Argentinien Reiseberichte 2016

Argentinien Reiseberichte 2016

Argentinien individuell – Reiseerfahrungen unserer Kunden – Argentinien Reiseberichte 2016

Liebe Victoria, Liebe Silvina,

wir sind nun wieder im München gelandet, das uns grau aber verschneit empfangen hat.

Zunächst vielen Dank für eure Unterstützung vorher und während der Reise, es war sehr angenehmen zu wissen, was wir uns immer an euch wenden können und danke Silvina das du auch immer so schnell geantwortet hast.

Wir hatten auch in Patagonien super Glück mit dem Wetter was und einen freien Fitz Roy beschert hat und freie Sicht auf die Torres Türme – atemberaubend!

Alles in allem also eine tolle, gelungene Reise.

Vielen Dank noch mal und euch alles Gute!

Liebe Grüße

 

Liebe Victoria,

ich möchte dir auf diesem Wege noch einmal für alles danken, was deinerseits für unsere wirklich gelungene und wunderschöne unvergessliche Argentinienreise beigetragen hat.

Alle Termine haben wunderbar geklappt  sei es das Abholen vom Flughafen oder Hotel und alle Guides und Chauffeure waren echt super !
Ich schwärme noch immer und werde mit dem Erzählen nicht fertig.
Vielen vielen Dank!

Ich wünsche dir und deiner Familie ein tolles Neues Jahr 2017, viel Glück und Gesundheit!

liebe Grüße aus dem derzeit sehr kaltem Österreich

 

Dittert

Hallo Herr Mohr, liebes Team,

an dieser Stelle nocheinmal herzlichen Dank für die Organisation unserer Flitterwochen. Wir haben die Zeit sehr genossen!

Nachdem wir 2011 mit Euch schon einmal in Patagonien und Feuerland waren, dachten wir eigentlich, das meiste schon gesehen zu haben. Wir waren also ehrlich gesagt schon ein wenig skeptisch, ob Ihr da noch neue Ziele finden könnt, die dem ebenbürtig sind oder es vielleicht sogar toppen können. Am Ende wurde unser Reiseplan dann eine bunte Mischung aus unseren persönlichen Wunschzielen, Orten an denen wir beim zweiten Mal gerne mehr Zeit haben wollen und schließlich auch welche, von denen weder wir noch das englischsprachige Internet je etwas gehört haben.

Was soll ich sagen – die Auswahl war wirklich toll, und es war schön ein paar Ecken abseits der Touristenhochburgen zu besuchen. Der Transport war immer gut organisiert, wenn auch manchmal etwas abenteuerlich, wie der Flug mit der Militär-Propellermaschine mit LADE. Davon werden wir sicher noch lange erzählen!

Puerto Deseado war eines der Ziele von unserer eigenen Liste, weil es dort ja die weltweit einzige Felsenpinguinkollonie gibt, die man – passendes Wetter vorausgesetzt – sinnvoll besuchen kann. Es hat tatsächlich funktioniert und war den weiten Ausflug auf jeden Fall wert. Und natürlich auch die Delfine, Kormorane und Seelöwen. Das Hotel war allerdings eher eine antropologische Exkursion in das Jahr 1974. Aber sei es drum, es war zumindest sauber.

Von den neuen „Geheimtipps“ sind wir Euch besonders für die Zeit in Lago Posadas sehr dankbar, wir können mit 100%iger Sicherheit behaupten, dass wir dort sonst nie hingekommen wären! Landschaftlich ist es wunderschön und atemberaubend. Wir waren den starken patagonischen Wind ja schon gewöhnt, aber dass wir unsere Windstopper-Mützen aufsetzen müssen, um keine Ohrenschmerzen zu bekommen, war auch für uns neu.

Unser kleiner Abstecher nach Puerto Rio Tranquillo in Chile war kein Standard, aber hat super funktioniert. Der Grenzübertritt mit dem Mietwagen war gut vorbereitet und problemlos.

Den zweiten Besuch in Bahia Bustamante hatten wir uns gewünscht, weil wir letztes Mal leider viel zu wenig Zeit hatten. Es war sehr lustig zu sehen, wie sich der Ort in fünf Jahren verändert hat, oder besser gesagt nicht verändert. Es fühlte sich so an, als hat jemand alles dort in eine Kiste gepackt und für uns wieder frisch rausgeholt, die ganze Stimmung von letztem Mal war sofort wieder da, und wieder war viel zu wenig Zeit.

Wir haben also für unseren dritten Argentinienurlaub, der sicher irgendwann wieder von Euch geplant werden wird, schon wieder etwas auf unserer Liste stehen! Dann allerdings investieren wir etwas mehr Geld in ein Fahrzeug, dass den argentinischen Straßen besser gewachsen ist als der kleine Chevrolet.

Viele Grüße!

 

Ria LHallo Victoria!

Die Reise war wirklich toll, Imke und ich haben Patagonien sehr genossen und daher auch Calafate gegessen ?. Das Wetter war auch super. Anbei ein Foto!

Danke für die tolle Organisation.

Liebe Grüße

Ria L, Düsseldorf

 

Hallo Herr Dr. Mohr,

Ich hoffe, Ihnen geht es gut.

Seit drei Wochen sind wir nun schon wieder aus Argentinien zurück und denken noch immer an die tolle Zeit dort. Die Reise war toll ausgearbeitet und hat gut geklappt. Landschaften, Leute, alles hat uns sehr beeindruckt. Wir wollen irgendwann wieder dorthin zurück.

Die Unterkünfte waren fast alle in Ordnung. Besonders hervorzuheben hier das Hotel Vinas de Cafayate in Cafayate. Wunderschönes Zimmer, tolles Essen, toller Ausblick auf die Weinreben.
Die Unterkunft in Iguazu war leider recht bescheiden…Las Orchidias..kleine Zimmer mit modrigem Geruch. Das Hotel La Bohemias in Buenos Aires war leider schrecklich. Am letzten Tag nach einer so tollen Reise war das wirklich der komplette Abstieg. Kann man überhaupt nicht empfehlen. Wir hatten wahrscheinlich das kleinste, lauteste Zimmer am Gang zum Frühstücksbereich…nachts stank es nach Schnitzel. Das Stadtviertel San Telmo hingegen war toll.
Die Mietwagenrückgabe in Salta verzögerte sich um fast eine halbe Stunde, da der Repräsentant der MietwagenFirma nicht zum vereinbarten Zeitpunkt kam. Einfach für Sie zur Kenntnisnahme.

Cuevas de Acsibi…die Tour war beeindruckend..Landschaft gigantisch. Super Tipp.

Danke auch an Frau Kobelt und Silvina. Sehr nett und kompetent.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Vorweihnachtszeit.

Beste Grüße
Dagmar Quest

Anmerkung: – Anwort an die Kunden –
Es freut mich, dass Sie mit der Reise insgesamt zufrieden waren und lediglich das Problem mit den beiden Hotels hatten. Wir konnten das mit Las Orquidias jetzt auch klären, das war ein Fehler meiner MItarbeiter – im las Orquidias nehmen wir eigentlich nur die Kategorie Master, da die normalen Zimmer die man für Sie reservierte wirklich sehr klein und dunkel sind. Das Bohemia ist ein einfaches Hotel, aber die Zimmer sind eigentlich ganz in Ordnung – ich hab dieses Jahr dort übernachtet. Wir werden da in Zukunft darauf achten, welche Zimmer für unsere Kunden reservierte werden.
 

Sehr geehrter, lieber Herr Dr. Mohr,

mit etwas Verspätung, möchten wir Ihnen eine Rückkoppelung zu unserer Argentinien-Reise geben, die Sie im Vorfeld für uns organisiert hatten.

Gleich vorweg: Die Reise war rundum super, perfekt von Ihnen organisiert, wir waren einfach „nur“ begeistert. Die 14 Tage in Argentinien waren bei vollem Programm sehr kurzweilig und immer interessant. Alle Reisepunkte haben nahtlos ineinandergegriffen, niemals gab es einen Leerlauf oder gar eine Panne (lediglich der Hinweis, dass Geldabheben und -tauschen in Argentinien seinerzeit nicht möglich war).

In den 6 Tagen in Buenos Aires konnten wir viele kulturelle und kulinarische Höhepunkte genießen. Die Stadt ist trotz der offensichtlichen sozialen Spannungen sehr attraktiv und abwechslungsreich. Wahrscheinlich braucht man ein halbes Jahr zur vollen Erkundung. Auf den Rat und die Hilfe von Corinna und Pablo konnten wir unser Sightseeing gut aufbauten. Wir haben uns in Buenos Aires immer sicher gefühlt. Der Nachtbus nach Mercedes war angenehm, ebenso die späteren Autotransfers mit Heinz und Mitarbeiter. Nach dem Großstadttreiben in Buenos Aires haben wir die Naturvielfalt auf der Rancho Iberá mit zwei Lagunenausfahrten mit Marcello in Colonia Pellegrini sehr genossen. Den gleichen Erholungseffekt hatten wir auf der herrschaftlichen (schon etwas restaurierungsbedürftigen) Estancia del Iris nahe Posadas, wo uns Nanny und Andrea kulinarisch verwöhnten und uns in die Eigenheiten des naheliegenden Urwalds einführten. Höhepunkt unserer Reise waren natürlich die Cataratas im argentinischen und brasilianischen Parque Nacional Iguazú. Überwältigend und einfach nur unbeschreiblich! Ein Gaumenschmaus war das Steakessen im „La Rueda“ in Puerto Iguazú. Unser abschließendes Wochenende haben wir wiederum in Buenos Aires verbracht, wo uns die Feria de San Telmo und der Mercado de San Telmo gefallen hat.

Lieber Herr Dr. Mohr, wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Ihnen für die vorzüglich organisierte Reise nach Argentinien bedanken! Wir konnten zu jedem Zeitpunkt Ihre Handschrift und den Unterschied zu anderen Reiseveranstaltern verspüren. Derzeit denken wir über ein Argentinien-Revisit in 2018 nach. Danke auch an Corinna, Pablo, Heinz, Nanny und Andrea.

 

Mit freundlichen und dankbaren Grüßen

Familie Schmitt und Semler, Ingolstadt und Fulda

 

Lieber Herr Mohr,

Argentinien 03-04-2016wie das so ist nach längerer Abwesenheit muss vieles nachgeholt werden, aber dennoch habe ich Sie schon länger auf meiner Liste und weiß, dass ich Ihnen noch eine Nachricht schulde.
Erst einmal herzlichen Dank, dass alles so gut geklappt hat, daran haben Sie und Ihr Team wahrscheinlich den größten Anteil. Silvina ist eine reizende junge Frau, die auf alles sehr flexibel reagiert hat und sich gut gekümmert hat. Eine besondere Hilfe war uns auch Pablo, der immer freundlich, aufmerksam und mitdenkend und vor allem auch pünktlich war. Jaime in Iguazu war freundlich, auch immer rechtzeitig zur Stelle und hat auch mitgedacht, ansonsten aber eher ein wortkarger Geselle. Aber das ist keine Kritik sondern sein Naturell.

Ja, zu Bariloche und Alfedo Buchtler. Er war zeitig da und hilfsbereit und hat uns auch mit viel Engagement den ganzen Tag in der wunderschönen Seenlandschaft um Bariloche kutschiert, wir haben kleine stoppover und kleine und größere Spaziergänge unternommen und wir haben von ihm viel über Land und Leute aus der Sicht einer schweizerischen Einwandererfamilie erfahren. Allerdings: sein Auto war eine Zumutung: nicht dass es nicht fuhr ( es sprang nur an, wenn es bergab stand und man Anlauf nehmen konnte, was aber immer klappte…), nicht dass man nicht rein kam ( man mußte über eine bestimmte Tür die anderen von innen aufmachen ), nicht dass man es nicht beladen konnte ( die Heckklappe blieb nur oben, wenn man eine Holzlatte zur Hilfe nahm). Angeblich ist es  bereits 30 Jahre alt.. aber wir sind überall hingekommen und man konnte auch einigermassen drin sitzen.  Anbei ein Foto von meinem Mann und mir zur Abrundung des Eindrucks.

Die Fahrt in Mendoza wurde von Graziela und ihrem Lebensgefährten Daniel begleitet und war fachmännisch vorbereitet. Beide waren herzliche und immer aufmerksame Begleiter. Die Bodegas waren gut ausgewählt und mit mir abgestiummt und auch ein Teil „Kunst“ war wie erbeten miteingebaut. Die Unterkünfte waren unterschiedlich ( die erste sollte unter „Kolonialstil“ fallen, war aber eher etwas zu einfach für unseren Geschmack, was wohl auch ein Verständigungsproblem war darüber, was man unter „Kolonialstil“ versteht. Die zweite auf einer Estanzia war sehr gut getroffen und überaus empfehlenswert, da es sich um das ursprüngliche Familienhaus der Familiehandelte, sehr persönlich mt liebevoller Betreeung und einer sehr aufgeschlossenen jungen Frau aus der Familie, die sich gerade bemühte, die Estancia zu einem touristisch interessanten Objekt zu machen.. Ich kann Ihnen das Programm, das Graciela und ich ausgehandelt haben, gerne mal schicken. Daniel hat uns sehr professionell gefahren, Graciela hat sich bemüht alles auf deutsch zu erklären, was insbesondere für meinen Mann wichtig war, da er kein Spanisch spricht. Zum Abschluss hat Daniel uns noch einen Stick mit Fotos gegeben und uns bei dem fachmännischen Verpacken und Versenden eines Kunstwerks aus Mendoza wirklich gut geholfen. Wir haben versprochen in Kontakt mit den beiden zu bleiben. Alles hat gut geklappt und wir hatten ausgefüllte interessante Tage, lediglich preislich schien es mir etwas überhöht zu sein, aber den Preis wußte ich ja vorher.

Zu den Hotels:
in Bariloche war das Hotel gut und schön gelegen
Die Kreuzfahrt war zwar teuer aber jeden Euro wert und insgesamt sehr zu empfehlen. Das Hotel in El Calafate war ok.
Das Hotel in Iguazu war für unseren Geschmack etwas sehr rustikal, aber die Besitzer sehr freundlich und alles war ok.
Das Programm Yacutinga Ecolodge war interessant aber eindeutig für die kurze Zeit zu teuer. Das war auch der Eindruck eines frz. Ehepaares, die zeitgleich mit uns dort waren. Aufgrund der Preise waren dann auch nur etwas „betagtere“ Herrschaften/ überwiegend Amerikaner dort anzutreffen, was nicht so spannend war. Aber die Spaziergänge wurden gut geführt und die Kanufahrt hat auch Spaß gemacht.
Die Pension, die wir in Colonia ausgesucht hatten (Le Vrero Boutique Hotel) war sehr ordentlich, preisgünstig und war sehr gut in der Nähe des Busbahnhofs gelegen, was sich als hilfreich für die frühe Abfahrt nach Montevideo erwies. Montevideo selbst war eher ein Flop, da wir Sonntags dort waren und die Stadt menschenleer war.
Die beiden NH Hotels, die wir in BSAs hatten, waren für unsere Bedürfnisse ebenso zu empfehlen, das NH Lancaster insbesondere, weil der Weg zu dem Buquebus sehr kurz war.

 

Sehr geehrter Herr Mohr,

gestern sind wir wohlbehalten von einer äußerst eindrucksvollen und in jeder Hinsicht gelungenen Reise nach Argentinien zurückgekehrt. Hierzu haben Sie und insb. auch Frau Real wesentlich beigetragen, wofür wir uns noch einmal herzlich bedanken dürfen.

Da Sie uns mit vorzüglichen Unterlagen versorgt haben, hege ich die Vermutung, dass Sie an deren Aktualisierung ein Interesse haben. Ich erlaube mir daher Ihnen nachstehend ein paar Hinweise über zwischenzeitlich eingetretene tatsächliche Veränderungen zu geben.

Im weiteren gaben uns die Kunden Rückmeldungen zu Änderungen von Straßenführungen, unseren Tipps und einigen Hotels – solche Rückmeldungen sind für uns sehr wichtig. Herzlichen Dank.

Ihre Mitarbeiter vor Ort, inbs. Frau Real aber auch der Fahrer Pedro, waren sehr hilfreich und insb. das von Frau Real übergebene argentinische Handy. Dies haben wird benötigt, als der pünktlich übergebene Leihwagen nicht zu dem vereinbarten Zeitpunkt am Flughafen wieder abgeholt wurde und die Dame, mit der wir die Abholung vereinbart hatten, auch während der nächsten halben Stunde nach dem vereinbarten Zeitpunkt nicht erschien und wir einchecken mussten. Wir haben den Schlüssel sodann (absprachegemäß) bei einer mit NOA befreundeten Leihwagenstelle im Flughaben hinterlegt. Der Wagen fuhr durchgängig gut (wir fuhren rd. 3000 km von den vereinbarten maximalen 4800 km), ließ sich jedoch bei einem Halt auf einer Schotterstraße einmal nicht zünden (wir haben den Fehler gefunden: die Klemme an der Batterie war durch die Schotterstraße locker geworden – dies trat sodann noch zahlreich ein). Durch Rütteln an der Klemme lies sich der Fehler beheben, wenn gleichzeitig gestartet wurde.

 

Hutschenreuther5

Hallo Herr Mohr,

Die von ihnen ausgewählte Tour von Neuquen über Caviahue, Villa Pehuenia, San Martin de los Andes nach Bariloche hat uns sehr gut gefallen. Die Route war von ihnen sehr gut ausgewählt. Wir haben sehr sehr viele beeindruckende Landschaften gesehen.

Der von ihnen gewählte Fahrer Alfredo Buchter war für uns ein echter Glücksgriff. Wir haben uns auf Anhieb sehr gut verstanden. Unser 7 jähriger Sohn hat sich mit besonders mit Alfredo angefreundet. Alfredo war nicht nur unser Fahrer – er war für uns ein sehr kompetenter Reiseleiter. Er hat uns zu allen schönen Plätzen gefahren und Wanderungen mit uns gemacht. Alfredo war kompetent und sehr gut auf die Reise vorbereitet. Er hat uns sehr viel erklärt, konnte alle unser Fragen beantworten und ist stets auf unsere Wünsche eingegangen. Da wir nicht so gut Spanisch sprechen hat er für uns übersetzt. Besonders werden uns die Mate – Pausen und die vom ihm organisierten Asado`s in Erinnerung bleiben. Wir können ihnen Alfredo als Fremdenführer und Fahrer nur wärmstens empfehlen.

Mit den Übernachtungen in Caviahue (Hotel Kallfu) und Villa Pehuenia (Hotel Al Paraiso) waren wir sehr zufrieden. Das Frühstück im Hotel Al Paraiso war besonders vielfältig. Der aktive Vulkan Copahue war mit der umgebenden Landschaft, den Wasserfällen und den Araukarienwälder sehr beeindruckend.

Bei Melanie im Refugio Melingo in San Martin de los Andes haben wir uns sehr wohl gefühlt. Unser Sohn hat mit den beiden Töchtern von Melanie im Spielhaus gespielt. Die Kinder hatten sehr viel Spaß. Wir haben uns auch sehr gut mit Melanie verstanden und möchten sie und ihr Refugio weiterempfehlen.

Mit dem Hotel Costa del Nahuel waren wir weniger zufrieden. Grund war zum einen das Einzelzimmer zu Straße raus, dass nicht unseren Erwartungen entsprach. Das Fenster befand sich durch die Hanglage auf Höhe der viel befahrenen Küstenstraße, der Haupteingang des Hotels und die ausgewiesene Raucherinsel lagen direkt unter dem Fenster, was zu weiteren Lärm- und Geruchsbelästigungen führte. Zum anderen wirkte das Hotel schon etwas „abgewohnt“ und die Bettdecken waren fleckig. In diesem Hotel würden wir nur die Zimmer mit Seeblick empfehlen.

Besonders erfreut waren wir, dass ihre Mitarbeiter uns als Ausgleich für die „Fehlbuchung“ einen kostenlosen Flughafen-Transfer angeboten hatten. Wir konnten dieses Angebot nicht annehmen, da wir diesen Transfer schon organisiert und bezahlt hatten.

Mit der Vorort Betreuung durch Frau Hoger waren wir zufrieden. Es gab aber auch keine größeren Probleme zu klären.

Wir hatten nicht den von uns gebuchte Mietwagen vom Typ Chevrolet Spin sondern einen Renault Kangoo erhalten. Der Kangoo war auch schon etwas altersschwach. Die einzige Tür im Fond ließ sich nur von außen und die Hecktüren erst nach mehreren energischen Versuchen öffnen. Rückblickend denken wir jedoch, dass die Klasse des Renault Kangoo für die Reise gut geeignet war. Der Wagen war den Anforderungen der Straßenverhältnisse gewachsen und hat uns ohne Panne überall hingebracht.

Wie schon geschrieben waren wir mit der Reise sehr zufrieden und erinnern uns gerne an die schöne Zeit zurück.

Viele liebe Grüße aus Dresden
Familien Isensee und Hutschenreuther

Anmerkung: Das Zimmer im Costa Nahuel war leider während des Aufenthalts nicht mehr umzubuchen. Als kleinen Ersatz haben wir unseren Gästen einen Gutschein von 100 € übersandt.

Lieber Herr Mohr, liebe Silvina!
Wir sind jetzt seit 2 Wochen wieder daheim, aber bisher hatten wir einfach noch zu viel zu tu um euch zu schreiben. Nun ist alles halbwegs verräumt, und wir sind auch wieder „eingearbeitet“. In den nächsten Wochen kommt trotzdem noch viel Arbeit mit all den Fotos, die wir gemacht haben, auf uns zu! Darauf freuen wir uns aber schon!

Zur Reise:
Sie hat uns super gefallen, die bereisten Länder sind großartig. Wir waren in manchen Städten schon froh um die gebuchte Unterkunft, besonders ganz zum Schluss in Cafayate, denn dort war das Stadtfest und es ist richtig rund gegangen, war sehr lustig dort! Dennoch waren wir sehr froh, dass wir trotzdem auch noch genügend Freiheiten in unserer Reise hatten, wo wir kurzfristig planen und machen konnten was wir wollten!

Einige Anmerkungen:
Lago Posadas/Chubut
In Lago Posadas hat es uns sehr gut gefallen, das Baden in diesen glasklaren Seen war einfach traumhaft! Hier wollten wir noch auf die Felsmalereien am Cerro de los Indios hinweisen. In der Hosteria erklären sie den Weg sehr gut, und die Malereien und der glatte Fels sind echt schön und sehenswert!
Wir haben auf der Ruta Monte Zeballos auch Flamingos gesehen, die Bergstaße war auch wirklich sehens- und befahrenswert. Der Abstecher Lago Posadas und Ruta Monte Zeballos waren zwei der besten Tipps die Sie für uns hatten!

Carretera Austral/Chile
Zum Ausflug zur Laguna San Raffael:
Der Ausflug war wirklich toll. Wir sind schon am Vortag in das Tal gefahren, was sehr zu empfehlen ist wenn man eine Camping-Möglichkeit hat, denn das Tal ist wunderschön!

Coihaique-Puyuhuapi:
Ca. 40 km vor Puyuhuapi (in etwa auf der Passhöhe), gibt es Parkplätze und auch ein kleines Schild für den wunderschönen Wanderweg durch den Bosque Encantado. Der Wald ist echt toll, die Bäume sind von Moos überwuchert, dazwischen sieht man immer wieder Glockenblumen und Fuchsien, das ist echt traumhaft schön! Man wandert da durch, dann kommt man zu einem kleinen Bergsee, in der die Eisschollen schwimmen, die von den Gletschern rundherum hineinfallen. Das letzte Stück muss man auch mal das Bachbett queren. Das ist aber überhaupt kein Problem, wenn man halbwegs trittsicher ist.

Kurz vor El Yelcho gibt es auch einen hängenden Gletscher, man sieht den Gletscher schon von der Straße aus. Da gibt es einen netten Wanderweg zu einem Aussichtspunkt hin, ca. 1 Std. Fußweg. Man kann dann auch bis zum Gletscher wandern, da muss man aber selber einen Weg durch das Flussbett finden und das hat nochmal ca. 1 Std. gedauert. Uns hat das auch sehr gut gefallen! Man muss sich einen Weg zwischen den hoch gewachsenen Nalca suchen. Achtung es ist sumpfig, am besten die Schuhe ausziehen bis man wieder zu den Steinen kommt. Es macht aber echt Spaß da durch zu gehen. Der Weg bis zum Gletscher ist im Allgemeinen nicht schwierig, aber den tosenden Bach entlang kurz vor dem Gletscher muss man schon etwas mutig und natürlich trittsicher sein.

Esquel – Los Altares/Chubut
Der Nationalpark Los Alerces ist wunderschön. Hier drin gibt es nicht nur Campingmöglichkeiten, sondern auch Zimmer ( wir haben bei El Aura gecampt, und die Lodge hier hat zumindest von außen sehr schön ausgeschaut)- wir glauben dass diese auch empfehlenswert ist, denn es ist einfach toll mitten im Nationalpark zu sein! Es gibt tolle markierte Wanderwege hier. Leider ist auch heuer wieder ziemlich viel Wald dem Brand, der gerade als wir dort waren gewütet hat, zum Opfer gefallen.

Die Straße von Esquel nach Los Altares ist echt ein Traum! Direkt am Paso del Indios, das ist kurz nach dem gleichnamigen Ort, kann man auf einen Hügel (ca. 5 Min.) gehen, man sieht das schmale Wegerl von der Straße aus, da hat man nochmal einen tollen Ausblick. Danach sind es noch ca. 20 km nach Los Altares.

In Cabo Raso waren wir nur als Zwischenstop zum Wandern und für eine Kaffeepause. Wir sind ca. 2 Std. gewandert, vorbei am dahinrostenden Schiff, es war wunderschön- wir haben einen Fuchs und andere kleine Tiere gesehen, aber keine Seelöwen. Uns hat das Ambiente dort sehr gut gefallen, wenn wir später vorbei gekommen wären hätten wir sicher auch gern dort übernachtet, aber wir wollten nach Camarones fahren. Dieses Dorf hat uns sehr gut gefallen, und die Pinguinkolonie in Cabo dos Bahias war echt toll! Da waren wir genau zur richtigen Zeit, denn die Jungen haben gerade ihr Babyfell verloren und waren richtig süß. Wir haben eine Nacht in Camarones gecampt, und eine 2. dann in der Nähe von Cabo dos Bahias in einer traumhaften einsamen Bucht.

Montevideo/Aguas Dulces Uruguay
Uruguay hat uns super gefallen, für Montevideo könnte man auch mehr Zeit einplanen! Wir waren ja in der Karnevalszeit dort, und so haben wir uns auch eine Veranstaltung angeschaut, das war super! Aguas Dulces war witzig mit dieser Fußgängerzone. Die Unterkunft war okay, das Frühstück ist aber eher mager dort. Die Strände sind überall toll, und das Wasser war auch echt warm (durch die Wellen ist es aber eher zum „plantschen“ als zum Langstreckenschwimmen geeignet). Wir haben die Tage sehr genossen dort.

Salta – Quebrada Humhuaca – Cachi – Cafayate / Salta – Jujuy
Salta war wunderschön. Für die Fahrten dann haben wir aber immer mindestens 1 Std. länger gebraucht, als Sie beschreiben, weil die Landschaften so atemberaubend schön sind, und dann machen wir uns einfach keinen Stress und wir genießen es auch schöne Fotos zu machen! So haben wir am 1. Tag dann nur die Strecke bis San Antonio geschafft, weil wir auch den Viadukt sehen wollten.
Am nächsten Tag sind wir dann zum Gran Salar gefahren, was toll war, und früh am Morgen waren wir auch noch ziemlich alleine dort, nach und nach sind dann die Ausflugsbusse gekommen. Die Felsen rund um Purmamarca sind wunderschön, aber das Ortszentrum, mit den ganzen „Made in China“ Souveniers, hat uns nicht so gefallen. Übernachtet haben wir dann in Humahuaca. Humahuaca war eine nette Stadt, uns hat das Flair dort sehr gefallen, und auch Tilcara war sehr nett.
Auch die Strecke nach Cachi und weiter nach Cafayate war landschaftlich toll, Molinos ist ein schöner Zwischenstop!

Die ganze Region im Nordwesten war ein Traum und absolut empfehlenswert!!! Da man solche Landschaften bei uns in Europa so nicht sehen kann ist es auch noch spezieller als beispielsweise Patagonien. Dort hat es uns zwar auch sehr gut gefallen, aber aufgrund der Einzigartigkeit ist der Nordwesten und Iguazu (dazu natürlich Buenos Aires) unserer Meinung nach noch empfehlenswerter.

Es hat uns super gefallen in Südamerika, und wir wollen auf jeden Fall wieder einmal hin und andere Regionen erkunden.

Liebe Grüße und alles Gute für euch und euer Reisebüro,

Linda und Bernhard.

Anmerkung: Die Familie war etwas mehr als 8 Wochen in Argentinien unterwegs. Die Reise führte durch die Provinz Chubut in Patagonien vom Atlantik an die Anden auf der Carretera Austral Richtung Norden und durch die patagonische Steppe zurück an den Atlantik. Nach einer Woche Badeurlaub in Urgugay schloß sich eine Rundreise von Buenos Aires in die Esteros de Ibera nach Iguazu an. Zum Abschluß, da ab Mitte Februar der Höhepunkt der Regensaison bereits vorbei ist, noch unsere Tour durch den Nordwesten. Da die Kunden auch ein Zelt im Gepäck hatten, planten wir in der Vorbereitung einen „Mix“ aus vorgebuchten Unterkünften und Empfehlungen zum Zelten bzw. Zeiträume, welche die Kunden selbst vor Ort buchten. Ein Novum für uns, aber wir freuen uns, dass es so gut geklappt hat.