, Urlaubsfeeling und Hotel !
Am nächsten Morgen kam der Fahrer um uns zur Estancia zu fahren. Auf dem Weg lagen die Stopps Wanda (ok), Haus von Che Guevera (überflüssig), St. Ignaziu (toll, sogar deutschsprachiger Guide) und eine super nette Mittagspause in einem netten kleinen versteckten Restaurant. Dann kamen wir zur Estancia Santa Ines. Es tut uns leid, aber wir waren im ersten Augenblick ziemlich geschockt. Von aussen sah es genau so aus wie wir es uns vorgestellt haben, aber als wir in unser Zimmer gingen, waren wir einigermassen geschockt. Das Bad sah grauenvoll aus (Putz, der abblättert, winziges Waschbecken etc.) und die Betten waren schlimm. Die Matratze und die Kissen rochen moderig. Sicher war alles sauber, aber nach den guten Hotels (die sicher keine Luxushotels waren) war das schon erschreckend. Als wir dann noch den "Pool" besichtigt hatten, wollten wir schon fast abreisen. Er sah relativ dreckig aus, war nur knietief und leider gab es auch keine richtige Liege zum relaxen, nur unbequeme Stühle, mit dreckigen Kissen.
Was das Ganze wirklich noch "rausgerissen" hat, waren unsere wahnsinnig netten Gastgeber Nanni und ihre Familie. Das Essen war toll und Nanni hat viel mit uns unternommen. Man mag sicher sagen, dass das ganze sehr authentisch ist, aber eine kleine Investition in eine neue Matraze und ein neuer Anstrich im Bad würden das Ganze doch sehr verbessern, denn es ist sicher wert dort einige Tage zu verweilen.
Unsere Busfahrt nach Buenos Aires war wirklich klasse. Wir haben super geschlafen und kamen topfit und pünktlich an. Wir haben die zwei letzten Tage zum Shoppen und noch einem Ausflug nach La Boca bei strahlendem Sonnenschein genutzt. Einen Ausflug nach Uruguay haben wir dann nicht mehr gemacht.
Super geklappt hat dann auch die Reservierung der Sitzplätze für den Heimflug. Leider ist Iberia nicht wirklich zu empfehlen. Keine Getränke auf dem Flug nach Madrid, ok, aber dass man auf einem Transatlantikflug über 2 Stunden auf das erste Getränk warten muss, ist uns noch nicht passiert. Auch der ganze Service ließ sehr zu wünschen übrig. Für die wahnsinnigen Turbulenzen auf dem Rückflug konnte jedoch keiner was !
Auch wenn jetzt manches negativ rüberkommen mag, wir haben den Urlaub sehr genossen und haben tolle Dinge erlebt und gesehen. Die Organisation durch Sie und Ihr Team hat super geklappt und wir werden Sie auf jeden Fall weiterempfehlen, denn das war definitiv eine tolle Art das Land zu bereisen !!! Ich werde ein paar Bilder anhängen. Vielen Dank für Alles !!

Viele Grüße

Petra & Peter Sommer
 
  Familie Donner / Mexico City
Reise November 06: Misiones - Iguazu
 
  Hallo Fritz Mohr,

nun sind wir schon über eine Woche aus Argentinien zurück in Mexiko und die Arbeit hat uns wieder.
Auf diesem Weg möchten wir uns noch einmal ganz herzlich für die tolle Organisation der Reise bedanken. Es hat alles super geklappt. Wir haben schon richtig in unserer Schule davon geschwärmt. Da es einige Interessenten gibt, die einen Trip nach Argentinien machen wollen, haben wir Sie wärmstens empfohlen.
Vielleicht kommen ja auch wir noch einmal auf Sie zurück. Uns würde es im äußersten Süden Argentiniens auch gut gefallen. Das könnte dann aber erst Weihnachten 2008 sein. Na, mal sehen.
Bis dahin nochmals vielen Dank und viele Grüße aus Mexiko

von

Sabine und Volkhard Donner
 
  Frau Elfert - Frau Weber / Dresden
Reise November 06: Halbinsel Valdez - Misiones - Uruguay
 
  Hallo, lieber Herr Mohr,

zunächst herzlichen Dank für den schönen Kalender, der mich nun das ganze Jahr über wieder an den schönen Aufenthalt in Argentinien denken läßt. Bilder habe ich keine geschossen, da ich es seit Jahren aufgegeben habe, die Urlaubsorte durch die "Linse" zu betrachten und nur nach schönen Motiven Ausschau zu halten und dann landen die Bilder irgendwo in einer Ecke und keiner sieht sie mehr an. Was im Kopf bleibt ist ok, was nicht, ist auch recht. Insofern kann ich Ihnen leider nicht helfen.
Ja, die anfänglichen Probleme mit den Transfers zu den verschiedenen Orten waren recht nervig, zumal wir ein mal Mitternacht vom Buquebus zu Leon (Taxi) laufen mußten, was jedoch ca. 10 Minuten dauerte und auch am Hafen nicht sehr angenehm war, denn es standen ja genug Taxis vor dem Hafen, die wir hätten nehmen können zumal Leon auch gar nicht informiert war. Nun, es war sicher gut gemeint und offensichtlich war Leon gerade umgezogen und das wußte man nicht, na ja, wir haben es überlebt!! Danach lief aber alles reibungslos und mit Pablo Menendez haben Sie wirklich einen sehr zuvorkommenden und hilfsbereiten Mitarbeiter, zu dem man nur gratulieren kann. Er war zum Schluß schon fast wie ein Freund.
Colonia hat uns sehr gut gefallen, Montevideo weniger und unserer Meinung nach, hätte ein Tagesausflug nach Colonia gereicht. Das Steak in Montevideo war allerdings das beste auf der ganzen Reise!
In Pt. Piramides tauchten die Wale unter unserem Boot durch, ein ganz besonderes Erlebnis, auch die Gürteltiere in Punta Delgada waren eine Überraschung, zumal wir zunächst auch gar nicht wußten, was das für Tierchen waren, bis ein schweizer Ehepaar kam und aus aufklärte.
Mit den Leihwagen klappte alles, nur hatten wir in Ushuaia ein Auto ohne Servolenkung, was nicht so angenehm war. Ich weiß nicht, ob beim Auto leihen ein Vorteil darin bestand, daß Sie so viele km eingeplant hatten, denn wir besuchten alle uns angegebenen Orte und hatten jedesmal nur in etwa die Hälfte der im Vertrag festgelegten und sicherlich bezahlten km, hier wäre evtl. für die nächsten Reisenden etwas zu ändern.
Das Hotel ACA in Piramides ist nicht unbedingt empfehlenswert, die Betreiber sind nicht besonders zuvorkommend und die Atmosphäre ist kalt, zum Abendessen war es auch fast leer und wir sahen "unsere Mitbewohner" in den Restaurants nebenan.
Einen Prospekt habe ich schon weitergegeben an eine Bridgefreundin, die im nächsten Herbst nach Argentinien reisen will und sollte mich jemand fragen, werde ich auf jeden Fall Ihr Büro weiter empfehlen.
Ich hatte mir schon immer vorgestellt, wie die Straßen wohl aussehen mögen, wenn es mal regnet. Nun, das bekamen wir auf der Fahrt von Pellegrini nach Posada sehr anschaulich mit, denn in der Nacht vor unserer Fahrt goß es in Strömen und entsprechend war dann die Reise, wie Sie sich sicherlich vorstellen können. Abenteuer pur! Wir hatten aber einen sehr guten Fahrer, der wohl immer mal Fahrten von Ihrem Partnerbüro bekommt, wenn die keinen deutschsprachigen Fahrer haben. Es handelt sich hier im Heinz Egg, einen Schweitzer, der seit 17 Jahren in Posadas lebt und arbeitet und auch sehr gerne mit Ihnen persönlich "Geschäfte" machen würde. Ich kann den Mann nur empfehlen, er ist zuvorkommend, höflich und sehr professionell und wir hatten bei der Schmierseifenfahrt auch nicht einen Moment das Gefühl, daß er sein Fahrzeug nicht beherrscht.
Vor zwei Tagen gab es in Phoenix einen Bericht über Patagonien und Feuerland von K. Bednarz und der mir gezeigt hat, daß es noch sehr viel in Argentinien zu sehen gibt, aber nun muß ich erst einmal diese Reise "verdauen" und dann sehe ich weiter.
Ihnen und Ihrem Team noch alles Gute, viele zufriedene Kunden, frohe Feiertage und ein gesundes Jahr 2007

Ihre

Gisa Elfert und Hildegard Weber
 
  Familie Münzner / Netzschkau
Reise Oktober 06: Tucuman - Salta/Jujuy
 
  Lieber Herr Mohr,

heute erreichte uns Ihr Kalender. Vielen Dank!
Er gibt mir Anlass, Ihnen nun endlich einmal einen kleinen Bericht über unsere Reise zu senden. Schon lange besteht der Vorsatz, aber der Alltagsstress hat uns schon wieder eingeholt. Eigentlich müsste es ein Großer werden, weil uns diese Reise sehr viele schöne Erlebnisse und Eindrücke gebracht hat. Also, kurz gesagt es war super!!! Die kleine Panne, mit dem nicht Abholen vom Flugplatz, kann man dabei vergessen. Das Auto (Renault Megane) war in einem guten Zustand und hat auch ohne Probleme seinen Dienst getan. Bei den Straßenverhältnissen (Steine, Staub) ist dies sicherlich nicht immer zu erwarten.
Die Landschaften ("bunte Steine") haben unsere Erwartungen voll erfüllt. Da es mit dem Wetter glücklicherweise auch ganz gut geklappt hat, konnten wir natürlich auch sehr schöne Aufnahmen mit nach Hause nehmen.
Voller Begeisterung sind wir, wenn wir an unsere Unterkünfte zurück denken. Jedes Hotel war ein Erlebnis für sich. Super Zimmer, nette Leute und auch für den Gaumen war gesorgt. Jetzt im Nachgang bedauere ich fasst, dass wir in der Regel jeweils nur eine Nacht in diesen Hotels waren.
Nun zur Tour, durch Flugverspätung sind wir nicht nach Tucuman gefahren, sondern gleich Richtung Tafi de Valle. Trotz Suchens haben wir unterwegs das Lokal mit den "besten Empanadas" leider nicht gefunden. Nach unserer Ankunft in der Posada haben wir uns gleich auf den angegebenen Rundkurs gemacht. Im Ort selbst hatten wir ein kleines Problem mit der Beschreibung die angegebene Straße zu finden. Im Ort die erste Straße links wäre eindeutig gewesen. Durch diese Unklarheit mussten wir wenigstens gleich einmal mit den Einheimischen ins "Gespräch" kommen. Aber wie es bei Wegbeschreibungen nun mal so ist, je mehr man fragt, umso mehr verschiedene Routen bekommt man erklärt. Am Ortsrand haben wir dann noch ein Schild falsch gedeutet, so dass wir in einem Seitental dann wie in einer Sackgasse steckten. Nachdem wir uns wieder auf dem richtigen Weg befanden, haben wir die Runde voll abgefahren. Natürlich waren die Lichtverhältnisse an manchen Stellen nicht mehr so toll, an die Wanderung zum Wasserfall war dann auch nicht mehr zu denken.
Wir entschlossen uns diese Runde am nächsten Tag noch mal mit Wanderung zu machen. Es war eine gute Entscheidung zumal ja genügend Zeit zur Verfügung stand. Am frühen Nachmittag ging dann die Fahrt Richtung Cafayate. Die Ruinen, das Museum Pachamama, die Fahrt selbst, alles ein einzigartiges Erlebnis. Höhepunkt dieses wunderbaren Tages war dann das Hotel Killa und Martha. Man kann es kaum im Worte fassen mit welcher Gastfreundlichkeit wir während unseres Aufenthaltes beschenkt wurden. Einen Hinweis zur Beschreibung möchte ich aber geben, denn wir haben ca. 30 Minuten mit Auto und zu Fuß das Hotel gesucht und standen nur einen Steinwurf von ihm entfernt. Wenn man aus Richtung Tafi de Valle kommt kann man nur nach rechts oder links abbiegen. Geradeaus sind der Markt und die Kathedrale zu sehen. Hier links abbiegen und nach ca. 50m auf der rechten Seite, mit Parkmöglichkeit vorm Hotel, hat man schon das Ziel erreicht.
Für die Quebrada de Conchas fehlen mir die Worte. War der vorangegangene Tag super, so war dieser super, super, super!!! Ich weis jetzt nicht wie ich mich noch steigern soll, aber auch die Fahrt und der kurze Aufenthalt in Cachi sind ein bleibenden Erlebnis. In Cachi ist der Weg zum Hotel ACA gut ausgeschildert. Auf dem Weg nach Salta hat sich dann das Wetter (nach dem Pass) verschlechtert. In das Tal Valle Encantando sind wir einige hundert Meter rein gefahren, da sich aber durch tiefe Wolken kaum Fotomotive ergaben und die Gefahr von Regen in der Luft hing haben wir gewendet und sind zurück auf die Hauptstraße gefahren. Durch Salta war es dann schon ein wenig aufregend, aber bei aller Hektik sind wir gut in San Lorenzo angekommen. Die Stadt haben wir dann bequem und stressfrei mit dem Bus (8 Pesos) besucht.
Gerne hätten wir noch eine Ausflug in die Wälder um San Lorenzo unternommen, oder die Stadt noch mal intensiver kennen gelernt. Für die letzten beiden Tage hätte man unbedingt noch mehr Zeit (noch einen Tag in Pumamarca und einen Tag in Salta) haben müssen. Wir sind leider nur bis Tilcara gekommen. Noch weiter nach Norden wäre schwierig geworden, denn wir haben es ohne in Zeitdruck zu geraten gerade geschafft, zur Abgabezeit am Flughafen zu sein. Die Fahrt über La Caldera nach Salta ist landschaftlich sehr schön, aber wenn man die Flugzeit im Nacken hat nicht sehr angenehm zu fahren.
Mit Valeria hätten wir uns gern noch mal getroffen. Kurz gesagt, die Zeit war zu kurz, oder wir müssen ein weiteres Mal nach Argentinien. Wir könnten uns nach dieser Reise durchaus vorstellen, wieder mit "argentinien anders" zu reisen. Wegen des "Reiseberichts" für die Internetseite, oder Fotos werde ich mich bei Ihnen wieder melden.

 
  Jerri Carmo - Carmen Torico / San Francisco
Reise Oktober 06: Misiones - Estancia Santa Ines
 
  Hello Fritz,

Wanted to send you a note to let you know how much Carmen and I enjoyed our tour of Misiones. We are really happy that we took the time to see other parts, besides Iguazu. All of the accomodations you chose for us were wonderful. I'll give you a couple of details in case you might find them useful as feedback and for future business.
1. I'm not sure if you specifically contracted the driver who took us from Garufa to the bus station (Pablo Menendez was his name I believe), but he was an extreme gentleman who waited with Carmen and I at the bus station until we were safely aboard. I highly recommend this driver for future contracts.
2. Bus ride (coche cama) - very comfortable. I actually slept quite well.

3. Santa Ines is just wonderful and the owners are simply divine. Carmen and I felt like queens. Had we known, we would have loved to have spent two nights there. I've attached photos of Santa Ines for Regina. Regina - you must go! Fritz, feel free to use photos on your website or to share with prospective clients.

4. Turismo Verde was excellent service. We enjoyed las ruinas.

5. Las Orquideas in Iguazu was also a nice hotel with a nice setting. They are currently renovating the lobby area, and looks like they are doing a good job. Should be lovely once complete. I liked the location (i.e., not in downtown). And actually, the food isn't that bad. In fact, the breakfasts were quite good, and the dinners, while not spectacular, weren't bad either. After walking the park all day, it was nice to go back to hotel, take a shower, and eat at the hotel instead of hassling with taxi or bus into town.

6. Iguacu was beautiful. Carmen and I spent 8 hours on the Argentinean side, and about 3 hours on the Brazilian side the next day. Parque das Aves was also nice.
7. Our only displeasure was with our last contracted driver, who suggested that since we didn't have visas we may not be able to go to Brazilian side, and that we might have to pay on the spot. I couldn't figure out if he was trying to get out of having to drive us all around, or setting up some kind of bribe. I held firm though that it was my understanding there would be no problem, and then he backed down. On the way to the airport he gave us bad advise in terms of time needed to be at the airport before departure (we almost lost our flight). This particular driver has more work than he needs (he even told us that) as he is one of very few who speaks English, so I think he was less concerned about service. He, of course, was a huge exception, as everyone else we met in Argentina was absolutely wonderful and kind.
Thanks again Fritz for your recommendations. We will keep your information for future tours of Argentina and will also recommend your services to our friends.

Take care, and hope to see you soon!

Jerri

Anmerkung: Auch nach dieser Mail haben wir sofort das Hotel in Iguazu kontaktiert, um sicher zu stellen, dass es zu solch unangenehmen Erfahrungen für unsere Gäste nicht mehr kommt.

 
  Dr. Mikulla / Aachen
Reise Oktober 06: Salta / Jujuy - Mendoza / La Rioja
 
  Eine tolle Reise in einem phantastischem Land !!!

Hallo Herr Mohr,

in aller Kürze da ich morgen in aller Frühe schon wieder verreise, diesmal beruflich :die Reise war toll und es hat Alles gut geklappt. Über Einzelheiten als Rückkopplung , auf Neu-Hochdeutsch als feed back für Sie, werde ich Ihnen nach meiner Rückkehr am 20.11.2006 berichten.

Dr.med.Andreas Mikulla


Anmerkung: In seinem ausführlichen Feed-Back schrieb uns Herr Mikulla, dass er von der Reise insgesamt begeistert war. Er regte an in Zukunft auch den Transfer vom nationalen Flughafen in Buenos Aires schon aus Deutschland zu organisieren. Er bewertete alle von ihm besuchten und Hotels und war nur mit zwei von 10 Unterkünften nicht ganz zufrieden. Insgesamt habe ihm aber der von uns organisierte Trip, die Routenlegung etc. sehr gut gefallen. Er denke daran mit einer größeren Gruppe von Freunden und Bekannten wieder nach Argentinien zu reisen. Einer Gruppe von Kollegen, die sich regelmäßig zum Skifahren treffen, werde er vorschlagen dieses Treffen einmal im argentinischen Winter zu veranstalten.

Solch ausführliche Rückmeldungen sind für uns hilfreich, um unseren Service ständig zu verbessern. Da unsere Rundfahrten aber immer wieder auch touristisch noch nicht entwickelte Orte streifen, gibt es an machen Orten manchmal keine besseren Alternativen für Unterkünfte.


 
  Familie Thede - Gooß / Berlin
Reise Oktober 06: Buenos Aires - Misiones - Uruguay
 
  Lieber Herr Mohr,

Wir sind wieder zurück: Vom Frühling in Argentinien zum Herbst in Berlin...
Und wir wollen Ihnen danken für diese elebnisreiche und hervorragend organisierte Reise.
Alles hat prima geklappt und bei kleinen Verständigungs-Problemen hat uns Solar Soler hervorragend geholfen! Das Team dort hat uns wunderbar betreut! Denn ohne Spanisch-Kenntnisse ist man ziemlich aufgeschmissen... Dieses Bed & Breakfast ist wirklich wegen der sehr familiären Betreuung sehr zu empfehlen!!!
Die Touren waren alle prima, wenn sie auch für mich als Langschläferin manchmal etwas zu früh starteten. Die Hotels waren durchweg sehr gut. Und Ihre Unterlagen zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten waren excellent.

Schön wäre es allerdings gewesen, wenn wir vorher gewusst hätten, dass es zu meinem 50. Geburtstag - dem eigentlichen Anlass der Reise - auch eine Milonga Tour gegeben hätte. Mit Tanzkurs, Abendessen und anschließendem Besuch einer Milonga. Da wir das nicht wußten, waren wir in einer der Tango-Shows, die uns vom Hotel empfohlen wurde. Sie war zwar nett, aber nicht wirklich toll.

Das mit dem deutsch oder englisch sprechenden Fahrern hat leider nicht immer geklappt: Aber wenn, war es eine tolle Gelegenheit, mehr über Land und Leute zu erfahren. Besonders auf der Fahrt von Ibera nach Iquazu hatten wir einen sehr gebildeten und netten Fahrer, der eine wirkliche Bereicherung für uns war! Wir haben bei all unseren Gesprächen immer Ihr "individuelles Baukastenprinzip" erläutert. Ich glaube, Sie werden noch einige Anfragen dazu haben...

Alles Gute für Sie und Ihr Team!

Herzliche Grüße von

Ilona Thede und Gerhard Gooß in Berlin
 
  2005- 2004  
     
  Familie Schels – Frau Berndt /Freising - München
Reise Dezember 05: Buenos Aires-Misiones-Salta
 
  Hallo Fritz Mohr,

ja, leider sind wir wieder zurück. Der Alltag hatte uns viel zu schnell wieder … und dennoch sind alle die Bilder aus Argentinien im Herzen geblieben. Es war für uns kein Urlaub, der im Großen und Ganzen in Ordnung war … im Gegenteil: Es war einfach toll.
Wir haben in einer kurzen Zeit soviel gesehen und es gab jeden Tag ein „high light“ zu erleben. Wir sind voll des Lobes und der Anerkennung für die Zusammenstellung der Reise. Wir würden beim nächsten Mal wieder ganz auf Ihre Ratschläge vertrauen. Die Schlafbusse waren super, man braucht wirklich nicht fliegen, die Unterkünfte waren so passend ausgewählt und auch die Reihenfolge super.
Wir berichten allen unseren Freunden mit leuchtenden Augen über diese schöne Reise. … haben Sie ganz herzlichen Dank für die Freude die Sie uns mit der Reise bereitet haben! Wir empfehlen Sie bedingungslos weiter.

Familie Schels, Freising


Sehr geehrter Herr Mohr,

… ich hatte schon länger „ gelauert“, wann ich ihnen mal sagen kann, wie schön und gut sie alles für uns organisiert haben. Es war eine gute Mischung aus Erlebnis und Entspannung. Ich habe die Reise bereits weiter empfohlen und werde es gerne weiterhin tun. Das größte Hindernis dürfte halt der lange Hin- und Rückflug sein, andererseits wird ja ständig weit und weitergeflogen, warum nicht nach Argentinien. Die Schönheit des Landes ist noch zu wenig bekannt.
Sie haben uns auch besonders schöne Hotels und Estancias ausgesucht. So möchte ich mich nochmals bei Ihnen herzlich bedanken, für die gute Organisation der schönen Reise, die mich sehr bereichert hat.

Rita Berndt, München
 
  Familie Hachfeld / Berlin
Reise November 04: Rundreise - Iguazú - Uruguay und Buenos Aires
 
  Es war nicht unser erster Argentinien-Besuch aber unser erster mit »argentinien anders«. Und so anders war diese Reise, dass wir uns wünschten, es gäbe in allen von uns besuchten Ländern so eine individuelle und zuverlässige Betreuung für neugierige Reisende.

Schon Wochen vor unserem Abflug bekamen wir mit der Reiseplanung und den Buchungsbestätigungen gute Hinweise, z.B, auf Erkundungsfahrten und -gänge in Buenos Aires, die selbst unseren argentinischen Freunden Neues bescherten wie die Feria de Matadores oder die »Stadtrundfahrt » mit dem 152er Bus.

Vor Ort in der argentinischen Hauptstadt und dort von überall her zu erreichen war »argentinien anders« für uns der beste Reisepartner, den man sich vorstellen kann. Wir bekamen einen ausgezeichneten Stadtplan (für Lateinamerika nichts Selbstverständliches) und alle Reiseunterlagen mit weiteren interessanten Tips und Ratschlägen persönlich überreicht. Die praktischen Hinweise reichten von Restaurantempfehlungen bis zum Kauf von Tangoschuhen.
Es stellte sich heraus,dass unser Ausflug zu den Wasserfällen von Iguazú und die Rückfahrt über die Estancia Santa Inés perfekt vorbereitet und organisiert war. Alles klappte wie angekündigt, was für mich als langjährigen Lateinamerika-Reisenden an Wunder grenzte. Alle Transporte – von den öffentlichen Flug- und Buslinien bis zu den privaten Fahrern - waren pünktlich. Letztere durch die Bank freundlich und erfahren. Das gilt ganz besonders für den Fahrer, der uns von Iguazú zur Estancia fuhr und uns auf diesem Trip bei die Ruinen von San Ignazio zeigte und das Anwesen, auf dem Che Guevara seinerzeit das Laufen gelernt hat (was nicht, wie uns vorher geschrieben wurde, sein Geburtshaus ist). Auf der Estancia Santa Inés wurden wir durch die Besitzerin Nanny Nuñez und ihre Mitarbeiter familiär umsorgt und betreut, machten drei Ausritte auf den geduldigen Pferden und besichtigten die hochinteressante Mate-Fabrik »Amanda« mit einem angeschlossenem Museum. Die von uns eher skeptisch eingeschätzte, von »argentinien anders« aber empfohlene Rückreise von Misiones nach Buenos Aires in einem »Schlafbus« erwies sich nicht nur als verblüffend billig sondern war trotz der großen Distanz so angenehm, dass wir am Morgen ausgeruht und munter in der Hauptstadt eintrafen.
Auch unser Abstecher nach Montevideo mit dem Zwischenaufenthalt in Colonia – im wunderschönen und wunderschön gelegenen »Hostal del Sol« – geriet dank »argentinien anders« zu einem nachhaltigen Erlebnis ohne organisatorische Probleme - also auch »uruguay anders«.

Vielen Dank! Rainer und Beate Hachfeld
 
  Familie Steinböck / München
Reise August 04: Rundreise - Iguazú - Salta - Halbinsel Valdez und Buenos Aires
 
  Lieber Fritz,

wir sind wieder da! Alles hat bis zur Landung inFrankfurt super geklappt, bis dahin ging nichts verloren, keiner war unpünktlich, jeder freundlich, die Hotels bestens, die Busfahrten und der Inlandsflug optimal ausgesucht, die angesteuerten Ziele umwerfend. Erst im "kalten Deutschland" (so bereits Hölderlin!) begegneten uns die einzige Panne (unser Gepäck wurde von der Lufthansa in Frankfurt vergessen und musste mit dem nächsten Flieger nachgeschickt werden) und wieder die ersten mürrischen Leute.
Lieber Fritz, Du kennst mich und weißt, dass mir Gesülze eher schwer fällt, aber Du hast (Fußballjargon: "mit Deiner argentinischen Mannschaft") wirklich eine ganz dolle Organisationsleistung auf die Beine gestellt.

Ganz herzliche Grüße, auch von Barbara und der Jugend noch immer begeistert
Herbert

 
  Familie Noss / München
Reise März 04: Buenos Aires und Mendoza
 
  Lieber Herr Mohr,

Wir möchten uns nochmals bei Ihnen und Ihren Mitarbeitern für die professionelle und angenehme Organisation unserer Reise nach Argentinien bedanken.
Die ortskundige Betreuung bei unserem Aufenthalt in Buenos Aires und die stets zuverlässige Hilfestellung von Pablo bei unseren Stadterkundigungen sowohl bei Abflug und Ankunft auf dem nationalen Flughafen bei unserer Reise in das schöne Mendoza hat uns den Aufenthalt in Buenos Aires leicht gemacht..
Unsere Reise nach Mendoza ist uns aufgrund der Betreuung vor Ort durch Ihre sehr liebenswürdige und kundige Führerin Lia (mit ausgesprochen guten Deutschkenntnissen!) in sehr angenehmer Erinnerung. Die wunderschöne Route an den Fuß des Aconkagua über die Caracoles war einmalig ausgearbeitet. Das Erlebnis dieser einmaligen Bergwelt allein war schon die ganze Reise wert. So auch der Halbtagesaufentalt auf dem Weingut der Familie Zuccardi, bei dem wir neben einem sehr kulinarischen Mittagessen mit den entsprechenden Weinen dieses Weingutes über die Weinanbaukultur auf höchsten Niveau in diesem argentinischen Weinanbaugebiet nur staunen konnten.
Ihre Empfehlung und Organisation unseres Aufenthaltes auf der Estancia von Don Cesar. 250 Km südlich von Mendoza, hat uns ein bisschen von dem ursprünglichen Argentinien nahe gebracht: das Argentinien der großen alten Farmen mit Rinder- und Pferdezucht -eingebettet in eine üppig fruchtbare Landschaft und dem Flair noch ein wenig der Zeit von vor 200 Jahren: ein alter, vom Erdbeben verschont gebliebener Gutshof mit der Familie von Don Cesar's. Wer sich hier in den schönen Gärten (und auch am Pool) -für Pferdeliebhaber auch auf dem Rücken exzellenter Pferde- nicht erholen kann, dem ist nicht zu helfen -er muß allerdings ein kleines Faibel für Nostalgie haben, denn diese Estancia ist kultivierte Nostalgie pur.

Ein gelungener-Dank des professionellen Engagements Ihrer Mitarbeiter-Argentinientrip mit unvergesslichen Momenten. Lieber Herr Mohr,Ihre Tips waren unbezahlbar und immer sehr treffend.
Fam. Noss aus München
 

 


 
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