Berichte
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Liebe Gäste unserer Internet-Seite
Urlaub sind die wichtigsten Wochen des Jahres, und eine Reise zu buchen, bedeutet
einen großen Vertrauensvorschuss.
Wir können Ihnen natürlich viel erzählen, aber lassen wir lieber unsere Kunden zu Wort
kommen.
Wenn Sie unsere Kunden persönlich kontaktieren wollen, senden wir Ihnen auf Anfrage
deren E-Mail Adresse zu.
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2010 |
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Frau Engelbrechten
Reise Februar
2010: Buenos Aires & Transfer nach Chascomus |
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Hallo, lieber Herr Mohr,
nach Tagen der Verzögerung wegen des Lufthansa-Streiks
bin ich gestern abend in Bremen gelandet. Es waren wunderbare Tage bei der
Verwandtschaft in der Pampa.
Ganz besonders möchte ich betonen, dass ich
auf das Beste von Pablo Menendez betreut wurde. Da ich vor der Fahrt nach
Chascomus noch Zeit hatte, bat ich ihn, mit mir noch eine Tour durch Bs.As. zu
machen (gegen Entgelt natürlich), auf der ich noch viele neue Eindrücke gewinnen
konnte. Was für eine lebendige, schöne, aufregende Stadt! Das Hotel Dazzler ist
sehr empfehlenswert. Gut zentral gelegen, so dass auch von dort schöne
Spaziergänge unternommen werden können.
Für meine Rückfahrt habe ich
wieder Pablo angerufen, der mich vom Busbahnhof Retiro zum Hotel Solar Soler
(hat er für mich reserviert) gebracht hat. Auch dieses kleine Hotel hat mir sehr
gut gefallen, auch von hier konnte ich schöne Spaziergänge machen, bevor ich von
einem Bekannten von Pablo – er hatte keine Zeit – zum Flughafen gebracht wurde.
Sie haben sich so um mich gekümmert und alles so gut organisiert! Es wird
nicht meine letzte Reise nach Argentinien sein. Ich werde mich dann wieder an
Sie wenden und auch Ihre Firma auf das herzlichste anderen empfehlen.
Es
grüßt Sie und Ihr Team auf das Wärmste und mit freundlichem Gruß
Ihre Sigrid von Engelbrechten
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Herr Schulz Nürnberg
Reise Februar
2010: Buenos Aires - Mendoza |
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Lieber Herr Mohr,
ich bin wieder wohlbehalten - allerdings mit am letzten
Tag eingefangenen Magen-Darm-virus) zurückgekommen (außerdem mit
Zwangszwischenstopp in Madrid, weil die Flüge nach Frankfurt wegen dem Orkan
gestrichen wurden). Ich fand die Reise insgesamt wunderbar. Ich habe allerdings
eine kleine Einschränkung und einen kleinen Ratschlag.
Doch zuvor noch
die positiven Seiten. Die beiden Privatführungen waren sehr gut und für mich
sehr lohnenswert. Die Nacht-Busfahrt natürlich absolut außergewöhnlich mit
diesem Komfort. Die beiden Unterkünfte in BsAs und Palermo waren sehr gut.
Ein negatives muss ich anbringen. Der Wechsel der Pension in Mendoza wurde
mir nicht mitgeteilt(auf dem Baustein Mendoza vom 19.1. stand noch La Escondida) ,
sondern ich habe ihn erst in BsAs per Zufall festgestellt, als ich beim
nachlesen auf meinem Voucher eine andere Pension las. Wenn ich nicht Frau Marty
vorher telefonisch erreicht hätte, wäre sie zur falschen gekommen. Sie schrieben mir
damals die Unterkünfte sind "einfach aber schön". Die zugewiesene Pension in der
Mazastraße ist allerdings nicht schön, im Gegenteil. Mein Zimmer war einfachst,
ein wackliger Stuhl als einzige Sitzgelegenheit, das Bad sehr klein und
einfachst. Im Zimmer Wasserflecken an der Decke und von den Wänden fiel der Putz.
Es gab keine Deckenleuchte, eine Wandleuchte war defekt(man bekam einen kleinen
Schlag). Einzige "Fensteröffnung" war eine Wandöffnung ohne Glas sondern nur mit breiten
Metalllamellen die zum Lichtflur hinausging. Der Frühstücksraum wurde um Plätze
in der Garage erweitert. Als ich da war, waren den ganzen Tag Handwerker zugange
und es roch stark nach Farbe. Da Frau Marty um 16 Uhr kam, was ich wegen der
Ankunftzeit morgens angenehm fand, musste ich meine Siestazeit auf diesem Zimmer
verbringen! Insgesamt war der Eindruck einfach trist. Nur das Personal war nett.
Wenn eine Unterkunftwechsel zwingend war, so sollte der Ersatz gleichwertig
oder besser sein (dies sollte das Risiko des Veranstalters sein und nicht des
Gastes), außerdem sollte ein Grund angegeben werden. Nach allem was ich erfahren
und gesehen habe, ist von einer Gleichwertigkeit mit La Escondida nicht
auszugehen, schon gar nicht mit den Unterkünften in BsAs (in diesen waren zum
Beispiel sehr schöne Gemeinschaftsräume). Es war auch sehr hellhörig- mein
Zimmer war das erste auf diesem Lichthof-Gang, links. Übrigens ist die
Bezeichnung BB und dann der Hotelname nicht eindeutig, ich fände besser man
würde eindeutig "Bed&Breakfast" schreiben.
Nun noch ein Tipp zum Ausflug
in die Alta Montana. Der Ausflug war sehr beeindruckend und gut geführt. Es gab
viele Aufenthalte und Pausen. Problematisch finde ich den letzten Teil (die 8 km
auf den Paso de la Cumbre). Der Ausblick oben ist fantastisch. Die Fahrt
allerdings auf der Schotterpiste im wahnsinnigen Tempo steil durch die Kurven.
Zum Teil wurde vom Busfahrer die Fahrbreite hin zum Abgrund (zum Schluss
immerhin 1000m ohne jede Absperrung) "ausgereizt". Es war für mich ok (für
manche Nord/Mtteleuropäer im Bus nicht). Ich würde empfehlen bei Ihren Angeboten
"Polyglott on tour" zitieren "die schmale holprige Piste sind nichts für Fahrer
mit schwachen Nerven". Es sollte auch erwähnt werden das ein Höhenunterschied
von Mendoza (800m) auf 4000 m in sechs Stunden hingelegt wird. Möglicherweise
gibt es da Risikogruppen für die dies problematisch sein könnte.
Wie
gesagt - insgesamt bin ich sehr zufrieden (Lob an Frau Oehrlein und Frau Marty!)
allerdings mit der Einschränkung Pensionumbuchung ohne Vorankündigung.
Mit besten Grüßen
Froben Schulz
… das war unsere Reaktion
und selbstverständlich haben wir Herrn Schulz die Kosten für die Unterkunft in
Mendoza ersetzt.
Lieber Herr Schulz,
erstmal freue ich mich, dass
Sie trotz des Fehlers meiner Mitarbeiter mit der Reise insgesamt zufrieden waren.
Wir werden Ihnen die Kosten für die Übernachtung in Mendoza selbstverständlich
ersetzen.
Wie Sie ja vielleicht von Frau Marty erfahren haben, die ich
nur ein paar Tage vor Ihnen getroffen hatte, ging ich auch davon aus, dass Sie
im La Escondida untergebracht sind. Das ganze ist dadurch zustande gekommen,
dass wir beide Unterkünfte abgefragt hatten. Wir hatten zuerst eine Zusage von
Escondida, die dann recht kurzfristig storniert wurde und dann hat meine
Mitarbeiterin das Varietales gebucht.
Ich selbst war nach fast 4 Jahren
jetzt erst wieder in Mendoza und kannte keine der beiden Unterkünfte. Auch Frau
Marty hatte die beiden bis zu dem Zeitpunkt noch nicht besucht gehabt. Ich hatte
mir dann beide Unterkünfte auf der Seite von Tripadvisor angeschaut und auch da
sahen die beiden in den Bewertungen recht identisch aus. Ich habe Ihnen die
beiden Seiten mal kopiert und da schnitt das Varietales sogar besser ab und auch
der Preis ist identisch. Daher hat dann auch meine Mitarbeiterin die
Reservierung im Varietales wahrgenommen.
... es ist ja unser Anspruch,
dass wir die Unterkünfte persönlich kennen, aber leider reichen da doch manchmal
meine drei Besuche in Argentinien pro Jahr nicht aus, alles zu sehen.
Was mich wirklich freut ist, dass Ihnen die beiden Führungen mit Frau Öhrlein
und Frau Marty gefallen haben und sich damit auch Ihr Hauptanliegen für den
Besuch erfüllt hat. Was die Fahrt in die Alta Montana betrifft, freut mich, dass
sie Ihnen gefallen hat, da ich das bisher immer mit dem eigenen Auto gemacht
habe - und wenige tage vor Ihnen war ich auch zum ersten mal oben auf dem
Christo Redentor. Da war mir auch nicht klar, dass das ab dem Park Aconcagua
nochmal fast 2000m nach oben geht ... aber das ist schon eine "spektakuläre"
Straße und dann Aussicht.
Liebe Grüße
Fritz Mohr
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Familie Fuerstenberg
Reise Januar 2010: Nordpatagonienuenos & El Calafate / El Chalten |
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Lieber Herr Mohr,
Endlich komme ich dazu, Ihnen eine Rückmeldung von
unserer Reise zu geben. Es war ein absoluter Traum. Toll ausgesucht und
organisiert, alles hat zuverlässig geklappt, die Taxifahrer pünktlich und
freundlich. (Vor allem die beiden, die uns am ersten Tag abholten vom Flughafen,
ich glaube, Pablo und...?), die Mietwagen warteten schon auf uns, die Hotels
waren gut ausgesucht etc.. Sie hatten sogar darauf geachtet, uns in der Hosteria
Milla Piuke ein Zimmer fernab der Straße zu reservieren !!
Silvana ist
eine sehr liebe Mitarbeiterin, die immer ihr möglichstes getan hat, um unseren
Wünschen entgegen zukommen. Sie spricht wirklich ausgezeichnet deutsch. Quique
im Casa de Tango konnte kaum glauben, dass wir mit vier Kindern reisen, auch er
wahnsinnig nett und hilfsbereit.
Das Hotel El Principe ist sehr gut
gelegen in Buenos Aires. Die Besitzer bzw. das Personal, mit dem man in Kontakt
kommt, besticht durch seine Unfreundlichkeit. Haben noch nie so derart schlecht
gelauntes Hotelpersonal erlebt, was uns zwei deutsche Damen, die wir dort trafen,
bestätigten. Kein Lächeln in drei Tagen !
Ihre Reaktion auf unser
Entsetzen angesichts der unhygienischen, wirklich dreckigen und ungepflegten
Cabana „Lago del desierto“ inmitten eines Campingplatzes war absolut
professionell und wir danken sehr dafür, denn immerhin hatten wir vier Nächte
geplant in El Chalten. Im Nachhinein war es aber gut, eine Nacht in El Calafate
zu verbringen, von wo aus wir den Perito Moreno besuchten. Diese Tour wäre für
einen Tag zuviel gewesen, hätten wir noch die Anreise aus El Chalten vor uns
gehabt. Die Eigentümer von der Hosteria Los Barrancos sind sehr nett !
Eine kleine Unstimmigkeit hatten wir in Pehuenia, diesem traumhaften Ort, mit
dem Eigentümer der Hosteria El Paraiso, Walter.
Wir hatten zwei Zimmer in
zwei verschiedenen Stockwerken. Natürlich liefen die Kinder ins Zimmer ihrer
Eltern. Walter fuhr sie ziemlich unfreundlich an, was sie denn ständig hin und
herlaufen würden, woraufhin ich einen kleinen Zusammenstoß mit ihm hatte. Er
erklärte mir, sie würden keine Kinder unter 12 Jahren aufnehmen, woraufhin ich
sagte, dass er doch wohl das Alter unserer Kinder gekannt habe, was er negierte.
Ich ermahnte unsere vier, hier besonders ruhig zu sein, woraufhin sie kaum zu
schnaufen wagten und wir leiser waren als alle anderen Gäste zusammen. Monica,
seine Frau, schenkte uns am nächsten Tag ein Mate-Gefäss, sagte, das wäre von
ihr persönlich und nicht von der Hosteria und war wahnsinnig freundlich. Walter
sahen wir nicht mehr.
Die Bustour Buenos-Aires – Neuquén hat allen Spaß
gemacht und fast alle haben gut geschlafen. Der Taxifahrer hat den Busbahnhof
nicht eher verlassen, bis wir alle sicher im richtigen Bus saßen. (Er hat uns
auch am ersten Tag am Flughafen mit Pablo zusammen abgeholt).
Einen
Wermutstropfen, den wir uns allerdings selbst zuzuschreiben haben, hatten wir in
Buenos Aires. Dort wurde uns bei einem sehr gut inszenierten Gerempel in der
Subte die kleine Digitalkamera gestohlen. Die Rempler waren beide etwa 65 Jahre
alt und taten so, als hätten sie sich in der Richtung geirrt. Die Kamera war
einfach nicht gut gesichert. Dann bemerkten wir, dass die Porteños ihre
Geldbörsen mit einer Kette gesichert in der Hosentasche tragen. Schlimmer als in
Brasilien.
Wir können Ihre Reiseagentur nur weiter empfehlen, was wir
auch machen werden.
Mit herzlichen Grüßen
Friederike v.
Fürstenberg
… da es eine für uns unübliche große Gruppe war und wir
die Reise recht kurzfristig organisieren mussten. Fanden wir in El Chalten in
unseren Standardunterkünften nichts mehr und wichen auf eine „Cabana“ aus, die
wir nicht persönlich kannten. Glücklicherweise hatten die Kunden schon einen
Ersatz gefunden und konnten auf unsere Kosten umziehen.
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2009 |
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Familie Rieger
Reise Dezember
2009: Nordwesten |
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Sehr geehrter Herr Mohr,
Sie haben mir über Ihre Reiseagentur „Argentinien
anders“ eine fantastische Reise in den Nordwesten Argentiniens organisiert. Ich
konnte die Reise allein mit meiner Frau im Mietwagen ohne jegliche Probleme
durchführen. Alles hat bestens geklappt. Die ausgesuchten Hotels waren sehr gut,
Ihre Hinweise hinsichtlich Streckenführung und besonderer Höhepunkte, sowohl was
Landschaft als auch Kultur betraf, waren prima. Herzlichen Dank für einen voll
gelungenen Urlaub, bei dem das Wetter trotz der nicht optimalen Reisezeit Anfang
Januar bestens mit gespielt hat.
Schöne Grüße, auch von meiner Frau.
Dr. Hansjörg Riege
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Peter Fischer
Reise Dezember
2009: Patagonien - Chile |
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Sehr geehrter Herr Mohr mit Team,
Bin ned der große Redenschreiber,
bedanke mich bei Euch auf diesem Wege für die tadellose Organisation meiner
Reise in Südamerika. Von Buenos Aires über Ushuaia weit nach Chile hinauf.
Macht weiter so!
Gruß P. Fischer
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Frau Bogedan & Herr Harder
Reise November
2009: Patagonien - NordPatagonien |
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Lieber Herr Mohr,
zunächst einmal möchten wir Ihnen für die tolle
Vorbereitung und die freundliche Unterstützung auf unserer Argentinien-Reise
danken. Wir hatten eine wunderbare und reibungslose Reise, die uns Eindrücke
beschert hat, die wir vermutlich ohne ihre Tipps so nicht selbst hätten erkunden
können. Die Materialien waren fast immer sehr hilfreich und ihre Beschreibungen
haben uns viel Arbeit und Suche vor Ort erspart. Die schönen Erfahrungen werden
wir noch lange bewahren und mit Sicherheit werden wir in dieses tolle Land noch
einmal zurückkehren.
Bei der Nachbereitung sind wir noch auf zwei Belege
gestoßen, die Sie angeboten hatten zu übernehmen. Die Inklusivkilometer bei dem
Mietwagen Rio Gallegos – El Calafate waren nicht ausreichend. Wir mussten 460
Arg$ nach zahlen und würden uns über die Erstattung freuen. Gleichfalls mussten
wir auf das Flugticket El Calafate – Bariloche Steuern nach zahlen in Höhe von
76 Arg$.
Da wir für die Mietwagen jeweils einen Tarif wählen, der nur
begrenzte Kilometer pro Tag umfasst, kann passieren, dass diese nicht reichen.
In der Regel haben wir dann schon mit dem Verleiher geklärt, dass die Kunden
diese nicht direkt bezahlen müssen. Ist das aber doch der Fall, erstatten wir
die Kosten den Kunden nach ihrer Rückkehr.
Auch würden wir uns
gerne erlauben, Ihnen ein ausführliches Feedback zu Unterkünften und
Reiseplanung zu geben. Vielleicht hilft es Ihnen, Ihre Unterlagen weiter auf dem
aktuellen Stand zu halten und eine weitere Perspektive bei der Planung zu
berücksichtigen.
1.-Absolute Highlights für uns waren – vor allem
auch, weil wir es selbst vermutlich nie in die Reiseplanung einbezogen hätten:
Bahia Bustamante und die Thermen in Copahue. Allerdings ist uns bis zum Schluß
in Bahia Bustamante verschlossen geblieben, was mit der Aktivität: Versteinerter
Wald gemeint war, denn weit und breit gab es keinen versteinerten Wald. Als
Aktivität haben wir die Peninsula erkundet und eine Bootsausflug gemacht. Die
Betreuung vor Ort war unglaublich liebevoll und wir haben sehr viel über das
Leben auf einer solchen Estancia gelernt. Bei den Thermen waren wir/ich sehr
froh, dass mein Mann Spanisch-Muttersprachler ist. Eine Verständigung für
Nicht-Spanisch Sprechende kann ich mir nur äußerst problematisch vorstellen, da
dort ausschließlich Spanisch gesprochen wurde. Ein besonderer Dank geht auch an
Pablo, unseren Fahrer in Buenos Aires, der uns sehr liebevoll betreut hat und
viele nette Tipps hatte. Als sehr angenehm haben wir auch das Handy empfunden,
auch wenn wir es nur wenig genutzt haben. Auch Valeria war eine hilfreiche und
sehr aufmerksame Hilfe. Dass sie auch hervorragend Deutsch sprach, war eine
freudige Überraschung.
2.-Was wir gar nicht weiter empfehlen
würden sind das Hotel Las Maras in Puerto Madryn und das Hotel Los Barrancos in
El Calafate sowie die Hosteria Fitz Roy. Letztere entsprach in Einrichtung und
Kundenumgang eher einer (schlechten) Jugendherberge. Erstere beiden Hotels
zeichneten sich dagegen eher durch für uns völlig überraschend unfreundliches
Personal aus, das offensichtlich von Gästen genervt war, die nur eine Nacht
bleiben. In Deutschland hätte uns dieses Verhalten vermutlich weniger überrascht,
als in einem Land, in dem uns sonst nur Freundlichkeit und große
Hilfsbereitschaft begegnet sind.
3.-Die Routenplanung hat uns sehr
gut gefallen – auch wenn wir rückblickend lieber etwas weniger Stationen gemacht
hätten. So würden wir vermutlich nicht noch ein zweites Mal den Abstecher nach
Chile machen, da die Landschaft zwar wunderschön, aber die spannende
Wandertouren im NP Torres del Paine sehr lange Touren waren. Hinderlich hat sich
dabei auch die Unterbringung in Cerro Castillo erwiesen, da diese uns über 1
Stunde Fahrtzeit bis zum NP gekostet hat, das waren ca. 2,5 Stunden am Tag für
hin und zurück, die wir verloren haben. Die fast durchgängige Schotterpiste
sollte man zudem nicht fahren, wenn man nach einem langen Wandertag müde ist.
4.-Die im Reiseplan beschriebenen möglichen Aktivitäten waren eine
sehr große Hilfe bei der Planung, die uns viel Sucharbeit abgenommen hat. Ein
paar Dinge würden wir etwas anders einschätzen bzw. haben sie anders erlebt, als
von Ihnen beschrieben: Wir würden die wenige touristischen und sicher auch
schlechter zu erreichende Pinguinkolonie in Dos Bahias der in Punta Tombo
vorziehen. Mit der Besichtigung von beiden hatten wir einen extrem langen Tag
und kamen erst sehr spät in Bahia Bustamante an. Unseres Erachtens sollte man
Punta Tombo lieber sein lassen und direkt zu Dos Bahias fahren. Das
vorgeschlagene Icetrekking in El Calafate dauert ca. 9-10 Stunden. Es ist also
nur möglich, wenn man einen ganzen Tag Zeit hat und nicht wie wir noch nach El
Chalten will. Fast hätten wir es gebucht, haben uns dann aber für das Viedma Ice
Trekking entschieden, das den Vorteil hatte, auch „familiärer“ und weniger
touristisch zu sein. In Villa Pehuenia gibt es das Segelboot nicht mehr (wie wir
von den Hoteliers erfahren haben schon mehrere Jahre wohl nicht mehr). Im
Übrigen sprechen die Hoteleigentümer nur Spanisch, was für Reisende aus
Deutschland ohne Spanischkenntnisse schwierig sein dürfte. Zumindest empfingen
die Gastgeber es als schwierig, wie sie uns sagten. Beide übrigens sehr
zuvorkommend und freundlich.
5.-In den Unterlagen haben wir den
Hinweis auf die doch sehr ausgiebigen Mittagszeiten in den Städten/Orten
vermisst. Die Orte Comodoro Rivadavia, Neuquen und Rio Gallegos bieten als
Städte wenige Sehenswürdigkeiten. Es lohnt also nicht Zeit einzuplanen, um sich
die Orte noch anzugucken. Wichtig ist auch zu bedenken, dass an den Feiertagen (insbes.
Weihnachten) viele Restaurants geschlossen hatten. Der Hinweis, dass die
Mitnahme von Lebensmitteln im Flugzeug nicht gestattet ist, scheint nicht mehr
gültig zu sein. Wir wurden diesbezüglich nicht gefragt. Die Kontrollen in El
Calafate waren so lasch, dass sie nicht mal den Laptop sehen wollten.
6.-Last
but not least ein Hinweis zu den Preisen. Diese haben extrem angezogen und wir
hatten teilweise ein deutsches Preisniveau. Im Vergleich zu Ihren Angaben und
das was wir bspw. im „Lonely Planet“ von 2009 gefunden haben, haben wir zwischen
50- und 100-prozentigen Preissteigerungen erlebt. Patagonien ist damit kein
günstiges Reisevergnügen. Das sollten Reisende einkalkulieren.
Alles in
allem sind wir dankbar und froh über dieses schöne Reiseerlebnis und es bleibt
uns nur, unseren Dank für diese wundervoll organisierte und vorbereitete Reise
zu wiederholen. Wir empfehlen sie gerne weiter!
Mit den besten Grüßen
Claudia Bogedan und Ernesto Harder
Solch ausführliche
Feed-Backs helfen uns im Kontakt mit unseren Partner in Argentinien. Nicht nur
melden wir gute Kommentare zurück sondern erkundigen uns auch, wenn es Kritik
gab. Das hilft uns einen konstant guten Service anzubieten. Auch haben wir seit
dieser Saison eine Mitarbeiterin, die sich darum kümmert auch unsere Tipps für
Aktivitäten an den verschiedenen Orten immer auf dem aktuellen Stand zu halten –
da ist uns die Kritik von Frau Bodegan & Herrn Harder Ansporn das noch besser zu
machen. |
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Familie Feldbach
Reise November
2009: Nordwesten |
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Hallo, Dr. Mohr,
wir sind wieder wohlbehalten in unserem Heimatort
angekommen und blicken auf eine Urlaubsreise zurück, die alle unsere Erwartungen
übertroffen hat. Und Sie haben einen großen Anteil daran - dafür möchten wir uns
bei Ihnen ganz herzlich bedanken.
Sie haben dafür gesorgt, dass wir alle
unsere Sorgen und Problemen weit hinter uns lassen konnten: herrliche Fahrten
durch die Anden, ausgezeichnete Hotels und durch Fiorenza immer das Gefühl, gut
behütet zu sein.
Wir werden Sie gerne weiter empfehlen und hoffen, wenn
es die Gesundheit und der Geldbeutel zulassen, noch einmal Ihre Unterstützung
für eine tolle Urlaubsfahrt in Anspruch nehmen zu können.
Es grüßen Sie
ganz herzlich
Bärbel und Micha Feldbach |
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Frau Schneider & Herr Kellinghusen
Reise November
2009: Patagonien : Valdez- El Calafate bis Ushuaia |
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Hallo Herr Mohr,
seit langem sind wir schon aus Argentinien zurück und
der Alltag hat uns voll im Griff. Auch dieses Mal hat alles wunderbar geklappt
und es war sicher nicht unsere letzte Reise in mein Heimatland. Danke für die
gute Organisation!
Die drei Wochen waren viel zu kurz für die tollen
Eindrücke, die langen Fahrten waren doch sehr anstrengend und wir hatten
teilweise sehr wenig Zeit vor Ort die wunderbare Natur zu genießen, somit hat
sich mal wieder die Erkenntnis bestätigt, dass oft "Weniger mehr ist". Bahia
Bustamente war besonders schön, die herzliche Aufnahme dort war einfach
besonders.
Auch der Wettergott hat es ziemlich gut mit uns gemeint, für
Patagonien war es richtig gut!
Herzliche Grüße
Carmen Schneider &
Detlev Kellinghusen
Frau Schneider und Herr Kellinghusen sprechen
ein letztlich kaum zu lösendes Problem an: Argentinien ist so groß und hat so
viele, aber leider oft nur schwer zu erreichende, landschaftliche Höhepunkte zu
bieten, dass die Reise, dann doch manchmal zu dicht und anstrengend wird --- es
ist auch für uns nicht immer ganz einfach den Kunden zu vermitteln dass „weniger
oft mehr ist“.
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Frau Groiss & Herr Waltl
Reise Oktober
2009: Provinz Chubut - Halbinsel Valdez |
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Hallo Herr Mohr,
wir melden uns nach unserer Rückkehr bei Ihnen mit
einem großen Dankeschön! Wir konnten durch Ihre perfekte Planung und
Durchführung eine wunderbare Reise erleben und genießen. Die von Ihnen für uns
ausgewählten Pensionen, Hotels und Firmen waren allesamt ideal! Ihre Reisetipps
sehr hilfreich und alle Menschen, die für unsere Reise mit verantwortlich waren,
waren sehr zuvorkommend. Was will man mehr?
Die wenigen Kleinigkeiten,
die wir im Nachhinein gesehen etwas anders gemacht hätten – für Sie (und unsere)
Nachfolger als Zusammenfassung: … hier machten uns die Kunden auf
einige Aktivitäten an den verschiedenen Orten aufmerksam, die sie selbst
entdeckt und ausprobiert hatten …
So das wars – nochmals vielen
Dank. Sende Sie Grüße an Valeria, Quique und Pablo. Wenn wir wieder einmal nach
Argentinien wollen, werden wir uns garantiert bei Ihnen melden !!!
Liebe
Grüße
Stephan und Karin |
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Familie Kaell
Reise Oktober
2009: Valdez & Misiones (Esteros Ibera- Iguazu)
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Guten Abend liebe Fiorenza, sehr geehrter Herr Mohr,
Nachdem Fabienne
und ich jetzt wohl erhalten und mit einem großen Lächeln im Gesicht wieder zu
Hause angekommen sind, ist es jetzt Zeit uns die Reise Revue passieren zu lassen
und Ihnen mitzuteilen was besonders gut war, aber auch was wir, würden wir die
gleiche Reise noch mal machen, ändern würden.
Als aller Erstes möchte ich
mich für die sehr gut organisierte Reise bedanken! Vom organisatorischen
Standpunkt aus ist die Reise kaum zu übertreffen.
Der absolute Höhepunkt
der Reise hatten wir gleich zu Anfang in der Bahia Bustamante! Noch nie in
unserm Leben haben wir ein solches Paradies erlebt! Ein wenig misstrauisch waren
wir schon als wir kurz vor Sonnenuntergang in das scheinbar verlassene Dörflein
einfuhren. Aber was für eine geniale Überraschung! Nicht nur, daß die Natur von
ungeahnter Schönheit war, auch die Belegschaft der Estancia war mit Leib und
Seele dabei und hat uns einen unvergesslichen Aufenthalt dort beschert! Dem
Ranger (Nicolás) und der Empfangsdame/Frau für alles (Marisol) würde ich am
liebsten einen Verdienstorden für die besten Ferien aller Zeiten aushändigen!
(Das können Sie gerne so weitergeben ;-) )
Ähnlich aufregend was die
Fauna angeht fand ich die Esteros de Iberá.
Trotz der gewaltigen
Schönheit von den Wasserfällen von Iguazu, waren wir leicht genervt durch die
Unmassen an Touristen die sich alle im dichten Gedränge über die Brücken quälten
und einer dem anderen vor die Linse sprang im Gefecht um ein schönes Bild.
Schade, dass ein solch schönes Naturspektakel so touristisch ausgebeutet wird...
Während der 2-wöchigen Reise gab es allerdings auch einige Sachen die zu
bemängeln sind, oder die anders vielleicht besser zu lösen wären. Als erstes
würde ich den Nachtbus nach Mercedes erwähnen. Niemals möchte ich mich wieder
einer solchen Tortur unterwerfen! Auch wenn die Sitze breit sind und der Bus
modern, weder Fabienne noch ich konnten ein Auge schließen und wir sind total
gerädert in Mercedes ausgestiegen. Vielleicht hätte man besser nach Posadas
fliegen sollen und dann von dort mit dem Auto zurück nach Carlos Pelligrini.
Dann muss ich auch sagen, daß unsere Zeit in Pelligrini zu kurz war (weniger
als 24 Stunden). Ich bin mir nicht sicher ob das so geplant war, aber Heinz, der
Fahrer, wollte schon um 10 Uhr morgens mit uns nach Posadas fahren. Deshalb
konnten wir die Natur in Iberá nur im unbefriedigenden Schnelldurchlauf erleben.
Andererseits saßen wir schon um halb 2 nachmittags in Posadas, einer Stadt die
gar nichts zu bieten hat, in einem Hotel das nicht zu empfehlen ist! Auf dem
ursprünglichen Plan stand allerdings an dieser Stelle die Estancia Sta Inés.
Wieso wurde das denn umgeändert?
Ich würde vorschlagen, daß der Fahrer
genau darauf hingewiesen wird um wieviel Uhr er die Gäste abholen soll. Für uns
war das auf jeden Fall ein verlorener Tag den man viel besser in der Natur hätte
verbringen können.
Der Kritik zum Trotz möchte ich noch einmal sagen,
daß dies für uns eine absolute Traumreise war und wir bei der nächsten
Argentinienreise (die kommt bestimmt!) auf jeden Fall wieder mit Ihnen reisen
möchten!
Viele Grüße aus Luxemburg,
Fabienne & Dennis Kaell
Auch dieses Feed-Back half uns – wir nahmen mit unserem Fahrer in
Misiones Kontakt auf, um zu klären, warum er die Gäste bei nur einem Tag in den
Esteros de Ibera nicht -wie vorgesehen- erst gegen13 Uhr sondern schon um 10 Uhr
abgeholt hatte. Denn dann wären die Gäste erst am Abend in Posadas angekommen
und das Hotel -nur gedacht zum Übernachten- auch passend gewesen, denn für die
Estancia will man mindest einen Tag zur Verfügung haben. Aber gleichzeitig
sprechen die Kunden wieder eines der Grundprobleme an. Die Esteros de Ibera sind
der absolute Traum, aber schwer zu erreichen. Aber selbst wenn man nur einen Tag
hat, sollte man sie nicht versäumen. Die Busfahrt wurde bisher von den Kunden
als zwar anstrengend,aber nicht als Tortur empfunden. Die einzige andere
Möglichkeit in die Esteros zu kommen ist ab Posadas -der Weg den wir wählen,
wenn man weiter nach Iguazu reist. Diese Strecke hat aber das Problem, dass sie
bei Regen bis zu 6 Stunden dauern kann ... und bei der Familie Kaell besonders
bedauernswert, da Herr Kaell selbst den Pilotenschein besaß, was ich erst nach
dieser Mail erfuhr - hatte ich vergessen die Alternative eines Flugs mit einer
kleinen Maschine ab Posadas zu erwähnen. |
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Familie Vollmer
Reise Oktober
2009: Nordwesten & Misiones (Esteros Ibera- Iguazu)
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Lieber Herr Mohr,
seit 1 Woche sind wir nun wieder zurück aus
Argentinien , voller Eindrücke von phantastischen Landschaften, von
interessanten Begegnungen mit Menschen und von den vielen Widersprüchen in
diesem Land, die für uns als Deutsche manchmal äußerst schwer zu ertragen waren,
wie der oft so eklatante Unterschied zwischen Arm und Reich.
Wir hatten
vier intensive Wochen, bei deren Gelingen Sie und Ihre Mitarbeiter einen großen
Anteil hatten. Vielen Dank für Ihre Geduld, Herr Mohr, im Vorfeld unserer Reise
und die immer prompten Antworten und Reisevorschläge. Phantastisch war es nach
dem langen Flug von Pablo am Flughafen abgeholt und sicher zu unseren Freunden
verfrachtet zu werden, gleiches gilt für den Rücktransport am Ende der Reise.
Seine ruhige Fahrweise war sehr angenehm im Vergleich zu manchen Teufelsritten,
die wir unterwegs in öffentlichen Taxis hatten.
Der Kontakt zu Fiorenza
im Vorfeld unserer Reise war schon sehr positiv. Obwohl es für sie einen
erheblichen Umweg bedeutete, hat sie uns am ersten Tag bei unseren Freunden im
Stadtteil Flores abgeholt und ist mit uns zum Retiro gefahren, um unsere
Bustickets dort abzuholen. Während unserer Reise hat sie sich immer wieder nach
unserem Wohlergehen erkundigt und hat uns auch während unseres "Polizeiabenteuers",
soweit möglich, am Handy, auch in Gesprächen mit den Polizisten tatkräftig
unterstützt.(Das Leih-Handy mit argentinischem Netz, das wir gleich am
Ankunftstag von Pablo überreicht bekamen, war ein Segen für uns!!!)
Am
Ende unserer Reise in BA hatten wir noch einen sehr netten Abend mit Fiorenza,
an dem wir ihr unsere positiven und negativen Eindrücke weitergeben konnten.
Nach unseren Tagen in BA und Cordoba sind wir dann ja weiter nach Tucuman.
Einige Details unserer missglückten Autoübernahme kennen Sie ja schon, aber wir
möchten Ihnen doch auch noch einmal die Dinge aus unserer Sicht schildern. Wir
waren zunächst sehr froh, als der junge Mann von der Autovermietung pünktlich im
Hotel erschien. Dummerweise war bei der Autoübergabe unsere Tochter nicht dabei,
so dass wir versucht haben, mit ihm Englisch zu sprechen. Dass er des Englischen
so gut wie nicht mächtig war, ist uns erst bei unserem zweiten, zwangsläufigen
Treffen nach weiteren 3 Stunden deutlich geworden. Als wir ihn nach
Versicherungsunterlagen für das Auto befragt haben, zeigte er uns die kleine
grüne eingeschweißte Karte, die wohl so etwas wie eine Zulassung ist. Wir haben
uns das Auto dann von ihm zeigen lassen, das zwar von außen sauber war, sich
innen aber in einem erbarmungswürdigen Zustand befand. Unser Auto sieht bei der
Benutzung durch eine große Familie auch nicht so aus, dass man es in eine
Vitrine stellen könnte, aber was sich die Autovermietung dabei gedacht hat, uns
ein solches Auto auszuliefern, wissen wir wirklich nicht!!! Auf dem
Fahrzeugboden lag zerfledderte Zeitung herum, das Handschuhfach war voller
Gebäckkrümel, die Sitze voller Flecken, voller Haare und Kleiderflusen und die
Fächer in den Türen voller eingetrockneter Getränkespuren!!! (siehe angehängte
Fotos!!!). Es hat uns jedesmal geekelt, in dieses Auto einzusteigen. Als wir
versucht haben, unseren Autoüberbringer auf diese Missstände hinzuweisen, hat er
nur mit den Schultern gezuckt! Ehrlich gesagt haben wir nicht glauben können,
dass dieses Auto nur etwas über 11 000 km auf dem Buckel haben sollte! Im
weiteren Gebrauch zeigte sich zum Beispiel auch, dass die Kupplung fürchterlich
hakte und der rechte Scheibenwischer praktisch nutzlos war und vor der Übergabe
hätte dringend erneuert werden müssen. Trotzdem fuhren wir dann recht frohgemut,
nachdem sich die Hotelrezeptionistin netterweise noch um Rücknahme einer Anzeige
wegen falschen Parkens gekümmert hatte, los. Kurz vor der Abzweigung Richtung
Tafi de Valle wurden wir dann auf der 6-spurigen Strasse Richtung Süden in der
Polizeikontrolle von vier Polizisten angehalten. Außer der kleinen grünen Karte
und unserem Mietvertrag hatten wir leider nichts vorzuweisen. Nachdem wir unser
gesamtes Gepäck ausgeladen hatte, wurde uns dann auch bewusst, dass uns das
Fahrzeug ohne die vorgeschriebenen Dinge wie Verbandskasten, Sicherheitsweste,
Feuerlöscher und Warndreieck übergeben worden war. Den Verlauf der nächsten zwei
Stunden kennen Sie sicherlich schon aus den Schilderungen von Fiorenza und aus
unserem Anruf bei Ihnen. Die Einschüchterungsmaßnahmen begannen mit der Androhung
einer hohen Strafe und eines Eintrags in den Pass meines Mannes, der eine
zukünftige Erteilung für ein weiteres Visum verhindern würde. Die nächste Stufe
war die Androhung der Konfiszierung des Autos, womit wir dann mit einem kranken,
fiebrigem Kind und unserem Gepäck an einer 6-spurigen Strasse zurückgelassen
worden wären. Nach dieser Eskalation kam am Ende das "Friedensangebot", dass sie
uns nach der Zahlung von 1500 $ fahren lassen würden, was wir aber abgelehnt
haben. Unsere Bestürzung und vor allem die unserer Tochter, die als
Dolmetscherin die ganzen Verhandlungen führen musste und sich die ganze Zeit
einer Übermacht von vier unfreundlichen Polizisten gegenüber sah, können Sie
sich sicherlich vorstellen. Sie hat unzählige Telefonate mit der Autovermietung, zunächst
umsonst, da danach alle Handys auf Seiten der Vermieter ausgeschaltet waren, und
mit Fiorenza geführt. Als sie dann vor lauter Erschöpfung anfing zu weinen,
haben sie uns dann nach zwei Stunden nach Tucuman zurückfahren lassen,unter der
Auflage, alle fehlenden Sachen nachzurüsten. Als dann der Knabe von der
Autovermietung, der wie ein begossener Pudel aussah, im Hotel zwar mit einigen
Dingen, aber immer noch ohne Verbandskasten auftauchte und dann noch einmal los
musste, um den dann auch noch zu kaufen, ist uns dann fast der Kragen geplatzt.
Letztendlich sind wir dann mit 4 1/2 stündiger Verspätung wieder in Tucuman
losgefahren, was wir uns dann auch auf dem Mietvertrag haben bestätigen lassen.
Wir konnten dann unterwegs keine Rast mehr machen, was bei der schönen Strecke
sehr schade war. Außerdem mussten wir aus besagtem Zeitmangel dann auf den
Besuch die Ruinen von Quilmes verzichten und am nächsten Tag von Cafayate aus
nochmal dorthin zurückfahren. Obwohl wir ohne Pause gefahren sind und auf
Sightseeing verzichtet haben, sind wir trotzdem erst weit in der Dunkelheit
angekommen.
Dass wir Sie unter diesen Umständen um einen kräftigen
Preisnachlass für die Autokosten, die Sie sich wiederum von der Autovermietung
zurückholen sollten, bitten, werden Sie sicherlich nachvollziehen können. Wir
sollen Ihnen von Herrn Graefe vom Selva Montana ausrichten, dass er Ihnen eine
sehr gute alternative Autovermietung in Salta vermitteln kann.
Die
nächste Woche, die wir ja selber gebucht hatten,verlief dann bis auf ein paar
für uns amüsante Wetterkapriolen (Sandsturm auf der Puna, Schnee auf dem
Regenwald und Kälterekord von -7° Grad in Salta!!!), zum Glück ohne Probleme und
voller großartiger Natureindrücke. Das Hostal de Valle in Cafayate, wo wir zwei
Nächte verbrachten, können wir Ihnen für den schmaleren Geldbeutel sehr
empfehlen. Es ist sehr sauber, die Zimmer im Anbau bestens, das Personal sehr
freundlich und der Wintergarten zum Frühstücken im zweiten Stock mit Rundumblick
bezaubernd. Unser Favorit war allerdings das Hotel El Cortijo in Cachi,
gegenüber vom ACA- Hotel, eine Empfehlung aus dem diesjährigen Argentinien-Heft
von Merian. Ein altes Gebäude, wunderschön renoviert, alle Zimmer zum Innenhof
gehend und jedes der 12 Zimmer unter einer bestimmten Thematik individuell
eingerichtet und mit einem sehr netten, aufmerksamen und hilfsbereitem
Hotelmanager, der unaufgefordert das Gepäck von und zum Auto transportiert hat.
In San Lorenzo und Purmamarca haben wir uns an ihre Empfehlungen gehalten und sind
damit sehr gut gefahren. Die Autorückgabe an denselben jungen Herrn ging dann
pünktlich und ohne Probleme über die Bühne.
Die Busverbindung Salta-
Posadas (bzw. weiter nach Iguazu) gab es nun tatsächlich (Flechabus), wenn auch
statt des gebuchten Cama-Busses leider ein Semi-Camabus, angeblich wegen
Motorschadens, eingesetzt wurde. Der war allerdings proppenvoll war, d.h.
soviele Personen hätten garnicht in einen Cama-Bus gepasst. Aber das ist eben
Argentinien... Da wird eben flexibel reagiert...
Heinz Egg erwartete uns
pünktlich am Sonntagmorgen in Posadas und obwohl sein Auto in der Werkstatt war
und ein anderer Fahrer mit Ersatzfahrzeug für ihn eingesprungen ist, hat er es
sich nicht nehmen lassen, uns nach Carlos Pellegrini zu begleiten. Die Fahrten
mit ihm waren alle sehr angenehm, interessant und amüsant. Nach einem Tag dort
war für uns klar, dass wir unseren Aufenthalt gerne um einen Tag verlängern
wollten, denn die Natur ist einzigartig, und dort kann man hervorragend zur Ruhe
kommen und trifft auf sehr interessante Menschen!!! Wir hatten drei großartige
Bootsausflüge mit dem sehr netten jungen Bootsführer Rodrigo, eine Kanutour,
einen Rundgang zu Fuß und mein Mann und Moritz sind noch mit einem echten Gaucho
ausgeritten. Das Personal auf der Lodge hat sich hervorragend um uns gekümmert,
auch wenn wir uns merkwürdig vorkamen, von so unterwürfigem, im Kolonialstil
gehaltenem Personal bedient zu werden. Die Verlängerung unseres Aufenthaltes
lief dann zwar für uns angenehm ab, da die Besitzerin Elsa für uns alles regeln
und sich mit Ihrem Büro in BA in Verbindung setzen wollte. Es war aber
letztendlich für uns sehr peinlich, da man Heinz Egg, den wir zuerst befragt
haben wollten, nicht per Handy, sondern nur per mail informiert hat. Da ihn
diese unglücklicherweise nicht mehr erreichte, da er den ganzen Tag unterwegs
war, tauchte er einen Tag zu früh in Carlos Pellegrini auf. Er hat dann aber zum
Glück nach außen hin sehr gelassen reagiert und uns keinerlei Zorn spüren lassen und
sich einen schönen Tag mit dem Beobachten von Schlangen gemacht. Zudem hatte
Elsa uns empfohlen, Posadas als Zwischenstation zu streichen, da es nicht
sehenswert sei und das Hotel schlecht, und uns von ihm direkt nach Iguazu fahren
zu lassen, was für ihn natürlich mächtig anstrengend war. Auch das hat er
hingenommen und uns sicher und unterhaltsam nach Iguazu chauffiert. Wir haben
dieser Vorgehensweise dummerweise zugestimmt, da wir falsch informiert wurden.
Elsa meinte, man könnte leicht und locker in 6 Stunden von Carlos Pellegrini
nach Iguazu fahren, was völlig falsch ist. Hätten wir gewusst wie lange die
Fahrt dauert, wären wir vermutlich über Nacht in Posadas geblieben. Vielleicht
kann ihr Büro Elsa bitten, Gästen gegenüber korrekte Reisedaten zu geben.
Unser Quartier in Iguazu, die Villa 14, war dann für uns nach dem Highlight
vorher doch ziemlich enttäuschend, zumal ich, auf ihr gutes Urteil vertrauend,
privat noch um 3 Nächte verlängert hatte, da wir noch nicht zurück nach BA und
lieber die ganzen Möglichkeiten rund um Iguazu nutzen wollten.(Der Flug mit LAN
ließ sich ohne Aufpreis problemlos verschieben, war pünktlich, mit gutem
Service, sehr zu empfehlen!!!). Unser Zimmer war sauber, hatte ein schönes Bad,
war aber bei Tag sehr dunkel und nicht gerade sehr gemütlich. Das Frühstück war
in Ordnung, die Umgebung dafür allerdings wenig einladend: eine Küche, in der ziemliche
Unordnung herrschte, u. a. waren die gesammelten Schuhe der Familie in einem
offenen Regal direkt unter den Küchenutensilien gestapelt. Während wir
frühstückten, saß Carlos daneben an seinem Computer und nahm, außer wenn wir ihn
ansprachen, keinerlei Notiz von uns. Claudia hat sich auch nur einmal kurz zu
uns gesetzt und wirkte ansonsten eher etwas gestresst, bzw. hatte wohl viele
Führungen. An einem Abend saßen wir nach einem Gewitter ab 20 Uhr im Dunkeln,
wohingegen alle Häuser ringsherum Licht hatten. Da unsere Vermieter nicht
zuhause waren und wir sie auch nicht auf dem Handy erreichen konnten, blieb uns
nichts anderes übrig, als ins Bett zu gehen, da es draußen aus Kübeln goß. Als
wir das am nächsten Tag erwähnten, hieß es nur lapidar, dass das häufig vorkäme.
Da frage ich mich dann doch, wie es um die Elektrik dieses Hauses, das sich ja
doch noch in einem sehr rudimentären Zustand befindet, aussieht und warum es
keine Streichhölzer zu der Kerze in unserem Zimmer gab. Wir haben mehrfach
Stromausfälle erlebt, was durchaus manchmal eine sehr romantische Note hatte,
aber dann waren eigentlich alle darauf vorbereitet. Das auf der Homepage der
Villa 14 abgebildete Wohnzimmer, bzw. den Aufenthaltsraum gab es leider auch
nicht, was eigentlich das größte Ärgernis für uns an dieser Station war! Wir
fühlten uns also nicht so ganz richtig wohl und auch nicht so richtig willkommen.
Organisatorisch gesehen hat mit dem Ausflug zur brasilianischen Seite
der Wasserfälle und zum Vogelpark (wärmstens zu empfehlen) und dem Transfer am
nächsten Tag zum Flughafen alles bestens mit einem sehr netten Fahrer namens
Hector Sosa geklappt. Bereut haben wir unsere Entscheidung, länger in Iguazu zu
bleiben, absolut nicht, da die Wasserfälle so gigantisch sind, dass man davon
kaum genug bekommen kann und wir es auch besonders athmosphärisch fanden, am
zweiten Tag die Wasserfälle bei regnerischem Wetter zu erleben.
Auch wenn
sich mein Bericht über manche Strecken für Sie, Herr Mohr, negativ anhõren mag,
so mõchte ich noch einmal betonen, dass wir vier tolle Wochen hatten!!! Sie und
Ihr Team haben dazu einen maßgeblichen Beitrag geleistet! Dass einige Dinge, die
Sie zum Teil nicht in der Hand hatten, schief gelaufen sind bzw.
verbesserungsbedürftig sind, kann man nicht ändern. Wir würden uns jederzeit wieder
an Sie und Ihr Team wenden bzw. Sie jederzeit weiter empfehlen.
Mit
herzlichen Grüßen
Andrea Krahner- Vollmer
Auf der Reise der
Familie Vollmer sind fast alle negativen Dinge, die man leider in Argentinien
auch erleben kann, zusammen gekommen. Am ärgerlichsten für die Kunden, aber auch
für uns, war das Verhalten unseres damaligen Autoverleihers in Salta. Wir haben
danach die Geschäftskontakte abgebrochen, obwohl wir davor fast 5 Jahre zu
unserer Zufriedenheit mit ihm gearbeitet hatten. Wie die Fotos von Frau Krahner-Vollmer
zeigten, war das Auto in einem nicht akzeptablen Zustand – etwas was wir mit dem
Verleiher bis dorthin nie erlebt hatten. Dann die „Verhandlungen“ mit der
Polizei, die zum Glück schon meine Mitarbeiter über das Handy, das wir den
Kunden geben, führen konnten – und dann glücklicherweise lösen konnten.
Bezüglich der Busverbindung Salta – Posadas, behielten leider wir recht und die
Informationen, welche die Tochter bekam, die im Rahmen eines Praktikums in
Argentinien war, stimmten nicht. Die Auskunft der Besitzerin der Posada in den
Esteros de Ibera war eher davon bestimmt, dass die Saison wegen einer Epidemie
der Grippe A – die dann Deutschland als „Schweingrippe“ heimsuchte – für viele
Hotels sehr schwierig war ... und wenn mir Frau Krahner-Vollmer gesagt hätte,
dass sie plante fünf Tage in Iguazu zu verbringen, dann hätte wir auch nicht das
B&B Villa 14 empfohlen ... daher freut es uns natürlich besonders, das man uns
trotzdem weiter empfehlen würde.
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Familie Karl
Reise Juli
2009: Nordwesten - Halbinsel Valdez
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Lieber Herr Mohr!
Die Zeit verfliegt und wir sind wieder in Österreich.
Ich möchte mich herzlich für die Organisation und Zusammenstellung der Reise
bedanken. Ich war mit den Reservierungen zeitlich sehr knapp unterwegs, es hat
aber trotzdem alles 'perfectamente bien' funktioniert. Auch Ihre Mitarbeiter
dort sind sehr hilfsbereit und zuvorkommend, liebe Grüße an alle!
Am Ende
waren auch die beiden Mietautos groß genug um unser Gepäck unterzubringen - mit
viel Taktik und Phantasie haben wir unsere vier Taschen im Kofferraum verstaut.
Herzlichen Dank nochmals und ich kann Sie nur weiterempfehlen!
Beste
Grüße von uns allen
Birgit
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Familie Zellinger
Reise April
2009: Nordwesten
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Lieber Herr Mohr,
im Frühjahr dieses Jahres haben Sie für uns eine
Argentinienreise vorbereitet, die am 10.04.09 in Buenos Aires begann und uns als
erstes mit dem Nachtbus nach Tucuman brachte.
Wir fuhren dann mit dem
Leihwagen 1.326 km durch den Nordwesten Argentiniens und waren am 15.04.09 um
Mitternacht wieder in Buenos Aires.
Die Reise war äußerst eindrucksvoll,
erlebnisreich und hat uns zu weiteren Argentinienbesuchen animiert.
Wir
waren froh, dass wir mit einem Jeep ein stabiles Auto bekommen haben, mit dem
wir über alle Sandpisten, Bachläufe und Schlammstrecken gekommen sind. In
Cafayate hat Sie der Besitzer vom Hotel Hostal Killa gut gekannt. Er hat uns
auch eine gute Adresse für eine Weinprobe genannt, wo wir auch Wein eingekauft
haben.
Wir bedanken uns bei Ihnen für die umsichtige Planung der Reise,
wie schon gesagt, es war ein wirkliches Erlebnis.
Auf einem Weg, den wir
nicht fahren konnten, wollen wir Sie hinweisen und zwar lege ich Ihnen einen
Kartenausschnitt und einen Ausschnitt aus der Fahrtenbeschreibung bei. Es
handelt sich dabei um die Strecke von Cachi nach Salta. Hier wird empfohlen,
über das Valle Encantando zu fahren. Diesen Weg wollten wir fahren aber es war
unmittelbar nach der Einmündung ein Schild aufgestellt, das hieß Finca Mino 4
km, was heißt Ende des Weges nach 4 km. Wir haben uns dann nicht getraut, diese
Straße zu nehmen. Ob das nur ein vorübergehender Hinweis war oder nicht, konnten
wir nicht erfragen.
Die Strecke, die wir dann weitergefahren sind, war
ebenfalls sehr reizvoll.
Nochmals vielen Dank und viele Grüße.
Mit freundlichen Grüßen
Albert Zellinger Auch unsere
Wegbeschreibungen versuchen wir ständig weiter zu verbessern. Ganz
offensichtlich war es nicht deutlich genug, dass die Fahrt in das Valle Encatado
nur ein Abstecher ist.
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Gruppe Tack- Schilling- Maret
Reise Januar
2009: Patagonien - Torres del Paine - Bariloche
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Lieber Herr Mohr, liebe Fiorenza, inzwischen sind wir
wieder zurück nach Deutschland und ins „normale“ Leben zurückgekehrt. Wir hatten
eine wunderschöne Reise und dazu noch überraschend gutes Wetter. Deshalb vielen
Dank für die gute Beratung und gute Organisation! Vor allem von Fiorenza und
Pablo fühlten wir uns sehr gut betreut!!!
Damit Sie unsere Erfahrungen für
folgende Reiseplanungen berücksichtigen können, möchte ich Ihnen über die Dinge,
die uns besonders gut gefallen haben, und das, was uns nicht so gut gefallen
hat, kurz berichten.
Buenos Aires: Hotel Solar Soler in BA war ok. Gästen, denen
die Kosten gleichgültiger sind, würde ich allerdings eher das Malabia House bzw.
vor allem das Home Hotel empfehlen, das ganz in der Nähe liegt. Für uns wäre im
Nachhinein eine Unterbringung im Zentrum der Stadt sinnvoller gewesen, da wir
dort am meisten unternommen haben, aber das war uns bei der Planung der Reise
nicht so bewusst. Das Essen in La Brigada in San Telmo war zu teuer und auch
nicht so gut, ist wohl eher ein Touristenschuppen. Die Steaks, der Service und
das Preis-Leistungs-Verhältnis im Rio Alba waren die besten während unserer
ganzen Reise. Die Stadtrundfahrt im offiziellen Bus war nicht so gut, ein
persönlicher Führer wäre viel schöner gewesen. Vielleicht kann man so etwas ins
Programm mit aufnehmen. Die Tango-Show im El Viejo Almacien hat uns sehr gut
gefallen.
El Calafate: Hotel Design Suites hat uns sowohl wegen seiner Lage und
seiner Atmosphäre sehr gut gefallen, Essen in La Tablita war auch gut. Überhaupt
nicht gefallen hat uns das Hotel Los Barancos und zwar nicht nur wegen seiner
fehlenden Atmosphäre. Wer einen Nachbarn neben sich hatte, konnte ab 6.00 Uhr
nicht mehr schlafen, da man über die Badezimmer jedes Wort verstehen konnte.
Lodge Cerro Guido: Wunderschöner Panoramablick und auch schöne Zimmer. Das
Reiten war mit 100 US-Dollar pro Person und Tag viel zu teuer und die Pferde
schlecht gepflegt, vor allem was die Hufe betraf. Bei fasst allen Pferden fehlte
ein Teil der Hufeisen, die Hufe waren entweder zu lang oder ausgebrochen, so
dass den Pferden jeder Schritt weh tat, wenn sie auf einen Stein traten, was
während der gesamten Strecke immer wieder vorkam. Dem mürrischen Gaucho, den wir
darauf ansprachen, war das egal. Er war der einzige, der ein gutes und auch gut
gepflegtes Pferd hatte. Die Pferde waren zwar brav, konnten aber mit dem
Schritttempo des führenden Pferdes meist nicht mithalten, sodass sie die meiste
Zeit im Trab hinterherzockelten, was für die Reiter recht unbequem war. Das
einzig Schöne an diesem Ausflug war die Strecke, die Pampa, durch die wir
geritten sind.
Im Torres del Paine sind wir an einem Tag am Lago Azul gewandert,
was inklusive der Anfahrt sehr schön und auch recht menschenleer war. Die Fahrt
durch den Park mit mehreren kurzen Spaziergängen und Aufstiegen war auch sehr
schön.
Das Hotel Los Pioneros hat uns sehr gut gefallen, sowohl wegen der netten
Atmosphäre als auch wegen des sehr bemühten Services.
Gute Nerven benötigten wir
beim Grenzübertritt von Argentinien nach Chile und zurück. Bei der Rückfahrt
haben wir 1 ½ Stunden gebraucht, bis wir alle Stempel hatten. Es wäre gut, wenn
Sie die Reisenden auf die bürokratischen Schikanen an der Grenze vorbereiten
würden und vor allem darauf hinweisen, dass man kein Obst oder andere frische
Lebensmittel mitnehmen darf. Ein anderer Reisender hat uns dies zum Glück noch
rechtzeitig gesagt.
Die Hosteria El Kaulem in El Chalten hat uns sehr gut
gefallen und auch das Wandergebiet rund um El Chalten war wunderschön. Wir haben
den Fitz Roy und den Cerro Torres ohne Wolken gesehen! Die einzige Tankstelle
war out of Order und auch der Bankautomat tat es nur, wenn er Lust hatte. Da
sollten Sie Ihre Kunden drauf vorbereiten.
Bariloche: Das Hotel Sol de Nahuel
war mit seinem tollen Blick und dem Schwimmbad ein gelungener Abschluss. Das
Ehepaar Schilling hat hier noch einmal eine Reittour unternommen, die sie Ihren
Kunden weiterempfehlen können und zwar bei Carol Jones von Cabalgatas Carol
Jones (Tel. 426508,
www.caroljones.com.ar) Der Tagesritt kostete nur 100 Pesos pro Person, die
Pferde waren in Ordnung und es gab sogar ein uriges Assado unter freiem Himmel.
Die Empfehlung stammte aus dem Lonely Planet Argentinien. Zwei
Restaurantempfehlung aus dem Lonely Planet sind wir gefolgt: El Vegetariano (wir
wollten mal einen fleischlosen Tag einlegen): totale Pleite, schlechtes fades
Essen und schlechter Wein, obwohl als himmlische Menüs angepriesen. Kandahar:
schöne Atmosphäre, gutes Essen, guter Wein, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Jetzt haben wir noch eine ganz wichtige Bitte. Unser Flug mit Aerolineas
Argentinas wurde wegen technischer Probleme kurzfristig gestrichen. Die
Information erhielten wir erst ¼ Stunde vor Abflug, obwohl die Maschine aus El
Calafate kommen sollte und dort gar nicht gestartet war. Da hatten wir längst
eingecheckt und unser Gepäck aufgegeben. Eine viertel Stunde später , also um
18.30 Uhr, gab es noch einen Flug nach BA mit der chilenischen Fluglinie LAN.
Sonst ging an dem Tag nichts mehr. Aeroneas Argentinas war jedoch nicht bereit,
uns auf diesen Flug umzubuchen, obwohl sie uns dies zunächst noch versprochen
hatten, sondern sie wollten uns lieber eine weitere Hotelübernachtung in
Bariloche bezahlen.
Da wir in BA noch einiges unternehmen wollten und deshalb
keine Lust hatten, eine weitere Nacht in Bariloche zu verbringen, wollten wir
unbedingt mit dieser Maschine, die auch noch recht viele freie Plätze hatte,
mitfliegen. Dass das nicht einfach war, können Sie sich sicher vorstellen – die
Schilderung unserer Bemühungen würde zu lange dauern. Wir haben es geschafft und
sind mit Gepäck, das wir eigenhändig vom Rollfeld zurückgeholt haben, mit LAN
Nach BA geflogen. Allerdings war dies nur möglich, wenn wir pro Person 175
Dollar bzw. den entsprechenden Betrag in Pesos sofort bar bezahlten. Das haben
wir gemacht und den Bankautomaten am Flughafen sehr erleichtert. Jetzt hätten
wir gern von Aerolineas Argentinas zumindest den Betrag zurück, den wir über das
Reisebüro Argentinien Anders für den Flug bezahlt haben. Fiorenza hat uns
versprochen, dass sie bzw. Ihr Reisebüro für uns den Betrag zurückfordern werden.
Es wäre nett, wenn Sie sich möglichst sofort darum bemühen könnten. Die Belege (Bordkarten
für beide Flüge) haben wir verwahrt und können sie Ihnen gerne zuschicken, falls
sie diese benötigen. Die Maschine von LAN Chile hatte übrigens qualitativ einen
wesentlich besseren Eindruck als die Maschinen von Aerolineas Argentinas und war
sicher auch einen höheren Flugpreis wert.
Bis auf diesen etwas ärgerlichen
Zwischenfall war unsere Reise jedoch sehr schön.
Herzlich Grüße
Karin Tack
... auch das kann in Argentinien leider passieren. Unsere
Mitarbeiter schafften es aber, die Tickets erstattet zu bekommen und -wenn auch
mit einiger Verzögerung- konnten wir dieses negative Erlebnis ausbügeln.
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Familie Butsch / Berlin
Reise Januar
2009: Feuerland – Patagonien - Neuquen
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Lieber
Herr Mohr
Wir wünschen einen guten Tag aus Berlin,jetzt wo
die ersten bzw. letzten Eindrücke vom Urlaub gesackt sind können wir ein Resümee
der Reise machen. Erst einmal besten Dank für die gute gelungene Reiseplanung.
Es hat wirklich alles sehr sehr gut geklappt. Die gebuchten Unterkünfte waren
alle recht gut bis sehr gut. Vor allem war die Lage der Unterkünfte gut gewählt.
Zum Thema Busreise über den Tag. Es war gut geregelt und abgestimmt. Die Busse (Großbusse)
waren in normalem gutem Zustand, hatten jedoch technische Probleme (Motor), die
bei der ersten langen Überlandfahrt zu einer Ankunft um 23:00 Uhr aufliefen. Das
Hotel von El Chalten gebucht war allerdings nicht gut. Hätten wir ein Zelt dabei
gehabt, wären wir vermutlich lieber dort eingezogen.
Total heruntergekommen.Putz fiel von den Wänden, Schimmel imSanitärbereich u.a. -->
Pech aber nicht Ihre Schuld!!!!
ZZur zweiten Überlandfahrt wurde ein anderer Bus + Besatzung mit Reisebegleiterin gestellt.
Service war sehr gut, aber leider hatte der Bus zweimal einen
Reifenschaden, sodass wir in Bariloche nach Ladenschluss ankamen und
somit mit einem Taxi ins Hotel fahren mussten. --> Pech aber
auch nicht Ihre Schuld!!!
Im Hotel in Bariloche lag schon eine Nachricht der Autovermietung vor und wir machten eine
Autoübernahme für den Folgetag 09:00 Uhr im Hotel aus. Nach
Warten und mehrmaligen Telefonaten bekamen wir dann so gegen
10:30 Uhr das Fahrzeug im Hotel übergeben. Danach waren wir
wieder für uns selbst verantwortlich und Dank Ihrer vorzüglichen
Planung auch wieder gut bedient. Wir werden Ihr Unternehmen auf
alle Fälle in unserem Bekannten-/ Kollegenkreis positiv
weiterempfehlen.
Ach ja, die Tagesüberlandfahrten muss man sich nicht unbedingt antun. Es
gibt zwar das Eine oder Andere zu sehen, aber man ist halt im
Bus gefangen, kann nicht reagieren und vor allem nicht zum
Fotostopp halten. Aber bis auf die Pannen war es trotzdem nicht
schlecht.
Nochmals besten Dank für Ihre Planung und ein großes Lob an das Personal vor
Ort.
Heike Butsch
… und diese Mail erreichte uns
dann später:
Sehr geehrter Herr Mohr, ich möchte mich nochmals
recht herzlich für die gute Organisation der Reise im Februar dieses Jahres
bedanken. Auf dieser Reise sind sehr viele Bilder entstanden, die ich in einem
Buch veröffentlicht habe. Der Bildband "Faszination Patagonien und Feuerland"
ist nun in der 2. Auflage auf hochwertigem Fotopapier erschienen.
Auszüge aus
dem Buch können Sie unter nachfolgender Link anschauen:
"Faszination Patagonien"
Sollte Ihnen das Buch gefallen würde ich mich freuen, wenn Sie es weiter
empfehlen würden.
Mit freundliche Grüßen
Heike Butsch
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Frau Beulich / München
Reise Januar
2009: Misiones – Mendoza
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Hallo Herr
Mohr, Freitag
Abend bin ich in Deutschland angekommen, also noch nicht ganz so lange. Habe
jetzt 1 Woche etwas gefroren aber so langsam mich jetzt doch an das Wetter hier
gewöhnt. Eine kurze
Zusammenfassung hatte ich Ihnen ja auch noch zugesagt. Alles in allem ist
Argentinien ein tolles Land,ein sehr beeindruckender Urlaub.Ich möchte auch mal
wieder dorthin aber dort leben wollte ich nicht unbedingt. So.dann fangen wir
mal an.
1. Buenos
Aires: Treffen mit Valeria. Hatte ich kurz geschrieben.War für mich halt sehr
enttäuschend.
Valeria
war voll im Streß für Ihre Arbeit,da am nächsten Tag Abschlusspräsentation
war und ich denke sie hatte nicht wirklich Platz für andere Gedanken. Sie ließ
mich über 20 Minuten warten, obwohl sie in der Straße wohnt,wo wir uns getroffen
haben geht nicht ans Telefon und dann wußte sie auch nicht,wie ich die
innerargentinischen Nummern mit dem deutschen Handy anwähle (ob mit 9 oder nicht
etc).Das hat mir dann meine Freundin Maria gesagt. Überhaupt war sie nicht
wirklich informiert,ihre Chefin hatte ihr wohl die Voucher in die Hand gedrückt
und das wars.
2.
Busfahrt nach Mercedes: Retiro echt nicht so schlimm wie befürchtet. Busfahrt
gut. Die Jungs,Gaston und Pedro haben mich abgeholt.Beide super nett. Gaston ist
auch so nett und läßt einen an seinen Computer an seinem Schreibtisch. Ausfahrt
Lagune 2 x mal ok. Leider ohne Sonnenuntergang. Nix war dann diese Wanderung.Das
war nur so ein kleiner Spaziergang.
Unterkunft ging so. ..... ich
wollte es echt nicht glauben aber dort hat man mir im Bad mein Nagelset mit
Augenbrauen-Pinzetten geklaut.
Der Kosmetikbeutel hing im Bad an der Wand und
beim packen habe ich es vermisst. Inzwischen habe ich alles wieder neu gekauft
aber ist schon gemein.
3.
Transfer nach Posadas: Haben die Jungs wieder prima gemacht. Der Samstag mit
Nanny war toll !!! Sie ist eine hervorragende Gastgeberin. Das Essen wirklich
sehr gut,insbesondere das Frühstück am Sonntag.
Gegen 13
Uhr war ich dann wieder zurück auf der Estancia.Nanny nicht da,nur Andrea.
Die hat
mit dann irgendwie was zu essen besorgt und ist nachmittags eine kurze Runde mit
mir spazieren gegangen. Richtig blöd war dann, dass Riccardo Besuch hatte,mich
komplett ignoriert hat und die Meute hat dann den Pool am Haus belegt und ich
bin auf der Veranda rumgesessen. Da bin ich mir wirklich wie ein Eindringling
vorgekommen. Habe ich Estrella erzählt,als sie mich am nächsten Tag zum Bus
gebracht hat. Sie meinte,sie kennt den Riccardo,der meint er wäre immer noch der
große Estanciero....
4.
Busfahrt nach Iguazu: Transfer von Estrella auch prima.Hat mit mir gewartet, bis
der Bus eintraf.
In Iguazu
hat der Taxifahrer mich am falschen Hotel rausgelassen aber Claudia und Roberto
haben mich dann dort abgeholt.
Ich hatte
schon geschrieben,das Claudia meine Favorit ist.Das B&B 14 super sauber.Tolle
neue feste Matratzen,eine Dusche mit Duschschlauch und nicht dieser fixe
Duschkopf. Claudia drückt einem gleich Insektenschutzmittel in die Hand,gibt
einem die das Spray fürs Zimmer und man kann sich mit ihr wirklich über alles
unterhalten.Steht voll im Leben und denkt einfach praktisch.Die ganze Familie
ist echt in Ordnung. Frühstückszeit nach Wunsch,Frühstück reichhaltig mit
selbstgebackenen Weihnachtsgebäck. Kann ich wirklich besten Gewissens
weiterempfehlen.
Auch der
Ausflug auf die brasilianische Seite war gut halt etwas früh,danach hatte ich
noch ewig Zeit bis zum Flug und im B&B14 war nur noch die Putzfrau da. Claudia
und Familie waren schon zum Weihnachtsfest aufgebrochen.Ich war dann bei diesem
Shopping Center an der Grenze (voll mit Brasilianern),bis ich wieder abgeholt
wurde zur Fahrt zum Flughafen.
5.
Busfahrt nach Mendoza
Fahrt ok
bis auf die Verspätung und die Sache mit dem Trinkgeld. Zur Autovermietung bin
ich gelaufen,da eine riesige Schlange bei den Taxiständen war.Die haben mir dann
dort sehr schön den Weg zum Parador erklärt und mir auch noch gleich gesagt,daß
auf dem Weg dorthin eine Shopping Mall ist :-))). Danach war so kaputt, daß ich
nur geschlafen habe. Evtl. die Klima Umstellung.
Der
Parador ist auch gepflegt,wirklich schön aber halt nicht so persönlich.Empfehlen
kann ich noch im Ort die "Backstube",Reposteria Alemana von Roswitha Erika Pletz.
Erika und ihre Freundin haben mich gleich zu Kaffe und Kuchen eingeladen. Haben
mir auch eine Mege Tipps gegeben u.a. daß man in der Bibliothek ins Internet
kann und wo man gut Wein kaufen kann.Beide sind seit jeweils gut 27 Jahren in
Argentinien.Das machen sie bei jedem Besuch der aus Deutschland kommt, daß sie
Kaffee und Kuchen spendieren. Ausflug zum Aconcagua ok,leider regnerisch,windig
und kalt,
6.Fahrt
nach San Rafael: Das Hostal Parque San Blas ist wirklich blöd zu finden. Man
fährt über eine kleine Brücke,sieht das grüne Schild "Toledano" und dann gleich
links.Noch vor dem Olivenölhändler (weiß den Namen nicht mehr). Dann ewig
fahren,bis das Holzschild kommt.Wieder links die Schotterstrecke entlang
rattern,bis dann das Hostal kommt.
Dort waren
dann außer mir noch 2 Männer + Sohn aus BsAs. Das Hostal ist klasse,Zimmer und
Bad riesig. Auch etwas verwahrlost wie die Estancia aber die Familie total
herzlich..Zuerst habe ich das Zimmer abgeschlossen,später nicht mehr,da ich dann
alleine war und man wohnt und lebt ja richtig mit denen zusammen.Ich weiß leider
nicht mal die Namen von den netten Leuten. Die Schwiegertochter Sofie und ihr
Mann sind seit Juni aus Miami zurück.sie haben dort 8 Jahre gelebt, jetzt haben
sie genug vom Streß -mit Mitte 20 !- und kümmern sich so mehr oder weniger um
eine Oliven und Nuß Finca.Die Familien-Mama hat scheinbar Angst gehabt,daß ich
verhungern könnte.Zur Begrüßung gabe es gleich ein Körbchen mit Obst. Sie bieten
dort auch Bewirtung an,am Samstag gab es Parilla de Cabra.
Ein super
Abendessen ! Die Gäste aus BsAs haben den Wein spendiert und es war ein lustiger
Abend,die Großeltern waren auch noch mit dabei,die wohnen dort ebenfalls. Frühstück
auch lecker und reichhaltig. Nachdem ich die Rundfahrt gemacht habe, -auch
schön,wie das ganze Land-. habe ich abends gefragt,ob die Mama mir ein Glas von
ihrem selbstgemachten Ketchup verkauft. Hat sie dann für 5 Peso gemacht und mir
noch ein Glas ihrer Orangenmarmelade dazu geschenkt,weil sie sich so gefreut
hat. Wenn sie mal wieder hinkommen sollten,sie das Hostal wirklich besuchen.
Bei der
Rückfahrt nach Mendoza wusste ich nicht,ob ich die gleiche Straße nehme wie auf
der Hinfahrt oder die andere.Da gab es dann keinen Tipp mehr von Ihnen.Habe mich
dann aber für die gleiche Strecke entschieden. Die Autovermietung hat mir dann
angeboten,daß ich mein Gepäck im Auto lassen kann,bis der Bus fährt und sie mich
kurz vorher zum Busbahnhof bringen.Fand ich sehr nett. Als ich später dann im
Büro stand,wollte die Dame allerdings erstmal Geld von mir,da mein Tarif falsch
berechnet worden seit. Hat sich nach ein paar Telefonaten mit Argentinien-Anders
und ihrer Chefin dann aber geklärt (Auto hat um die 1.100 Peso gekostet,
Kilometer hat gut gepasst,bin nicht drüber).
Den Bus
habe ich dann noch rechtzeitig erwischt. Der Gepäckmann hat dort übrigens sehr
höflich nach Trinkgeld gefragt und natürlich auch bekommen. So,das war
das Wichtigste. Wie schon geschrieben landschaftlich braucht man da nicht in die
USA (Niagara Fälle oder Grand Canyon).In Argentinien hat man einfach viel mehr
ursprüngliche Natur und darf auch noch überall ran.Denen ist es egal,wenn da mal
ein Touri wo runterfällt, selbst schuld. Shoppen
nicht so toll,was Klamotten angeht.Ich habe viel Marmelade mitgenommen und in
Igauzu gab es auf der brasilianischen Seite sehr schönen Schmuck.Aber der
Flohmarkt in San Telmo war beeindruckend, Recoleta haben wir aber nicht mehr
geschafft, es war zu heiß. Nervig
sind die Bankautomaten,immer nur 60 Pesos ist auf die Dauer ganz schön teuer und
fast keiner nimmt Kreditkarten, in San Rafael nicht mal die Esso Tankstelle.
Vielen
herzlichen Dank und viele Grüße
Sabine
Beulich
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2008 |
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Herr Gaudeck – Frau Krüger / Menslage
Reise Dezember 2008: Tango – Nordwesten - Misiones
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Hallo Herr Mohr, wir sind jetzt inzwischen 2 Wochen wieder von unserer Argentinienreise zurück und wollten uns noch einmal bedanken für die Anregungen und Organisation durch Sie. Insgesamt war es eine phantastische Reise mit vielen grandiosen Eindrücken. Wir sind auch sehr froh, das wir uns tatsächlich fast 5 Wochen dafür Zeit genommen haben, so dass wir die Erlebnisse auch auf uns richtig wirken lassen konnten.
Gerne möchten wir auch ein Feedback geben, um Ihnen vielleicht für zukünftige Reisen Anregungen zu ermöglichen:
Casa Tango in BsAs: Hat uns sehr gefallen, Dique? war sehr nett, das Haus hatte Charakter und wir haben uns rundum wohl gefühlt. Besonders hatte es uns die Bar schräg gegenüber angetan und wir haben eine tolle Woche in BsAs verlebt.
Die Transfers mit Pablo waren sehr gut. Auf ihn konnte man sich super verlassen und er hat sogar vorgedacht: Als am Freitag sehr viel Stau war, rief er an, um uns vorher als vereinbart abzuholen. Super!
Bus fahren in Argentinien ist mit den Luxusbussen fast ein Vergnügen, aber auch die etwas weniger Luxuriöse Busfahrt von Tucuman nach Posadas (17h) war ein Erlebnis uns für uns absolut ok.
Der Mann von der Mietwagenfirma (Salta, Tucuman) war auch sehr nett und der Wagen (Nissan Frontier) hat uns gut über die nächsten 2500 km durch die Berge und über die Pisten gebracht. Einzig, dass am hinteren Reifen eine Radmutter fehlt machte uns Anfangs etwas sorgen – aber man gewöhnt sich daran. Insgesamt waren wir froh ein 4x4 zu haben, auch wenn es relativ trocken war und man sicher das meiste auch mit einem normalen PKW hätte fahren können, fühlten wir uns doch so viel sicherer.
Route Tucuman, Cafayate, Cachi, Salta: Die Route ist super und landschaftlich sehr beeindruckend. Das Hotel Killa in Cafayate hat uns sehr gefallen (Nr. 1 der ganzen Reise) und wir haben auch noch eine Flusswanderung die Wasserfälle des Rio Colorado hoch gemacht(mit Badeschuhen!! für die vielen Durchwatungen). Die Qubarda de la Flecha nach Cachi ist grandios. Hotel ACA in Cachi erfüllte gut seinen Zweck. Und die Fahrt über Los Cordones nach Salta ebenfalls grandios.
Salta, San Lorenzo: Das Hotel Selva Montana ist ok, hatte aber schon bessere Tage gesehen. Ein Vorteil ist, dass der Bus nach Salta quasi vor der Haustür abfährt, so das der Standort schon ok ist, um Salta kennen zu lernen und einen kleinen Zwischenstopp zu machen. Salta ist wirklich lohnenswert aber es gibt sicher auch in San Lorenzo bessere Hotels.
Route Salta, San Antonio de Los Corbes, Pumarmarca, Iruya: Ebenfalls grandios, auch der Abstecher zum Viaducto La Polvorilla war gut zu machen, wenn auch die Piste ziemlich schlecht.Die Terrazas de la Posta in Purmamarca waren schön, allerdings würde eine bessere Wegbeschreibung helfen, es schneller zu finden. Dann die Fahrt nach Iruya ist ein Erlebnis für sich (hier waren wir richtig froh einen 4x4 zu haben) und Iruya ist einfach beeindruckend insb. die Atmosphäre dort, die Condor beim Frühstück auf der Terrasse der Hosteria der Iruya - phantastisch. Vielleicht fahren wir irgendwann noch mal dorthin.
Lozano, San Salvador de Jujuy – Salta: Die Dschungel der Yungas haben ihren Reiz, auch wenn wir nicht solche Dschungel-Fans sind. Die Wegbeschreibung zur Hosteria Cierro Azul könnte besser sein. Wir haben uns tatsächlich verfahren und waren schon bis Tiraxi (auch ein sehr interessanter, aber abenteuerlicher Weg). Die Besitzer der Hosteria waren sehr nett und wir haben uns interessant auf englisch unterhalten. Die Unterkunft selber ist etwas rustikal und wenig gegen Insekten abgedichtet. Da wir leider ziemlich Regen hatten, sind wir nur eine Nacht geblieben. San Salvador de Jujuy kann man sich sparen (hier haben wir uns auch das einzige mal etwas unsicher gefühlt).
Dique Cabra Coral, Quebrada de Las Conchas, Tafi de Valle: Es war der richtige Ort zum Ausspannen. Das Hotel ist gut und schon relativ luxuriös, hat aber auch schon bessere Tage gesehen und ist wenig besucht. Wir haben von hier den Stausee erkundet und auch die Quebrada de Las Conchas durchfahren (Beeindruckend!! wenn wir nicht sowieso hierüber zurückgekommen wären, würden wir unbedingt empfehlen sonst in Cafayate einen Tag länger zu machen und den dafür zu nutzen). Tafi de Valle war dann zum Schluss auch ganz nett, erinnert einen an die Almen in den Alpen. Das Posada La Guadalupe war ok, leider ist das eigene Restaurant geschlossen und man ist etwas abseits, so das man zum Abendessen wieder mit dem Auto los muss.
Posadas, St Ines, Iguazu, Bs.As.: Erst mal vielen dank für die kurzfristige Organisation dieses Reiseteiles. Die eindrücke waren ebenfalls sehr schön. Allerdings hatten wir das Gefühl, das diese Kurzfristigkeit Ihre Organisation etwas überfordert hat. So das die hohe Qualität der sonstigen Organisation nicht erreicht wurde:
Wir haben in Tucuman 4h auf dem Busbahnhof verbracht, da Abholung Mietwagen und Busabfahrt nicht so richtig abgestimmt waren. In Posadas haben wir 3h auf die Abholung warten müssen, was erst nach mehreren Telefonaten erfolgte, angeblich weil der Fahrer ein Motorschaden hatte. Wir hatten aber eher den Eindruck, das was in der Kommunikation nicht geklappt hatte, und das obwohl ich am Vortag noch eine Erinnerungsmail geschickt habe. Dann Abholung von St. Ines 2h verspätet (hier scheint es wirklich ein Motorschaden gewesen zu sein). Dann Abholung in Iguazu um 10:30 statt um 8:00 (was im prinzip ok war, aber ich hatte am Vorabend per SMS noch mal gefragt, wann wir abgeholt werden und bekam 8:00 als Rückantwort). Dann als wir Abends im Solar Soler in BsAs ankammen sagte man uns es wäre alles Ausgebucht und man hätte das auch Ihren Leuten gesagt. Nur leider hat man das uns nicht weitergeben, dann hätten wir uns selbst um diese eine Nacht gekümmert. Zum Glück haben die uns im Solar Soler geholfen und kurzfristig was organisiert.
Das ist alles nicht schlimm (wir sind in Südamerika und wir hatten ja Zeit mitgebracht). Aber der Qualitätsabfall zur restlichen Organisation ist doch frappierend und in diesem Zusammenhang fraglich, ob der Preisbestandteil für die Organisation dieser Woche wirklich gerechtfertigt ist. Sie können ja noch mal drüber nachdenken.
Die Erlebnisse auf St. Ines, der Fahrt nach Iguazu (San Ignatio und Geburtsort Che) und natürlich die Wasserfälle in Iguazu (Argentinische und Brasilianische Seite) werden uns in Erinnerung bleiben. Der persönliche Transport über die 300km von St. Ines nach Iguazu wäre nicht unbedingt nötig gewesen.
Estancia Buena Vista: Die Tage auf der Estancia waren so, wie wir sie uns gewünscht haben. Buena Vista ist keine typische Touristen Estancia, sonder hier ist man direkt in die Familie und das Arbeitsleben integriert (und Klaus hat sich nett um uns gekümmert und wir haben viel über das Umfeld erfahren). Wir waren 2 Tage mit den Gauchos ausreiten, zum Schluss mit Kühe und Büffeltreiben. Wir haben es sehr genossen.
Solar Soler in BsAs: Auch das Solar ist eine schöne Unterkunft und wir haben uns bei unser Rückkehr schon richtig heimisch in BsAs gefühlt. Eine tolle, vielseitige Stadt.
Alles in allem war es ein fantastische Reise und wir danken für die Routen, Empfehlungen und Unterstützung von argentien-anders.
Liebe Grüsse
Jörn Gaudeck & Jeannette Krüger
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Frau Loschwitz, Hubach und
Strauch / München
Reise Dezember 2008: Halbinsel Valdez – Patagonien bis
Feuerland - Misiones
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Lieber Herr Mohr,
wir sind jetzt nun schon drei Wochen wieder hier, und sind noch voller Eindrücke von der tollen Reise. Die ruhigen Tage nach Weihnachten/Neujahr nutzen wir, um uns bei Ihnen für die gute Organisation der Reise zu bedanken. Das waren wirklich Wochen, die wir nie vergessen werden, so abwechslungsreich und unglaublich beeindruckend. Besonders Orte wie Bahia Bustamante (das jetzt übrigens Nationalpark wird, wie uns Matias berichtete) hätten wir mit Sicherheit ohne Sie nie ausfindig gemacht (jetzt steht es im neuen Argentinien-Merian, die ruhige Zeit ist wohl vorbei). Unser Programm war sehr straff, doch wir bereuen nicht, die Tour genau so gemacht zu haben. Wir haben einen einigermaßen umfassenden Eindruck von dem Land bekommen, obwohl es natürlich noch viel zu entdecken gibt. Ohne Ihre Planung und Organisation hätten wir das so niemals geschafft! Herzlichen Dank dafür. Es hat auch alles völlig reibungslos geklappt. Nicht mal die Unpünktlichkeit der Flüge können wir bestätigen! Einen besonderen Dank möchten wir auch Pablo aussprechen, der uns in Buenos Aires zuverlässig gefahren hat und sehr hilfsbereit und flexibel war.
In Buenos Aires waren auch beide Übernachtungsadressen wirklich gut gewählt: Quique im Casatango war überaus gastfreundlich und hat uns mit wertvollen Tipps immer weitergeholfen. Das Carlos Via Boutique Hotel fanden wir sehr günstig gelegen und die individuellen Zimmer haben uns bestens gefallen.
Wir möchten Ihnen aber auch ein Feed-Back geben der Dinge, die noch verbesserungsbedürftig sind. Die folgenden Punkte sehen Sie bitte eher im Sinne eines Professionalisierungspotenzials, als unter dem Gesichtspunkt harter Kritik.
Da wären zuerst einmal die Reiseunterlagen, die, man muss es wohl so sagen, tatsächlich in weiten Teilen wenig Spaß machen zu lesen. Da müsste wirklich mal ein Sprach-Profi sorgfältig redigieren und sortieren. Es kommt da, so denken wir, nicht nur auf den gut recherchierten Inhalt an. Es wimmelt in den Unterlagen von Flüchtigkeitsfehlern, Übersetzungsfehlern und schlechtem Deutsch; die Wegbeschreibungen sind viel zu kompliziert und es ist auch einiges nicht aktuell. So war beispielsweise die Ruta 40 zwischen El Calafate und Chile in einem 1A-Zustand – es war tatsächlich eine der besten Schotterpisten des Urlaubs. Die Mahnung, ja rechtzeitig in El Calafate loszufahren um frühzeitig Chile/Cerro Castillo zu erreichen war also völlig überflüssig. Erstaunlich dagegen die Laxheit, mit der Sie empfehlen ab Puerto Piramides über Schotterstraßen nach Bahia Bustamante zu fahren. Wir sind nur einen Bruchteil der empfohlenen Straßen gefahren und haben dafür schon ewig gebraucht, hier scheint uns die Ruta nacional schon rein zeitlich alternativlos – auch wenn sie nicht so schön ist.
Gleiches gilt auch für die neue Straße zum Nationalpark Torres del Paine, die zwar vielleicht neu ist, aber einfach viel länger ist als die alte in den Norden, und keinesfalls besser.
Auch z.B. der Hinweis in den Reiseunterlagen, schon in El Calafate Devisen zu kaufen, schien uns veraltet, da uns die Banken schlicht kein chilenischen Pesos hatten. In Cerro Castillo wurde dies dann auch nur bedingt leichter, es gibt dort ja keine Bank und insofern darf man beim All-in-one Laden (Souvenirs/Café) zu einem eher unbefriedigenden Kurs tauschen.
Das andere ist, dass die Unterlagen zum Teil Erwartungen schüren, die dann nicht erfüllt werden. Teilweise wäre es besser einfach zu sagen, was einen erwartet, auch wenn es nicht so toll klingt. Dazu gehört beispielsweise die Beschreibung der Fahrt zum brasilianischen Teil von Iguazu. Das klang in den Unterlagen, als könnten wir flexibel und eigenständig bestimmen, wann wir wo sein und wie lange wir bleiben möchten („ ... nehmen Sie sich Zeit, der Fahrer wartet ...“). Stattdessen fährt Tourismo Verde eben einfach eine Summe x an Touristen zum brasilianischen Iguazu-Park, man ist Teil einer Gruppe mit straffen Programm – was uns an dem Tag extrem geärgert hat, weil wir eben anderes erwartet hatten. Dem sehr netten Fahrer, der uns routiniert über die Grenze brachte, ist hier kein Vorwurf zu machen, ebenso wenig ist es dramatisch, sich einer Gruppe anschließen zu müssen, aber wenn einem Individualität und Flexibilität versprochen wird und man sich dann doch wieder auf feste (d.h. frühe…) Abholzeiten einstellen muss, dann sind hier schlicht falsche Informationen an die Reisenden im Umlauf, die korrigiert werden sollten.
Ähnliches gilt auch für die Estancia Sta.Ines in Posadas. Dort kocht nicht mehr Roberto (was nicht schlimm ist, da die Angestellten sehr lecker nach seinen Rezepten kochen) und auch Nanni betreut die Gäste leider nicht komplett. Stattdessen führt offenbar die junge Nichte Andrea inzwischen die Estancia. Andrea hat nicht annähernd das kommunikative und integrative Geschick ihrer Tante Nanni, wirkt manchmal unbeholfen und ist mit der Gästebetreuung insgesamt offensichtlich überfordert (sie ist extrem schüchtern, das macht es ihr etwas schwer). Sie gibt sich Mühe auf der einen Seite und lässt Lustlosigkeit an anderer Stelle erkennen, und es beschleicht einen die Frage, wieso an Regeln wie gemeinsamen Mahlzeiten überhaupt festgehalten wird. In unserem Fall hatten die gemeinsamen Essen eher gezwungen mühsamen Charme (was nicht an Sprachproblemen lag) und wir fragten uns, wieso Mahlzeiten überhaupt gemeinsam eingenommen werden und die Gäste nicht einfach (- und entspannter -) sich selbst überlassen bleiben. Deswegen war es eine riesen Erleichterung, als Nanni am zweiten Tag auftauchte und die in den Unterlagen geweckten Erwartungen sich schließlich doch erfüllten! Insgesamt war es sehr interessant, einen Einblick in das Leben auf einem ehemals großen Landgut zu bekommen und Nannis Erzählungen über die Plantagen und der Besuch des eigenen Pools im Bambuswald waren schon spitze. Hier zeigte sich aber wieder, dass die Erlebnisse auf der Estancia wirklich personenabhängig sind und dieser Fakt in Reiseplanungen mit Ziel Sta. Ines vielleicht auch mal überdacht werden sollte.
Etwas kritisch sehen wir auch die Gesamt-Betreuung vor Ort. Nun haben wir nicht eine Rundumbetreuung gebraucht, im Gegenteil, wir sind ohnehin sehr gut alleine klargekommen. Aber ehrlich gesagt, sind wir da auch froh drum. Fiorenza ist wirklich ein sehr sympathischer Mensch. Allerdings merkt man ihr an, dass Sie das als Nebenjob macht und ihre Interessen bei ihrem Studium liegen. Es ist beispielsweise einfach nicht professionell, E-Mails nicht zu bestätigen und wir waren oft nicht sicher, ob unsere Fragen/Infos überhaupt ankamen, Antworten waren sowieso eher rar.
Um ganz offen zu sein, uns scheint es, dass Fiorenza mit der Betreuung mehrerer Reisender einfach überfordert ist - natürlich ist ihr anzumerken, dass Betreuungstätigkeiten eben nur Nebenjob zum Studium sind und dementsprechend wenig lustvoll durchgeführt werden. Sie ist wirklich nett und kümmert sich auch um vieles, aber man merkt, dass ihr die Aufgaben über den Kopf wachsen und das ist für viele Gäste, die tatsächlich Betreuung brauchen und erwarten, einfach nicht zuzumuten. Andere Reisende haben uns ähnliche Erfahrungen geschildert, insofern leidet hier aus unserer Sicht auch die Professionalität Ihrer Reiseangebote.
Und nun zu den absoluten Highlights: Dazu gehörte auf jeden Fall Bahia Bustamante. Das Ambiente ist dort sehr angenehm, ebenso die Betreuung durch Nicolas, und die Tour mit dem Catamaran zu den Tierkolonien und auch die Fahrt mit dem Jeep zur Pinguinkolonie gehörten zu den absoluten Höhepunkten des Urlaubs. Aber auch beispielsweise Ihr Tipp, zur Pinguinkolonie Bahia dos Cabos zu fahren war super. Wir waren dort fast die einzigen – nur ein argentinisches Ehepaar war noch da, das wir später auf der einsamen Schotterpiste aufsammelten, weil sie einen Benzinleitungsschaden hatten. Wir quetschen die Frau noch zu uns in den Fiat Uno (und bei der Gelegenheit fiel uns wieder auf, dass unser Leihauto zwar ein sehr robuster und gut geländegängiger Fiat war, der aber beileibe keine Golfgröße hatte, die in den Unterlagen angekündigt war, und die wir wohl auch bezahlt haben! Vielleicht ist aber auch das wieder ein Übersetzungsfehler in den Unterlagen, da auf den argentinischen Vouchern „Fiat/Gol“-Typ steht und sich das argentinische Modell „Gol“ von unserem „Golf“ unterscheidet.)
Insgesamt hatten wir natürlich auch super Glück mit dem Wetter. Es war nämlich immer gut, und wir haben sowohl den Gletscher, als auch die Wasserfälle bei strahlendem Sonnenschein gesehen. Für uns gut – für Argentinien wohl weniger, in Misiones warteten sie dringend auf Regen.
Also noch mal zusammengefasst – eine wahnsinnig tolle Reise, dicht gepackt mit wunderbaren Erlebnissen und absolut einmalig – herzlichen Dank!
Viele Grüße,
Gesa Loschwitz, Vera Hubach, Uta Strauch
Anmerkung: Auch bei diesen Kunden freuen wir uns, dass Sie die Reise rundum genossen haben. Aber natürlich nehmen wir die Kritik ernst und werden für die kommende Saison die Wegbeschreibungen nicht nur überarbeiten sondern durch aktualisierte Informationen an den einzelnen Urlaubsorten ergänzen. Auch werden wir versuchen weitere deutschsprachige Mitarbeiter für die Betreuung der Gäste zu gewinnen.
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Familie
Daamen / München Reise Dezember 2008: Nordwesten – Patagonien – Feuerland
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Hallo Herr Mohr,
die Reise hat uns großartig gefallen, Argentinien ist ein wunderbares Land.
Vielen Dank an dieser Stelle für Ihre Unterstützung. Herzliche Grüße an
Fiorenza, sie hatte uns stets prima unterstützt.
Alles Gute für 2009.
Thomas Daamen
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Frau
Polovaya / Köln Reise Dezember 2008: Patagonien – Misiones
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Thank
you, Valeria. We had a really great time - we were at the tango show till around
2 am, so it was just reasonable to go to the hotel after that. We really had
fun! The show was great but the show which Latin American people did after that
was just incredible. People enjoy the life there. You should be proud to leave
in Argentina and enjoy this atmosphere. Thanks for all your help in Argentina.
We had a safe trip back to Europe. Dear Herr Mohr, Many thanks to you and
all the team involved in planning of our trip and all the support before and
during our trip. You have 5 star rating for all the organisation and execution.
We enjoyed the nature, hotels, meal, atmosphere, hospitality - well, everything.
Excellent organisation. If you want to have more feedback I am happy to tell you
more in details. Many thanks and Happy New year!
Oksana
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Andreas Sporn
/ Neustadt Reise Dezember 2008: Nordwesten – Atlantikküste
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Olá Fiorenza,
Hallo Herr Dr. Mohr,
ich will nicht versäumen mich sofort nach meiner
Rückkehr zu melden und Ihnen nochmals meinen herzlichen Dank für die gute und
zuverlässige Betreuung vor Ort und die überaus hohe Zuverlässigkeit von Pablo
aus zu sprechen. Fiorenza Ihnen hatte ich ja versprochen noch näheres zu dem
Badeaufenthalt in Mar de las Pampas zu schreiben. Das werde ich auch tun, sobald
ich den Papierstapel auf meinem Schreibtisch abgearbeitet habe. Nur soviel
schon mal vorab: Im Großen und Ganzen war der Aufenthalt ok, vielleicht etwas zu
ruhig für meinen Geschmack, aber darüber war ich ja vorgewarnt. Dann bleibt mir
erstmal nichts mehr als Ihnen beiden und ihren Kollegen einen Guten Rutsch ins
neue Jahr zu wünschen.
Andreas Sporn
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Herr Hahn – Frau Saal / Nürnberg
Reise November 2008: Tango – Halbinsel Valdez – Patagonien -
Uruguay
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Hallo Herr
Mohr,
die von
Ihnen organisierte Reise durch Argentinien und Uruguay hat uns sehr gut gefallen.
Alles hat wunderbar geklappt. Ihnen und Ihren Mitarbeitern vor Ort vielen Dank
dafür. Auch der Tangounterricht bei Quique war klasse.
Besonders gefallen hat uns
der Aufenthalt in Bahia Bustamante. Matthias und sein Team haben uns zu einer
Bootstour zu den Tieren bei Sonnenauftrag um 5 Uhr morgens "überredet", die
wirklich einmalig war. Die Pinguine, Robben, Seelöwen und Vögel frühmorgens so
quirlig zu sehen, war ein echtes Erlebnis. Davor in Valdez haben wir viele Wale
gesehen, ein Muttertier samt Jungtier war über 15 Minuten direkt an unserem Boot
ganz nah zu sehen. In Uruguay war das Hotel Posada Plaza Major superklasse, der
Innenhof mit dem Springbrunnen war echt traumhaft. Alles in allem haben wir viel
gesehen, viele Eindrücke und uns trotzdem sehr gut erholt. Wenn wir jetzt die
Augen zumachen, sind wir noch dort ..... Das war sicherlich nicht unsere
letzte Argentinienreise. Gerne wenden wir uns dann wieder an Sie.
Mit freundlichen Grüßen
Doris Saal
Jürgen Hahn
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Herr
Ruemelin / München Reise Oktober 2008: Halbinsel Valdez –
Patagonien bis Feuerland
Hallo Herr
Mohr,
ich wollte mich noch für den Argentinien 2009 Kalender bedanken.
Danke auch für den Hinweis auf Weinseminar. Das fände ich generell interessant,
aber im europäischen Winter bin ich eher auf Skifahren eingestellt. Ich habe für
dieses Jahr noch keine Urlaubsplanung gemacht, vielleicht zieht es mich in der
zweiten Jahreshälfte ja doch wieder Richtung Südamerika. ... und noch ein
paar Hinweise, die vielleicht für Ihre anderen Gäste nützlich sind: Bahia
Bustamante: ... hat mir sehr gut gefallen. Alledings bin ich erst am frühen
Abend angekommen, weil ich von Porto Pyramides kommend über Punto Tombo noch die
wirklich sehr schöne Küstenstraße genommen habe. Für die 150km Schotter braucht
man einfach 3...4 Stunden (in der Zeit habe ich auf der Straße übrigens nur ein
anderes Auto gesehen). In Bahia Bustamante hatte man meine Ankunft eher zur
Mittagszeit erwartet. D.h. ich hatte in Bahia Bustamante leider nur einen
Ausflug. Der war aber sehr schön. Statt drei Nächten in Pyramides und einer in
Bustamante hätte ich im Nachhinein lieber jeweils zwei Nächte gehabt. Einen
gewissen Aufpreis hätte ich dafür gerne in Kauf genommen. Einreise Chile:
Kein Obst, Fleisch, etc. Sie sollten in die Unterlagen einen Hinweis haben, der
deutlich darauf hinweist, daß man nach Chile keinesfalls Obst, Fleich und
sonstige landwirtschaftliche Produkte einführen darf. Die angedrohten (Geld)
Strafen sind drastisch. Ich stand bei der Einreise etwas nervös am Zoll, weil
ich im Auto noch etwas Obst und andere Lebensmittel hatte. Der Zöllner hat dann
natürlich auch ins Auto geschaut, hat aber die Tüte mit dem Proviant übersehen.
Ist nochmal gut gegangen, aber wenn der Zöllner einen schlechten Tag gehabt
hätte ... Stand zwar auch irgendwo in meinen Reiseführer, aber das habe ich dann
erst später gemerkt. Bargeld vs. Kreditkarte (Chalten, Chile): In Chalten
gibt es ja bekanntlich keinen Geldautomaten. Leider konnte man im Fitz Roy Inn
die zusätzlichen Mahlzeiten/Getränke nicht mit Karte zahlen (obwohl am Eingang
ein VISA/MasterCard Schild hängt). Das war aber kein Problem, ich hatte in
Chalten genug Bargeld dabei. In Ihren Unterlagen schreiben Sie, daß man in Chile
praktisch überall mit Kreditkarte zahlen kann. Leider hat sich das nicht ganz so
bestätigt. Im Los Pioneros Hotel in Cerro Castillo konnte ich das Essen
ebenfalls nicht mit Karte zahlen. Das war dann etwas schwieriger, weil ich nicht
soviel Chile$ hatte. Den Rest habe ich dann mit US$ gezahlt und anschließend
nochmal € in Chile$ getauscht. Möglicherweise war aber auch gerade nur das Gerät
kaputt. Ein Ehepaar aus den USA konnte die Übernachtung jedenfalls auch nur in
bar zahlen. In Torres del Paine hätte ich übrigens gerne einen kleinen Aufpreis
für eine Übernachtung direkt im Park gezahlt (auch wenn das Wetter ziemlich
schlecht war). Das erste Hotel (zwei Nächte im Los Pioneros) war zwar sehr nett,
aber die Hin- und Rückfahrt zum Park war etwas lästig. Im zweiten Hotel (Hosteria
Tyndall) war das Zimmer o.k., aber auch schon wieder außerhalb des Parks; das
Essen war dort eher uninspiriert ... Da am morgen wegen schlechtem Wetter die
Berge nicht zu sehen waren, bin ich gleich nach dem Frühstück über Porto Natales
nach Punta Arenas gefahren. Wegbeschreibung zur Unterkunft in Ushuaia (Bosques
del Sur):Durch den Streik an der chilenischen Grenze saß ich dort 4 Stunden
fest. Insgesamt war ich dadurch ~14 Stunden unterwegs. Deshalb bin ich erst im
Dunkeln (und bei Regen) nach Ushuaia gekommen. Am Ortseingang habe ich ein
Schild Nationalpark gesehen, dem bin ich dann oben am Hang entlang gefolgt (anstatt
runter Richtung Zentrum/Hafen) zu fahren. Nützlicher Hinweis: "Fahren sie am
Ortseingang Richtung Zentrum/Hafen und von dort weiter Richtung Flughafen."
Irgendwann am Ortende (Richtung National Park) habe ich dann ein Schild zum
Flughafen gesehen. Also runter zum Beagle Kanal und von dort zurück auf
Hotelsuche. In der Beschreibung stand "v om Flughafen kommend am Kreisverkehr
links und dann an der zweiten Kreuzung wieder links". Leider war das nicht ganz
eindeutig; mehrere kleine Straßen münden ein. Viel einfacher wäre gewesen: "vom
Flughafen kommend am Kreisverkehr nach links (Richtung NP,Av. Hipolito Irigoyen)
und dann nach der Apotheke ("Andina") links abbiegen." Dürfte etwa ein Kilometer
auf der Hauptstraße sein, die Apotheke ist nicht zu übersehen. Nachts ist das
große Schild sogar beleuchtet. Wahrscheinlich wäre es einfacher zu finden
gewesen wenn es hell gewesen wäre und nicht geregnet hätte. So bin ich eine 3/4
Stunde auf der Suche nach dem Hotel durch Ushuaia gefahren ... Insgesamt waren
die Beschreibungen aber gut und hilfreich.
Schöne Grüße aus Unterhaching,
Johann Rümelin
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Familie Daude / Bremen
Reise Oktober 2008: Nordwesten – Misiones
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Hallo Herr Mohr,
wir sind wohlbehalten aus
Argentinien zurückgekehrt und ich möchte Ihnen gerne ein kurzes Feedback zur
Reise geben. Insgesamt hat uns die Tour sehr gut gefallen und wir haben
viele tolle Eindrücke mitgenommen. Die Tagesetappen waren bequem zu erreichen
und die ausgewählten Hotels haben im Großen und Ganzen unseren Erwartungen
entsprochen. Lediglich von dem Hotel Belén waren wir etwas enttäuscht (wirkt
leicht heruntergekommen) und auch der Stadt konnten wir nicht ganz viel
abgewinnen. Den Circuito Chico sind wir nicht gefahren, so daß man es an diesem
Tag eventuell noch bis nach Chilecito geschafft hätte, aber das ist sicher auch
Geschmackssache. Zum Ende der Autotour wäre der Abstecher nach Valle Fertil
nicht mehr unbedingt notwendig gewesen. Das Valle de la Luna war zwar
interessant, vermittelt aber nach der langen Fahrt durch die Hochebene und die
verschiedenen Gesteinswüsten nicht mehr unbedingt neue Eindrücke. Wir waren dann
soweit, daß wir uns nach etwas Grün gesehnt haben. Andererseits war jedoch
die Unterkunft in Valle Fertil sehr angenehm. Das Media Luna ist eine kleine
Hacienda die wir als sehr gastfreundlich empfunden haben, allerdings ist die
Anfahrt zum Hotel nicht unproblematisch und mit einem normalen PKW für einen
gemeinen Mitteleuropäer vielleicht etwas riskant. Der Weg zur Hacienda führt
Bergauf durch ein Flußtal, wobei die "Straße" 11 Mal den Fluß kreutzt und man
entsprechend durch die Wasserlöcher fahren muß, was nicht bei jeder Furt ganz
einfach war. Auf dem Rückweg sind wir einmal steckengeblieben, konnten uns
jedoch ohne Hilfe wieder aus dem Fluß befreien. Ich würde hier empfehlen die
Unterkunft nur für Gäste zu buchen die mit einem 4x4 unterwegs sind. Wir haben
für die 10 km von Valle Fertil nach La Majadita und zurück jeweils 1 Stunde
gebraucht, einmal oben angekommen lag das Media Luna aber sehr idyllisch und man
hätte hier nach dem beschwerlichen Weg auch gut noch einen Entspannungstag
verbringen können (der Besitzer bot u.a. einen Ausritt an). Beim Besuch in
Iguazu wäre es unseres Erachtens nach nicht unbedingt notwendig den Transfer vom/zum
Flughafen und auf die brasilianische Seite über einen Tourservice zu
organisieren, besonders da wir am Abreisetag unser Gepäck ohnehin im Hotel
lassen mussten hätten wir die Wege sicher auch gut mit einem Taxi
bewerkstelligen können. Beim Ausflug auf die brasilianische Seite mussten wir
mit dem Tourservice recht früh bereitstehen, da noch bei diversen Hotels in Foz
de Iguazu Gäste abgeholt wurden und wir somit bis zu den Wasserfällen recht
lange brauchten. Auch auf dem Pfad entlang der Wasserfälle hätte man sich gut
ohne Begleitung bewegen können, da ohnehin keine besonderen Erklärungen
erfolgten und man den Park individuell vielleicht etwas freier und flexibler
hätte erkunden können. Auf der gesamten Reise haben alle Transfers und
Buchungen problemlos geklappt. Besonders beeindruckt waren wir von dem armen
Kerl der uns per Bus von Salta nach La Rioja folgte um dort den Mietwagen wieder
zu übernehmen. Als wir am Flughafen ankamen wartete er bereits. Auch die
Betreuung durch Fiorenza war sehr gut, obwohl wir sie bis auf die Buchung der
Tangoshow und der Verlängerungsnacht in Buenos Aires kaum in Anspruch nehmen
mußten. Alle Wegbeschreibungen waren völlig ausreichend und korrekt. Verfahren
haben wir uns kein einziges Mal. Wir müssen sicher das Erlebte noch ein
wenig sacken lassen, aber zu den Highlights zählten sicher die vielen Wale auf
dem Weg von Trelew zur Isla Valdez, der Besuch in Iguazu aber auch die Tour von
Salta über San Antonio und die Hochebene nach Purnamarca, sowie die Strecke von
Salta über Cachi nach Cafayate. Vielen Dank für die hervorragende Planung und
die wirklich schöne Reise. Vielleicht haben wir eines Tages Gelegenheit noch
einmal eine weiter Reise zu buchen um dann einen anderen Teil des Landes
kennenzulernen.
Mit freundlichen Grüssen
Per-Olof Daude
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Familie Eckerl / Forchheim
Reise Oktober 2008: Halbinsel Valdez - Misiones
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Lieber Herr Dr. Mohr,
nachdem wir schon wieder eine Woche aus Südamerika zurück sind und der
Alltag uns schon wieder ganz gut im Griff hat, möchten wir nicht versäumen, uns
noch einmal bei Ihnen zu melden. Das vielleicht Wichtigste vorweg: Es hat
alles mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks geklappt und wir möchten uns an
diese Stelle noch einmal ganz herzlich für die hervorragende Organisation
bedanken. Ansonsten hat Argentinien definitiv zwei neue Fans gewonnen. Was
wir vom Land gesehen haben – sowenig es auch insgesamt sein mag – hat uns
begeistert und ich denke, die Auswahl unserer Ziele hat deutlich gemacht, wie
unterschiedlich und vielfältig ein Land solcher Ausmaße ist. Mehr noch aber als
die Natur haben uns die Menschen begeistert. Die Freundlichkeit,
Hilfsbereitschaft und Zugänglichkeit der Argentinier macht das Reisen im Land
wirklich zum Vergnügen. Buenos Aires hat uns als Stadt sehr gut gefallen und
wenn es nicht das Problem des Gepäcktransports gäbe, hätten wir uns vielleicht
mit Einkäufen an den Rand des Ruins gebracht. Stark beeindruckt hat uns
Patagonien, insbesondere ist für uns Mitteleuropäer die Weite und Leere dort
unfasslich. Leider hat es aus Wettergründen nicht zu einer Bootstour zu den
Walen gereicht und wir mussten uns mit einer Gruppe Orcas in Strandnähe
zufrieden geben, aber dafür hatten wir reichlich Zeit für Punta Tombo, was mich
mindestens so begeistert hat. Als absoluten Höhepunkt der Tour haben wir aber
den Aufenthalt in Carlos Pellegrini empfunden. Die Flora und Fauna in den
Sümpfen ist wirklich umwerfend und wir hatten mit Maximo einen Führer, der
wirklich Bescheid wusste und seine Begeisterung für die Natur gut vermitteln
konnte. Und auf der Weiterfahrt haben wir – sozusagen als Abschiedsgeschenk –
eine gelbe Anakonda von gut 3 m Länge angetroffen. Heinz Egg hat sie am
Straßenrand entdeckt und wir haben in Gesprächen darüber mitbekommen, dass das
eine echte Rarität ist. Zum Schluss noch ein kleiner Vorschlag: Empfehlen
Sie doch in Ihren Reisebeschreibungen, insbesondere für die Peninsula de Valdez
und die Esteros de Ibera den Gästen die Mitnahme eines Fernglases. Das hätten
wir des Öfteren gut gebrauchen können.
Viele Grüße und vielleicht
bis zu einer weiteren Argentinien-Reise
Kirsten und
Helmut Eckerl
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Familie Heinen / Rösrath
Reise September 2008: Nordwesten - Misiones
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Lieber Herr Mohr,
spät aber
hoffentlich nicht zu spät möchten wir uns bei Ihnen für die wunderschöne Reise
und die ausgezeichnete Organisation bedanken. Eigentlich hat alles wunderbar
geklappt, bis auf die Tatsache, dass der erste Inlandsflug nicht nach Salta
sondern nach Jujuy ging, weil der Flughafen in Salta gesperrt war. Aber auch das
konnte gemanagt werden. Wir hatten sehr nette Begegnungen in Selva Montana, in
der Estancia St. Ines und auf der Fahrt zu den Iguazu-Wasserfällen. Darüber
hinaus ist die Landschaft im Norden Argentiniens wirklich beeindruckend und die
Tour trotz des vielen Unterwegsseins nicht zu anstrengend. Wir bedanken uns
herzlich und werden Sie weiter empfehlen. Für die nächste Argentinientour werden
wir sicher noch einmal bei Ihnen anfragen.
Mit
herzlichen Grüßen
Ihre Birgit
und Norbert Heinen
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Familie Siegfried/Münchwilen
– Schweiz Reise: Juli 2008: Nordwesten
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Guten Morgen Herr Mohr
Unsere Reise in den Norden
von Argentinien ist vorbei. Wir waren begeistert!!! Begeistert nicht nur von
der Landschaft, sondern auch von der Organisation der Reise. Das erste Mal
haben wir gestaunt, als wir die Unterlagen der Reise bereits Mitte der Woche zur
Gastfamilie unserer Tochter bekamen und gleichentags noch ein Anruf von Ihrer
Mitarbeiterin aus Argentinien kam, ob wir alles bekommen haben und sie uns noch
irgendwie behilflich sein kann.
Das 2. Mal staunten wir, als
wir mit dem Bus in Salta ankamen. Der junge Mann war da und hat uns das Auto
(und was für ein super Auto, man sieht nicht so viele davon in Argentinien)
übergab. Wir haben mit ihm vereinbart, dass wir ihm das Auto eine Woche später
in Tucuman am Busbahnhof zwischen 18.30 und 19.00 Uhr zurück geben. Eine
Woche später sind wir um 18.40 Uhr in den Parkplatz in Tucuman gefahren, mein
Mann konnte den Motor noch nicht mal ganz abstellen und der junge Mann stand
schon da. Auf unserer Reise hatten wir einen kleinen Unfall. Bei einem
Überholmanöver hat uns ein anderes Auto tuschiert. Die Farbe war leicht weg.
Unterwegs haben wir dann gefragt, was die Reparatur kosten würde. Man sagte uns
ca. 300 Pesos. Der junge Mann hat sich den Schaden angesehen, hat telefoniert
und hat zusammen mit 180 km, die wir zusätzlich gefahren sind, 350 Pesos
verrechnet. Also auch hier super, man hat uns nicht über den Tisch gezogen.
Die Hotels waren ausgezeichnet. Die Hotelies sehr zuvorkommend. Der Höhepunkt an
Hotels war natürlich das Hotel Molino de Cachi. Mit einer Suite haben wir nicht
gerechnet! Alles war super und perfekt. Man hätte nichts noch besser machen
können! Auch unsere beiden Töchter waren begeistert. Wenn wir wieder eine
Argentinienreise machen, werden wir wieder auf Sie zu kommen.
Herzlichen Dank.
Freundliche Grüsse aus der Schweiz
Doris Siegfried und Familie
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Familie von Ameln/Hürtgenwald
Reise: Juli 2008: Misiones – Nordwesten – Halbinsel Valdez
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Sehr geehrter
Herr Dr. Mohr,
nachdem wir nunmehr bereits wieder zwei Wochen in
Deutschland sind, möchten wir ihnen als Organisator gerne ein Feedback zu dieser
wirklich tollen Reise geben. Vorab ist natürlich zu bemerken, dass wir dank
der Orts- und Sprachkenntnisse unserer Tochter natürlich einen erheblichen
Vorteil gegenüber anderen Touristen hatten. Insbesondere durch den möglichen
Dialog im Taxi, in Restaurants etc. haben wir sehr viel über landesinterne und
spezifische Dinge erfahren, die wir sonst nicht erkannt und verstanden hätten.
Aber nun zu unserer Rundreise: Nach einem planmäßigen und dennoch
anstrengenden Hinflug und den ersten zwei interessanten Tagen in Buenos Aires,
an denen wir bereits einige der Sehenswürdigkeiten besichtigt haben ( inkl.
einer "kritischen " Demonstration mit Militärbeteiligung und kurzfristigem
Zwangsaufenthalt in einer schützenden Kirche), haben wir die Reiseunterlagen von
Valeria im Cafe Tortoni überreicht bekommen. Am Abend haben wir uns dann mit
komfortablen Nachtbus der Fa.Cruzero del Norte( empfehlenswert!) auf den Weg
nach Posadas gemacht. Die Fahrt war sehr angenehm. Am nächten Morgen wurden wir
von einer Mitarbeiterin abgeholt und zum ersten Highlight , der Estanzia Santa
Ines, gebracht. Die positiven Reiseberichte und somit unsere Erwartungen wurden
übertroffen. Die Freundlichkeit der Familie, insbesondere die Tochter des Hauses
Andrea, die Kochkünste Ricardos( einmalige Menüs, die man wirklich geniessen muß),
die gemütlich und stilvoll eingerichten Zimmer und natürlich die tolle Umgebung
der Estanzia waren ein super Start, nur der Ausritt am Nachmittag war leider zu
kurz geraten; beim nächsten Mal würden wir mit Sicherheit ein oder zwei Tage
länger bleiben. Pünktlich kam auch Heinz Egg am nächsten Morgen (leider
mussten wir schon abreisen) und holte uns zur Weiterreise nach Iguazu ab. Die
Fahrt war sehr unterhaltsam und informativ; Heinz ist ein idealer Reiseführer,
so dass die mehrstündige Reise sehr kurzweilig war. Der Abstecher in die Ruinen
nach Misiones war eine willkommene Unterbrechung, bevor wir am Nachmittag von
Heinz an den Iguazu - Wasserfällen auf der brasialinischen Seite abgesetzt
wurden. Da auch die bras. Seite sehr schön ist, war der vereinbarte Zeitrahmen
von 2 Stunden sehr eng. Aber es war der Vorgeschmack auf den nächten Tag, den
wir komplett im argent. Park von Iguazu verbrachten. Die Wasserfälle sind auch
im sogen. Winter ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis, die angebotenen
Flossfahrt auf dem Wasser ran an die Fälle waren sehr spannend; ebenso die etwas
ruhige Fahrt im Ecologico - Park, wo wir nicht nur Kaimanen sondern auch Tukanen
begegnet sind. Toll! Das Hotel "Los Orquidas"war sehr nett, gutes Essen,
schöne Zimmer, leider war das Restaurant im Umbau, so dass die wenigen Gäste in
der Bar speisen konnten. Der Rückflug über BA direkt nach Salta hat ebenfalls
geklappt, da wir der Linie LAN geflogen sind. Unser Glück, denn alle Aero
Argentinias Flüge waren chaotisch organisiert (wie später von uns erlebt auf dem
Hinflug nach Trelew) und stets verspätet. Deshalb LAN empfehlen. Nach unserer
Ankunft in Salta haben wir den Leihwagen erhalten (nette und ordentliche
Mitarbeiter) und uns auf den Weg nach San Lorenzo gemacht. S.L. liegt zwar etwas
ausserhalb, ist aber absolut besser und empfehlenswert, da die in Frage
kommenden Hotels in Salta - wie von ihnen beschrieben - nicht so schön liegen.
Das Hotel Selva Montana war top, super Lage , nette Leute und vor allem das von
ihnen empfohlene Restaurant Andres war spitze. Der Ausritt in die Quebrada am
ersten Tag war erlebnisreich und bei Temperaturen von rd. 25 Grad im Winter!
angenehm warm. Ein weiteres Highlight war dann der Trip in die Wolken nach
San Antonio de los Cobres. Einmalige Landschaft tolle Strecken.Mit der dünnen
Luft in fast 4000 m hatten wir keine Problem. Die anschließende Fahrt über die
endlos wirkende Puna-Ebene , mit über 80 km Schotterfahrt nach Purmamarca war
zwar für den Fahrer sehr anstrengend, aber dennoch aufgrund der einmalig schönen
Landschaft ein Erlebnis. Der Polo Leihwagen hat zwar alles ausgehalten,
angenehmer dürfte aber sicherlich ein Tourenwagen oder Pickup sein.
Purmamarca war für uns die Überraschung. In diesem verschlaffenen aber sehr
schönen Dörfchen in den Anden hätte man ein so kleines gemütliches und schönes
Hotel nicht erwartet. Das Terrazas de las Postas ist auch ein Empfehlung wert. D
er Ort bietet tolle kleine Geschäfte und Bodegas und einen reichlich gefüllten
Markt, den am nächsten Morgen auch einige Busse ansteuerten. Die vielfarbigen
Berglandschaften, die Schluchten, frei laufende Lamas und anderen Tiere
versüßten die Rückfahrt nach Salta. Nach einer weiteren Übernachtung im
Selvana Montan haben wir uns dann auf den Trip nach Cacchi gemacht. Andere tolle
landschaftliche Eindrücke, stets nette Einheimische, die uns auch bei Fragen
weitergeholfen haben. Die Beschreibungen im Reiseführer waren jedoch weitgehend
ausreichend. Das relativ neue Hotel Merced del Alto war schlichtweg der
Hammer. Etwas außerhalb von Cacchi gelegen, bietet es einen kulinarischen und
räumlichen Aufenthalt auf hohem Niveau, wenn man sich bei den wenigen Gästen
auch etwas verloren vorkam. Aber absolut empfehlenswert, wenn das Essen sich
auch preislich etwas vom üblichen Niveau abhebt, die Qualität ist aber
entsprechend. Die Fahr nach Cafayate ins ebenfalls schöne Hostal Killa, individuell
und urgemütlich hergerichtet, war - wie beschrieben anstrengend, aber bei der
Landschaft- und der zwischenzeitlich gewonnenen Sicherheit beim Schotterfahren-
war auch dies leicht zu ertragen. Die in der Reisebeschreibung dargestellten
Highlights wie z.B. Los Cardones mit seinen unzähligen riesigen Kakteenfeldern,
erfüllten alle Wünsche und Vorstellungen. Das auf dem Weg liegende Museeum
Pachamama ist auf jedenfall einen Zwischenstopp wert. In Cafayate kann man
ebenfalls zwei drei Tage verweilen und wir haben neben einer Weinprobe,von Hotel
Killa organisiert, auch die Umgebung ausgiebig erkundigt. Die Weiterreise
nach Tucuman endete mit dem abenteuerlichen Waschen des Leihwagens auf einer
Einfahrtsstrasse von Tucuman bei den "Streetboys" der Stadt. Frei an der
Autobahnstrasse ca 50 offenen Waschboxen zu erleben und dort sein Auto für rd.
10 pesos erstklassig von solchen Jungs waschen zu lassen - schon toll.
Tucuman selbst war enttäuschend, wir waren über den Einstieg in den Nachtbus
froh; die Linie war zwar gut, doch war der Service bei Transfer Line nicht so
gut wie bei der o.a Linie.(Tipp). Nach zwei weiteren Tagen in BA sind wir
von BA nach Trelew geflogen.Neben dem Walbeobachten hatten wir allerdings
gehofft, auch weitere Tiere, wie beschrieben zu sehen. Leider gab es ausser ca.
20 Seerobben waren noch keine - löwen oder - elefanten auf Halbinsel Peninsula
Valdez angekommen. Diese werden erst lt. ök. Centrum ab August/September
mit den Pinguinen erwartet, so dass die Wale unsere volle Aufmerksamkeit bekamen.
Das Whalewatching auf hoher See war toll. Noch besser war aber die Fahrt an der
Strandstrasse El Doradillo entlang, von der aus man an den Strand gehen konnten
und die Tiere, u.a. mehrere Muttertiere mit ihren Babies, massig und in einer
Distanz von 20 m. super sehen konnte. Die Halbinsel Peninsula Valdez selber
war leider, wahrscheinlich wegen der Jahreszeit , die einzige Enttäuschung und
ist definitiv z.dieser nicht zu empfehlen. Die20Landschaft ist sehr eintönig.
Das sogenannte ``Hotel" Herradura Suites war so "bescheiden", dass wir uns nach
zwei Übernachtungen zum Abreisen entschieden hatten. Die offenkundigen Mängel werde
ich ihnen per Bild zustellen; sie belegen, dass das Hotel keine 30 Dollar
pro Nacht wert wäre und es bestenfalls als schwach renovierte Hütte zu
bezeichnen ist. Die Inhaber sind zwar nett, aber es ist dennoch keine Reise
wert. Das selbst zu gestaltende Frühstück fiel aus. Weitere Details möchte ich
ihnen ersparen; Bilder sagen oft mehr als Worte. Wir haben dann auf eigene
Kosten in Purto Madryn ein Hotel bezogen (rd. 60,- € inkl. gutem Frühstück) und
sind dann von dort aus zum Flughafen gefahren. Da dies aber die einzige
negative Reiseempfehlung aus unserer Sicht war, kann sie den sehr guten
Gesamteindruck nicht verwischen. (Bilder schicke ich separat) Dank unserer
Tochter haben wir Valeria nicht allzu oft in Anspruch nehmen müssen, lediglich
in Peninsula Valdez haben wir um eine Ersatzunterkunft nachgefragt; die
Empfehlung kam postum. Von daher möchten wir uns an dieser Stelle herzlich
bei ihnen bedanken und betonen , dass - bis auf den Trip gen Süden- alles andere
auch für Dritte empfehlenswert ist, wenn auch unser Programm auf dem Papier
stressig aussah, kam dies im täglichen Ablauf nicht so rüber. Da Argentinien
- auch für uns überraschend- noch viel mehr bietet, werden wir sicherlich
überlegen, dort nochmals hinzufahren. Auch die Jahreszeit war keinesfalls
negativ- auch der Winter , vor allem im nördlichen Bereich bietet von den
Temperaturen her , viel angenehmes. BA ist im Übrigen aus unserer Sicht in
einem Reiseplan mit maximal 4 Tagen gut zu erleben. Sollten sie noch
irgendwelche Rückfragen haben, stehen wir gerne zur Verfügung. Nochmals
vielen Dank für die Begleitung und Vorbereitung und Dank auch an ihre
Mitarbeiter, auf die man sich verlassen kann. Argentinien war eine Reise
wert.
MfG Ellen, Dieter u. Marina von Ameln
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Frau Dix / Deutsch-Evern
Reise April 2008: Estancia Dos Hermanos
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Hallo
Herr Mohr,
es war alles bestens und die Estancia kann ich empfehlen. Es
war zwar nicht die schönste Anlage aber bestimmt die herzlichsten Menschen.
Vielen Dank. Ich hoffe ich werde nächstes Jahr erneut nach Argentinien reisen.
Dann aber mit Kindern und ich werde mich bestimmt melden.
Herzliche
Grüße auch an die Mädels in Argentinien.
Karin Dix
Anmerkung:
Frau Dix hatte eigentlich geplant Misiones zu
besuchen, aber aufgrund von Bränden und großer Rauchentwicklung und dann noch
zusätzlich Straßensperren durch protestierende Farmer verbrachte Sie kurzfristig
Ihre Tage auf der Estancia
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Familie Nedopil / München
Reise April 2008: Nord-Patagonien – Misiones
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Lieber Herr Mohr,
im
Großen und Ganzen waren wir sehr zufrieden. Differenziert betrachtet hätte ich
schon einige Anregungen: Pablo als Taxifahrer und Führer in Buenos Aires war
ausgezeichnet, wir haben ihn am Samstag engagiert uns den ganzen Tag
herumzufahren, was "super" war. Valeria war überflüssig und auch nicht besonders
kompetent oder informiert, musste alle Fragen weiter reichen. Die Busfahrten
waren sehr gut und die Busunternehmen sicher und zuverlässig. Das Hotel in
Caviahue war durchschnittlich, zum Essen geht man besser woanders hin. Im
Fangobecken waren wir mutterseelenallein, was zunächst ganz lustig war, nach
einem Sturz vom mir im Schlamm jedoch die Risiken aufzeigte, so dass ich älteren
Herrschaften doch eher das offizielle Fangobecken empfehlen würde. Vielleicht
ist es ja auch in der Hauptsaison anders. Sehr gut war das Hotel in Villa
Pehuenia auch das Essen war dort gut. Der Ausflug auf den Vulkan war
ausgesprochen lohnend. San Martin war ansprechend. Das Hotel hat leider
nicht das reservierte Zimmer bereit gehalten. Wir musssten in einem rel.
spartanischen Appartment absteigen. Die Schotterstraße nach Bariloche war nicht
das wirklich Wahre. Berge, die sich in Seen spiegeln, sind zwar beeinduckend,
aber für den Alpenländer nicht wirklich was neues. Argentiniens Antwort auf den
Königsee. und die lange Schotterstraße bei relativ viel Verkehr am Ostersonntag
war nicht prickelnd. Das Hotel in Bariloche war gut, das Essen "Hirschmedaillon"
ausgezeichnet, die Rundfahrt ansprechend aber für Alpenländler nichts
ungewöhnliches. Zum Mietauto sollte man den Vermieter doch bitten, kein
allzu tief gelegtes Auto (Opel Astra)anzubieten, und den Reisenden mitteilen,
dass Reifenwechsel nicht ganz ungewöhnlich sind, wenn man lange Schotterstraßen
fahren muss. Ausßerdem sollte die Rückgabe besser geregelt sein. Ich musste über
eines Stunde am Schalter am Flughafen in Bariloche warten, weil der Mitarbeiter
nicht informiert war, obwohl wir vorher angerufen hatten. Informationen zum
Gepäcklimit von AArgentinas (15 kg) beim Inlandflug wären hilfreich. Nanni
in Posedas war eine wirkliche Erfahrung, gerne wären wir einen Tag länger auf
St. Ines geblieben. Heinz Egg war zuverlässig und informativ. Er bittet Sie, die
Mitarbeiter zu einem Reisebriefing nach Deutschland einzuladen. Iguazu ist
wirklich ein "Muss". Ein ganzer Tag - so wie geplant - reicht. Bei erneuter
Planung würde ich mich für eine kürzere Zeit im Süden und eine etwas längere
Zeit im Norden entscheiden. Meine Frau würde nur in den Norden fahren. Die
Pension in Buenos Aires war nett und gut. Das Ganze mag jetzt etwas kritisch
klingen, ist aber nicht so gemeint, sondern auch als Anregung für mögliche
Verbesserungen. Sie haben bei allen, mit denen wir gesprochen haben, einen sehr
guten Ruf. - und wir waren zusammengefasst auch begeistert von der Reise. Es hat
alles sorgenfrei geklappt und wir haben uns immer aufgehoben gefühlt. Daran hat
Pablo einen nicht unerheblichen Anteil. Allerdings finde ich den Preis in
Anbetracht der tatsächlichen Kosten in Argentinien relativ hoch, selbst wenn er
sich von vergleichbaren Angeboten - die es so nicht gibt - nicht wesentlich
unterscheidet. Die Reisebeschreibung bedarf der stilistischen, orthographischen
und grammatikalischen Überarbeitung. Zusammenfassung: Schon toll aber mit
kleinen Kritikpunkten.
Beste Grüße
Norbert Nedopil
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Familie Schlabach -
Multmeier / Krefeld Reise April 2008: Nord-Westen: Salta – Jujuy
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Lieber Fritz,
seit gestern Abend sind wir wieder zurück. Das war eine der großartigsten
Reisen die wir bisher gemacht haben.Die Erinnerung und die Bilder werden uns
noch lange begleiten.Die Organisation, die traumhaften Hotels und die ganz
wichtigen Wegbeschreibungen waren spitzenmäßig. Diese Reise macht Lust,noch mehr
von Argentinien kennen zu lernen.S ehr beeindruckt waren wir von der
Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft der
Menschen.Herzlichen Dank
auch an Fiorenza und Pablo.
Liebe Grüße, Uschi und Walter
Liebe Fiorenza, lieber Herr Dr. Mohr,
inzwischen sind auch wir problemlos zurück. Die Reise war sehr gelungen,
es war alles nicht nur gut organisiert, sondern auch die Hotels haben uns sehr
gut gefallen. Die Schönheit der Landschaften des Nordens hat bei uns tiefe
Eindrücke hinterlassen; die Freundlichkeit der Menschen war auch diesmal wieder
unvergesslich. In einem Punkt hatten wir etwas Pech: Durch die Blockaden auf
einigen Straßen fiel unser Bus von S.M.de Tucumán nach Córdoba aus, so dass wir
erst einen Bus später und nur "semi-cama" fahren konnten.
Vielen Dank für
Ihre Mühe, die uns diese wunderschöne Reise ermöglicht hat.
Familie Multmeier
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Frau Schneider & Herr Kellinghusen Reise März
2008: Nordwesten
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Hallo lieber Herr Mohr,
Es ist schon wieder so lange
her, dass wir aus Argentinien zurück sind…. Der Alltag hat uns längst fest in
seinen Klauen aber die Reise war unvergesslich schön. Auf unserer Reise hat
alles gut geklappt und wir danken Ihnen für die gute Organisation! Die liebevoll
ausgesuchten Unterkünfte haben uns alle gut gefallen. Es war ganz bestimmt
nicht unsere letzte Reise in dieses wunderbare Land! Obwohl wir gerne auch den
Süden kennenlernen möchten, würde ich am liebsten wieder nach Purmamarca und
Cachi - habe mich richtig verliebt in diese Ecke… Wir werden uns bei unserer
nächsten Reise wieder an Sie wenden. Herzliche Grüße
Detlev und
Carmen
... und das machten die Kunden. Im Jahr 2009 durften wir für
sie eine Reise in den Süden Argentiniens organisieren.
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Familie Bartsch / Frankfurt
Reise März 2008: Nordwesten – Misiones
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Lieber Herr Dr. Mohr,
nachdem wir jetzt seit ziemlich genau einem Monat zurück in Deutschland sind,
möchten wir alle uns bei Ihnen für die tolle Organisation unserer Reise bedanken.
Von der Abholung am Flughafen in BsAs bis zur Taxifahrt zum Auslandsflughafen am
Abreisetag hat alles perfekt geklappt. Im Nachhinein betrachtet hätten wir
noch mehr auf Sie hören sollen und z.B. den vollen Aufenthaltstag auf der
Estancia Santa Ines nicht weglassen zugunsten eines weiteren Tages in Cafayate.
Der Aufenthalt auf der Estancia war in unserem Falle auch noch erheblich
verkürzt, da der Bus von Tucuman nach Posadas durch streikende Farmer
aufgehalten worden war. (Das konnte niemand vorher ahnen). Auf der Estancia und
bei unseren liebenswürdigen Gastgebern wären wir gern länger geblieben.
Wahrscheinlich sind wir die einzigen Touristen, die es nicht geschafft haben,
das Polvorilla-Viadukt zu finden, das ich als Bauingenieur nur zu gerne gesehen
hätte. Bis heute ist uns nicht klar, was wir falsch gemacht haben, denn wir sind
in San Antonio richtig abgebogen und haben dann am Straßenrand ein Schild
unmittelbar befolgt, das das Viadukt nach rechts zeigte. Dort war allerdings
keine richtige Kreuzung, sodass wir eher auf "Wegen" gefahren sind, bis es nicht
mehr weiterging. Auch die anschließende Erkundung der Umgebung zu Fuß brachte
nicht das gewünschte Ergebnis. Wegen der fortschreitenden Zeit mussten wir die
Suche dann abbrechen, da wir am Abend bereits in Purmamarca sein wollten/mussten.
Insgesamt waren alle Unterkünfte und Transporte (Wir sollen schöne Grüße von
Herrn Egg ausrichten) absolut in Ordnung. Durch die Spanischkenntnisse
unserer großen Tochter hatten wir ohne Zweifel Vorteile bei der Verständigung in
Restaurants, Taxis, beim Einkaufen usw. Dadurch haben wir vielleicht
erschöpfendere Auskünfte bekommen als als auf Englisch. Insgesamt hat der
ganzen Familie die Reise sehr gut gefallen und wir haben uns vorgenommen, in
zwei bis drei Jahren Patagonien zu bereisen, weil Argentinien uns so begeistert
hat, dass wir mehr davon sehen möchten. Wir werden uns zu gegebener Zeit mit
Ihnen in Verbindung setzen. Wir bedanken uns noch einmal, wünschen Ihnen und
Ihren Mitarbeitern - vor allem Frau Galvan - Frohe Pfingsten und Alles Gute
Thomas, Marianne, Magdalena und Teresa Bartsch
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Familie Sorba / Kreuzlingen
- Schweiz Reise März 2008: Valdez – Nordwesten – Misiones
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Lieber Herr Mohr
Ganz herzlich möchte ich mich für die hervorragende Planungen und Betreuung
Ihrer Firma bedanken. Unsere Erwartungen wurden mehr als 100% erfüllt und wir
werden Sie sehr gerne weiterempfehlen. Sie haben meine Anfrage sehr gut
verstanden und unsere Wünsche voll umgesetzt. In der Folge möchte ich Ihnen
ein kurzes Feed-Back geben. Überhaupt nichts als Kritik, lediglich als Hinweise.
Benotung: 10: könnte es mir nicht besser
vorstellen - 5: OK - 1: Katastrophe Hotel Dandi Royal: Hervorragende
Betreuung – sehr individuell, wir fühlten uns auf Anhieb wohl: 9 Leihwagen in
Trelew: Wir wurden von Pedro herzlich Willkommen geheissen und zuvorkommend
bedient: 10 Estancia Elvira: Die etwas kleinen Zimmer wurden durch die
aufmerksame Betreuung mehr als wett gemacht. Ein Ausritt, geführt von Diojenes,
dem Gaucho, ist ein Erlebnis !: 10 Posada Los Mimbres: Aschelem und Lorena
haben uns sehr aufmerksam betreut. Marcella hat sich mit uns alle Mühe gegeben:
8 Leihwagen in Salta: Die Vermieter haben uns sogar zum Hotel gelotst. Der
Service war, auch bei einem kleinen Problem sehr prompt und zuvorkommend. Würden
wir die Reise nochmals machen, würden wir einen 4x4 vorziehen. Die offerierten
Leistungen wurden jedoch voll erbracht: 9 Hotel Selva: Von der Beschreibung
her hätten wir hier etwas mehr erwartet. Dem Hotel fehlt in der Inneneinrichtung
der Charme. Obwohl sich das Personal sehr bemüht hatte, waren wir nicht so
zufrieden. (Beispiel: Obwohl es dort permanent regnete, waren beim Empfang keine
Regenschirme vorhanden – völlig falsche Schlussrechnung – falsches Buchungsdatum,
Sonntag statt Samstag etc.) Das offerierte Zimmer war voller Insekten und wir
haben deshalb für die Jungs auf ein „gehobeneres Zimmer“ gewechselt und den
entsprechenden Aufpreis bezahlt: 5 Manatial de Silencio: Ein Geheimtipp –
insbesondere hätten wir dort nie eine so schöne Suite erwartet !: 10 Molino
de Cachi: Es war ein Erlebnis, dort übernachten zu dürfen. Allerdings muss man
es mögen, ständig von Schäferhunden umgeben zu sein (waren allerdings sehr brav):
8 Hotel Killa: Die warmherzige Betreuung von Doña Martha ist unvergesslich:
10 Hotel Cristoforo Colon: OK für eine „Transfernacht“: 4 Hotel Sheraton:
Es gibt keine bessere Ausgangslage für den Besuch der Wasserfälle – ein
unvergessliches Erlebnis: 10 B&B Solar de Soler: OK für eine „Transfernacht“
– allerdings eine etwas „kalte Dusche“ nach der Suite im Sheraton ;-): 8. Mit
dem heutigen Wissen, hätten wir für die Übernachtungen in Buenos Aires gerne
einen Mehrpreis bezahlt, wenn wir auch die 2 weiteren Nächte im Dandi Roayl
hätten verbringen können. Allerdings war insbesondere das Solar de Soler sehr
sauber und man wurde höflichst bedient. Kleine Anmerkung: Wir haben eines der
Zimmer noch bis zum Abend gemietet. So konnten wir uns vor dem Abflug noch
frisch machen und in Ruhe die Einkäufe verstauen. Das nächste mal möchten wir
dies von Anfang an so planen. Nochmals möchte ich betonen, dass wir mit Ihren
Leistungen äußerst zufrieden waren. Nicht zuletzt möchten wir uns bei Valeria
herzlich bedanken. Bei unseren kleinen Problemen hat sie uns hervorragend
geholfen! Sie war äußerst zuverlässig und hat unsere Anliegend sofort verstanden
und umgesetzt.
Sehr gerne werden wir Sie weiterempfehlen und erwägen
nochmals eine Reise nach Argentinien zu unternehmen – natürlich mit „argentinien
anders“ !
Herzliche Grüsse
Joachim Sorba
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Geschwister Eberl /Regensbur
Reise Februar 2008: Bariloche – Atlantikküste
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Hallo Herr Mohr,
hier
noch einmal ein ausführlicheres Feedback. Als wir angekommen sind, hat uns Pablo
schon erwartet und uns ins Hotel gefahren. Kaum haben wir den Zimmerschlüssel in
der Hand gehabt, stand auch schon Valeria im Hotel und hat uns die Vouchers und
die Strassenkarten und den Rest übergeben. Wir haben uns noch ein bißchen mit
ihr unterhalten, sie ist ja wirklich sehr nett. Am nächsten Tag sind wir ja
nach Bariloche weitergeflogen. Vielen herzlichen Dank für den Tip mit der
Hosteria de la Luna, das Zimmer mit dem herrlichen Seeblick war mit Abstand das
Schönste während des gesamten Urlaubs. Die Aussicht war wirklich überrangend und
auch die Bauart der Hosteria und die Einrichtung des Frühstücksraums sind
wirklich süß und einfach zum wohlfühlen. Wir sind ja dann mit Vía Bariloche
nach Cipolletti und mit Don Otto weiter nach Las Grutas. Bei Vía Bariloche
möchte ich ausdrücklich den Service und den Komfort hervorheben, es gab
Kinofilme am Flachbildschirm, einen vernünftigen Snack und eine sehr aufmerksame
Bedienung. Für die Weiterfahrt nach Mar del Plata hätte es auch Decken gegeben.
Bei Don Otto hatten wir die besten Plätze oben ganz vorne, vielen Dank dafür.
Bei denen gab es gleich nach dem Start um 22:30 Uhr so eine Art Tablett mit
Essen wie im Flugzeug, das war so lala, nicht besonders gut, aber auch nicht
schlecht. Auch die hatten Decken für die Nachtfahrt. In Las Grutas haben wir nur
einmal geklingelt um fünf in der Früh und schon war jemand da und hat uns
aufgemacht. Erstaunlich, daß man sogar in einem kleinen Ort wie Las Grutas
mitten in der Nacht ein Taxi am Busbahnhof bekommt. Das hotel in Las Grutas war
sehr sauber und ordentlich, die haben ständig geputzt, im Zimmer und auch sonst
überall, das war extrem sauber. Aber das Ambiente in der Hosteria ist nicht zu
überbieten. Mit El Cóndor Estrella sind wir dann von San Antonio nach Bs As.
In San Antonio gab es um zehn Uhr abends für die ganze Belegschaft des Busses
ein frisch gekochtes Essen im Busbahnhof, ein wirklich hervorragendes paniertes
Schnitzel mit Kartoffelbrei, das wahr schon beeindruckend. Überhaupt fanden wir
die Organisation des Fernbuswesens in Argentinien einfach großartig. Als dickes
Manko muß man bei El Cóndor allerdings festhalten, daß es für die gesamte Dauer
der Nachtfahrt KEINE Decken gab. Da am Anfang auch noch die Klimaanlage gelaufen
ist, war es vor allem am Anfang sehr ungemütlich. Wir hatten wieder die besten
Plätze oben ganz vorne, allerdings begann ca. eine Stunde vor der Ankunft in Bs
As aus der Klimaanlage das Wasser zu tropfen, genau über meiner Schwester, und
das nicht wenig. Sie haben uns sofort einen anderen Platz angeboten, den wir
aber nicht genommen haben, weil wir die Einfahrt in Buenos Aires von vorne viel
besser sehen kann.
Alle Transfers und alle Hotelaufenthalte haben ganz reibungslos geklappt,
nochmal vielen Danl für die hervorragende Organisation. Vor allem vom
Fernbusverkehr waren wir echt beeindruckt, das scheint ja wirklich wie am
Schnürchen zu klappen. Sogar in den kleinsten Provinzbahnhöfen ist immer jemand
die ganze Nacht da, und zwar mit makellos gebügeltem weißen Hemd und Krawatte.
Echt toll.
Wir fanden den ganzen Urlaub einfach fantastisch. Mir hat vor allem Patagonien
einfach überragend gefallen, ich habe viel gelesen und viele Fotos gesehen, aber
die Wirklichkeit hat alle Erwartungen einfach ganz lässig getoppt. Nie habe ich
solche großartigen Landschaften gesehen. Bariloche liegt ja wirklich wie im
Paradies, und Las Grutas hat einfach einen gigantisch großen und schönen Strand.
Was mir persönlich nicht so gut gefallen hat, war Bs As, ich hatte mit dem
schwülheißen Klima ganz schön zu kämpfen, außerdem fand ich die Stadt furchtbar
laut. Meiner Schwester hingegen hat die Stadt ganz hervorragend gefallen, sie
will dort jetzt ein Auslandssemster machen. Alles in allem war ein
unvegeßlicher Urlaub, und der nächste Urlaub führt ganz sicher wieder nach
Patagonien. Allerdings hätte ich noch eine Frage zum Schluß: Überall, wo wir
hinkamen, waren unglaublich freundliche nette Leute, die sich richtig gefreut
haben, wenn wir uns ein bisschen mit ihnen unterhalten haben, alles war
aufgeräumt, pünktlich, sauber und gut organisiert. Wir dachten eher ein bißchen,
es gäbe da mehr so ein bißchen eine lockere südländische Mentalität, aber die
waren zum Teil ja ordentlicher und besser organisiert und pünktlicher als in
Deutschland, alles ist gelaufen und hat funktioniert oder zumindest sah es für
uns Touristen so aus. Warum haben die solche riesigen wirtschaftlichen Probleme?
Ich habe in Bs As jeden Tag den Clarín gelesen und an Problemen mangelt es ja
nun wirklicht nicht. Warum kommen die nicht auf die Füße? Das würde mich
wirklich interessieren. Nochmals vielen Dank für die Organisation der Hotels
und der Transfers,
liebe Grüße,
Ihre Miriam Eberl
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Familie Nofri – Berg /
Meerbusch Reise Februar 2008: El Calfate – Torres del Paine – Buenos Aires
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Liebe Fiorenza,
wir sind zwischenzeitlich - "selbstverständlich!" - gut zuhause angekommen.
Das Tagesgeschehen hat uns wieder. Das war allerdings nicht "selbstverständlich".
Noch auf dem Flughafen in Ezeiza gab es eine Aufregung. Lediglich die beiden
Herren Berg und Nofri waren in der Business-Class gebucht. Beide Frauen nicht.
Nach einigem Hin und Her hat sich das aber geregelt. Wir sind alle vier in der
Business-Class pünktlich und ordentlich nach Deutschland zurück geflogen worden.
Alles in allem war der Aufenthalt in Argentinien und Chile gut und in Ordnung.
Lediglich mit der Estanzia sind wir alles andere als glücklich. Von einer
"Working-Range" keine Spur. Das alte Gemäuer ist weitgehend noch
renovierungsbedürftig. Lediglich in den wenigen Räumen, in denen wir uns
aufgehalten haben (einschließlich der Zimmer), ist etwas getan worden. Ansonsten
hat das Objekt es noch dringend nötig. Auch das Essen war, zumindest bezogen auf
die argentinischen Spezialitäten (Fleisch!), alles andere als gut. Was uns dort
an Fleisch zugemutet wurde, würde man in Deutschland nicht essen. Warum es da so
ist, können wir uns gar nicht vorstellen. Wo doch Argentinien das Land der
Steaks ist. In der Tat haben wir nirgendwo schlechter gegessen als die beiden
Mittagessen in der Estanzia, wohingegen die Abendessen - bestehend aus Pasta -
durchaus in Ordnung waren. Allerdings reise ich nicht nach Argentinien, um
italienische Pasta zu essen. Das Claridge hätte auch da und dort noch eine
Renovierung nötig. Die Zimmer, die wir erhalten haben, waren "mini". Das Ehepaar
Berg hat ihr Zimmer nicht akzeptiert und hat nach einer entsprechenden
Beschwerde ein anderes Zimmer erhalten. Auch das Auto, das uns in El Calafate
zugedacht war, entsprach nicht der verabredeten Klasse (Chevrolet Blazer).
Tatsächlich erhielten wir einen Toyota Pick up. Wir mussten ihn schließlich
akzeptieren, weil wir sonst keine Chance gehabt hätten, die Fahrt nach Chile
anzutreten. Im Nachhinein hat sich das Auto als robust und zuverlässig erwiesen.
Das geht in Ordnung, auch wenn wir unser Gepäck nicht wegschließen konnten und
somit in unserer Bewegungsfreiheit gehandikapt waren. Das alles wollen wir
allerdings nicht zu hoch hängen. Keine Beschwerde oder Ähnliches. Ganz
hervorragend hat uns das Programm in Viejo de Almazen gefallen. Wir waren von
dieser Show begeistert. Das war es, liebe Fiorenza, was wir Ihnen noch mitteilen
wollten, nachdem wir Sie am Abend unseres Abfluges von Ezeiza telefonisch nicht
mehr erreichen konnten. Bis auf Weiteres war das auch garantiert unser
letzter Argentinienaufenthalt. Wir wünschen Ihnen eine gute Zukunft und
bedanken uns für Ihre Bemühungen und verbleiben
Mit freundlichen Grüßen
Familie Nofri
Anmerkung: Obwohl auf dieser Reise
einiges nicht so geklappt hat, wie wir das von uns erwarten, war die Gruppe, wie
uns Herr Nofri telefonisch nochmal versicherte mit der Reise, vor allem auch dem
Teil in Torres del Paine zufrieden. Wir haben allerdings die Estancia aus
unseren Empfehlungen gestrichen und auch bei unserem Autoverleiher in El Calfate
nach gehakt.
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Herr Zanke / Frankfurt Reise Februar 2008:
Feuerland - Torres del Paine – Atacama – Nord-Westen
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Lieber Herr Mohr,
ich werde Ihnen in den nächsten Tagen noch ein ausführliches Feedback
schicken, aber ich möchte Ihnen nach meiner Rückkehr schon einmal für die tolle
Organisation und einen wunderschönen Urlaub in Argentinien und Chile danken. Ich
bin gestern Nachmittag nach Hause zurückgekommen, und habe die gut 3 Wochen
wirklich sehr genossen. Meine schon recht hohen Erwartungen wurden deutlich
übertroffen, und ich habe mich bestens erholt. Die Organisation der Reise war
perfekt, die Hotelauswahl ausgesprochen gut, und auch die Reiseroute hat so
viele Highlights zusammengefasst, dass es mir sehr schwer fällt zu sagen, was
nun eigentlich der Höhepunkt der Reise war. Ich bin mit sehr vielen neuen
Eindrücken nach Hause zurückgekehrt und kann mich bestens erholt und mit neuen
Kräften morgen früh wieder ins Berufsleben stürzen. Dafür möchte ich Ihnen und
Ihren Mitarbeitern sehr herzlich danken!
... wie angekündigt hier mein ausführliches Feedback zu meiner Reise. Ich habe
meine persönlichen Reiseeindrücke kombiniert mit jeweils einer subjektiven
Bewertung der von Ihnen organisierten Reiseteile (Flüge habe ich ausgelassen,
die haben ausnahmslos völlig problemlos geklappt und waren auch maximal 30
Minuten zu spät…).
1. Ushuaia / Feuerland:
Allgemeine Eindrücke: Nach dem Sommer in Buenos
Aires waren die Kontraste in Feuerland spannend. Schon als das Flugzeug durch
die Wolkendecke geflogen ist, haben die schneebedeckten Berge, die karge
Vegetation und der sturmgepeitschte Beagle Canal einen in den Bann gezogen. Der
Sturm war auch das vorherrschende Motiv der 3 Tage, und die Naturgewalten am „Ende
der Welt“ waren wirklich sehr beeindruckend. Im Feuerland NP haben anfangs die
Busladungen mit Touristen ein wenig genervt, die vormittags durch den Park
gekarrt wurden (evtl. war das die Ladung eines Kreuzfahrtschiffs). Gegen Mittag
sind die Touristen aber fast alle in Lapataia in den Katamaran gestiegen, und
danach herrschte himmlische Ruhe. Besonders schön fand ich die Küstenwanderung
durch den Park. Die Bootstour am Sonntag wurde wegen des unsicheren und
stürmischen Wetters leider abgesagt, und auf ein größeres Boot wollte ich nicht
umgebucht werden. Ich bin stattdessen zur Estancia Haberton gefahren. Mir hat
die Strecke sehr gut gefallen, weil sich die Landschaft bei der Estancia öffnet,
die Berge zurücktreten und man somit ein ganz anderes Landschaftserlebnis dort
hat. Hotel Ushuaia:
Einer, wenn nicht der Hotelhöhepunkt gleich am Anfang; angefangen bei den
individuell eingerichteten Zimmern, der schönen Lage bis hin zu der äußerst
gastfreundlichen Betreuung (ein Glas Rotwein und dazu eine individuelle Beratung
über die möglichen Unternehmungen gleich zum Empfang) und zu guter Letzt dem
sehr leckeren und frisch zubereiteten Essen im Restaurant hat einfach alles
gepasst: Bestnote! Mietwagen Ushuaia:
Hier hat leider einiges nicht geklappt: Zunächst wurde ich nicht am Flughafen
abgeholt (angeblich hatte die Agentur eine andere Ankunftszeit erhalten), dann
hat weder die Festnetz- noch die Mobilfunknummer funktioniert (erstere hatte ein
Band laufen, dass nun „Siesta“ sei, letztere hatte trotz Bestätigung der Nummer
durch den Mitarbeiter eine Ansage, dass der Anschluss nicht erreichbar sei). Ich
bin erst einmal mit dem Taxi ins Hotel gefahren und habe mir das Auto dann
dorthin bringen lassen. Das Auto war meiner Meinung nach nur bedingt
verkehrssicher (Lenkrad ließ sich nur mit großer Kraft bewegen und hat dabei
furchtbar gequietscht, die Beifahrertür ließ sich von außen nicht öffnen, die
Windschutzscheibe hatte einen Sprung, der quer durch ging, das Auto gab
während der Fahrt ständig eigenartige Klopfgeräusche von sich, und ein Hinterrad
hat permanent Luft verloren). Zum Abflug war dann wieder kein Mitarbeiter von
Alamo da. Eine halbe Stunde vor Abflug kam dann endlich jemand (Handy
funktionierte weiter nicht), als ich den Schlüssel gerade bei AVIS hinterlegen
wollte, um durch die Security gehen zu können. Die Begründung war dieses Mal,
dass man 19.15 Uhr nicht für die Abflugzeit, sondern für den Rückgabetermin
gehalten habe…
2. El Calafate / Patagonien
Allgemeine Eindrücke: Der Flug nach El Calafate
mit Blick auf die patagonischen Weiten war schon ein Erlebnis für sich, der sich
nach der Landung noch verstärkt hat. Die graubraune Steppe, in der erst der
türkisfarbene Gletschersee Lago Argentino und dann die schneebedeckte Andenwand
aufgetaucht sind, hat schon etwas sehr Surrealistisches. Der Perito Moreno war
trotz der Touristenmassen ein beeindruckendes Erlebnis. Aufgefallen ist mir,
dass man die Dimensionen komplett unterschätzt hat (z.B. die Länge der
Gletscherzunge). Die Touristenmassen haben sich erneut gegen Mittag verringert,
und ich habe das Glück gehabt, durch meinen langen Aufenthalt den Abbruch von
mehreren 50 Meter hohen Eisnadeln miterleben zu können – beeindruckende
Naturgewalten! El Calafate selbst hat mir weniger gefallen, es ist halt ein
reiner Touristenort, der eigentlich kaum etwas typisch Argentinisches an sich
hat. Hotel El Calafate:
Ein eher einfaches Quartier, was aber wegen des kurzen Aufenthalts (späte
Ankunft am ersten Abend, frühe Abreise am zweiten) nicht schlimm war. Positiv
sind mir aufgefallen die schöne Lage, die freundliche Betreuung und die
Bereitschaft, für mich nach der zweiten Nacht bereits für die Abreise um 5.45
Uhr ein Frühstück vorbereitet zu haben.
Mietwagen El Calfate: Hier wurde ich erneut
nicht vom Flughafen abgeholt; immerhin hat die Telefonnummer funktioniert, und
der Mitarbeiter hat ohne Begründung für sein Nichterscheinen gesagt, ich solle
mir das Auto in der Stadt abholen. Mit etwas Glück habe ich das letzte Taxi
erwischt (es waren nur 20 Leute auf dem Flug, es war der letzte Flug des Tages,
und der Flughafen hat sich rasend schnell geleert…); der Fahrer hat dann
netterweise die 50 Pesos direkt vom Alamomitarbeiter kassiert; das Auto war aber
in Ordnung, und die Rückgabe hat auch problemlos funktioniert
3. Torres del Paine – Punta Arenas
Allgemeine Eindrücke: Der Transfer mit Chalten
Travel hat problemlos geklappt, allerdings war ich durch den zeitaufwändigen
Grenzübertritt und zahlreiche Fotostopps auf der chilenischen Seite erst am
Nachmittag in Pudeto; das war aber nicht weiter schlimm, weil wir einen „Führer“
hatten, der sehr viel Interessantes über die Gegend zu berichten hatte. Am
Parkeingang konnten wir sogar ein brütendes Condorpärchen beobachten. Am 2. Tag
habe ich dann die Wanderung zum Glaciar Gray unternommen, die ich sehr
beeindruckend fand. Der Torres del Paine ist sicher ein landschaftlicher
Höhepunkt, der mich mit seinem Kontrastreichtum (Bergmassiv aus Granit und
Basalt, umgeben von patagonischen Weiten und den eindrucksvollen magellanischen
Gletschern) sehr begeistert hat. Die wanderbegeisterten, interessierten und
weltoffenen Chilenen haben das Bild abgerundet.
Refugio Lodge Montana: Perfekte Ausgangbasis für
wunderschöne Wanderungen in den Nationalpark, hat mich sehr an norwegische
Wanderhütten erinnert; die Ausstattung mit den Mehrbettzimmern und dem Essen in
der Cafeteria entsprach den Erwartungen und muss denke ich nicht extra bewertet
werden, da dieser Aspekt nicht im Vordergrund stand
Transfer Pudeto – Puerto Natales: Hat problemlos
geklappt Transfer Puerto Natales – Punta
Arenas: Hier habe ich bei Ankunft erfahren, dass
man mich auf eine andere Busgesellschaft umgebucht hat; der Abfahrtsort war aber
nur 2 Blocks entfernt, und der Bus führ auch nur eine halbe Stunde später,
sodass hier keine Probleme entstanden sind
Hotel Punta Arenas: Einfaches Hotel mit kleinen,
aber sauberen Zimmern; für die kurze Nacht vollkommen ausreichend, bei einem
längeren Aufenthalt hätte es etwas geräumiger sein können. Positiv aufgefallen
sind wiederum der freundliche Empfang und die Bereitschaft, das Frühstück wegen
meines frühen Aufbruchs (6.30 Uhr) früher zu servieren (ungefragt und ohne
Aufpreis). 4. San Pedro de Atacama
Allgemeine Eindrücke: An San Pedro ist sicher
manches extrem: ein kleines Dorf, das sich zum touristischen Zentrum entwickelt
hat und sehr kommerziell ausgerichtet ist - das ist die eine Seite. Auf der
anderen Seite hat sich San Pedro Charme bewahren können, weil man den
Dorfcharakter belassen hat (die Teerstraße endet am Ortseingang, durch den Ort
führen nur enge, staubige Gassen; dazu ist der gesamte Ort inklusive aller
Hotelkomplexe in der eingeschossigen, typischen Lehmbauweise gelassen worden),
dazu ein leicht alternativer Charakter, da das Dorf überwiegend von Alt-Hippies
und jungen Backpackern bevölkert ist. Die Landschaft rund herum ist aber
einfach nur traumhaft und so ganz anders als die argentinische Ostseite der
Anden. Während dort durch den Erosionsfaktor Wasser tief eingeschnittene Täler
und (weiter unten) üppige Vegetation das Landschaftsbild prägen, ist der
vorherrschende Erosionsfaktor auf der chilenischen Seite der Wind, d.h. die
Atacama steigt langsam, aber stetig und nahezu vegetationslos wie eine schiefe
Ebene in Richtung der Vulkangipfel an. Durchbrochen ist das von Ebenen mit
riesigen Salzpfannen, bizarren Sandsteinformationen wie dem Valle de la Luna,
den Geysiren vom El Tatío, und dem Altiplano, der höher liegt und einen ganz
anderen Charakter hat als die argentinische Puna: er ist weitgehend
vegetationslos, ist von surrealistisch gefärbten Lagunen durchsetzt, der Himmel
ist durch die dünne Höhenluft fast außerirdisch blau, und die Berge leuchten
durch die Vulkanasche auch in den verschiedensten Farben. Ich habe selten eine
Landschaft erlebt, die der Welt so entrückt ist. Touren zu organisieren ist kein
Problem, da es in San Pedro Veranstalter wie Sand am Meer gibt. Mein
persönliches Highlight war eine Tagestour zur bolivianischen Laguna Verde. Diese
Tour haben nur wenige Veranstalter im Programm, der Guide war nur
spanischsprachig, wodurch es wenige Touristen auf der Tour gab. Ich hatte einen
wunderschönen Tag mit 6 südamerikanischen Studenten und einem Frühstück mit
Cocablättern im bolivianischen Altiplano…
Hotel San Pedro de Atacama: Sehr schönes Hotel,
laut Fahrer im Transferbus sogar das beste am Ort; geräumige, wenn auch etwas
spartanisch eingerichtete Zimmer; Betreuung sehr freundlich, wenn auch weniger
individuell als z.B. Tierra de Leyendas (dafür ist es wahrscheinlich zu groß);
das Hotel liegt sehr ruhig an einer Seitenstraße ca. 10 Fussminuten vom Zentrum,
was eine ideale Kombination aus ruhiger Lage und guter Erreichbarkeit der
Infrastruktur bedeutet. Busfahrt San Pedro –
Salta: Hat problemlos geklappt, sehr
komfortabler Bus; die Fahrt an sich ist traumhaft, keine Minute langweilig und
beinhaltet so viele landschaftliche Höhepunkte wie manche komplette Urlaubsreise
nicht 5. Salta / Jujuy / Tucuman
Allgemeine Eindrücke: Der Nordwesten hat mich
sehr mit seiner Vielfältigkeit überrascht: Die Puna, die Hänge mit den
Kandelaberkakteen, die tief eingeschnittenen Täler mit subtropischer Vegetation,
die schneebedeckten Berge und die beeindruckenden Buntsandsteinformationen
machen diese Gegend zu einer der abwechslungsreichsten, die ich je kennengelernt
habe. In Cafayate kam als Programmpunkt noch die Besichtigung der Weingüter
dazu. Bei Ihrer Beschreibung von Salta möchte ich anregen, die Besichtigung des
Museo de Arqueología de Alta Montaña (MAAM) mit den Inkamumien vom Llullaillaco
in Ihre Tipps aufzunehmen. Den Tip habe ich von Werner Gräfe erhalten, und das
Museum ist absolut empfehlenswert. Das MAAM liegt direkt an der Plaza 9 de
Julio. Mietwagen:
Sowohl die Übernahme in Salta als auch die Rückgabe in Tucuman haben dieses Mal
perfekt geklappt; das Auto war einwandfrei
Hotel San Lorenzo: Traumhafte Lage im
Bergnebelwald, große, geräumige Zimmer, teilweise mit Balkon, und auch sonst
weiß das Anwesen mit Pool und Außenanlagen zu begeistern
Hotel Purmamarca: Sicher eines der schönsten
Hotels auf der Reise, wo ich gerne länger als eine Nacht geblieben wäre;
luxuriöse Zimmer, schöne Gemeinschaftseinrichtungen und ein qualitativ
hochwertiges Restaurant; dazu ein Zimmer mit direktem Blick auf den Cerro de los
Siete Colores – was will man mehr? Hotel Cachi:
Schönes Anwesen, die Zimmer sind eher einfach und recht klein, im kleinen Cachi
aber sicher alternativlos Hotel Cafayate:
Zum Abschluss noch einmal ein tolles Erlebnis, mit einem schönen Zimmer und
privater Terasse vor dem Eingang, eine ausgesprochen herzliche Wirtin, die mir
viele gute Tipps für Unternehmungen gegeben und mich zielsicher zu den besten
Bodegas gesteuert hat… 6. Buenos Aires
Allgemeine Eindrücke: Vor der Reise habe ich
einen sehr schönen, 3stündigen Ausflug mit den Ciclos Naranjos durch San Telmo,
La Boca, das Naturreservat am Rio de la Plata und die Innenstadt gemacht, den
ich weiterempfehlen kann. Nach meiner Rückkehr von der Reise war mir die Stadt
ehrlich gesagt zu heiß (ca. 35° und sehr hohe Luftfeuchtigkeit), sodass man in
seiner Bewegungsfreiheit sehr eingeschränkt war. Daran habe ich dann auch mein „Programm“
ausgerichtet mit Besuchen des Zoos, des Japanischen Gartens und der MALBA, sowie
einer Shoppingtour in der Innenstadt; gut gefallen hat mir aber das Leben in
Palermo. Ansonsten bin ich nicht so der Stadtmensch. Obwohl Buenos Aires laut
und voller Abgase ist, ist die Stadt viel europäischer als die anderen
argentinischen Städte, die ich kennengelernt habe – nicht unbedingt typisch
lateinamerikanisch… Bustransfer Tucuman –
Buenos Aires: Hat problemlos geklappt und war
pünktlich: Danke für den tollen Einzelsitz oben vorne! Ich habe nachts ganz
wunderbar geschlafen… Hotel Buenos Aires:
Kleines, eher einfaches Zimmer, aber tolle Lage und sehr hilfsbereites Personal;
ein guter Standort, um die Stadt zu erkunden; das Publikum war auch auffallend
nett.
Liebe Grüße
Christoph Zanke
Anmerkung:
Durch solch
ausführliche und detaillierte Feed-Backs können wir bei unseren Partner direkt
nachhaken. Da wir immer wieder feststellen müssen, dass auch bei vorher
zuverlässigen Partnern plötzlich Probleme mit dem von uns erwarteten Niveau des
Services auftauchen.
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2007 |
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Familie Becher / Bürstadt
Dezember 2007: Patagonien – Misiones
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Sehr geehrter Herr Mohr,
die
Familie Becher ist von der Argentinienrundreise zurück. Wir möchten uns alle
ganz herzlich für die hervorragende Organisation der Rundreise bedanken. Dies um
so mehr, da von A-Z, sowohl die div. Transfers, die Flügel, Leihwagen und
Hotels, alles reibungslos geklappt hat. Dies gilt auch für die Unterstützung
durch Fiorenza, die optimal war. Besonders gut hat es uns auch auf der
Estancia Santa Ines gefallen mit der Gastfreundschaft von Nanny und Ricardo. Genossen
haben wir zum Schluss der Rundreise die erholsamen Tage in Villa La Angostura
bei herrlichem Wetter. Auch mit der Hosteria Amigos del Bosque waren wir
zufrieden (gepflegt, saubere Zimmer, freundliche Inhaber und eine schöne und
sehr gepflegte Außenanlage). Wir haben Argentinien als Land der Gegensätze
mit der Hektik und dem Verkehr in Buenos Aires, dem tropischen Regenwald im
Norden und der Stille und Weite im Süden und in den Bergen Patagoniens
kennengelernt. Man bekommt Lust auf "Mehr". Der Nordwesten mit Mendoza wäre
sicherlich auch eine Reise wert. Vielen Dank auch für den schönen Kalender.
Da wir mit Ihrer Organisation rundum zufrieden sind, können wir Sie bedenkenlos
weiterempfehlen. Nachmals vielen Dank und alles Gute. Grüße aus Bürstadt
Karin, Björn und Dieter Becher
und aus Buenos Aires von Sonja Becher
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Familie Plenge / Berlin
Dezember 2007:
Misiones – Patagonien - Mendoza
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Lieber Herr Mohr,
heute vor 2 Wochen sind wir von unserer Reise zurück und jetzt ist auch
unsere Seele wieder angekommen.... und Sie sind noch unterwegs auf der Suche
nach neuen Plätzen? Für uns war es eine wunderbare Reise, einfach traumhaft! Es
hat alles toll und reibungslos geklappt, alle Flüge, alle Autovermietungen
und die Hotelreservierungen, Valeria und Graciela sehr sympathisch und
hilfsbereit und Ihre Empfehlungen hielten was Sie versprachen. Wir waren
beeindruckt von der Zuverlässigkeit der Organisation und konnten uns so unsere
Zeit gut nutzen. Ein dickes Kompliment an Sie und Ihr Reisebüro!!!
Valeria übergab uns alle Voucher und dann gings los. Nicolas und Ola mit ihrem
flüssigem Spanisch haben so viel Nähe zu den Menschen ermöglicht, dass wir viel
erfahren haben und viel Spass hatten. In BsAs sind wir auf Nicos Spuren
unterwegs gewesen, haben viel gesehen und gut gegessen, auch Tango getanzt...Das
Kempinski war ein nobler Einstieg.
Ihre Empfehlung, 2 Tage auf der Estancia zu bleiben, war genau richtig. Wir
waren die einzigen Gäste und sind sehr vewöhnt worden, vom Frühstück über den
Ausritt mit Nanny, dieser Familieanschluss ist schon etwas ganz besonderes! Wir
haben uns da s e h r wohlgefühlt!!!!! Die Nachtbusfahrt ganz ok., wir konnten
inder Tat gut schlafen, obwohl mir am Busbahnhof in BsAs meinTagesrucksack
geklaut wurde, im quirligen Geschehen des Gepäck aus Taxi schaffen.Aber Glück im
Unglück: Keine Pässe, keine Reiseuntelagen, kein Geld, nur schöne persönliche
Dinge, um die ich noch etwas trauerte. Die Wasserfälle dann d a s h i g h l i
g h t der Reise, ähnlich der Gletscher! Wir waren alle sehr beeindruckt und
sind es noch!! Die Fotos bezeugen es, gigantisch!!!!! 2 Tage haben wir nur
gestaunt, an verschiedenen Plätzen, mein Mann hat alles mitgemacht, auch die
Bootsfahrt direkt in die Gischt!
Das Quartier in El Calafate war nicht so prickelnd, (vielleicht hat Sie die Nähe
zum Flughafen bestochen, ) der Tag am Gletscher liess es zur Nebensächlichkeit
schrumpfen; abgehakt. Wir hatten überall bestes Wetter, bis auf Ushuaia im
Schnee mit abenteuerlicher Autofahrt ins Inland, weil die Bootsfahrt in den
Beagel Canal nicht sinnvoll, keine Sicht..und bei der Ankunft in Mendoza,
Unwetter mit Hagel und überschwemmten Strassen. In der Dunkelheit und der
mangelnden Sicht fanden wir den Weg in unser Hotel nicht, hatten aber grosses
Glück, beim Fragen auf 2 ganz nette Männer zu treffen, die nach ihrer Arbeit uns
voran fuhren bis vor s Hotel. Wir hätten es allein nicht gefunden, z.T. fehlten
die Strassenschilder. Wir waren sehr beeindruckt ob solcher Hilfsbereitschaft!
Die Tage dort waren dann aber paradiesisch, wir haben es sehr genossen dort ,
ein sehr geschmackvolles Hotel, dort hat mein Mann seinen vedorbenen Magen
auskuriert und ich mein tolles Buch in Garten ausgelesen. Graziela hat uns
Mendoza gezeigt und vor allem zu 2 Künstlern geführt, das war besonders! Das
Auto sind wir nicht gefahren, nach den Erfahrungen vom Vortag. Wir hatten es mit
leerem Tank am Flughafen übernommen und mit vollem wieder abgegeben. Das ist
vermerkt und Ihr Reisebüro könnte sich den Überschuss zurückgeben lassen, so war
die Auskunft dort. Die Weingegend um Mendoza hatten wir uns anders vorgestellt,
weit vor der Stadt Weinfelder hinter Stacheldraht, das kannten wir von Südafrika
anders, so zum Durchwandern. Der letzte Tag in BsAs ein guter Ausklang, auch
das Hotel ganz nett und weiter zu empfehlen. So, jetzt ist genug erzählt. das
wandern im Torres del Paine fällt mir noch ein, gute Sicht und jeder kam auf
seine Kosten, nach 1. enttäuschender Nacht neben lauter und stinkender Nacht die
2. dann eine Entschädigung.... Es war eine wunderbare Reise,von der wir noch
lange zehren. Wir 4 haben uns gut verstanden und hatten viel Spass zusammen. Die
Kinder fanden es auch auf der Fähre sehr schön, obwohl das Wetter nicht so gut
war. Sie sind immer noch unterwegs,...
Ganz liebe Grüsse von uns allen
und und herzlichen Dank an Sie!
Maja und Georg Plenge
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Familie Maurer / Effretikon
- Schweiz
November 2007: Patagonien – Misiones
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Ein herzliches Grüezi aus Effretikon!
Wir sind gesund und munter und mit vielen hübschen Erinnerungen, Fotos und
Videosequenzen wieder daheim. Vorweg, es hat alles wie am Schnürchen
geklappt und wir mussten sogar kaum irgendwo Verspätungen hinnehmen. Glück?!.
Sie haben unsere Reise ganz toll beschrieben, so dass wir auf unseren Fahrten
kaum Mühe hatten, alles zu finden. So wurden wir schon nett und geduldsam vom
Fahrer Pablo empfangen und auch die Begegnung mit Fiorenza, die uns im Dandi
Royal alle Vaucher übergab, lässt keine Wünsche offen. Dennoch denken wir,
Ihnen mit einigen Hinweisen, Ihre grosse Erfahrung ergänzen zu können. Wir
empfehlen am Flughafen ausreichend (ca.
500.—Euro) Bargeld einzutauschen. Geringe Gebühren und ausserhalb Buones
Aires selten Wechselstuben und oft kann die Kreditkarte nicht eingesetzt werden
(nicht einmal bei Tankstellen und auch nicht in El Molino Cachi). Bewährt hat
sich die Travelcashkarte und Postomatkarte an vielen Bankautomaten (selbst in
Cachi); Im Nachhinein wurde uns nach der langen interessanten Punafahrt
bewusst, dass ein Abschleppseil bei einer Panne erstes Hilfsmittel sein könnte (Kontrollieren
bei Mietwagenübergabe). Wir hatten immer positive Gedanken und freuten uns an
den herrlichen Landschaften. Doch nach den vielen Pannenberichten anderer
Touristen konnten wir unseren sparsamen und zuverlässigen Clio nur loben;
Herr Gräfe hat uns, wie von Ihnen empfohlen, in San Lorenzo einen Ausritt mit
guten Pferden vermittelt. An den übrigen Orten ist die Reiterei eher für
Unerfahrene. In Cafayate hatten wir eine sehr gute, englische Führung durch die
Bodega El Esteco (Michel Torino). Von Cafayate ist eine Fahrt (ca. 40 Km)
entlang der Strasse in Richtung Salta empfehlenswert (Bunte und
abwechslungsreiche, bizarre Felsformationen. Auf der Fahrt nach Tucuman konnten
wir den Schuppen „D’Oro Empanada“ leider nicht finden, konnten dann aber unsere
Essgelüste im Zentrum Tuchuman stillen. Abgabe des Mietautos mit 1400 gefahrenen
Kilometern war reibungslos; Die Erfahrung mit dem Flug (inkl.Verpflegung an
Bord!) nach Posadas war ein Hit! – ein super Pilot; bei Nanny und Richardo
fühlten wir uns sehr gut aufgehoben; Orchideas Palace nicht speziell, jedoch
sauber und sehr verkehrsgünstig gelegen: wir machten gute Nachtessenerfahrungen
in Puerto Iguazu(Centrum): El Andariego“, Perito Moreno No. 229 und das etwas
teurere „Victoria“ an der Av. Brasil 39. Wir fuhren mit Bus ( 1 Peso/Pers.) vor
dem Hotel in die Stadt – zurück mit Taxi (10 Peso); zu Wasserfällen nahmen wir
ein Taxi vor dem Hotel (30 Pesos) und
zurück vom „alten Hotel“ den Bus, alle halbe Stunde (4 Peso/Pers). Nochmals
herzlichen Dank, dabei benützen wir die Gelegenheit, Ihnen und Ihrer Familie
schöne Festtage zu wünschen. Als Anhang drei von vielen Fotos(Cessna, San
Lorenzo, NationalPark zwischen Cachi und Cafayate)! Wir hoffen, wieder nach
Argentinien zurückzukommen.
Freundliche Grüsse
Anne und Hansruedi Maurer
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Familie Cramer / Liederbach
November 2007: Patagonien – Misiones
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Hallo Herr
Mohr,
es hieß leider
Abschied nehmen von Argentinien und nun sind wir wieder zurück in Deutschland!
Auf diesem Wege möchte ich mich bei Ihnen herzlich für die Organisation dieser
super schönen Reise bedanken. Wir waren beide begeistert von Argentinien und der
genialen Mischung aus Natur- und Tierwelt. Wir kommen sicherlich wieder. . .
Gerne möchte ich Ihnen noch mal zu den einzelnen Stationen Feedback geben, was
evt. für weitere Gäste hilfreich ist oder auch für Sie selbst. Natürlich sind
wir Individualreisende eben alle individuell und deswegen erhalten Sie
wahrscheinlich immer andere und unterschiedliche Meinungen. Trotzdem möchte
ich mich noch mal äußern: BA: Hotel Solar de Soler: Ein super kleines und
schönes Bed & Breakfast – kann ich jederzeit empfehlen!! Wir hatten das Glück
sowohl die neuen kleineren Zimmer als auch die größeren, noch mit Holzmöbeln,
eingerichteten Zimmer kennen zu lernen. Beide haben uns sehr gut gefallen. Das
Personal ist freundlich und hilfsbereit aber nicht aufdringlich!! Tipp: Bei
der Buchung ist evt. darauf hinzuweisen, nicht die Zimmer zur Strasse zu nehmen
– die müssen wohl sehr laut sein, dies haben wir von zwei Pärchen mitbekommen,
die ihr Zimmer wechseln wollten. Pablo: Ein super Lob an Pablo, immer
zuverlässig und pünktlich!! Er hat uns übrigens sehr geholfen, da er bemerkt
hat, dass das Busticket auf den falschen Tag ausgestellt war. Er hat vor Ort
alles geregelt und uns neue Tickets besorgt – ich weiss nicht, ob wir den Bus
nach Mercedes an diesem Tag sonst hätten nehmen können. Bitte leiten Sie ihm ein
großes Lob weiter!! Valdes: Super Landschaft, tolle Tiere, eine ganz klasse
Gegend!! Das Hotel war sehr einfach aber das hatten Sie mir ja mitgeteilt und
für zwei Nächte ausreichend, mehr Nächte würde ich nicht empfehlen– Personal
ist recht unfreundlich bis auf die ältere Dame. Meine persönliche Meinung:
Wale zu sehen ist der absolute Hammer aber am Strand „El Dorillo“ völlig
ausreichend – eine Bootsfahrt würde ich heute nicht mehr machen – das muss ja
die Hölle für die Tiere sein, wie viel Boote da am Tag rausfahren!! Bahia
Bustamante: Ein Traum!! Wir mussten allerdings am Abreisetag unser Lunch (50
Peso pro Person) selbst bezahlen, da das Lunch für den Anreisetag geplant war.
Mittags dort anzukommen ist allerdings mit einer Anfahrt von Valdes nicht zu
schaffen, wenn man nicht früh morgens losfährt und dann „durchbrettert“ soweit
das dort möglich ist!! Hier wäre vielleicht HP ausreichend, je nachdem woher die
Gäste kommen. El Calafate: Alles prima! Hier haben wir aber zusätzlich für
einen Tag noch das Auto buchen müssen, da wir um 10:00 Uhr das Auto geholt haben
und unser Flug aber erst um 16:50 Uhr ging, also brauchten wir das Auto nicht
für 2 sondern für 3 Tage. Die Leihgebühr für einen weiteren Tag waren 169 Peso,
ich denke, das entspricht auch Ihrem Tarif?! Ushuaia: Alles prima! Bus
nach Mercedes: super Transfer und sehr bequem und komfortabel. Die Flecha Busse
kann ich jederzeit weiterempfehlen. Heinz Egg: auch er war immer pünktlich
und zuverlässig – prima und mit seinem schweizerischen spanisch ein Unikat!! Es
war übrigens mal sehr angenehm mit einem deutsch-sprachigen Fahrer zu fahren und
zur Abwechselung mal wieder alles zu verstehen! Aber im Ernst – Infos über das
Land zu erhaltenund viele Fragen stellen zu können fand ich sehr spannend und
interessant!! Iberá: die Rancho Ypa Sapukai war ebenfalls sehr schön und mit
einer entsprechenden Umgebung ein schöner Aufenthalt. Posadas: Estancia Santa
Ines - die Enstancia ist der Hammer und sticht vor allen Dingen mit dieser super
netten und freundlichen Familie hervor. Nanny ist absolute klasse und wir haben
uns die zwei Tage pudelwohl gefühlt – natürlich auch mit hervorragendem Essen!!!
Iguazu: Das ist die einzige Station über deren Timing bzw. Ablauf ich mich
ein wenig geärgert habe, aus folgendem Grund: Fangen wir mit der Anreise von
der Estancia an: mein dringender Vorschlag: lassen Sie auf der Fahrt sowohl das
Museum Che Guevera als auch die Edelsteinmine weg – das ist absoluter
Touristennepp und braucht KEIN Mensch. Das Museum haben wir von vornherein
weggelassen und diejenigen, die Fans von Che Gueverra sind werden nach dem
Museum fragen – dann kann man es immer noch anfahren. Ausserdem gibt es, soweit
ich informiert bin, noch ein Museum, welches wohl auch, wie soll ich sagen, das
„echtere“ ist. Wir sind mittags um 14:00 Uhr im Hotel angekommen – der Tag war
ziemlich verloren, weil meiner Meinung nach hat die Stadt Iguazu nichts zu
bieten und zu den Wasserfällen wollten wir am nächsten Tag fahren, da wir ja
dachten, einen Tag haben wir Zeit für die argentinische Seite und den anderen
halben Tag für die brasilianische Seite nach der es dann direkt zum Flughafen
geht ABER falsch gedacht!! Vorschlag: lieber noch einen halben Tag auf der
Estancia verbringen oder sehr früh losfahren um doch noch zu den Wasserfällen zu
fahren. Also sind wir am Anreisetag dann durch das heiße Iguazu gelaufen und
haben Caricol aufgesucht, die uns dann mitteilten, dass sie uns nicht montags
auf die brasilianische Seite fahren und uns im Anschluss zum Flughafen bringen,
das wäre zeitlich nicht zu machen. Also gut, dann haben wir an dem einen Tag (sonntags)
beide Seiten gemacht um dann festzustellen, dass die brasilanische Seite mit
Anfahrt ca. 3 Std. Zeit in Anspruch genommen hat. Da frage ich mich, warum es
nicht möglich war montags die Tour zu machen. 08:00 Uhr morgens losfahren – dann
wären wir um ca. 12:30/ 13:00 Uhr am Flughafen gewesen, vollkommen ausreichend!!
Wenn Sie das doch so buchen, wieso macht Caricol das dann nicht?? Wir wussten
ja nicht, wie der zeitliche Aufwand sein wird, deswegen haben wir auch nichts
gesagt. Montags, unser Abreisetag, wurden wir dann um 12:30 Uhr aus dem Hotel
abgeholt und waren um 13:00 Uhr am Flughafen – aber wieder war ein halber Tag
verloren!!! Die argentinische Seite haben wir aus Zeitgründen dann auch
nicht ganz geschafft - wir sind schon extra morgens um 08:00 Uhr dort gewesen
aber den Wasserfall Macuco konnten wir nicht mehr machen. Wir haben mit der
Garganta del Diablo angefangen, danach den Inferior und Superior Weg gemacht
und waren um 12:00 Uhr fertig – um 14:00 Uhr wurden wir im Sheraton für
Brasilien abgeholt – in zwei Stunden war es leider nicht mehr möglich mit dem
Zug zum Eingang zu fahren und zum Macuco zu laufen oder in das Besucherzentrum
zu gehen. Die Isla San Martin war gesperrt – warum auch immer - die aventura
Boote sind gefahren, zur Isla sind sie nicht gefahren (wahrscheinlich weil
Wahlen waren und die Argentinier keine Lust hatten – das kann ja schon mal
vorkommen). Zu viel Wasser war jedenfalls nicht der Grund!!! Vielleicht
sprechen Sie noch mal mit Caricol, dass Sie die Buchung auch so durchführen, wie
Sie es gebucht haben. Einen Voucher hatten wir übrigens nicht. Daher war es auch
erst mal etwas schwierig den Leuten im Büro zu erklären, dass die Fahrt gebucht
und bezahlt ist etc. Bei Vorlage Ihres Logos wussten sie dann, was Sache ist.
Die Transfers haben alle gut und zuverlässig geklappt!! Noch zum Hotel:
Furchtbar!! Nicht nur das unser Zimmer dunkler war – das ganze Hotel ist
grauenhaft – unfreundliches Personal – schlechtes Essen – die Atmosphäre stimmt
dort nicht. Wir haben uns Zimmer von einem anderen Pärchen angesehen (auch ihre
Kunden, aus Köln, mir fällt der Name gerade nicht ein). Das Zimmer war
mindestens doppelt so groß mit einem neuen Bad. Unseres war klein, dunkel mit
Mosquitos drin und einem uralten Bad!! Ich hoffe, wir haben hier den untersten
Preis bezahlt, der dennoch zu viel ist!!! Aber zwei Nächte vergehen zum Glück
schnell. Die anderen Hotels drum herum machten jetzt auch keinen so tollen
Eindruck – aber das wissen Sie sicherlich besser als ich. Wir haben viel
Wasser von vielen Seiten aus gesehen und die Fälle sind wirklich gigantisch. Die
brasilianische Seite ist auch unbedingt zu empfehlen. Wie Sie selbst sagten,
sieht man wirklich das ganze Ausmaß dieser Wasserfälle – klasse!! Diese lange
Beschreibung von Iguazu soll bitte nicht zu negativ klingen, nehmen Sie es bitte
nur als Info und meinen persönlichen Eindruck. Ich hoffe, das waren jetzt
insgesamt nicht zu viele Informationen und mit der ein oder anderen können Sie
etwas anfangen. Noch mal vielen Dank für alles und vor allen Dingen, dass die
Buchung unserer Reise so kurzfristig im September wahr geworden ist. Gerne
empfehle ich Sie weiter und komme natürlich auch selbst wieder auf Sie zurück
wenn es wieder nach Argentinien geht!! Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur
Verfügung.
Herzliche Grüße aus Frankfurt
Nadine Cramer
Anmerkung:
Nach dieser Rückmeldung haben wir nicht nur
das Timing des Abschnittes Bahia Bustamante verbessert sondern auch das Büro für
die Excursionen In Iguazu gewechselt. Außerdem buchen wir in unserem
Standardhotel in Iguazu nur mehr die Zimmer Superior. Wenn das Hotel diese nicht
mehr hat, da die Reservierung zu kurzfristig war, weichen wir auf ein anderes
Hotel aus.
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Familie Müller /
Straussberg
September 2007: Misiones – Patagonien
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Hallo Herr Mohr,
da sind wir wieder, gesund und voller schöner Reiseeindrücke und Begegnungen
mit netten Menschen! Wir möchten Ihnen und all ihren "Verbündeten" danken für
die Organisation eines unvergesslichen Urlaubs. Trotz unserer späten
Reiseplanung, haben Sie für uns eine optimale Zusammenstellung der einzelnen
Bausteine inclusive Flüge , Busfahrten und PKW getroffen. Alles hat funktioniert
und unsere Erwartungen übertroffen. Nicht zuletzt auch durch eine gute
Auswahl zuverlässiger, sehr netter Menschen, die uns auf unserem Weg durch
Argentinien begleiteten. Es waren nicht nur die beeindruckenden Naturerlebnisse,
sondern auch diese ganz persönlichen Begegnungen mit den Menschen, die für uns
in der Erinnerung ein schöner Teil Argentiniens sind. Es waren die Begegnungen
mit der netten und hilfsbereiten Valeria oder Pablo (wir haben ihn in unser Herz
geschlossen) oder Unikum Heinz Egg (mit seinen Schilderungen von Land und Leuten )
oder die liebenswerte Naturfreundin Nanny, der Superkoch (mit seinen
Küchenhelfern) Ricardo und die lebenslustige 85- jährige Oma.Von allen haben wir
den Auftrag bekommen den "Fritz Mohr" ganz herzlich zu grüßen. Wenn Sie dann das
nächste mal in Richtung Argentinien starten, überbringen Sie bitte auch liebe
Grüße an all unsere "Wegbegleiter".Vielleicht kommen wir nochmals wieder, es
gibt ja noch so viel zu sehen! Unser erstes Hotel in BsAs haben wir nach
einer Übernachtung verlassen, da es dort keine Möglichkeit gab Gepäck unter
zustellen, was gerade nicht gebraucht wurde. Mit Valerias Hilfe haben wir die
ganze restliche Zeit bei unserer Sternfahrt immer das Bed & Breakfast in BsAs
Solar Soler angefahren. Eine empfehlenswerte Adresse, Gepäck konnte deponiert
werden, es gab Computer mit Internet Anschluß, ein gutes Frühstück mit frischem
Obst, nette Angestellte, ordentliche Zimmer und einen vernünftigen Preis.
Unsere Naturbeobachtungen in Patagonien waren super (Wale und ihre Babys zum
Greifen nah), aber auch enttäuschend. Nach vielen Schotterpistenkilometern (zum
Glück bei schönem Wetter) stand plötzlich mitten in der Natur ca. 20 KM vor
Punta Tombo ein verschlossenes Tor, weil die Pinguine noch nicht angekommen
waren.Das letzte Stück der Straße 75 war im Bau und sah aus als ob es noch
in diesem Jahr fertig wird.Wir hatten trotzdem die Hoffnung nicht aufgegeben und
sei es nur, einen einzigen Pinguin zu sehen. Der letzte Haltepunkt in Richtung
Süden war für uns Bahia Bustamante. Das war Natur pur, leider nur eine
Übernachtung. Matthias, der junge sympathische Besitzer der Algen-Estanzia hat
uns empfohlen, nach Dos Bahias zu fahren.Nach seiner Erfahrung trifft man dort immer
Pinguine an und wenn es nur die alten und schwachen aus dem letzten Jahr sind .
Alles hat sich bestätigt, wir haben die weite Patagonien-Reise nicht umsonst
angetreten und mindestens 5 ( ! ) Pinguine gesehen, neben Walrossen,
Guanacos und Emus- ein phantastisches Stück Natur und das Allerbeste: nur wir
und die Natur! Auch bei unserem Aufenthalt in Bolivien hat alles gestimmt:
die Flüge waren pünktlich, die Begegnung mit unserem ehemaligen Gastkind und
ihrer Familie war voller Freude und großer Herzlichkeit.Wir waren sehr froh,
unsere Tochter nach längerer Zeit wiederzusehen und gleichzeitig einen
Dolmetscher an unserer Seite zu haben. Bei dieser individuellen Art zu reisen
ist es schon ganz gut, wenn wenigstens einer die Landessprache spricht. Ja,
lieber Herr Mohr, es war nicht nur Argentinien anders, es war überhaupt der
ganze Urlaub anders ! Danke auch für all ihre guten Hinweise, Tipps und
Wegbeschreibungen, die sehr hilfreich für uns waren und auf die man sich immer
verlassen konnte. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Mitstreitern
persönlich alles Gute und allzeit zufriedene Urlauber, so wie wir es waren.
Mit vielen herzlichen Grüßen
Familie Müller
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Familie Lang/
Deggendorf
Reise Juni 2007: Nordwesten – Rio de
Janeiro
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Der Name “argentinien-anders” ist sicherlich ein
zutreffender Name für den Veranstalter unserer Argentinienreise vom 27.05. bis
18.06.07. Unserer Erfahrung nach könnte die Bezeichnung ebenso gut lauten: “Argentinien
bereisen - geht nicht gibt’s nicht”.
Bereits bei der Vorbereitung der Reise zeigte sich, dass Herr Dr. Mohr, unser
alleiniger Ansprechpartner für die gesamte Organisation, durchdachte und selbst
erprobte Vorschläge unterbreitete. Änderungswünsche, sei es in Bezug auf
Transport, Unterkunft oder Route, werden jedoch (unter Hinweis auf mögliche
Bedenken) bereitwillig umgesetzt. Damit besteht die Möglichkeit, die angebotene
Individualreise wirklich zu 100% den jeweiligen Wünschen angepasst zu erleben.
Ziel unserer Reise war neben Buenos Aires und Montevideo der Nordwesten
Argentiniens. Aufgrund vieler vorangegangener Fernreisen war unsere Erwartung an
die Organisation und das Reiseziel hoch. Sie wurde aber sogar noch erheblich
übertroffen. Die von Herrn Dr. Mohr vorgeschlagene Tour um die wunderschöne
Stadt Salta war mit das beeindruckendste, was wir bisher erlebt haben. Neben der
faszinierenden Landschaft, den ausgesucht schönen Unterkünften und den
grandiosen Steaks allabendlich war es der Weinbau, dessen Qualität und Vielfalt
uns überraschte. Der Besuch verschiedener Weingüter in und um Cafayate war für
uns ein großartiges Erlebnis, allerdings immer verbunden mit dem schmerzlichen
Bewusstsein, leider nichts von den exzellenten Erzeugnissen mitnehmen zu können.
Die wahre und wohl einmalige Stärke von “argentinien-anders” zeigte sich, als es
wegen eines Streiks des Flughafenpersonals zu Verspätungen, Flugstornierungen
und damit zu einer Änderung des Reiseablaufs kam. In dieser Situation zeigte
sich, wie wertvoll ein vor Ort befindlicher deutschsprachiger Ansprechpartner
ist, der rund um die Uhr zur Verfügung steht. Dieser Service ist in einer
derartigen Situation, besonders bei eher rudimentären Spanischkenntnissen,
unbezahlbar. Die professionelle Hilfe im Hintergrund organisierte ein den
Umständen nach optimales Ersatzprogramm ohne jegliche bürokratische Hemmnisse.
Sogar Herr Dr. Mohr selbst, der sich in Buenos Aires aufhielt, kümmerte sich in
einem Maße um unser Wohlbefinden, das “argentinien-anders” als Veranstalter in
höchstem Maße auszeichnet. Schließlich endete die Tätigkeit von Herrn Dr.
Mohr nicht schon mit unserer glücklichen und gesunden Heimkehr. Vielmehr
unterstützte er uns entgegenkommender Weise, eigene Versäumnisse während der
Reise noch aufzuarbeiten. Nach unseren Erfahrungen können wir “argentinien-anders”
uneingeschränkt empfehlen. Ein befreundetes Paar konnten wir bereits überzeugen,
ebenfalls nach Nordwestargentinien zu reisen - mit Herrn Dr. Mohr. Das
gegenwärtige Preis-Leistungsverhältnis in Argentinien lässt auch kaum eine
andere Wahl!
G. Knogl und F. Lang
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Herr Fischer /
Waiblingen
Juni 2007: Nordwesten
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Sehr geehrter
Herr Mohr,
Argentinien anders ist ned nur anders sondern auch absolut
zuverlässig. Ich danke denjenigen die mich absolut zuverlässig durch meinen 5
Wochen dauernden Argentinienurlaub betreut haben und mich nie im Stich gelassen
hatten. Auf diesem Wege auch Dir Herr Mohr nochmals vielen herzlichen Dank!
Grüße an Pablo!
Freundliche Grüße
Peter Fischer
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Familie Metz /
München
März 2007: Nordwesten
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Lieber Herr Mohr,
hiermit melden wir uns zurück aus Argentinien! Alles lief bestens. Ihre
Rundreisebeschreibung war sehr gut, ebenso wie Ihre für Buenos Aires
vorgeschlagenen Rundgänge. Solar de Soler war ok, die Quartiere auf der
Rundreise absolut super. Auch die große Fiesta war natürlich ein Erlebnis, sowie
drei private Treffen in Buenos Aires zum Essen bzw. im Café Tortoni und Bummel
durch San Telmo. Jedenfalls würden wir sofort wieder nach Argentinien reisen, um
noch viel mehr kennen zu lernen. Salta und die Andenrundreise war jedenfalls
klasse. Valeria hat uns bestens betreut. Auf dem Handy (sehr nützlich für die
privaten Verabredungen) waren nach ihrer Aussage ca. 5 Pesos. Die haben wir am
letzten Tag aufgebraucht. Ich habe ihr gesagt, wir geben sie mit dem Handy an
Pablo zurück, aber sie sagte, das sollen wir mit Ihnen ausmachen. Am
Flughafen mussten wir vor Abflug noch 36 US-$ Steuer bezahlen. Da wir es vorher
nicht wussten, war es ein Glückszufall, dass wir es gerade noch hatten. Dies nur
zu Ihrer Information.
Vielen Dank und herzliche Grüße, auch von meinem
Mann,
Jutta Metz
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Familie Haag /
Schwabmünchen
Februar 2007: Nordwesten
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Liebe Valeria,
ich muss mich zuerst entschuldigen, dass ich erst jetzt antworte, aber die
ersten Tage zu Hause waren mit viel Arbeit verbunden. Mit den gebuchten Hotels
waren wir zufrieden. Der Service war überall recht ordentlich. Es gab kein Haus,
welches wirklich schlecht war oder unfreundliches Personal hatte. Manche waren
einfach herausragend. Bei der Reiseplanung mussten wir feststellen, dass für
Salta und Umgebung die Zeit aufgrund den Regenfällen noch etwas früh war. Leider
konnten wir die Strecke über die Puna nach Purnamarca nicht fahren. Wir hatten
in Salta am Morgen ein Unwetter und die Straße nach San Antonio de Los Cobres
war nicht befahrbar. Wir haben an einer Tankstelle gefragt und haben dann die
Route über San Salvador de Jujuy genommen. Selbst hier war die Straße teilweise
überschwemmt. Die Zeit haben wir am Nachmittag genutzt und sind nach Humahuaca
gefahren, wo es uns sehr gut gefallen hat. Ich denke die Gegend um Salta sollte
man nicht vor April bereisen. Vielleicht wäre es besser gewesen einen Abstecher
südlich von Mendoza zu machen.Die Straße Nr. 3 von Tinogasta nach Belen ist
praktisch mit einem Pkw nicht mehr befahrbar. Im Nationalpark Talampaya haben
wir eine ca. 3,5-stündige Wanderung mit einem Guide gemacht, das war absolut
toll. Die Wanderung oder eine Tour mit dem Fahrrad, welche ebenfalls angeboten
wird sind aus unserer Sicht ein Muss für Naturliebhaber, da man so wesentlich
mehr vom Canyon mitbekommt, als wenn man mit dem Minibus durchfährt. Die
Organisation war super, so dass man als Fußgänger zu keiner Zeit von den
Fahrzeugen belästigt wurde. Das Gästehaus in Libertador General San Martin
ist sehr schön. Der Inhaber hat mit uns eine Wanderung im Nationalpark Calilegal
unternommen. Er ist ein absoluter Naturfreak, kennt sich sehr gut im Park aus
und hat ein absolutes Gespür für die Tiere. Er ist mit uns von 08:30 bis ca. 15
Uhr durch den Nebelwald gewandert. Dazwischen gab es ein Picknick, welches im
Preis enthalten war. Mit Sicherheit war das wesentlich besser, als die geplante
Tour mit dem Allrad- Fahrzeug. Trotz den zahlreichen Moskitos haben wir den
Ausflug genossen. Das mit der Annahme und Abgabe des Autos hat problemlos
geklappt. Aufgrund der Regenfälle und zahlreicher gesperrter Straßen mussten wir
mehrfach einen Umweg machen und sind mit den eingeplanten Kilometern nicht ganz
ausgekommen.
Viele Grüße
Alexandra Haag
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Familie Hünert / Ammersbeck Januar 2007: Mendoza –
Misiones – Uruguay
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Lieber Dr. Mohr,
zunächst einmal recht herzlichen Dank für den Wein aus Mendoza den wir bereits
in Argentinien sehr genossen haben. Die Reisen, mit Bus, Flugzeug und
Mietwagen, von Buenos Aires nach Mendoza, Carlos Pelligrini, Posadas, Iguazu und
nach Uruguay waren hervoragend organisiert und haben uns, dank ihrer Auswahl der
Hotels, auch einen kleinen Einblick in die Lebensweise der Argentinier
vermittelt. Herzlichen Dank an Sie und Ihr Team in Argentinien
Brita &
Peter Huenert
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Familie Zöckler / München
Reise Januar 2007: Patagonien – Misiones
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Hallo Fritz,
vielen Dank für die perfekte und freundliche Organisation unserer Reise und
den Wein. Sorry für die späte Antwort - man ist sofort doch wieder mit so viel
beschäftigt. Tine ist mittlerweile Doktor usw. Reise war super. So viele
Eindrücke. Wir haben 1400 Bilder und diskutieren immer noch darüber was uns am
besten gefallen hat (Upsala Gletscher, Estancia oder doch die Wasserfälle??).
Hotels waren alle gut bis auf die Unterkunft in Bariloche. Die war alt,
brauchte dingend eine Renovierung und laut, weil an der Strasse. Ausblick war
schön. Überhaupt hat uns Bariloche am wenigsten gefallen. zu viel Menschen.
Copahue war super. Hotel war ja neu aber nicht sehr freundlich wenn man nicht so
gut spanisch spricht. Sehr nett waren die Leute im Hotel Nevado. Mit denen sind
wir auch ausgeritten und die hatten einen sehr netten Typ, der sich Englisch
über Fernsehen beigebracht hat und der abends auch noch im Restaurant bediente.
wir hatten echt richtig viel Spass. Die Landschaft und die Mapuche haben uns
tief beeindruckt. Die Unterkunft in San Martin war auch super. Unsere Estancia
in Posadas war ebenfalls toll. Wir waren die einzigen Gäste und es war ein
bisschen komisch so im Mittelpunkt zu stehen. Aber wir sind wirklich sehr
freundlich aufgenommen worden. orres
del Paine war leider in Wolken 3 Tage lang. Aber es waren trotzdem tolle
Wanderungen und auch lustig die Leute kennen zu lernen. Die Trekkingtour war
allerdings seeeehhhhr basic. Es war ja all inclusive aber abends gab's nur
Wasser zum trinken und das einfachste Essen. Die Reisegruppe hatte wohl 4 tage
lang immer dasselbe gegessen und dann rebelliert. Da waren wir aber noch nícht
mit von der Partie. Wir haben andere Reisegruppe gesehen, die etwas besser
ausgerüstet waren.
Liebe Grüße und vielen Dank noch mal - auch an Fiorenza, die war nämlich
auch super, da immer zu erreichen.
Ulrich (+ Tine)
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2006 |
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Gruppe Walker / Frankfurt
Dezember 2006: Patagonien – Misiones – Nordwesten
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Hallo lieber Fritz Mohr,
eigentlich wollte ich mich ja sofort hinsetzen und mich für die tolle
Argentinien-Planung bedanken...aber nach 6 Wochen Urlaub (davon 4 Wochen
Argentinien) ist der Schreibtisch voll und will dringend erledigt werden.
Aber es ist sicher nicht zu spät mich für die tolle Reiseplanung zu bedanken.
Alles hat auf die Minute geklappt, die Empfehlung der einzelnen Reiseziele, die
Hotels, die Mietwagen (ob mit Fahrer oder ohne) waren sehr gut gewählt. Wir
haben in den 4 Wochen einen wirklich umfassenden Überblick über das Land
gewonnen. Alle Hotels waren einmalig, gepflegt, sehr gute Betten und
freundliche bis liebevolle Aufnahme und Empfang. Wie Sie so abgelegene Estanzias,
wie diese Nähe Posadas, gefunden haben beweist Ihre ausgezeichnete Kenntnis
Argentiniens. Wir haben trotz Regen dort 2 wunderschöne Tage verbracht, wurden
vom Inhaber aufs Feinste bekocht. Ein besonderes Erlebnis dort war der "Spaziergang"
durch den rainforest. Sie werden sich erinnern - ich wollte auf keinen Fall
eine längere Strecke mit dem Bus fahren. Sie hatten uns überzeugt es doch zu tun
und es war SUPER!!!!! Auch Ihr Vorschlag in Buenos Aires im Garufa zu wohnen
war sehr gut. Wir haben uns dort so wohlgefühlt. Regina ist ein echter Schatz
und hat uns immer mit Rat und Tat geholfen. Können wir nur empfehlen. Ich
bin sehr viel gereist, beruflich und auch privat - selten hat eine Reise so gut
geklappt wie die über "Argentininen anders" gebuchte. Nochmals ganz
herzlichen Dank, wir haben Ihre Agentur bereits im ganzen Freundeskreis
weiterempfohlen. In Argentinien waren wir nicht das letzte Mal...und dann
aber nur wieder mit ""Argentinien anders".
Liebe Grüße aus Frankfurt
Rainer Walker
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Familie Theissl-Fischer / Schwäbisch- Hall
Reise Dezember 06: Buenos Aires - Misiones |
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Hallo Herr Mohr,
Danke für die Zusendung des Argentinien Kalenders ,durch den wir die Erinnerung an die schöne Reise auch zu Hause täglich vor Augen haben.
Ich möchte Ihnen gerne noch eine Rückmeldung zu Ihrer Organisation der Reise geben :
Es war sehr schön, dass wir am Flughafen in Buenos Aires abgeholt
und ins Hotel gebracht worden sind und das Hotel haben Sie auch gut ausgesucht:
es lag zentral und man könnte sich darin trotzdem gut vom langen Flug erholen.
Ihre Mitarbeiterin Fiorenza ist richtig nett, es war schön mit ihr einige Zeit in Buenos Aires
zu verbringen und sie hat sich rührend um alles gekümmert
Super war auch, dass für uns die Flecha Bus Fahrkarten schon bereit lagen
und dass Pablo uns zum Retiro begleitet hat, bis wir den richtigen Bus gefunden hatten.
Uns hat es in San Salvador de Jujuy sehr gut gefallen ; es ist eine sehr bunte, quirlige Stadt voller Leben-vor allem am Abend
es gibt dort einen sehr schönen Park ,eine Kathedrale und die Universität sowie ein paar Gebäude aus der Kolonialzeit und
jede Menge gute Restaurants und viele Kulturveranstaltungen.Die Stadt ist sehr vielseitig und ihre Lage umgegben von hohen Bergen ist sehr schön.
Die Busfahrt von Jujuy über Tucuman nach Posadas war ziemlich lang aber die Strecke war sehr abwechslungsreich und durch einen Zwischenstopp mit Stadtbesichtigung in Tucuman von ca 4 Stunden kam es uns nicht so lange vor.
Wir waren sehr froh, dass wir am Terminal von Miguel abgeholt und ins hotel gebrachtr wurden, auch dieses Hotel hat uns gut gefallen.
Besonders hervorheben möchte ich noch die durchweg hervorragende Begleitung durch unseren Fahrer: Er hat uns zuverlässig überall hingebracht, uns alles erklärt und gezeigt und uns zudem auch noch alle weitern Wünsche von Versorgung bis Fahrt zu einem Briefkasten erfüllt. Es war schön, dass er uns für mehrere Fahrten zur Verfügung stand.
Das Programm in den Esteros die Ibera war super der Ausritt am Morgen (meine Töchter haben den Ausritt am Abfahrtsmorgen um 5 Uhr früh nochmal wiederholt ) wird uns in unvergessener Erinnerung bleiben, wie auch die Bootsfahrt bis zum Sonneruntergang und die sehr nette Begleitung durch Martin, unseren Führer von der Posada und durch die sehr netten Posadas -Inhaber.
Das Essen und die Bewirtung in der Posada Ibera Pora waren auch sehr gut .
Wir möchten sie sehr gerne weiterempfehlen .
Ihr Vorschlag, dass wir in Posadas ein weiteres Mal Zwischenübernachten sollen, hat sich als sehr gut erwiesen.
Zum einen, weil es uns in Posadas sehr gut gefallen hat, zum anderen, weil das Programm Fahrt durch Missiones mit Jesuitenruinen, Solara del Che und Mine Wanda einen ganzen Tag gedauert hat und es wirklich schade gewesen wäre, dafür weniger Zeit zu haben.
Diese Fahrt- wieder mit Miguel - war prima und alle 3 Ausflüge auch.
Überrascht waren wir von der schönen Lage und Gestaltung des Hauses und der Gedenkstätte von Che Guevara.
In Iguazu haben Sie schöne Cabanas bzw ein schönes Hotel für uns ausgesucht und das Buffet im Hotel war spitze!
Puerto Iguazu war eigentlich kein Ort ,um Sylvester zu feiern (wir sind im dunkeln dort angekommen und fanden es ziemlich düster
und verlassen, ) aber wir haben dann nach einigem Herumlaufen ein Offenes Restaurant gefunden, in dem eine Art Feria stattfand mit Grill , verschiedenen langen Büfets und vorreservierten Tischen , die sich mehr und mehr mit einheimischen Familien füllten und wir haben dann auch noch einen Tisch bekommen und so inmitten vieler Familien gemeinsam bis Mitternacht gegessen und gefeiert und dann auf s Neue Jahr angestossen .
Es war ein richtig schöner Abend.
Am nächsten Tag haben wir die argentinische Seite der Wasserfälle besucht und waren restlos beeindruckt.
auch der darauffolgede Tag mit dem Fahrer auf die brasilianische Seite war gut organisiert -wir waren auch noch im Vogelpark, der uns insgesamt gut gefallen hat, leider war die Zeit darin viel zu kurz und so sind wir ziemlich spät erst bei unserem Fahrer angekommen und wir haben es nur seinem Geschick zu verdanken, dass wir noch rechtrzeitig beim Bariloche Bus nach Buenos Aires ankamen.
bei dieser Hektik habe ich dann meinen Foto im Taxi liegenlassen.
Besonders bedanken möchte ich mich bei Ihren Mitarbeitern und allen anderen Beteiligten dafür, dass ich durch Ihre Bemühungen meinen Fotoapparat noch in Argentinien zurückbekommen habe :.er kam an meinem Geburtstag mit Lan in Buenos Aires an und ich konnte ihn abholen.
Am Ende waren wir froh darüber, dass wir nicht mehr nach Villa Gesell gefahren sind, sondern noch ein paar Tage In Buenos Aires verbringen konnten.
Die letzten Tage in BsAs waren schön und das Hotel Saramiento Suites lag wieder zentral und war o.k. Wir nutzten die Gelegenheit ,um einige Ihrer Vorschläge ,wie die Fahrt mit dem Bus 152 und 29 umzusetzen und um uns nochmals mit Fiorenza zu treffen.
Ich möchte mich bedanken für die von Ihnen sehr gut vorbereitete und durchgeführte Reise, an die wir uns lange erinnern werden.
Gerne werden wir "Argentinien anders reisen" weiter empfehlen und wieder auf Sie zurückkommen, wenn wir nochmals eine Reise nach Argentinien vorhaben.
Viele Grüße
Elsa Theißl-Fischer
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Familie Röhrig / Heppenheim
Reise Dezember 06: Buenos Aires - Patagonien |
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Hallo Herr Mohr,
Argentinien ist eine weitere Reise wert !
Es war ein ganz toller Urlaub!
Tausend Dank für diese phantastische Organisation und Ihre Geduld uns im Vorfeld der Reise so lange und so gut zu beraten!
Wir haben es sehr genossen, dass wir keinen Stress mit Flügen, Hotels und Mietautos hatten und konnten ganz entspannt Land und Leute entdecken.
Pablo hat uns in BsAs schon erwartet und uns den Zeitpunkt des Treffens mit Fiorenza mitgeteilt. Spätestens ab da waren wir dann völlig überzeugt "Diese Reise wird gut !"
Überhaupt war es immer sehr schön am Flughafen empfangen zu werden und einen Autoschlüssel in die Hand gedrückt zu bekommen.
Wir waren froh, dass Sie die Inlandsflüge für uns klar gemacht hatten, denn sie waren so ziemlich ausgebucht. Nie und nimmer hätte man diese 4 Stationen in 16 Tagen geschafft, wenn das nicht alles klar gewesen wäre.Und alleine hätten wir das nie organisieren können!
Ein bisschen bedauert haben wir, dass die von Ihnen angekündigte, erlebnisreiche Busfahrt von BsAs nach Bariloche nicht stattgefunden hat und wir doch geflogen sind. Aber es war auch so ok für uns.
Bis auf eine Autorückgabe hat alles super gut geklappt. In Calafate scheinen wir mit dem Rückgabezeitpunkt aneinander vorbeigeredet zu haben.Wir wollten abgeben weil unser Flieger ging, aber keiner war da. Gut war, dass wir die Kilometer nicht überzogen hatten, sodass wir dann nach einem Anruf den Schlüssel im Auto hinterlegen konnten.
Ansonsten waren die Autos gut und geländegängig gewählt und wir hatten keine Panne oder sonstige Schwierigkeiten.
Ihre Hotelwahl hat uns beeindruckt. Der Knaller war in Bariloche! Super!
Aber auch in Torres del Paine und Ushuaia lagen die Hotels wirklich schön. Da habe ich richtig was von Ihnen gelernt, denn in Zukunft werde ich Wert darauf legen, dass ich in schönen Landschaften auch in schön gelegenen Hotels wohnen möchte, vor allem, wenn ich ein paar Tage da sein werde.
In BsAs war es super, dass wir mittendrin gewohnt haben und alles zu Fuß machen konnten.
Jede unserer 4 Stationen hatte etwas zu bieten hat uns auf ihre ureigenste Art beeindruckt. Immer war es spannend oder gigantisch oder wunderschön.
Was war am Schönsten?
Torres del Paine war eine Wucht und wir hatten 2 Tage schönes Wanderwetter.
Nach Bariloche müssen wir unbedingt nochmal, denn da haben wir ja so viel noch nicht gesehen.
In Ushuaia hatten wir zum ersten Mal in unserem Leben die Gelegenheit so nah Seelöwen und Pinguine zu besuchen, ich war hin und weg.Außerdem hat es immer dann nicht geregnet, wenn wir mit dem Schiff unterwegs waren, obwohl 10-12°. "Barracuda" war ein Super Tip.Außerdem waren wir in Haberton- ist kein Problem mit dem Auto (90 Min von Ush.) Die Besichtigung war ganz nett, wenn auch nicht sehr spektakulär. Dafür war der Ausflug zur Pinguininsel Martillo von dort aus einfach super, den Tipp hatten wir im Hotel bekommen.
Ja und BsAs, da würden wir uns am liebsten mind.4 Wochen eine Wohnung mieten um in dieser Stadt zu leben und die kulturellen Angebote wahrzunehmen und evtl. Sprachkurs und Tangokurs machen.
Außerdem waren Ihre persönlichen Restaurantempfehlungen super. Wein und Parilla und Umgebung, alles hat gestimmt und gepasst. Vielen Dank nochmal, dass Sie uns diese Aufstellung gegeben haben.
Ja und jetzt nochmal zurück zu meinem ersten Satz!
Wir wollen unbedingt Nord-Argentinien kennenlernen!
Kann man den Norden in unserem Sommer, dh. Juli/August bereisen, denn da hätten wir 3-4 Wochen Zeit ?Allerdings muss ich gleich dazuschreiben, dass mich Mücken praktisch auffressen und so ziemlich jeder Stich wahnsinnig anschwillt.(in BsAs bin ich am Wasser auch gepiesakt worden)
Wenn ja, dann könnten wir Sommer 2008 durchaus schon mal ins Auge fassen.
Oder sind unser Herbst oder Ostern die bessere Reisezeit ?- allerdings haben wir da immer nur 2 Wochen zur Verfügung
Oder doch Weihnachtsferien ab 25.12.08 ?
Viiiiiiiieeeeeeeelen Dank nochmal und ganz liebe Grüße
Petra Röhrig
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Familie Füngerlings / Berlin
Reise Dezember 06: Mendoza - Misiones / Iguazu |
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hallo Herr Mohr,
auch auf diesem Wege möchte ich mich nochmals recht herzlich bei Ihnen und Ihren Kollegen vor Ort für die erstklassige Betreuung meiner Reise bedanken. Jederzeit hatte ich das Gefühl, gut aufgehoben zu sein und vor Ort hat auch alles wunderbar geklappt, ich hatte eigentlich mit ein paar kleinen Pannen hier und da gerechnet, eben südamerikanischer ;-). Argentinien ist ein ganz tolles Land und ich war sicherlich nicht das letzte Mal dort! Hier ist es momentan definitiv zu kalt und ich werde noch lange von den vielen schönen Eindrücken zehren. Ich rühre schon kräftig die Werbetrommel und verschicke Ihren link.
Der Kalender hängt bereits in meinem office, vielen Dank dafür! In den nächsten Tagen werde ich einen kleinen Reisebericht schreiben, den Sie gerne online stellen können. Ich habe gedacht, dass ich einen Multiple-Choice Bogen bekomme (für die Statistik, so handhaben wir das, aber bei einem etwas größerem Hotelkonzern geht das nicht anders) und war überrascht über Ihren Brief. Bilder habe ich en masse, die werden in den nächsten Tagen bearbeitet, ich brenne Ihnen am besten eine CD, die Fotos können Sie gerne in Ihre Arbeit einbinden.
Eigentlich wollte ich nächstes Jahr über Weihnachten/Neujahr auf die Philippinen und nach Tibet, aber ich denke, ich werde doch noch mal nach Südamerika reisen. Ich dachte an den Zeitraum ca. ab 20./21./22.12. vier Wochen, leider habe ich nur 25 Tage und muss meinen Chef wieder davon überzeugen, mich vier Wochen "am Stück" gehen zu lassen. Einige Flecken habe ich ja schon gesehen, wir können uns ja mal Gedanken machen. Auf jeden Fall werde ich eine bis 1 1/2 Wochen in BsAs verbringen, vielleicht wäre es hier sinnvoll, ein Appartment zu mieten während dieser Zeit. Aber das Jahr ist noch lang.
Nochmals ein großes Lob an Sie und Ihr Team, vielen herzlichen Dank für alles!
Auf bald,
Alexandra Füngerlings |
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Familie Kraatz-Dunkel / Garching
Reise Dezember 06: Mendoza - San Rafael |
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Lieber Herr Mohr,
vielen Dank für Ihren Brief. Der Kalender ist toll und wir werden sicher einen schönen Platz dafür in unserer Wohnung finden!
Die Reise hat uns mehr als gut gefallen. Wir waren regelrecht begeistert! Das Land ist toll und die Menschen sehr freundlich und aufgeschlossen. Die Argentinier, die wir durch Sie kennen gelernt haben, waren sehr sympathische Menschen. Besonders gut haben wir uns mit Daniel aus Mendoza, Pablo und Valeria verstanden.
Die Reise war auch ausgesprochen gut organisiert - wir waren sehr von Ihrer Professionalität beeindruckt! Ihre Routenvorschläge rund um Mendoza waren wirklich ganz aussergewoehnlich schön. Zeitweise waren wir auf unseren Autotouren regelrecht sprachlos über das, was sich da vor uns an Bergen aufbaute!
Nur das Hotel in San Rafael fiel da etwas aus dem ansonsten perfekten Rahmen. Die Tour durch den Canon war jedoch wunderschön - dafür hat sich die Fahrt nach San Rafael und auch die eine Nacht im Hotel gelohnt. Nach dieser Nacht haben wir es aber vorgezogen, wieder bei Daniel in Mendoza einzuziehen. Dort war es übrigens ganz wunderbar - vielen Dank für die Vermittlung an dieses wunderschöne Hotel mit Familienanschluss! So stellen wir uns einen erholsamen Urlaub vor.
Das Nitra II ist wirklich sehr schön gelegen. Uns kam es aber so vor, als ob bei unserer Anreise nur eine Art Haushälterteam anwesend und die normale Belegschaft nicht im Hotel war. Die (insgesamt 4) Hotelgäste liefen nur so als Nebensache mit. Die Belegschaft war mit anderen wichtigeren Dingen (unerklärlich, welche das waren) beschäftigt.
Das fing schon damit an, dass die Tresenkraft uns beim Check-In komplett ignoriert hat, obwohl wir verloren mitten in der Eingangshalle standen, als sie noch telefonierte und die restliche Belegschaft in der Hotellobby das Fußballsaisonendspiel im Fernsehen ansah (dafür hatten wir natürlich Verständnis - wir waren ja in Argentinien).
Als sie fertig war, ging sie einfach wieder raus, faltete ihre Zeitung auf und setzte sich draußen auf einen Sessel in die Sonne. Erst als wir mit der Glocke läuteten, kam sie wieder rein und nahm den Check-In entgegen. Außerdem war der Belegschaft nicht bekannt, dass wir reserviert hatten. Vom Fruehstueck am nächsten Tag möchte ich gar nicht reden: Wir wurden von einem anderen Gast eingewiesen, alles war alt und vertrocknet (zum Glück haben wir gerade noch gemerkt, dass ein großer Teil des Fruehstueckstees aus Abführteebeuteln bestanden hat)! Die Zimmer waren richtiggehend deprimierend und das große Hotel menschenleer.
Soweit also zum Hotel Nitra II. Wir haben schon in unkomfortableren Hotels übernachtet und der Standard war schon nicht schlecht. Aber nachdem Sie mit Daniel's Parador del Angel die Latte so hoch gelegt hatten, wollten wir uns einfach nicht noch eine Nacht im Nitra unwohl fühlen, zumal wir wussten, wie schön es in Daniel's Hotel ist. Es war also keine Entscheidung, die wir aus Frustration oder Ärger getroffen haben, sondern einfach ganz spontan aus dem Bauch heraus.
Ansonsten stelle ich gern meine Email-Adresse für Nachfragen und Empfehlungen zur Verfügung. Wir haben jede Menge Fotos gemacht, die wir Ihnen auch sehr gern zugänglich machen wollen. Schreiben Sie doch einfach, wie und wann wir dies in Angriff nehmen sollen.
Sehr schnell haben wir beschlossen, wieder nach Argentinien zu fahren, wenn wir die Möglichkeit dazu haben. Der Zeitpunkt ist noch unklar, aber wir wissen, dass wir bisher nur einen kleinen Teil dieses tollen Landes gesehen haben und dass wir die nächste Reise in jedem Fall wieder mit Ihrem Reisebüro planen möchten! Mein Mann spielt ernst haft mit dem Gedanken, unter Inanspruchnahme der Dienstleistungen von Daniel, den Aconcagua zu besteigen!
Wir haben Sie schon sehr oft gegenüber Freunden und der Familie erwähnt und werden Ihre Prospekte gern an alle Interessenten weitergeben!
Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Reise mit Ihrem Reisebüro geplant haben. Sollten Sie noch Fragen haben, rufen Sie einfach an: Wir sind im neuen Jahr wieder in München.
Nochmals vielen herzlichen Dank!
Wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Mitarbeitern im In- und Ausland ein fröhliches Weihnachtsfest und ein schönes neues Jahr 2007!
Herzliche Grüsse,
Katharina und Jörn Dunkel
Anmerkung: Wir haben unseren Gästen selbstverständlich die nicht genutzte Nacht in San Rafael ersetzt. Das Problem bestand darin, dass San Rafael zwar wunderschön, aber vom ausländischen Tourismus noch unberührt ist, dann kann in der Nebensaison so was leider passieren. Wir haben aber nach dieser Rückmeldung jetzt eine neue, sehr viel persönlichere Alternative in unser Programm aufgenommen - und nach unserer Unterkunft in Mendoza tut sich jedes Hotel schwer.
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Familie Ölscher / Königswinter
Reise Dezember 06: Uruguay - Punta del Este |
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Guten morgen Herr Mohr!
Wir sind heute nacht nach hause gekommen. Es waren zwei wunderbare wochen in südamerika, unter anderem dank ihrer hilfe!!! Vielen dank!
Wir sind froh, dass wir uns für das hotel serena entschieden haben. Es ist wirklich das einzige direkt am strand. Kein anderes in punta del este hätte uns besser gefallen! und die jahreszeit war genau richtig. Noch nicht zu heiss und vor allem waren noch relativ wenig leute da. Wenn man die vielen hochhäuser in punta sieht bekommt man ja gänsehaut!!! Das hotel hat einen hervorragenden service, sehr aufmerksam und freundlich. Die einrichtung hat uns auch sehr gut gefallen. Dieses hotel würde ich jedem empfehlen. Es ist ein traum im himmelbett am strand zu liegen oder abends bei sonnenuntergang unter den leichten bambusdächern ein schönes glas weisswein zu trinken. Wunderbar!
Auch valeria hat ihre aufgabe sehr gut gemacht. Ebenso der remisfahrer. Sehr nett und zuverlässig!!!
Vielen dank und frohe weihnachten!
Denise Ölscher
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Familie Sommer / Frankfurt
Reise November 06: Patagonien - Misiones |
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Hallo Herr Mohr,
Hier ein kleiner Bericht zu unserem Urlaub im November. Es hat uns sehr gut gefallen, leider ist es schon wieder ziemlich lange her, aber ich versuche unsere Erlebnisse nochmal kurz zusammen zu fassen….
Die Abholung und Betreuung in Buenos Aires hat gut geklappt. Ein besonderer Dank gilt Pablo -dem Taxifahrer- der uns immer von und zum Flughafen gefahren hat und da sehr geduldig war, weil wir doch laufenden Verspätungen ausgesetzt waren.
Durch Valerias Vermittlung hat es auch kurzfristig mit der Radtour geklappt. War ne tolle Sache und absolut empfehlenswert. Sind ca. drei Stunden vom Plaza St. Martin über den Hafen durch die ökologische Zone zum Rio de la Plata gefahren. Man konnte kaum glauben, dass man sich in einer Großstadt befindet und wir wäre dort ohne die Tour bestimmt nicht hingekommen. Auch die Fahrt durch la Boca und St. Telmo waren sehr interessant und immer wieder von den Guides mit englischen und sogar deutschen Vorträgen versehen.
Was ziemlich dumm gelaufen ist, war die Sache mit dem Fussball. Natürlich war das Ganze im Vorfeld etwas kompliziert, aber wir haben extra einen Tag für Fussball eingeplant und dann hat es nicht geklappt. Wir haben Valeria so verstanden, dass sie nicht so die Erfahrung mit Fussballtickets hat und dadurch wurden Tickets für fast € 100, als zu teuer eingestuft und nicht gekauft. Wir haben das Stadion besichtigt und erfahren, dass die (sicheren) Sitzplatztickets sich fast immer in dieser Preisklasse bewegen. Unser Fehler, dass wir nicht gesagt haben, dass wir durchaus bereit waren diesen Preis für solch ein Erlebnis zu zahlen, ein bisschen unglücklich, dass es keine Rückfrage von Ihrer Seite gab. Dadurch hatten wir mindestens einen Tag zuviel in Buenos Aires und wir waren ziemlich enttäuscht, weil es mit ein Highlight unserer Reise sein sollte.
Buenos Aires hat uns insgesamt nicht so gut gefallen, natürlich ein rein persönlicher Eindruck. Toll fanden wir La Boca (was wir mit dem Linienbus nochmal ausgiebig besucht haben) und den Markt am Sonntag in St. Telmo. Wir haben ganz Palermo abgelaufen, aber auch den dortigen -toll angekündigten Markt- fanden wir nicht der Rede wert.
Dann sind wir nach Calafate geflogen (natürlich mit Verspätung). Mit der Übernahme des Autos hat es prima funktioniert, Unterkunft war klasse und wir haben abends das beste Steak der Welt gegessen. Für den nächsten Tag haben wir uns entschieden die Minitrekkingtour zu machen. Um neun sind wir mit dem Schiff übergestzt um dann den Gletscher zu erobern. Ganz ganz tolle Sache, nette Guides, wahnsinnig beeindruckende Landschaft und ein absolutes Highlight unserer Reise !!!! Waren dann noch an der Spitze um einen Blick auf den Gletscher zu werfen, aber das Erlebnis über 2 Stunden mit Spikes auf dem Gletscher zu laufen war einfach nicht zu toppen. Doch, vielleicht von dem mitten im Gletscher servierten Whiskey auf Gletschereis. Am Ende des Tage saßen wir noch auf der super schönen Hauptstrasse in einem Kaffee und haben bis acht Uhr die Sonne genossen. Den Weg zu den Höhlenmalereien haben wir erst nach langer Zeit gefunden. Vielleicht können Sie Ihre Beschreibung noch mit dem Hinweis auf das Kassenhäuschen ergänzen. Haben es allerdings letzlich nicht gemacht, weil wir ziemlich spät dran waren und wir uns nicht ganz sicher waren, ob es seinen Preis wert war.
Und dann kam der nicht so schöne Teil des Tages. Unser Flug hatte 3 Stunden Verspätung, es gab am Flughafen keinerlei Informationen ausser die Anzeigetafel, die die ganze Zeit "In Time" anzeigte und einzelnen Ansagen auf Spanisch, die etwa 80% der Anwesenden nicht verstanden. Kein Mensch von der Airline war sichtbar und eine kleine Ansage auf verständlichem Englisch müsste auf einem "Touristen"-Flughafen schon drin sein.
Irgendwann hatten wir es geschafft und sind in Ushuaia angekommen. Der Mann von der Autovermietung war wieder da und es gab ein -unverständliches- Problem mit meiner Kredtitkarte, das der junge Mann aber großzügig gehandhabt hat. Wahrscheinlich hatte er nach der langen Warterei auch keine Lust mehr, ähnlich wie wir. Unsere Pläne für einen Besuch des Presidios an diesem Nachmittag mussten wir bei Ankunft um halb neun leider aufgeben. Wir haben das Hotel am Beagelkanal schnell gefunden und ich kann unsere Gesichter beim Anblick des Jaccuzzis in unserem Zimmer gar nicht beschreiben.
Nur schade, dass wir kaum etwas von dem tollen Zimmer hatten. Sind dann gleich zum Abendessen ins Restaurant (sehr lecker) und am nächsten Morgen mussten wir schon wieder früh los um die Baracuda zu bekommen. Hat auch prima geklappt und es war sicher schöner die Tour mit diesem Boot zu machen als mit den grossen Schiffen. Die junge Frau an Bord sprach sogar super deutsch !! Bei Regen und niedrigen Temperaturen machten wir uns dann auf dem Weg in den Nationalpark. Haben einige kleine Trails gemacht. War sehr nett. Nachmittags sind wir dann noch ins Presidio, war ganz nett. Auch an diesem Abend hatten wir wieder über eine Stunde Verspätung und waren dann erst um halb drei in der Stadt. Dort haben wir unsere Klamotten ausgetauscht und sind am nächsten Morgen nach Iguazu geflogen.
Überraschenderweise hatten wir wieder Verspätung und dadurch -und die durch die Zeitverschiebung in Brasilien- war es dann schon zu spät und stressig um auf die brasilianische Seite zu fahren. Da wir ja ausreichend Zeit hatten war das ja nicht so schlimm und wir sind direkt ins Hotel. Tolles Zimmer, netter Pool und klasse Wetter. Abends waren wir zu faul und haben im Hotel gegessen, was wirklich nicht so dolle war, aber wir waren ja vorgewarnt. Am nächsten Tag hat uns der Fahrer für den Trip nach Brasilien abgeholt, alles toll gemanaged und alles hat prima funktioniert. Auch der Besuch des Bird-Parks war ok. Mein Mann war begeistert, ich fand es micht so toll, so unterschiedlich sind halt die Meinungen ;-) Abends wollten wir mit dem Bus ins die "Stadt" fahren, aber der Taxifahrer machte ein prima Angebot und hat uns in ein tolles Restaurant gefahren wo wir wieder tolle Steaks gegessen und sehr nett gesessen haben. Am nächsten Tag sind wir mit dem Linienbus zum Park gefahren, haben uns dort umgesehen, eine "heftige" Dusche unter dem Wasserfall genommen und waren nachmittags zurück im Hotel. Hat uns ganz toll gefallen in Iguazu. Es hat alles gepasst, die Kombination aus Sehenwürdigkeit, Urlaubsfeeling und Hotel !
Am nächsten Morgen kam der Fahrer um uns zur Estancia zu fahren. Auf dem Weg lagen die Stopps Wanda (ok), Haus von Che Guevera (überflüssig), St. Ignaziu (toll, sogar deutschsprachiger Guide) und eine super nette Mittagspause in einem netten kleinen versteckten Restaurant. Dann kamen wir zur Estancia Santa Ines. Es tut uns leid, aber wir waren im ersten Augenblick ziemlich geschockt. Von aussen sah es genau so aus wie wir es uns vorgestellt haben, aber als wir in unser Zimmer gingen, waren wir einigermassen geschockt. Das Bad sah grauenvoll aus (Putz, der abblättert, winziges Waschbecken etc.) und die Betten waren schlimm. Die Matratze und die Kissen rochen moderig. Sicher war alles sauber, aber nach den guten Hotels (die sicher keine Luxushotels waren) war das schon erschreckend. Als wir dann noch den "Pool" besichtigt hatten, wollten wir schon fast abreisen. Er sah relativ dreckig aus, war nur knietief und leider gab es auch keine richtige Liege zum relaxen, nur unbequeme Stühle, mit dreckigen Kissen.
Was das Ganze wirklich noch "rausgerissen" hat, waren unsere wahnsinnig netten Gastgeber Nanni und ihre Familie. Das Essen war toll und Nanni hat viel mit uns unternommen. Man mag sicher sagen, dass das ganze sehr authentisch ist, aber eine kleine Investition in eine neue Matraze und ein neuer Anstrich im Bad würden das Ganze doch sehr verbessern, denn es ist sicher wert dort einige Tage zu verweilen.
Unsere Busfahrt nach Buenos Aires war wirklich klasse. Wir haben super geschlafen und kamen topfit und pünktlich an. Wir haben die zwei letzten Tage zum Shoppen und noch einem Ausflug nach La Boca bei strahlendem Sonnenschein genutzt. Einen Ausflug nach Uruguay haben wir dann nicht mehr gemacht.
Super geklappt hat dann auch die Reservierung der Sitzplätze für den Heimflug. Leider ist Iberia nicht wirklich zu empfehlen. Keine Getränke auf dem Flug nach Madrid, ok, aber dass man auf einem Transatlantikflug über 2 Stunden auf das erste Getränk warten muss, ist uns noch nicht passiert. Auch der ganze Service ließ sehr zu wünschen übrig. Für die wahnsinnigen Turbulenzen auf dem Rückflug konnte jedoch keiner was !
Auch wenn jetzt manches negativ rüberkommen mag, wir haben den Urlaub sehr genossen und haben tolle Dinge erlebt und gesehen. Die Organisation durch Sie und Ihr Team hat super geklappt und wir werden Sie auf jeden Fall weiterempfehlen, denn das war definitiv eine tolle Art das Land zu bereisen !!! Ich werde ein paar Bilder anhängen. Vielen Dank für Alles !!
Viele Grüße
Petra & Peter Sommer |
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Familie Donner / Mexico City
Reise November 06: Misiones - Iguazu |
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Hallo Fritz Mohr,
nun sind wir schon über eine Woche aus Argentinien zurück in Mexiko und die Arbeit hat uns
wieder.
Auf diesem Weg möchten wir uns noch einmal ganz herzlich für die tolle Organisation der Reise bedanken. Es hat alles super geklappt. Wir haben schon richtig in unserer Schule davon geschwärmt. Da es einige Interessenten gibt, die einen Trip nach Argentinien machen wollen, haben wir Sie wärmstens empfohlen.
Vielleicht kommen ja auch wir noch einmal auf Sie zurück. Uns würde es im äußersten Süden Argentiniens auch gut gefallen. Das könnte dann aber erst Weihnachten 2008 sein. Na, mal sehen.
Bis dahin nochmals vielen Dank und viele Grüße aus Mexiko
von
Sabine und Volkhard Donner
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Frau Elfert - Frau Weber / Dresden
Reise November 06: Halbinsel Valdez - Misiones - Uruguay |
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Hallo, lieber Herr Mohr,
zunächst herzlichen Dank für den schönen Kalender, der mich nun das ganze Jahr über wieder an den schönen Aufenthalt in Argentinien denken läßt. Bilder habe ich keine geschossen, da ich es seit Jahren aufgegeben habe, die Urlaubsorte durch die "Linse" zu betrachten und nur nach schönen Motiven Ausschau zu halten und dann landen die Bilder irgendwo in einer Ecke und keiner sieht sie mehr an. Was im Kopf bleibt ist ok, was nicht, ist auch recht. Insofern kann ich Ihnen leider nicht helfen.
Ja, die anfänglichen Probleme mit den Transfers zu den verschiedenen Orten waren recht nervig, zumal wir ein mal Mitternacht vom Buquebus zu Leon (Taxi) laufen mußten, was jedoch ca. 10 Minuten dauerte und auch am Hafen nicht sehr angenehm war, denn es standen ja genug Taxis vor dem Hafen, die wir hätten nehmen können zumal Leon auch gar nicht informiert war. Nun, es war sicher gut gemeint und offensichtlich war Leon gerade umgezogen und das wußte man nicht, na ja, wir haben es überlebt!! Danach lief aber alles reibungslos und mit Pablo Menendez haben Sie wirklich einen sehr zuvorkommenden und hilfsbereiten Mitarbeiter, zu dem man nur gratulieren kann. Er war zum Schluß schon fast wie ein Freund.
Colonia hat uns sehr gut gefallen, Montevideo weniger und unserer Meinung nach, hätte ein Tagesausflug nach Colonia gereicht. Das Steak in Montevideo war allerdings das beste auf der ganzen Reise!
In Pt. Piramides tauchten die Wale unter unserem Boot durch, ein ganz besonderes Erlebnis, auch die Gürteltiere in Punta Delgada waren eine Überraschung, zumal wir zunächst auch gar nicht wußten, was das für Tierchen waren, bis ein schweizer Ehepaar kam und aus aufklärte.
Mit den Leihwagen klappte alles, nur hatten wir in Ushuaia ein Auto ohne Servolenkung, was nicht so angenehm war. Ich weiß nicht, ob beim Auto leihen ein Vorteil darin bestand, daß Sie so viele km eingeplant hatten, denn wir besuchten alle uns angegebenen Orte und hatten jedesmal nur in etwa die Hälfte der im Vertrag festgelegten und sicherlich bezahlten km, hier wäre evtl. für die nächsten Reisenden etwas zu ändern.
Das Hotel ACA in Piramides ist nicht unbedingt empfehlenswert, die Betreiber sind nicht besonders zuvorkommend und die Atmosphäre ist kalt, zum Abendessen war es auch fast leer und wir sahen "unsere Mitbewohner" in den Restaurants nebenan.
Einen Prospekt habe ich schon weitergegeben an eine Bridgefreundin, die im nächsten Herbst nach Argentinien reisen will und sollte mich jemand fragen, werde ich auf jeden Fall Ihr Büro weiter
empfehlen.
Ich hatte mir schon immer vorgestellt, wie die Straßen wohl aussehen mögen, wenn es mal regnet. Nun, das bekamen wir auf der Fahrt von Pellegrini nach Posada sehr anschaulich mit, denn in der Nacht vor unserer Fahrt goß es in Strömen und entsprechend war dann die Reise, wie Sie sich sicherlich vorstellen können. Abenteuer pur! Wir hatten aber einen sehr guten Fahrer, der wohl immer mal Fahrten von Ihrem Partnerbüro bekommt, wenn die keinen deutschsprachigen Fahrer haben. Es handelt sich hier im Heinz Egg, einen Schweitzer, der seit 17 Jahren in Posadas lebt und arbeitet und auch sehr gerne mit Ihnen persönlich "Geschäfte" machen würde. Ich kann den Mann nur empfehlen, er ist zuvorkommend, höflich und sehr professionell und wir hatten bei der Schmierseifenfahrt auch nicht einen Moment das Gefühl, daß er sein Fahrzeug nicht beherrscht.
Vor zwei Tagen gab es in Phoenix einen Bericht über Patagonien und Feuerland von K. Bednarz und der mir gezeigt hat, daß es noch sehr viel in Argentinien zu sehen gibt, aber nun muß ich erst einmal diese Reise "verdauen" und dann sehe ich weiter.
Ihnen und Ihrem Team noch alles Gute, viele zufriedene Kunden, frohe Feiertage und ein gesundes Jahr 2007
Ihre
Gisa Elfert und Hildegard Weber |
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Familie Münzner / Netzschkau
Reise Oktober 06: Tucuman - Salta/Jujuy |
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Lieber Herr Mohr,
heute erreichte uns Ihr Kalender. Vielen Dank!
Er gibt mir Anlass, Ihnen nun endlich einmal einen kleinen Bericht über unsere Reise zu senden. Schon lange besteht der Vorsatz, aber der Alltagsstress hat uns schon wieder eingeholt. Eigentlich müsste es ein Großer werden, weil uns diese Reise sehr viele schöne Erlebnisse und Eindrücke gebracht hat. Also, kurz gesagt es war super!!! Die kleine Panne, mit dem nicht Abholen vom Flugplatz, kann man dabei vergessen. Das Auto (Renault Megane) war in einem guten Zustand und hat auch ohne Probleme seinen Dienst getan. Bei den Straßenverhältnissen (Steine, Staub) ist dies sicherlich nicht immer zu erwarten.
Die Landschaften ("bunte Steine") haben unsere Erwartungen voll erfüllt. Da es mit dem Wetter glücklicherweise auch ganz gut geklappt hat, konnten wir natürlich auch sehr schöne Aufnahmen mit nach Hause nehmen.
Voller Begeisterung sind wir, wenn wir an unsere Unterkünfte zurück denken. Jedes Hotel war ein Erlebnis für sich. Super Zimmer, nette Leute und auch für den Gaumen war gesorgt. Jetzt im Nachgang bedauere ich fasst, dass wir in der Regel jeweils nur eine Nacht in diesen Hotels waren.
Nun zur Tour, durch Flugverspätung sind wir nicht nach Tucuman gefahren, sondern gleich Richtung Tafi de Valle. Trotz Suchens haben wir unterwegs das Lokal mit den "besten Empanadas" leider nicht gefunden. Nach unserer Ankunft in der Posada haben wir uns gleich auf den angegebenen Rundkurs gemacht. Im Ort selbst hatten wir ein kleines Problem mit der Beschreibung die angegebene Straße zu finden. Im Ort die erste Straße links wäre eindeutig gewesen. Durch diese Unklarheit mussten wir wenigstens gleich einmal mit den Einheimischen ins "Gespräch" kommen. Aber wie es bei Wegbeschreibungen nun mal so ist, je mehr man fragt, umso mehr verschiedene Routen bekommt man erklärt. Am Ortsrand haben wir dann noch ein Schild falsch gedeutet, so dass wir in einem Seitental dann wie in einer Sackgasse steckten. Nachdem wir uns wieder auf dem richtigen Weg befanden, haben wir die Runde voll abgefahren. Natürlich waren die Lichtverhältnisse an manchen Stellen nicht mehr so toll, an die Wanderung zum Wasserfall war dann auch nicht mehr zu denken.
Wir entschlossen uns diese Runde am nächsten Tag noch mal mit Wanderung zu machen. Es war eine gute Entscheidung zumal ja genügend Zeit zur Verfügung stand. Am frühen Nachmittag ging dann die Fahrt Richtung Cafayate. Die Ruinen, das Museum Pachamama, die Fahrt selbst, alles ein einzigartiges Erlebnis. Höhepunkt dieses wunderbaren Tages war dann das Hotel Killa und Martha. Man kann es kaum im Worte fassen mit welcher Gastfreundlichkeit wir während unseres Aufenthaltes beschenkt wurden. Einen Hinweis zur Beschreibung möchte ich aber geben, denn wir haben ca. 30 Minuten mit Auto und zu Fuß das Hotel gesucht und standen nur einen Steinwurf von ihm entfernt. Wenn man aus Richtung Tafi de Valle kommt kann man nur nach rechts oder links abbiegen. Geradeaus sind der Markt und die Kathedrale zu sehen. Hier links abbiegen und nach ca. 50m auf der rechten Seite, mit Parkmöglichkeit vorm Hotel, hat man schon das Ziel erreicht.
Für die Quebrada de Conchas fehlen mir die Worte. War der vorangegangene Tag super, so war dieser super, super, super!!! Ich weis jetzt nicht wie ich mich noch steigern soll, aber auch die Fahrt und der kurze Aufenthalt in Cachi sind ein bleibenden Erlebnis. In Cachi ist der Weg zum Hotel ACA gut ausgeschildert. Auf dem Weg nach Salta hat sich dann das Wetter (nach dem Pass) verschlechtert. In das Tal Valle Encantando sind wir einige hundert Meter rein gefahren, da sich aber durch tiefe Wolken kaum Fotomotive ergaben und die Gefahr von Regen in der Luft hing haben wir gewendet und sind zurück auf die Hauptstraße gefahren. Durch Salta war es dann schon ein wenig aufregend, aber bei aller Hektik sind wir gut in San Lorenzo angekommen. Die Stadt haben wir dann bequem und stressfrei mit dem Bus (8 Pesos) besucht.
Gerne hätten wir noch eine Ausflug in die Wälder um San Lorenzo unternommen, oder die Stadt noch mal intensiver kennen gelernt. Für die letzten beiden Tage hätte man unbedingt noch mehr Zeit (noch einen Tag in Pumamarca und einen Tag in Salta) haben müssen. Wir sind leider nur bis Tilcara gekommen. Noch weiter nach Norden wäre schwierig geworden, denn wir haben es ohne in Zeitdruck zu geraten gerade geschafft, zur Abgabezeit am Flughafen zu sein. Die Fahrt über La Caldera nach Salta ist landschaftlich sehr schön, aber wenn man die Flugzeit im Nacken hat nicht sehr angenehm zu fahren.
Mit Valeria hätten wir uns gern noch mal getroffen. Kurz gesagt, die Zeit war zu kurz, oder wir müssen ein weiteres Mal nach Argentinien. Wir könnten uns nach dieser Reise durchaus vorstellen, wieder mit "argentinien anders" zu reisen. Wegen des "Reiseberichts" für die Internetseite, oder Fotos werde ich mich bei Ihnen wieder melden.
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Jerri Carmo - Carmen Torico / San Francisco
Reise Oktober 06: Misiones - Estancia Santa Ines |
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Hello Fritz,
Wanted to send you a note to let you know how much Carmen and I enjoyed our tour of Misiones. We are really happy that we took the time to see other parts, besides Iguazu. All of the accomodations you chose for us were wonderful. I'll give you a couple of details in case you might find them useful as feedback and for future business.
1. I'm not sure if you specifically contracted the driver who took us from Garufa to the bus station (Pablo Menendez was his name I believe), but he was an extreme gentleman who waited with Carmen and I at the bus station until we were safely aboard. I highly recommend this driver for future contracts.
2. Bus ride (coche cama) - very comfortable. I actually slept quite well.
3. Santa Ines is just wonderful and the owners are simply divine. Carmen and I felt like queens. Had we known, we would have loved to have spent two nights there. I've attached photos of Santa Ines for Regina. Regina - you must go! Fritz, feel free to use photos on your website or to share with prospective clients.
4. Turismo Verde was excellent service. We enjoyed las ruinas.
5. Las Orquideas in Iguazu was also a nice hotel with a nice setting. They are currently renovating the lobby area, and looks like they are doing a good job. Should be lovely once complete. I liked the location (i.e., not in downtown). And actually, the food isn't that bad. In fact, the breakfasts were quite good, and the dinners, while not spectacular, weren't bad either. After walking the park all day, it was nice to go back to hotel, take a shower, and eat at the hotel instead of hassling with taxi or bus into town.
6. Iguacu was beautiful. Carmen and I spent 8 hours on the Argentinean side, and about 3 hours on the Brazilian side the next day. Parque das Aves was also nice.
7. Our only displeasure was with our last contracted driver, who suggested that since we didn't have visas we may not be able to go to Brazilian side, and that we might have to pay on the spot. I couldn't figure out if he was trying to get out of having to drive us all around, or setting up some kind of bribe. I held firm though that it was my understanding there would be no problem, and then he backed down. On the way to the airport he gave us bad advise in terms of time needed to be at the airport before departure (we almost lost our flight). This particular driver has more work than he needs (he even told us that) as he is one of very few who speaks English, so I think he was less concerned about service. He, of course, was a huge exception, as everyone else we met in Argentina was absolutely wonderful and kind.
Thanks again Fritz for your recommendations. We will keep your information for future tours of Argentina and will also recommend your services to our friends.
Take care, and hope to see you soon!
Jerri
Anmerkung: Auch nach dieser Mail haben wir sofort das Hotel in Iguazu kontaktiert, um sicher zu stellen, dass es zu solch unangenehmen Erfahrungen für unsere Gäste nicht mehr kommt.
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Dr. Mikulla / Aachen
Reise Oktober 06: Salta / Jujuy - Mendoza / La Rioja |
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Eine tolle Reise in einem phantastischem Land !!!
Hallo Herr Mohr,
in aller Kürze da ich morgen in aller Frühe schon wieder verreise, diesmal beruflich :die Reise war toll und es hat Alles gut geklappt. Über Einzelheiten als Rückkopplung , auf Neu-Hochdeutsch als feed back für Sie, werde ich Ihnen nach meiner Rückkehr am 20.11.2006 berichten.
Dr.med.Andreas Mikulla
Anmerkung: In seinem ausführlichen Feed-Back schrieb uns Herr Mikulla, dass er von der Reise insgesamt begeistert war. Er regte an in Zukunft auch den Transfer vom nationalen Flughafen in Buenos Aires schon aus Deutschland zu organisieren. Er bewertete alle von ihm besuchten und Hotels und war nur mit zwei von 10 Unterkünften nicht ganz zufrieden. Insgesamt habe ihm aber der von uns organisierte Trip, die Routenlegung etc. sehr gut gefallen. Er denke daran mit einer größeren Gruppe von Freunden und Bekannten wieder nach Argentinien zu reisen. Einer Gruppe von Kollegen, die sich regelmäßig zum Skifahren treffen, werde er vorschlagen dieses Treffen einmal im argentinischen Winter zu veranstalten.
Solch ausführliche Rückmeldungen sind für uns hilfreich, um unseren Service ständig zu verbessern. Da unsere Rundfahrten aber immer wieder auch touristisch noch nicht entwickelte Orte streifen, gibt es an machen Orten manchmal keine besseren Alternativen für Unterkünfte.
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Familie Thede - Gooß / Berlin
Reise Oktober 06: Buenos Aires - Misiones - Uruguay |
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Lieber Herr Mohr,
Wir sind wieder zurück: Vom Frühling in Argentinien zum Herbst in Berlin...
Und wir wollen Ihnen danken für diese elebnisreiche und hervorragend organisierte Reise.
Alles hat prima geklappt und bei kleinen Verständigungs-Problemen hat uns Solar Soler hervorragend geholfen! Das Team dort hat uns wunderbar betreut! Denn ohne Spanisch-Kenntnisse ist man ziemlich aufgeschmissen... Dieses Bed & Breakfast ist wirklich wegen der sehr familiären Betreuung sehr zu empfehlen!!!
Die Touren waren alle prima, wenn sie auch für mich als Langschläferin manchmal etwas zu früh starteten. Die Hotels waren durchweg sehr gut. Und Ihre Unterlagen zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten waren excellent.
Schön wäre es allerdings gewesen, wenn wir vorher gewusst hätten, dass es zu meinem 50. Geburtstag - dem eigentlichen Anlass der Reise - auch eine Milonga Tour gegeben hätte. Mit Tanzkurs, Abendessen und anschließendem Besuch einer Milonga. Da wir das nicht wußten, waren wir in einer der Tango-Shows, die uns vom Hotel empfohlen wurde. Sie war zwar nett, aber nicht wirklich toll.
Das mit dem deutsch oder englisch sprechenden Fahrern hat leider nicht immer geklappt: Aber wenn, war es eine tolle Gelegenheit, mehr über Land und Leute zu erfahren. Besonders auf der Fahrt von Ibera nach Iquazu hatten wir einen sehr gebildeten und netten Fahrer, der eine wirkliche Bereicherung für uns war!
Wir haben bei all unseren Gesprächen immer Ihr "individuelles Baukastenprinzip" erläutert. Ich glaube, Sie werden noch einige Anfragen dazu haben...
Alles Gute für Sie und Ihr Team!
Herzliche Grüße von
Ilona Thede und Gerhard Gooß in Berlin
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2005- 2004 |
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Familie Schels – Frau Berndt /Freising - München
Reise Dezember 05: Buenos Aires-Misiones-Salta |
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Hallo Fritz Mohr,
ja, leider sind wir wieder zurück. Der Alltag hatte uns viel zu
schnell wieder … und dennoch sind alle die Bilder aus Argentinien im Herzen geblieben.
Es war für uns kein Urlaub, der im Großen und Ganzen in Ordnung war … im
Gegenteil: Es war einfach toll.
Wir haben in einer kurzen Zeit soviel gesehen und es gab jeden Tag ein „high light“ zu
erleben. Wir sind voll des Lobes und der Anerkennung für die Zusammenstellung der Reise. Wir
würden beim nächsten Mal wieder ganz auf Ihre Ratschläge vertrauen. Die Schlafbusse waren super, man
braucht wirklich nicht fliegen, die Unterkünfte waren so passend ausgewählt und auch die Reihenfolge
super.
Wir berichten allen unseren Freunden mit leuchtenden Augen über diese
schöne Reise. … haben Sie ganz herzlichen Dank für die Freude die Sie uns mit der Reise bereitet
haben! Wir empfehlen Sie bedingungslos weiter.
Familie Schels, Freising
Sehr geehrter Herr Mohr,
… ich hatte schon länger „ gelauert“, wann ich ihnen mal sagen kann, wie schön und gut sie alles für
uns organisiert haben. Es war eine gute Mischung aus Erlebnis und Entspannung. Ich habe die Reise bereits
weiter empfohlen und werde es gerne weiterhin tun. Das größte Hindernis dürfte halt der
lange Hin- und Rückflug sein, andererseits wird ja ständig weit und weitergeflogen, warum nicht nach
Argentinien. Die Schönheit des Landes ist noch zu wenig bekannt.
Sie haben uns auch besonders schöne Hotels und Estancias ausgesucht. So möchte ich mich nochmals
bei Ihnen herzlich bedanken, für die gute Organisation der schönen Reise, die mich sehr bereichert
hat.
Rita Berndt, München
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Familie Hachfeld / Berlin Reise November 04: Rundreise - Iguazú - Uruguay und Buenos Aires |
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Es war nicht unser erster Argentinien-Besuch aber unser erster
mit »argentinien anders«. Und so anders war diese Reise, dass wir uns wünschten,
es gäbe in allen von uns besuchten Ländern so eine individuelle und zuverlässige
Betreuung für neugierige Reisende.
Schon Wochen vor unserem Abflug bekamen wir mit der Reiseplanung und den
Buchungsbestätigungen gute Hinweise, z.B, auf Erkundungsfahrten und -gänge in
Buenos Aires, die selbst unseren argentinischen Freunden Neues bescherten wie
die Feria de Matadores oder die »Stadtrundfahrt » mit dem 152er Bus.
Vor Ort in der argentinischen Hauptstadt und dort von überall her zu erreichen
war »argentinien anders« für uns der beste Reisepartner, den man sich vorstellen
kann. Wir bekamen einen ausgezeichneten Stadtplan (für Lateinamerika nichts
Selbstverständliches) und alle Reiseunterlagen mit weiteren interessanten Tips
und Ratschlägen persönlich überreicht. Die praktischen Hinweise reichten von
Restaurantempfehlungen bis zum Kauf von Tangoschuhen.
Es stellte sich heraus,dass unser Ausflug zu den Wasserfällen von Iguazú und
die Rückfahrt über die Estancia Santa Inés perfekt vorbereitet und organisiert
war. Alles klappte wie angekündigt, was für mich als langjährigen Lateinamerika-Reisenden
an Wunder grenzte. Alle Transporte – von den öffentlichen Flug- und Buslinien bis zu
den privaten Fahrern - waren pünktlich. Letztere durch die Bank freundlich und erfahren.
Das gilt ganz besonders für den Fahrer, der uns von Iguazú zur Estancia fuhr und uns auf
diesem Trip bei die Ruinen von San Ignazio zeigte und das Anwesen, auf dem Che Guevara
seinerzeit das Laufen gelernt hat (was nicht, wie uns vorher geschrieben wurde, sein
Geburtshaus ist). Auf der Estancia Santa Inés wurden wir durch die Besitzerin Nanny
Nuñez und ihre Mitarbeiter familiär umsorgt und betreut, machten drei Ausritte auf
den geduldigen Pferden und besichtigten die hochinteressante Mate-Fabrik »Amanda« mit
einem angeschlossenem Museum. Die von uns eher skeptisch eingeschätzte, von »argentinien
anders« aber empfohlene Rückreise von Misiones nach Buenos Aires in einem »Schlafbus«
erwies sich nicht nur als verblüffend billig sondern war trotz der großen Distanz so
angenehm, dass wir am Morgen ausgeruht und munter in der Hauptstadt eintrafen.
Auch unser Abstecher nach Montevideo mit dem Zwischenaufenthalt in Colonia – im
wunderschönen und wunderschön gelegenen »Hostal del Sol« – geriet dank »argentinien
anders« zu einem nachhaltigen Erlebnis ohne organisatorische Probleme - also
auch »uruguay anders«.
Vielen Dank! Rainer und Beate Hachfeld |
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Familie Steinböck / München
Reise August 04: Rundreise - Iguazú - Salta - Halbinsel Valdez und Buenos Aires |
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Lieber Fritz,
wir sind wieder da! Alles hat bis zur Landung inFrankfurt super geklappt, bis dahin
ging nichts verloren, keiner war unpünktlich,
jeder freundlich, die Hotels bestens, die Busfahrten und der Inlandsflug optimal
ausgesucht, die angesteuerten Ziele umwerfend. Erst im "kalten Deutschland"
(so bereits Hölderlin!) begegneten uns die einzige Panne (unser Gepäck wurde von
der Lufthansa in Frankfurt vergessen und musste mit dem nächsten Flieger nachgeschickt
werden) und wieder die ersten mürrischen Leute.
Lieber Fritz, Du kennst mich und weißt, dass mir Gesülze eher schwer fällt, aber
Du hast (Fußballjargon: "mit Deiner argentinischen Mannschaft") wirklich eine
ganz dolle Organisationsleistung auf die Beine gestellt.
Ganz herzliche Grüße, auch von Barbara und der Jugend noch immer begeistert
Herbert
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Familie Noss / München
Reise März 04: Buenos Aires und Mendoza |
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Lieber Herr Mohr,
Wir möchten uns nochmals bei Ihnen und Ihren Mitarbeitern für die professionelle
und angenehme Organisation unserer Reise nach Argentinien bedanken.
Die ortskundige Betreuung bei unserem
Aufenthalt in Buenos Aires und die stets
zuverlässige Hilfestellung von Pablo bei unseren Stadterkundigungen sowohl bei
Abflug und Ankunft auf dem nationalen Flughafen bei unserer Reise in das schöne
Mendoza hat uns den Aufenthalt in Buenos Aires leicht gemacht..
Unsere Reise nach Mendoza ist uns aufgrund der Betreuung vor Ort durch Ihre sehr
liebenswürdige und kundige Führerin Lia (mit ausgesprochen guten Deutschkenntnissen!)
in sehr angenehmer Erinnerung. Die wunderschöne Route an den Fuß des Aconkagua
über die Caracoles war einmalig ausgearbeitet. Das Erlebnis dieser einmaligen
Bergwelt allein war schon die ganze Reise wert. So auch der Halbtagesaufentalt
auf dem Weingut der Familie Zuccardi, bei dem wir neben einem sehr kulinarischen
Mittagessen mit den entsprechenden Weinen dieses Weingutes über die Weinanbaukultur
auf höchsten Niveau in diesem argentinischen Weinanbaugebiet nur staunen konnten.
Ihre Empfehlung und Organisation unseres Aufenthaltes
auf der Estancia von Don Cesar. 250 Km südlich von Mendoza, hat uns ein bisschen
von dem ursprünglichen Argentinien nahe gebracht:
das Argentinien der großen alten Farmen mit Rinder- und Pferdezucht -eingebettet in eine
üppig fruchtbare Landschaft und dem Flair noch ein wenig der Zeit von vor 200 Jahren: ein
alter, vom Erdbeben verschont gebliebener Gutshof mit der Familie von Don Cesar's. Wer
sich hier in den schönen Gärten (und auch am Pool) -für Pferdeliebhaber auch auf dem
Rücken exzellenter Pferde- nicht erholen kann, dem ist nicht zu helfen -er muß allerdings
ein kleines Faibel für Nostalgie haben, denn diese Estancia ist kultivierte Nostalgie pur.
Ein gelungener-Dank des professionellen Engagements Ihrer Mitarbeiter-Argentinientrip
mit unvergesslichen Momenten. Lieber Herr Mohr,Ihre Tips waren unbezahlbar und immer
sehr treffend.
Fam. Noss aus München |
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